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| Majdag25. 10. 2012 17:43:45 |
...Lepi vrh...Ich konnte mich nicht entscheiden, als ich über Železnica zum Sattel kam - Trupejevo poldne oder Lepi vrh. Aber die Peči lockten mich mehr. Schöner Aussichtspunkt, wenig besucht, weil der Weg zum Gipfel ganz schön knifflig ist. Man sieht das Pfadchen, folgt ihm, dann verschwindet es im Gestrüpp. Dann kriecht man darunter oder durch. Gegen den Gipfel öffnet sich das Gelände mehr. Auf dem Rückweg hatte ich mehr Glück, fand einen Pfad, der noch ganz okay war. Auch da musste man manchmal kriechen, aber es ging. Der Weg beginnt am Sattel etwas rechts, bei den Pfählen für den Elektropastor. Ich hab einen Beutel da oben aufgehängt, keine Steine für einen Steinmann. So kann's vielleicht jemandem helfen, der auf diesen Gipfel will. Ins Tal bin ich weiter der ersten Spur rechts. Zuerst durch Wald, dann entlang dem Wildbachbett des Hladnik-Bachs. Sehr schnell zur Hütte (halbe Stunde). Kann nützlich sein, wenn ihr eine Rundtour macht ...
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| Majdag2. 11. 2015 13:00:54 |
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| j.4. 01. 2022 23:57:40 |
Gestern (Montag, 3. Januar) vom Srednji vrh zum Gipfel der Weißen Wände. Von dort zum Trupejevo Poldne und schon im Dunkeln zurück ins Tal. Schnee begann ca. 100 Höhenmeter über der Straße, aber der Weg gut ausgetreten durchgehend. In der Nachmittagssonne wirkte der ziemlich geschlossene Graben des Jerman-Baches hell, fast verspielt. Nur die Gedenktafel für acht Dorfbewohner vom Srednji vrh, die in dem harten kalten Winter des fernen 2. Januar 1777 Vieh kontrollieren gingen und von Lawine begraben wurden, ließ für kurze Zeit einen etwas bitteren Nachgeschmack. Soweit ich ermitteln konnte, ist das der erste bei uns dokumentierte und wirklich tragische Lawinenunfall. Exzellente Spur (auch Skitourengeher könnten sie nutzen) führt von Železnica zum Sattel unter Trupejevo Poldne und weiter (nicht gerade für Skitourengeher) zum Gipfel. Aber ich bog am Sattel rechts ab und direkt einen undeutlichen Rinne hoch zum isolierten Gipfel der Weißen Wände. Spur gab's dort natürlich nicht, mal bis zur Hüfte eingesunken, aber nicht schlimm. Oben Rundumblick, vielleicht noch schöner als vom Gipfel Trupejevo Poldne, da man auch Trupejevo Poldne sah . Nach meiner Spur zurück zum Sattel abgestiegen, Fußspuren zu erhalten versucht, aber Schnee deckt sie morgen wahrscheinlich zu. Dann über bequemen, von Steigeisen geriffelten Weg noch zum Trupejevo Poldne gesprungen, erfreut von Blick auf fahl glühende untergehende Sonne und Nebeln, Vorboten schlechten Wetters, die sich vom Süden über Vršič-Pass nach Kranjska Gora schlichen. Wurde dunkel, zu spät für Abstieg über schönen Grat zur Blekova planina, daher Rückkehr gleicher Weg. An Železnica Lampe angezündet. Schöner Nachmittag. Winterausrüstung im Rucksack geblieben, in gestrigen Bedingungen hätten vielleicht Mikrospikes geholfen, die ich nicht hatte und ehrlich nicht sehr vermisste. Gamaschen bei Spurensicherung im Tiefschnee selbstverständlich Pflicht.
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| Majdag5. 01. 2022 20:20:53 |
j. Schwieriger Anstieg auch trocken. Kampf durch Gestrüpp bis ganz oben. Aber im Schnee sieht man besser wo der Pfad läuft. Ausblicke vom Gipfel schöner als vom leichter zugänglichen Nachbarn.. Schön.
