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Bigfoot-Skis

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Kolar18. 11. 2015 19:10:17
Mich interessiert, ob jemand Erfahrungen mit Bigfoot-Skis hat, das sind kurze Skier mit speziellen Bindungen, an die man auch Bergstiefel befestigen kann, nämlich wegen des angekündigten Schneefalls (auf den wir uns alle sehr freuennasmeh) wollte ich auf einen mittelhohen Berg wie Krim, Blegoš oder irgendwo in die Polhograjce gehen und das Ding mal ausprobieren. Ich bin ganz guter Skifahrer, aber mit so kurzen Skiern noch keine Erfahrung, soll aber ziemlich schwer sein..würde sie als Alternative zu Tourenskiern in niedrigeren Bergen nutzen.
Danke für eure Meinungen und lp
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Kolar18. 11. 2015 20:26:31
habe es schon gelesen, würde aber gern etwas ausführlicher
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Am Shagar18. 11. 2015 22:14:52
@Kolar

http://www.smucisca.net/forum/viewtopic.php?p=52053

Hier ist noch etwas dazu. Hoffe, es hilft. Neben Bigfoot hast du auch Snowblades, die Unterschiede kenne ich nicht. Und etwas auf Englisch.

http://www.theshortskishop.com/ski-blade-advice-12-w.asp
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Macesna18. 11. 2015 22:40:45
Vater hatte Bigfoot-Skis und vor Jahren hab ich das Ding ein paar Mal ausprobiert. Im Mittelgebirge. Es ging nur auf leichtem Pulver und auf Frühlings-schnee, dessen Härte ein paar cm nachgegeben hat. Bei anderen Schneesorten konnte man nicht fahren, sie sackten zu tief ein.
Das Gefühl ist interessant, aber alles etwas instabil. Du fliegst schnell mit dem Kopf und/oder Hintern voran, wie in einem Zeichentrick. Skifahren auf Stiefeln ist stabiler, weil die Sohle doch nicht so rutscht!
Ein Problem bei Bigfoots waren mir die Schuhe. Nur Bergstiefel mit Kerben für automatische Steigeisen kommen in Frage. In meinen damaligen Lederen war's so lala (mehr so, als ob du beim Skifahren die Schalen vergessen hast zuzumachenzavijanje z očmi). Besser mit Vaters Plastikstiefeln.
Ist schon lustig, aber du fliegst weg wie mit normalen Skiern nicht möglich.nasmeh
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turbo19. 11. 2015 09:35:32
Sie machen sich hervorragend im Frühling, wenn der Schnee umgewandelt, hart und verdichtet ist und 2-3 Finger tief einsinkt. Super auch auf steilen Hängen, wo auf fester Unterlage viel Pulver liegt. Auf keinen Fall für harte, vereiste Hänge und ersetzen auch keine klassischen Tourenskier, da sie dort, wo Schnee nicht umgewandelt ist, zu tief einsinken. Damit kannst du den Teufel und halb ausfahren, wenn du dich dran gewöhnst und auf passende Bedingungen wartest -ich habe damit Jalovski und Rokavski Nordwand und Juga Graba abgefahren, um die zu nennen, die mir tief ins Herz geprägt sind und natürlich Breithorn in der Schweiz, mehr wegen Höhe als Schwierigkeit. Über diese meine "Lieblinge" hat der Kumpel, mit dem wir das gemacht haben, im Planinski vestnik veröffentlicht und du kannst's hier lesen:

http://www.planinskivestnik.com/files/File/PV_1995_03.pdf

Viel Erfolg!
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Žiga2219. 11. 2015 09:53:29
Sie funktionieren gut auf Hängen und wenn gute Basis unter Pulver ist.

Nur muss man sich dran gewöhnen, dass (besonders in Kurven) man in Bergstiefeln nicht so stabil ist wie in Skischuhen.
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Kolar19. 11. 2015 17:46:13
@turbo danke für den Link, echt spannende Lektüre..denke ich werd sie mit Skischuhen benutzen für max Stabilität. Vielleicht probier ich sie schon dieses Wochenende nasmeh
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Žiga2219. 11. 2015 18:29:30
Hoffe wirklich.. obwohl ich denk es haut ihn schnell um nasmeh
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