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Banjšice

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LidijaJesih16. 03. 2014 20:13:17
Als ich Banjšice im Programm von PD Medvode entdeckte, merkte ich, dass ich an dem Tag Geographie versäumt hatte, und wahrscheinlich noch ein anderes Fach.zadrega Aber wahr ist, dass selbst Onkel Google zu dem Thema nichts schwatzt. Also musste ich mit den Wanderern hingehen (35 waren wir). Wenn euch Namen wie Lohke, Sleme, Kuk, Zgorelec, Veternik, Podlešče, Lužarji... etwas sagen, dann seid ihr entweder hier gewesen oder kommt daher. Andere nicht. Sie haben diese Banjšice irgendwo hinter der Trnovo-Platte und unter dem Heiligen Berg über Nova Gorica versteckt. Plateauförmige Welt, hoch runter fast 14 Kilometer (und weitere 6 haben wir abgelehnt). Gib zu, ohne PD wäre ich nie hier gewesen. Wer hierhin will, muss durch Nova Gorica nach Solkan, dort abbiegen bei den Schildern zu Sv. Gora, dann den Markierungen Banjšice folgen. Direkt nach dem gelben Schild Banjšice ist Schild Lohke, links Parkplatz. Hier rechtwinklig bergauf zum ersten Weg und dann links. Viel Erfolg beim Suchen der Markierungen. Der Pfad ist markiert, braucht aber etwas Gespür, da Markierungen rar sind (mehr Holzschilder mit Gipfelnamen).
Banjšice Lohke, Ausgangspunkt. Über die Straße und beim Schild auf die Wiese, zum ersten Karrenweg.1
Banjšice zum ersten Gipfel namens Sleme2
Banjšice Keine großen Steigungen in diesen Gegenden.3
Banjšice Aussichten über die sanften Erhebungen des Plateaus.4
Banjšice Zum Kuku.5
Banjšice Unter dem Gipfel von Zgorelec.6
Banjšice Zgorelec.7
Banjšice Dort hinten ist Sv. Gora und dahinter Sabotin.8
Banjšice Skulptur, geschaffen von der Natur.9
Banjšice Hütte am Weg.10
Banjšice Direkt unter Vetrnik.11
Banjšice Alles blüht schon in diesen Gegenden.12
Banjšice Vetrnik, 903 m, heute höchster Gipfel.13
Banjšice Abstieg ins Tal.14
Banjšice Schönheit am Horizont.15
Banjšice Frühling.16
Banjšice Dorf Trušnje.17
Banjšice Denkmal in Trušnje.18
Banjšice Frühlings-Teppich.19
Banjšice Auch das warf der Frühling.20
Banjšice Blick zurück.21
Banjšice Holzfigur in Lohke, dahinter heute gewandert (halb fehlt).22
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darinka423. 09. 2022 20:06:49
22.09.2022. Etwas Wechsel tut manchmal gut. Unsere Tour war eher flach. Aber auf ihre Weise interessant. Und nicht kurz. Steil nur am Ende zu zwei Gipfeln. Drei besucht. Erster hat ungewöhnlichen Namen. BERBIRK. Zweiter Zagorelec und dritter Golek. Tafel für Vetrnik bemerkt. Aber nicht hingegangen. Marijan hatte Weg in GPS. Um Rundweg zu machen. 19,7 km und 775 Höhenmeter. Gehen 9 Stunden. Jeder Gipfel hat Kästchen. Auch Stempel auf Zagorelec bemerkt. Wege markiert und schön ausgeschildert. Wo über Weiden kein Problem. Vom letzten Gipfel Golek vorbei am österreichisch-ungarischen Friedhof und am Haus mit Gedenktafel für Valentin Stanič. Und zur Kirche wo er Messen hielt.