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| j.8. 01. 2022 13:25:59 |
Danke, Majda! Ausblicke von diesem Gipfel wirklich schön. Ich bin direkt vom Sattel hoch (blaue Spur auf Bild). Dachte, dass Gažen über verschneites Gestrüpp entlang der auf hribi.net beschriebenen Route lästig sein könnte. Deshalb kann ich nur raten, wo der beschriebene Aufstieg geht. Hab ihn rot gezeichnet. Liege ich falsch? Und noch das: Am Anfang bin ich direkt am Gestrüpp hochgeklettert, das ziemlich beschnitten ist. Hat sich dort in letzten Jahren etwas geändert und geht jetzt auch im Sommer direkt vom Sattel zum Gipfel?
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| Majdag8. 01. 2022 18:43:34 |
Bin ganz links am einen Pfahl für den elektrischen Hirten gestartet. Kampf quer durch Gestrüpp dann entlang ziemlich sichtbarem Pfadchen, zum Krabbeln, zum Gipfel. Erinnere mich, dass Gipfel plötzlich vor uns war. Auch vom Sattel probiert, aber zu viel Kampf für Ira, durch Gestrüpp... Denke Tadej ist direkt hoch, deiner Route. Etwa so wie ich markiert hab bin ich gegangen, aber Schnee verändert Blick. Vielleicht hilft deine Zeichnung jemandem, schön oben, keine Frage.. Bin seit Jahren nicht oben gewesen, bezweifle dass jemand Gestrüpp geschnitten und Pfad geräumt hat. Vielleicht?
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| Loerst12. 11. 2025 01:06:55 |
Idee war, Seitengrat der Karavanke von Kopišče näher zu betrachten, über Srednji vrh zu Weißen Wänden (Schöner Gipfel). Projekt erwies sich etwas zeitaufwendiger als anfangs aussah, aber wahrscheinlich teils mein Fehler, hab nicht immer beste Richtung getroffen, Folge mehr Gestrüpplabyrinth als nötig. Na ja, passiert. Parken vor Jagdhütte Železnica, echte Winterbedingungen dort, während Südhänge nur herrliches Sonne. Aber na ja, ich geh nicht hin. Gratanfang bei Kopišče, führt weniger deutlicher aber schöner Pfad hin, Gipfel freigeschnitten, bietet tolle Ausblicke. Auch weiter Grat zu Srednji vrh spür ich Pfad, unsicher.. Jagd- oder Wildpfad? Wenn er irgendwo in drei nette Direkte über Felsenstufe abbiegt, hab Antwort und mach weiter auf eigene Faust, wie ich's kenne. Irgendwo vorm Gipfel auf geschnittenes Gebüsch und Pfad gestoßen, am Srednji vrh überrascht mich Kasten mit Buch. Vielleicht doch nicht so selten besucht? Obwohl Einträge gerade eine Seite in zwei Jahren... Weg weiter über ganzen Grat, aber stellenweise stark zugewachsen und beim Abbiegen nördl. ins Schnee verliere ihn mehrmals. Paar Stellen kurze Umgehung Felsstufen, keine Tech, nur zeitintensiv. Am Ende am Schönen Gipfel (aka Weiße Wände), toller Aussichtspunkt. Spät gestartet und zu lange gekämpft, Tage kurz, kürze Plan und lass Trupejevo poldne für später, Straßenschlurfen zum Auto und Ende.
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| velocy15. 11. 2025 19:06:18 |
Danke für super Idee Loerst. Treibe mich ziemlich in diesen Gegenden rum, fragte mich schon ob Wege zu diesem Grat. Heute bis Kopišče und Srednji vrh (rauf einer runter anderer, überall Gestrüppekloppen). Fortsetzung Grat für Frühling aufgespart wenn Tage länger. Zu Weißen Wänden klassisch vom Sattel - vor allem runter rutschig. Dann über Trupej und Vošca alles trocken, nur nicht dieser verfluchte SW-Wind.
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