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| geppo29. 03. 2017 22:06:45 |
Belšek-Alm Wir haben sie uns angesehen, als wir von den Račka-Toren abgestiegen sind. Wir entschieden uns, nach dem Abschluss im Osthang des Raduha auf die andere Straßenseite zu gehen. Im letzten Jahr fanden wir mit etwas Mühe den Übergang zur verlassenen Hütte auf der Bevšek-Alm. Teil des Weges ziemlich exponiert!! Wenn wir von der Račnik-Hof absteigen, fahren wir zum Bevšek-Hof. Wir parken direkt an der Straße, wo es zum Hof abbiegt. Hinter dem Hof gehen wir auf dem Waldweg hoch in den Wald. Wir laufen eine Weile auf dem Weg, dann entscheiden wir uns. Wir gehen in den steilen Grat. Er ist ziemlich steil. Bald freuen wir uns über einen sichtbaren Pfad, der von unserer Linken kommt. Er ist gut nachverfolgbar, verliert sich aber momentan im Laub. Wir klettern, klettern, die Steilheit hört nie auf. Bis wir zu senkrechten Wänden kommen. Ein schön ausgearbeiteter Pfad führt direkt neben den senkrechten Wänden. Endlich, die bekannte Wasserquelle. Wir trinken eiskaltes Wasser und reparieren die Holzrinnen. Der Abstieg ist uns jetzt bekannt. Trotzdem verfehlen wir im kritischsten Teil um ein paar Meter und geraten in Schwierigkeiten. Wir haben einige Probleme, die exponierten Teile des Weges zu bewältigen. Eine Buche-Wurzel rettet uns, die als Griff dient, weil die Tritte sind Dann sehen wir unter uns den Weg. Wir atmen auf, reichen uns die Hände. Der Aufstieg war nicht schwer, der Abstieg schon. Obwohl wir vieles gewohnt sind. Cck. drei Stunden für die Rundwanderung vom Bevšek-Hof zur verlassenen Hütte und zurück zum Ausgang. lp
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| pika30. 03. 2017 19:08:30 |
Hoch und runter und herum. Euch beiden fehlt es wirklich nicht 
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| dprapr30. 03. 2017 19:12:03 |
Sie sind noch jung und voller Energie.
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| cico30. 03. 2017 23:29:50 |
Gibt es noch Spuren von der Hütte auf der ehemaligen Alm, die wahrscheinlich schon mehr Wald ist? Gruß
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| geppo31. 03. 2017 03:57:47 |
Langsam überwachst alles und die Natur löscht Spuren. Schau auf Foto Nr.9 und du siehst die faulende Scheune. Auch die Anstiegspfade verschwinden langsam und stellenweise ist die Nachverfolgbarkeit schon ziemlich schwierig. Wenn du die Verbindung zur Querung suchen willst, die zur Poljšak-Alm führt, musst du schon wissen wo sie verläuft, sonst findest du sie nicht. Gruß
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| ločanka31. 03. 2017 08:26:20 |
Ich mag solche Windungen!
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| geppo16. 05. 2017 20:37:36 |
Wir parken um 7 bei Igla. Über die Hängebrücke auf die andere Seite der Savinja. Nasse Bretter der Brücke sind morgens sehr rutschig. Steil hochsteigend, wegen Feuchtigkeit vorsichtig. Zwischendurch besuchen wir eine versteckte Höhle, ca. 30m über dem Weg. Wo der Weg steil nach unten zur Rjavčeva-Luknja abbiegt, direkt hoch. Die Steilheit ist ziemlich beträchtlich und stellenweise exponiert. Wir atmen auf, als wir auf den Grat kriechen, der am Anfang ziemlich "elegant" ist. Die Eleganz hält nicht lange und man muss ordentlich in die Hände spucken. Als vor mir ein Felsblock ca. 500kg abbricht würde ich eine anzünden (wenn ich eine hätte). Der Grat bietet alle möglichen Varianten, die man auf Weglosen trifft. Wann es geht, schauen wir in die Kačjak-Schlucht und schmieden Pläne für die Fortsetzung. Die Schwierigkeit des Grats steigt mit der Höhe. Als wir den Grat erreichen, auf dem wir vor zwei Jahren von Slanic abgestiegen sind, entscheiden wir uns für die Querung des Kačjaks. Wir queren etwas tiefer unter der Slanic-Wand. Zahlreiche Gräben sind auf unserem Weg. Je näher wir der anderen Seite der Schlucht kommen, desto vertrauter scheint, wo wir die Querung beenden werden. Natürlich, plötzlich ist uns alles sehr bekannt. Wir erreichen die Quelle auf der Belšekova-Planina. Nach ca. 5 Stunden mühsamem Gehen nehmen wir Zeit für eine Pause und Erfrischung mit eiskaltem Wasser. Wir steigen den uns schon bekannten Weg ab. Aber, im unteren Teil entscheiden wir uns, Kačjak auch im unteren Teil zu queren. Das gelingt uns elegant und wir sind schon auf dem Weg zur Rjavčeva-Luknja. Wir entscheiden uns für die Querung durch die Luke (keine Batterie nötig). Nach dem Ausgang aus der Luke noch steiler Anstieg und wir sind da, wo wir morgens unseren eigenen Weg gegangen sind. Noch ca. eine halbe Stunde Querung, Abstieg und wir sind wieder bei der Hängebrücke (14:40) Schöne Erkundungstour. Alles verbindet sich mit versteckten Pfadchen, die zuwuchern und aufgegeben werden. Dazwischen verlieren sie sich und es braucht etwas Mühe, um alles wieder zu verbinden... Gruß
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| dprapr16. 05. 2017 22:39:23 |
Interessanter Blick auf Igla. Dieser Grat sieht gut auf Bild 20 aus. Gruß
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| Bbrina19. 05. 2017 09:02:37 |
Diese Grate waren richtige Grate. Schöne und wilde Welt, gut gemacht. Sehr interessant der Fund einer versteinerten Forelle..., über den Fund erzähle ich weiter...
