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Forenliste / Slowenien / Andere Gebirge - Spanien / Camino Invierno - Winterweg

Camino Invierno - Winterweg

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bagi27. 05. 2022 06:25:44
Camino Invierno ist einer jener spanischen Wege, die mich am meisten überrascht haben. Erstens, weil es eine Umgehung des Camino Frances ist und ich viel mehr Besucher erwartet habe. Es gab keine, insgesamt haben wir nur sechs Peregrinos getroffen. Zweitens, weil es ein außergewöhnlich schöner Weg ist, gut angelegt und ausgezeichnet mit Markierungen ausgestattet. Völlig anders als erwartet. Ich hatte mir eine ähnliche Landschaft wie auf der französischen Route vorgestellt. Wie falsch, zu unserem Glück nasmeh.

Camino Invierno ist eine alte Pilgerverbindung von Ponferrada nach Santiago de Compostela hauptsächlich in Monaten, wenn die höchsten Pässe des Camino Frances noch unter Schnee sind. Bis Santiago 270 km und 6.500 Höhenmeter. Der Abzweig dafür ist in Ponferrada und schon gleich zu Beginn begrüßt dich ein Willkommensstein mit Namen des Weges. Im Weiteren gibt es mehr als genug dieser Markierungen und Kilometerangaben bis Santiago sind hier Standard. In den folgenden Tagen wechselt die Landschaft ständig und ist oft ein Genuss für die Augen. Wenig Asphalt, Straßen meist Nebenstraßen und verkehrsarm. Im Schlussteil schließt sich Camino Invierno in der Ortschaft Laxe dem Camino Sanabres an (KLIK). Von dort ist es nach Santiago nicht mehr weit, die Einfahrtsrichtung ist völlig unbelastet von 100-km-Wanderern. Wer schon Richtung Santiago von Lugo gekommen ist, weiß wovon ich rede zavijanje z očmi.

Für uns war Camino Invierno logische Fortsetzung nach dem gerade begangenen Camino Olvidado (KLIK). Gemeinsamer Punkt war Ponferrada, wo wir Zeit für Ruhe, Nachschub und Wäschewaschen genommen haben. Nach Morgenkaffee sind wir bei leichtem Regen zum Start unseres Weges aufgebrochen. Unterwegs trafen wir einige schläfrige Peregrinos, die eiligst auf dem am häufigsten genutzten Französischen Weg unterwegs waren. Welcher Kontrast zu dem, was wir in den folgenden Tagen erlebt haben. Auf dem gesamten Invierno haben wir nicht so viele getroffen wie nur hier in Ponferrada.

In den folgenden Tagen haben wir uns oft gefragt, welcher Camino eigentlich schöner ist ... der gerade begangene Olvidado oder Invierno, das uns Tag für Tag überraschte. Oft kippte die Waage zu seinen Gunsten, obwohl beide schön sind. Und um Missverständnisse zu vermeiden ... auch hier sind Unterkünfte sparsam verteilt, ebenso Erfrischungsstationen. Trotzdem lohnen sich mehr Albergues und gut markierter Weg. Warum wir auf diesem Weg so wenige Peregrinos getroffen haben, bleibt mir ewiges Rätsel nasmeh.

Noch einige aktuelle Neuigkeiten aus Santiago de Compostela (Mai 2022) ...

Die Kathedrale ist endlich renoviert, außen wie innen. Rucksäcke sind schon lange verboten, viele legen sie aber am Eingang neben dem Wächter ab. Eingang seitlich, Haupttüren geschlossen. Besucherzahl begrenzt, so dass bei Touristenansturm man leicht draußen bleibt. Wir haben die Kathedrale am letzten Tag um 8.30 Uhr morgens besucht und eine so leere Kathedrale habe ich noch nie gesehen nasmeh. Für die Messe gut mindestens eine halbe Stunde früher kommen, da nach bestimmter Besucherzahl die Eingangsportale schließen.