auf Asphalt zu Beginn des Weges.1
dann in den Wald2
wo der Pfad markiert ist.3
Maksi ist richtig fröhlich.4
der Očak war gut sichtbar.5
Kapsel auf dem ersten Gipfel.6
es wurde kühler.7
schöne Ausblicke.8
alles markiert.9
erneuerte Markierungen.10
wir gehen an der Hütte vorbei.11
sie haben sich am Ofen gewärmt.12
interessanter Baum.13
Wasser in der Grotte gefunden.14
und getrocknet im Gras.15
steil zum zweiten Gipfel.16
die nach vielen Jahren noch ganz ist.17
Maksi eilt.18
neue Kapsel auf dem Gipfel19
auch hier schöne Ausblicke.20
und Stempel.21
felsiger Gipfel.22
dann Gehen durch das Gras.23
Weiden.24
wo hohe Steinmännchen stehen25
hier halten wir kurz.26
Die Julischen Alpen sind von Wolken bedeckt.27
es wartet noch ein langer Weg auf uns.28
dann in den Wald.29
dann in den Wald.30
immer mehr Wolken am Himmel.31
hier vorbei.32
hat einen natürlichen Rahmen gefunden.33
und wir sind auf dem dritten Gipfel.34
auf dem Golek.35
auch dieser ist felsig36
Es ist schön.37
kleines Fenster.38
Ausblicke auf die andere Seite.39
auf niedrigere Gipfel.40
wir gehen am Militärfriedhof vorbei41
42
jeder Stein hat ein Kreuz.43
am Haus vorbei. 44
wieder auf Asphalt45
sah uns grimmig an.46
ins Dorf.47
zur Kirche. 48
wo Valentin Stanič Messe gehalten hat. 49
neben der Kirche steht ein Denkmal für gefallene Partisanen. 50
(+2)gefällt mir
Janez Seliškar23. 04. 2023 12:54:13
Wir starten im Dorf Lohke und gegen den Uhrzeigersinn Kreis um das Plateau. Einsam, friedlich und wunderschön. Vor Lohke Dorf links großer Parkplatz, von wo wir ca. 10m Straße zum Dorf. Bald rechts guter Fahrweg der uns über weite Wiesen oder Heufelder unter Sleme bringt. Rechts hoch zum Grat, dem wir links zum Gipfel folgen. Hier erste Markierung, die uns dann ganzer Weg bis Dorf Podlešče begleitet. Von hier an Weg mangelhaft markiert oder gar nicht.
Gruß an die Besucher der Planota1
Richtung Sleme2
Ausblick unterhalb Slemena3
Wellenförmiger Kamm Richtung Zgorelec4
Auf Zgorelcu5
Vetrnik6
Richtung Trušnje7
Das Plateau ist stark mit unserem berühmten Mann verbunden8
Golek9
Blick auf den zurückgelegten Weg von Golka10
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Acibujl4. 04. 2025 11:44:00
3. 4. 2025
Zum Geburtstag gönne ich mir einen kürzeren Ausflug über die Banjšice-Platte. Aus Lohke-Dorf an Kreuzung runter rechts und rechts am Straßenrand bemerke ich markierten Pfahl mit Sleme und Sedevčičeva-Steig. Freundlicher Besitzer großer Farm links lässt mich direkt dort auf Wiese parken. Sonst großes P etwas weiter Straße rechts bei Unabhängigkeitsdenkmal und Bushaltestelle da, wohl Dom krajanov das Haus, dahinter Spielplatz...auch Automat für Kaffee, Getränke und Snacks aufgestellt! Auf Fahrweg und etwas auf eigene Faust (jetzt keine Gräser zum Zertrampeln) zum Gipfel Sleme 800m. Von da direkt auf Markierungen zum Sender. Unterwegs beobachte ich Fuchs beim Jagen! Über Asphaltstraße wieder eigenweg bergauf und stoße auf Zgorelec-Markierungen. Vorbei an Jagdhütte links auf markiertem Pfad zum felsigen Gipfel Zgorelec 876m. Tolle Ausblicke zu Julijci, besonders Krn mit Nachbarn...weiter durch Wald zur Schotterstraße. Folge Holzschildern und Markierungen zu Vetrnik. Auch der felsig und aussichtsreich, Vetrnik 903m. Beide haben Stempel und Kontrollkästchen. Runter ins Dorf Podlešče. Für heute reicht, 13km und 546 Höhenmeter gelaufen. Später lese ich an Infotafel bei Dom krajanov, ganze Strecke 3 Std. Nach mir weniger zwei! Komme wieder und mache andere Seite, richtig angenehm Wandern drumrum. Ruhig, weite Blicke, keinen Fußgänger getroffen, nur mit einem Radfahrer geplaudert...nehme nächstes Mal Zeit und gehe volle Runde!