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| geppo22. 09. 2017 20:06:59 |
Pilzsammeln im Kačjak Ursprünglicher Plan: vormittägliches Pilzsammeln. Drehte sich aber schnell in ordentliches Bergsteigen um. Wir parken beim Steinbruch und in den ersten Graben. Ein paar Reizker finden wir schnell, nichts Konkretes aber. Zieht uns in den Graben, dem wir steil folgen. Dann wechseln wir auf den bewachsenen Grat, der immer steiler wird. Überraschend ein Steinmann vor dem Grat? Wir schauen uns den bekannten Grat links an, den wir am 16.5.2017 gestiegen sind. Vergessen die Pilze und suchen neuen Weg. Höher als der im Mai, finden wir noch einen. Ist es ein Gemsenpfad oder alter verlassener Jagdweg? Verläuft direkt an den Wänden der Slanic. Etwas Klettern beim Queren der Graben nicht erspart. Milan klettert mit dem Pilzkorb Wir erreichen die Belšek-Alm und der Abstieg ist uns gut bekannt. Je tiefer wir absteigen, desto mehr verschiedene Pilze. Sammeln ein paar Morcheln und einen Steinpilz. Noch reichlich Platz im Korb... Keine Sorge, wieder etwas Neues entdeckt an diesem Vormittag. lp
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| ziki3. 11. 2017 19:20:41 |
Geppo, Entschuldigung, aber ich muss dich korrigieren. Richtig ist Bevska planina, nicht Belšekova, wie du schreibst. Von der Ruine, die mal eine Hirtenhütte war, steig (wenn du wieder oben bist) gerade hoch, kommst zum Bevski rob, von wo ein ziemlich anspruchsvoller Gemsenpfad dich unter die Wände des Križevnik bringt. Dort "wo dein Herz dich trägt". Viele Möglichkeiten. Wenn du Glück hast, findest du das Bivwak in Zijalka, das Šaleški-Alpinisten vor vielen Jahren nutzten. Jetzt steht es leer. Dass ich das alles kenne, ist Zufall. Als ich fünf war (Vater starb mit vier), musste Mama für mich und meine zwei Jahre jüngere Schwester das Weiden der Bevska-Vieher auf der Bevska-Alm übernehmen zum Überleben. Die Frau, die das Vieh hütete, nannten sie in Solčava Majerca. Da ich beim Viehhüten (nur fünf Jahre) viel Zeit für mich hatte, lernte ich die Schönheiten und Gefahren dieser einst wunderschönen Bevska-Alm und ihrer nähe und ferne Umgebung kennen. Es war 1955.
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| ziki3. 11. 2017 19:33:11 |
Das Jahr war ich erstmals auf Križevnik und über Polšek-Alm zurück zur Bevska-Alm. Bei der Rückkehr zu Mama wurde ich noch geschlagen. Sechs Stunden wusste sie nicht, wo ich war. Ich auch nicht. Zur Orientierung stellte ich mir Račka-Hof vor und überlebte. Mit Stock auf den Hintern war's "kleiner Scherz", obwohl es sehr weh tat. Den Weg hab ich mit fünfundzwanzig nochmal gemacht. Aber da kam ich nicht so billig davon. Geschlagen nicht.
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| ziki3. 11. 2017 19:36:08 |
Entschuldigung, aber die Modelle sitzen in beheizten Sesseln und klimatisierten Räumen
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| dprapr3. 11. 2017 19:59:08 |
Dieses Bivwak unter Križevnik wird noch genutzt. Darin zu übernachten ist ein besonderes Erlebnis. Aber soviel ich weiß, war es nie sehr besucht, weil es ziemlich weit dorthin ist, und nichts Leichtes darüber. Aber du kannst dort das Resnikovo direkt aus dem Schlafsack klettern.
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| ziki3. 11. 2017 20:12:38 |
Ich kenne keine Routen in diesem Gelände. War nur zweimal dort. Und selbst jetzt weiß ich nicht genau, wo ich gelaufen bin.
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