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Bala-Tal

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mirank9. 04. 2026 19:47:24
Montag von Bavšica durch das Bala-Tal bis Prevala, wo der Schnee anfängt. Als der Anstieg zum Übergang Čez Brežice beginnt, sind wir links abgebogen, durch die Rinne auf den Hang unter den Gipfeln der Loška stena in Richtung Konjska škrbina gestiegen. Abstieg unter der Felsbarriere, die sich von Morež ins Tal zieht. Im Wald ist ein schwach erkennbarer Pfad, der uns etwas oberhalb der Lovska-Hütte wieder auf den markierten Weg bringt. Wie üblich trafen wir keine lebende Seele, außer 4 Gämsenzwinkern
Bala-Tal morgendlicher Blick dorthinauf1
Bala-Tal früher haben wir das auch gesagt2
Bala-Tal über Prevala gegen Brežice3
Bala-Tal ein bisschen wie der nervigste Politiker4
Bala-Tal Schatten kommt gerade recht5
Bala-Tal Rückblick6
Bala-Tal Richtung Konjska škrbina7
Bala-Tal 8
Bala-Tal Erwecke Erinnerung an die Überquerung des Bedinj vrh9
Bala-Tal Konjska škrbina im Blick10
Bala-Tal Blick nach Osten11
Bala-Tal Abstieg in anderer Richtung, auch hier war es schön12
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ločanka13. 04. 2026 06:05:53
mirank, das sieht sehr interessant aus. Ist das in dieser Richtung, wie du es beschreibst, auch bei trockenen Bedingungen begehbar? na ja, ich meine alles außerhalb des markierten Wegs nasmeh
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mirank13. 04. 2026 18:34:55
Vor ein paar Jahren haben wir wegen Verschlechterung des Wetters die Querung der Loška stena abgebrochen und von der Konjska škrbina in die Bala abgestiegen. Die Übergänge sind irgendwo dort, wo wir am Montag gegangen sind. Unter der Wandbarriere steigt man ab, bis man den Buchenwald links sieht, dort links und so schnell wie möglich in den Wald. Am Waldrand haben wir damals eine Jagdsalzlecke gesehen und dort einen kaum nachverfolgbaren Steg verfolgt. Für den Abschnitt vom markierten Weg zur Brežice-ko biegt man links bergauf ein, ich kann nur annehmen, dass alles passierbar ist, auch wenn zugewachsen. Wegefrei natürlich, wie meistens dort herum...
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ločanka14. 04. 2026 06:41:53
Danke mirank, sieht wirklich gut aus nasmeh
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ločanka28. 04. 2026 07:32:59
Durch das Tal der Bala sind wir am Vortag gewandert. Ohne besonderes Ziel. Das Ziel war das Tal Bala und dann werden wir sehen, sagten wir. Nun, wir haben uns gegen Ende des Tals aufgehalten, in der Krnica Lanževica, wo wir an manchen Stellen tief eingesunken sind. Aber das Ziel war erreicht, denn wir haben entlang des ganzen Wegs die Schönheiten dieses Tals genossen, seine Stille, beim Gesang der Kuckucke, die Hänge der Pelcev und Pihavcev auf der einen Seite bewundert, auf der anderen Seite haben wir auf die Hänge der Loške stene gestarrt. Aber den größten Eindruck hat auf mich der Bedinji vrh gemacht, dessen steinerne Wände haben sich in ihrer Macht irgendwo über dem Sattel Prevale gezeigt. Gerade deswegen bin ich ihm dort ein wenig entgegengetreten auf dem bescheidenen Pfadchen, aber es tut mir leid, dass ich mich nicht höher hinaufgewagt habe. So geheimnisvoll und schön ist diese Welt im Tal der Bala.

Wenn ich kurz zusammenfasse, sind wir beim Parkplatz in Bavšica gestartet, bei den Wegweisern. Dann sind wir entlang der moosigen steinernen Zäune an dem verlassenen Weiler Logje vorbeigegangen, der aber trotzdem etwas Leben an diesem Tag gezeigt hat, da aus dem Schornstein des nächsten Häuschens schon morgens weißer Rauch aufstieg. O, wie uns das erfreut hat. Dann sind wir über kaum ergrünten Wiesen und neu belaubten Bäumen langsam aufgestiegen bis zur ehemaligen Pl.Bala, uns weiter zur Jagdhütte gewandt, wo wir eine kurze Rast eingelegt haben. Auch die Tränke mit Wasser haben wir dort bemerkt, und den Abzweig des Pfads nach links gesehen, der zum Briceljek führt. Diese Information war uns wichtig, da vielleicht auch dieser irgendwann an die Reihe kommt. Dann sind wir weiter zur interessanten Vertiefung Jezerce vorgedrungen, unter ihr war ich aufmerksam auf einen weiteren Abzweig eines wirklich bescheidenen Pfadchens in Richtung Stador. Auch das ist wert, sich zu merken. Hier betritt man tatsächlich das Reich der Bergwelt der Pelcev vor sich und das Gehen wird noch mehr zum Genuss. Dann über Prevale in die verschneite Welt zu dieser Zeit, wo das Gehen wirklich verlangsamt wird, da Einsinken dann nichts Ungewöhnliches ist. Mit dem Eintreffen in die Krnica Lanževica haben wir so mit der Fortsetzung aufgehört. Mit der Bewunderung der Natur aber keinesfalls, denn die Welt hier ist wirklich wunderbar.

Auf dem ganzen Weg haben wir nur einen Wanderer getroffen, es war eine junge Italienerin mit hoch beladenem Rucksack, die sie gerade am Sattel Prevale den Hang hinauftrieb. Es tut mir richtig leid, dass ich sie nicht nach ihren Plänen gefragt habe.

Mihelič hat in seinem Führer geschrieben, dass der Weg durch Bala einsam, aber extrem schön ist. Und wie recht er hattenasmeh!
auf dem Parkplatz morgens1
Rückblick2
Pfad3
vorbei am verlassenen Dorfchen Logje, was samstags nicht ganz zutraf4
am Weg5
aktiver Erdrutsch hier, warnt das PZS-Schild6
7
unter den Pihavci auf dem Schneefeld8
Richtung pl. Bala9
10
auch Avriklje am Weg11
LK, links davon zweigt ein Pfad nach Briceljek ab12
bei Jezercih13
vergrößerter Blick darüber, Richtung Pelc über Klonicami, Srednji Pelc, rechts vielleicht auch Zadnji Pelc14
junges Laub auch hier15
Richtung Sattel Prevala 1560 m16
Alpen-Glockenblume17
gewaltige Wände, zeigen sich kurz vor dem Sattel18
vom Sattel an trittst du auf Schnee, gelegentlich fällst du buchstäblich hinein19
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mit Pelci im Hintergrund21
Rückblick auf die Pihavce22
mit Schneeschuhen hätten wir uns hier sicher besser amüsiert23
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in der Kar Lanževica, wo wir den Wanderung beendeten25
26
paradiesische Umgebung zu dieser Zeit27
auf der anderen Seite vielleicht Stador28
Bedinji vrh, so habe ich es bestimmt29
30
in der Nachmittagssonne31
32
Blick Richtung Bavški Grintavec33
letzter Teil des Weges vor dem Parkplatz34
35
36
unser Weg, es waren fast 12 km und 900 Hm37
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