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| Janez Seliškar19. 02. 2015 08:19:23 |
Von Ljubelj über die Skipiste und dann den SV-Platten zum BV-Grat. Schnee wechselhaft, im unteren Teil hart und zäh, im mittleren windgeblasen und unbearbeitet, im oberen eisig. Da der Platten blind unter dem Labyrinth der Ausstiegsgräben endet, wählen wir mit etwas Verstand und Glück den richtigen und klettern zum Grat. Auf ihm rechts zum Gipfel. Abstieg über den Abstiegsgraben, der momentan ein Schulbeispiel für einen gut begehbaren Graben ist.
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| JusAvgustin19. 02. 2015 08:21:26 |
War die Ostržkova-Graben zu steil?
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| Janez Seliškar19. 02. 2015 08:27:35 |
Zu trocken am Einstieg, obwohl Spuren von jemandem sichtbar waren, der sie abgestiegen hat.
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| ljubitelj gora19. 02. 2015 09:18:05 |
Ich habe euch oben am Schuttfeld gesehen.
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| Hammond19. 02. 2015 20:24:31 |
Ostržkova hat aktuell ca. 6 praktisch kahle Sprünge (beim Aufstieg helfen dünne Bänder bearbeiteter Schnee und Eis). Zentraler und Gipfelbereich oft schütterig (gestoßen auch auf Stelle mit 2 m Einbruch), wo dieser Schnee weggeweht wurde, hart. Zufahrt rechts über Platten anfangs hart, dann teils trocken und vorm Einstieg durchdringend plattenförmig (auch bis 5 cm Kruste). An jenem Samstag noch Nebel mit Sicht ca. 10-15 m. Abstieg darüber wäre außergewöhnlich riskant, bezweifle dass er geleistet wurde. Für Aufstieg aber Verstand und Seil in der Hand.
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| Hammond20. 02. 2015 17:06:59 |
dann Glückwünsche. 
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| michael6624. 06. 2017 10:15:16 |
Aber ich dachte, dass etwas höher keine Zecken sind
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| Tadej24. 06. 2017 10:39:19 |
Dieser wurde bei fast 2000 m fotografiert, hat sich aber wahrscheinlich schon tiefer an der Hose verfangen. War der erste, den ich um Ljubelj gesehen habe. Habe ihn auch schon auf der Dleskovska Planota entdeckt.
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| michael6624. 06. 2017 11:55:00 |
Da muss man richtig hacken....
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| zlatica24. 06. 2017 12:24:32 |
Tadej, das geht dir gut von den Füßen weg, dass du den Aufstieg schon heute Morgen geschafft hast. Dir war es da wahrscheinlich noch nicht so heiß! 
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| dRM12. 02. 2020 15:43:20 |
Heute auf BV mit Verlängerung zum Veliki vrh. Da die Gräben schlecht mit Schnee gefüllt sind (Lenuhova eher für Drytooling) habe ich den Abstiegsgraben für den Anstieg gewählt. Genug Schnee, um Steigeisen schon bei der Vrtača-Hütte anzulegen, dann durchs Gestrüpp zu festerem Schnee im unteren Teil des Šentanski Plaz. Keine Spur, daher schneide ich sie selbst, unten etwas links, oben etwas rechts. Schnee unten im Abstiegsgraben hart und verdichtet, oben sehr vereist, stellenweise griffen nur die ersten Zacken der Steigeisen. Kein Einsinken. Nur mit voller Ausrüstung und Erfahrung empfohlen. Auf dem Gipfel windstill und Sonne, daher weiter zum Veliki vrh. Abstieg über Šentanski Plaz, oberer (steilster) Teil sehr fest und vereist. Zwischendurch alte Spur oder Tritte sichtbar, hilfreich. Schöner ruhiger Tag, keine Menschenseele von Auto zu Auto getroffen. Auf dem Gipfel hielt mir eine einsame Dohle Gesellschaft, die (Klassiker) fast mehr Sandwich gefuttert hat als ich  Video der Verhältnisse hier anschauen.
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