Bei diesen Gebäuden großer Parkplatz, auch Busbahnhof hier1
Ich gönne mir sogar einen Kaffee nach der Tour 2
Ausblicke für 103
In beiden kann man sich eintragen4
Ein paar Felsen5
Markiert6
Matija kočica7
Markierungen8
Es ist schön9
Schöne Wolken verschönern die Ausblicke10
Stell dich gerade hin11
Zur Zgorelec hier vorbei.12
Entlang des Grats zum Gipfel Sleme auch Steinmännchen.13
Interessante Mini-Pyramiden.14
Ich bewundere und genieße.15
(+2)gefällt mir
bernard119. 08. 2025 06:33:45
Den Weg habe ich im Dorf Lohke begonnen und gegen den Uhrzeigersinn gegangen.

Markierungen auf dem Weg, besonders am Anfang, fehlen.

Ab GPS-Punkt 46.07158, 13.69119 (weiter vom Dorf Trušnje, wo man die Straße Banjščice-Kanalski vrh links vor der rechten Serpentine verlässt) weiter zum Golek ist der Weg praktisch unpassierbar (umgefallene Bäume, Elektrozäune über dem Weg, die man nicht umgehen kann.
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bagi9. 03. 2026 18:18:54
Sedevčičeva-Pfad ...

Von Zeit zu Zeit ermüden wir uns bekannter Pfade und suchen etwas Neues nasmeh. Diesmal sind wir etwas weiter gegangen, auf das Banjšica-Plateau nahe Nova Gorica. Dort verläuft der Sedevčičeva-Pfad, der einen Teil des ziemlich breiten Plateaus umrundet und zugleich einen schönen Einblick in weniger bekannte Orte bietet. Wir sind auch durch einige Weiler gegangen, die den Eindruck anderer Zeiten erwecken, und noch weiter zurück fanden hier Kämpfe des Ersten Weltkriegs statt. Darauf deutet ein ziemlich versteckter Friedhof für gefallene Soldaten hin, ebenso wie zahlreiche Militärwege und Schutzbauten. Auch Munitionsreste findet man noch immer. Auf jeden Fall ein interessanter Pfad, den man besuchen sollte. Nur etwas mehr Sonne wäre wünschenswert, und das Grün kommt bald nasmeh. Mehr in der Foto-Geschichte ...

Parkplatz-Koordinaten (Banjšice - Dom krajanov): 46.0527881N, 13.7108961E
Wir parken beim Dom krajanov in Banjšice, bzw. direkt an der Fußballkasse :)1
Dort gibt es auch eine Infotafel für die Sedevčičeva pot und noch vieles andere2
Die aus dem Zentrum Sloweniens haben hier eine ganz andere Assoziation :)3
Wir gehen gegen den Uhrzeigersinn und zunächst folgt etwas Asphalt-Aufwärmen4
Prima, das haben sie auch vorhergesagt :)5
Angenehme Sonne hellt den Tag gleich auf6
Markierungen reichen vorerst aus, die Tafeln sind aber ziemlich neu7
Führt in Richtung Sleme, eines undeutlichen Hügelchens in ebenso undeutlichem Grat8
Direkt unter dem Gipfel ist der nächste Wegweiser und hier biegen wir links ab9
Das ist auch besser als nichts :)10
Hmm, wo hat sich die Sonne versteckt?11
Zuerst kommt ein etwas markanterer Gipfel dran, Zgorelec12
Sogar einige Steine sind auf dem Gipfel gestapelt, ein bisschen für den Geschmack :)13
Aussicht vom Gipfel. Inzwischen hat sich das Wetter komplett verschlechtert.14
Wir queren Zgorelec und setzen den Weg zum Vetrnik fort. Dorthin ist es noch weit.15
Der Weg ist angenehm und anstrengungsfrei.16
Bei Matija, was auch immer das ist …17
