| ločanka19. 06. 2026 19:14:22 |
Dieser Weg war nicht lange geplant, der Wunsch war zu groß . Wir haben bei den Fusine-Seen begonnen, den Weg 513 genommen und uns bald auf den ziemlich steilen Weg 517A gerichtet und bis zur nächsten Wegkreuzung bei einem großen Felsblock gegangen. Hier haben wir zum ersten Mal den Wasserfall von der linken Seite gesehen, den ich vorher nicht wusste, wo ich suchen sollte. Aber er hat stark in der Sonne geleuchtet und so auf sich aufmerksam gemacht. Ich bin ziemlich nah hingegangen, um ihn besser anzusehen. Dann hat sich der Weg noch etwas steiler aufgestellt, und einige Teile sind ziemlich ausgesetzt, sodass man vorsichtig sein muss. An zwei Stellen führen höher Seile und sie sind nicht überflüssig. Oben bei der Nogara-Biwak haben wir kurz gesessen, dort hat sich auch eine tschechische Familie auf den weiteren Aufstieg vorbereitet, aber unser Plan war anders. Unter der Biwak haben wir Wasser nachgefüllt und sind zurück zum erwähnten Felsblock abgestiegen, wo wir den Weg 517 genommen haben, der durch einen Lärchenwald am Fuß der herrlichen Wände des Mangart, Koritniški Mangart, später Vevnica, Strug und Ponc führt. Das ist der Alpe Vecchia-Weg, der einen wirklich nicht gleichgültig lässt. Wir haben denen, die vielleicht auf diesen Gipfeln gegangen sind, überhaupt nicht beneidet, denn der Weg ist unglaublich aussichtsreich, sodass wir uns ständig gedreht haben, ein bisschen vorwärts, dann ein Blick zurück, und auch die Polster der Berg-Nelken haben ihr Teil getan. An der nächsten Kreuzung hat uns das Wegweiserschild für Vevnica gelockt und wir haben uns ein bisschen ihrer Nähe gewünscht, deshalb sind wir ihrem Weg ein bisschen höher gegangen, um diese Wände noch näher sehen zu können. Auch der Strug hat Blicke auf sich gezogen und es schien uns, dass gerade am Einstieg in die Route noch etwas Schnee war. Dann sind wir weiter zur Zacchi-Hütte gegangen, wo wir auf freundliches Personal und auch freundliche Preise gestoßen sind. Kaffee 2,5 eur, Spaghetti 10 eur, gemischter Salat 6 eur. Das ist wirklich keine Übertreibung. Wir sind über den Weg 512 zurückgekehrt. Wenn ich die Nummern unserer Wege wiederhole, haben sie sich abschnittsweise so abgewechselt 513,517A,517,513A,513,512. Insgesamt eine wunderbare Tour, es wäre wert, sie in der Zeit der goldenen Lärchen zu wiederholen, wenn nicht schon früher, eventuell auch in einer etwas anderen Ausführung 
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