Boč - Macelj (Quelle der Sotla)
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| lajcicar27. 04. 2010 21:27:21 |
Bravo Bruny, Hut ab benti tenti, guter Gang, nicht so klein. Muss interessant sein, probieren wir mal die Schönheiten zu sehen. Noch gute Gänge vorwärts! Lajči
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| bruny9. 01. 2012 12:58:28 |
Angenehmer Weg war am Sonntag, der wettertechnisch eher wie früher November als Januar wirkte. Diesmal zusammen mit dem Nachbarn und schon recht erfahrenen Wander-Bergsteiger-Veteranen Vinkot. Er war oft auf der Donačka gora, aber noch nicht am Quell der Sotla und der Weg ab Sv. Donat war ihm unbekannt. Wir entschieden uns für eine der leichteren Varianten und der höchste Punkt war 767 m.ü.M. auf der Gratenstraße unter Plešivec, wo es ganz lebhaft war, da ein gemeinsamer Jagdtreib mehrerer Jagdgesellschaften stattfand, Gedränge, Hundegebell und Schüsse fielen nicht weit entfernt höher zum Gipfel. Bei Ložno holten wir zwei Freunde aus Poljčane ein und fuhren gemeinsam zum Rudijev dom fort. Ausgezeichnete Kenner der Gegend zeigten mir auch Abschnitte, wo vor Jahrzehnten der Weg etwas abseits der heutigen Spur verlief...Nach Stärkung setzten wir zum Quell der Sotla fort, während die Kollegen beim ursprünglichen Plan Aufstieg zum westlichen Gipfel und Abstieg nach Stoperce und weiter zu Sv. Ana über Makole blieben. Der Weg zum Quell verging schnell und zur Quelle stieg auch eine Gruppe von fünf Bergsteigern aus Dobrina bei Žetale von etwas anderer Seite ab. Nach kurzem Gespräch, Weiterweg und auch diesmal wählte ich die Forststraße an der Grenze, die doch etwas malerischer ist als direkter Abstieg. Die Forststraßen vereinen sich wieder unter der Lipovec-Jagdhütte. Es bewölkte sich und wurde dunkler und in ziemlich schnellem Schritt mussten wir über Trlično Siedlung, am Grenzübergang Dobovec zur Bahnstation Sv. Rok ob Sotli absteigen, da der Zug um 17:25 abfuhr. Wir erwischten ihn um knappe drei Minuten und schlossen so den Sprung über bzw. etwas unter den Gipfeln der östlichen Karawanken ab. Wegen schlechter Sonntagsverbindungen diesmal bis Podplat Station, wo der Transport heim nach Poljčane wartete. Schöner Sonntag war die richtige Wahl für etwas längere Tour und auf dem Weg wirklich viele Läufer, Spaziergänger, Bergsteiger, Wanderer... bis zur Kirche Sv. Donat, danach wie erwartet - einsamerer Weg. Lp bruny
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| bruny26. 11. 2012 20:52:30 |
Am Sonntag 25.11.2012 zum Quell der Sotla bzw. Schengen-Grenze im Wandererschritt zusammen mit Kollege Vinko aus PD Poljčane in etwas schwierigerer Variante als im Januar von Poljčane und Abstieg nach Dobovec bzw. Bahnhof Sv. Rok ob Sotli. Auch über alte römische Straße nach Formin und teilweise etwas schwierigerer Strecke zwischen Strmce und Rudijev dom auf Donačka gora unter Ženčaj für einige Kilometer weniger bei gleichen Höhen. Zwischen Übergang Vrhe/Žerak und Sotla-Quelle viel umgestürztes Holz bzw. größere Äste, was schnelleres Vorankommen verhinderte und folglich Umgehungen suchen. Zum Quell ausnahmsweise über Waldweg unter dem Gipfelgrat und dann steil hinab. Gelände durchweicht und sehr rutschig auf größerem Teil des Weges. Hätten wir mit Kollege vom Zustand des Weges zwischen Vrhe-Pass und Sotla-Quelle gewusst, hätten wir uns wahrscheinlich anders entschieden, aber wenn man erstmal dort ist, drängt man zum Ziel, das man vor dem Aufbruch gesetzt hat, ob ,,nun so oder so,,. Nach Gesehenem auf der ganzen Strecke hat der Oktober-Schnee am meisten Schaden gerade in den Wäldern Log-Macelj angerichtet. Niemand getroffen außer in unmittelbarer Umgebung der Hütte auf Donačka gora...Zusammen geschätzt ca. 31-32 km wegen Garmin-Entladung, Höhenmeter real. Rückkehr heim teilweise per Zugkombi zwischen Sv. Rok ob Sotli und Podplat sowie Autotransport. Ja diese Tour wird schon ganz traditionell in meinem Kalender zum Verbinden der äußersten ostkarawankischen Wege und immer in etwas anderer Variante. Strecke:Quelle der Sotla, 25.11.2012 Lp Bruno /bruny
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| ales281. 11. 2023 08:53:32 |
Boč Sonnenaufgang heute Morgen
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| Stamp19. 12. 2024 18:38:55 |
Kreisfahrt in den Macelj-Bergen.. Hier fühle ich mich immer wohl, weil es immer ruhig ist.. Jetzt hat wenig Schnee den Spaziergang verschönert, und bei wärmerem Wetter - weißrinden Bäume sorgen für Schatten.. Vögel singen Sommer und Winter.. Keine richtigen Ausblicke.. Hier paar Bilder, mehr auf meinem Google.. Track kann heruntergeladen werden von meinem Wikiloc
Video:
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