Befestigtes Schotter ist immer noch am besten zum Gehen, nur langweilig darf es nicht sein.18
Interessanter Name, der sicher die Besonderheit des Gipfels beschreibt.19
Oh je, vor uns hat sich das Aussehen des Weges komplett verändert.20
Der Abzweig zum Gipfel ist wegen Feuchtigkeit kaum sichtbar, der Zugang steiniger als erwartet.21
Vetrnik rechtfertigt diesmal seinen Namen nicht :)22
Der Abstieg ist auch nicht gerade lobenswert. Traktoren haben die Straße aufgerissen, der Regen den Schlamm beigesteuert.23
Erster Weiler Podlešče, nicht besonders gepflegt.24
Schnell bekommt man das Gefühl einer Zeitkapsel. Dieser ist schon reif, irgendwo aus den Siebzigern.25
Wir gehen weiter auf der Sedevčičeva …26
Nächstes Dorf, Trušnje27
Die ganze Zeit begleitet uns eine Art Unordnung.28
Auch dieser ist schon reichlich alt, Citroën GS. Rost hört man auch, sieht nicht nur :)29
Noch das letzte Haus im Dorf und wir setzen bereits fort …30
Das Wetter hat sich endlich gebessert. Wolken reißen auf, angenehme Sonne hat immer längere Perioden.31
Vor uns sind noch einige Häuser, die wahrscheinlich zu Banjščice gehören.32
Direkt dahinter biegt der Pfad links auf einen Waldweg ab.33
An der Tafel biegt ein undeutlicher und zugewachsener Pfad zur traurigen Geschichte ab.34
Österreichisch-ungarischer Friedhof, wo 1371 Soldaten ihre letzte Ruhestätte fanden.35
Für die gefallenen Seelen …36
Wir kehren zum ursprünglichen Pfad zurück, der von hier an in ziemlich schlechtem Zustand ist.37
Umgestürzte Bäume liegen überall und sind nicht einmal neu. Gut hundert Meter weiter ist alles sauber. Offensichtlich ein anderer Abschnitt.38
Wir gehen auf ehemaligen Militärpfaden in Richtung Golek.39
Das sieht man schon selten, Granate mit zentralem Ring.40
Auch ein militärischer Übergang …41
Sie sind überall, natürliche oder ausgehauene.42
Zum Panoramaberg Golek.43
Direkt unter dem Gipfel, wo auch eine ausgehöhlte Beobachtungsstelle ist.44
Golek mit dem Besucherbuch.45
Aussicht vom Gipfel46
Auch nach oben ist der Blick herrlich :)47
Wir setzen unseren Weg auf der Mulattiera fort …48
Davon ist weder Ende noch Rand. Aber äußerst bequem :)49
Jagdbeobachtungsposten besonderer Art :)50
Was geht dich das an, ich habe keine Ahnung, was es stört.51
Auch die Rückkehr zum Ausgangspunkt führt über Asphalt.52
Es gibt aber genug Platz daneben für bequemes Gehen.53
Am Ausgangspunkt beim Haus der Einheimischen.54
Es folgt das Reinigen der verschmutzten Schuhe, dann nur noch eine lange Fahrt heim.55
GPS-Track der Wanderung. Es ergaben sich 21 km und 800 Höhenmeter.56
(+5)gefällt mir
1muha9. 03. 2026 20:25:03
Emil, GS auf Bild 29 hat wenigstens eine würdevolle letzte Ruhestätte bekommen, nicht irgendwo im Gestrüpp.
(+1)gefällt mir
bagi10. 03. 2026 08:39:07
Schönes Auto, mein erstes nasmeh. Ich verstehe den Besitzer vollkommen, dass er einen besonderen Platz dafür gemacht hat.
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DVas10. 03. 2026 09:13:43
Auch erwähnt in Hemingways Buch - Farewell to arms.
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