Das Peregrino-Büro hat mit Umzug an neuen Standort seinen Charme verloren. Alles völlig unpersönlich. Peregrinos grüßen sich kaum, niemand klatscht beim Erhalt der Plakette. Wie anders war es im alten Stadtteil am vorherigen Ort. Dazu lassen einen die Sicherheitsleute nicht hinein, bis man auf der Straße den Anmeldefragebogen ausfüllt. Bedeutet, QR-Code am Außenterminal mit Smartphone scannen, das den Fragebogen öffnet. Alle geforderten Daten eingeben, was selbst geschicktem Nutzer 10 Minuten mühsame Arbeit kostet. Vollständigen Fragebogen elektronisch übers Web senden, dann neuen QR-Code aufs Telefon bekommen. Den dem Sicherheitsmann am Eingang zeigen. Er druckt darauf basierend Zettel mit Warte-Nummer aus. Erst dann hinein in das Gebäude und in die Schlange vor den Schaltern stellen. Dort am Bildschirm vor der Anmeldung auf seine Nummer warten. Daneben erscheint Schalter-Nummer wohin man muss und wo man die Plakette bekommt. Maske war im Büro noch immer Pflicht trotz vorheriger Aufhebung der Maßnahmen in Spanien.

In Restaurants keine klassischen Speisekarten mehr. Meist vor dem Eingang auf Tafel hingekritzelt einige Gerichte, drinnen an Tischen allerlei QR-Codes. Den scannen und Menü erscheint auf dem Telefon, spanisch natürlich. Ohne Smartphone also nirgendwo hin, besonders ohne eines mit großem Bildschirm nicht. Nach etwas spanischem Feilschen mit der Kellnerin haben wir endlich Paella mit Meeresfrüchten bestellt, was sich als mehr als ausgezeichnete Wahl erwies. Gut, dass wir nicht so eine mit QR-Codes bekommen haben velik nasmeh.

Hauptbusbahnhof kürzlich abgerissen. Unser letzter Tag kurz vor Abfahrt haben wir wie zwei Kälber in das riesige Loch an seiner Stelle gestarrt und uns gefragt, woher nun der Flughafenbus fährt. Damit nicht noch jemand in ähnlicher Not ist, verrate ich das Geheimnis. Die kleine Bushaltestelle auf derselben Straßenseite ist die richtige Wahl. Der Flughafenbus hält dort sicher auch.

Zum Abschluss ... uns beiden war es leid, dass trotz vieler gelaufener Kilometer unser diesjähriger Weg in Santiago endet und wir keine Extra-Tage zum Laufen haben. Hat man die ersten hundert Kilometer geschafft, ist die Endzahl nicht mehr so wichtig. Herzlich empfohlen nasmeh. Mehr in der Fotogeschichte ...
Camino Invierno - Winterweg Morgen in Ponferrada. Der nächtliche Regen hat die Straßen gewaschen, leichter Nieselregen begleitet uns noch etwa einen Kilometer1
Camino Invierno - Winterweg Am Rand der Stadt finden wir das erste Schild für Camino Invierno. Danach gibt es eine Menge davon2
Camino Invierno - Winterweg Der Weg biegt bald auf eine angenehme Schotterstraße ab. Im Hintergrund Ponferrada, wo wir übernachtet haben3
Camino Invierno - Winterweg Die Landschaft ist schön und färbt sich gerade in Frühlingsgrün. Überall Kirschplantagen4
Camino Invierno - Winterweg Auch viele Reben, aber keine Spur von großen Weinbergen5
Camino Invierno - Winterweg Wir sind überrascht von der Schönheit des ersten Tages und genießen die Ausblicke6
Camino Invierno - Winterweg Das Aussehen des Dorfes ähnelt dem kürzlich begangenen Olvidado, nur das Baumaterial ist anders7
Camino Invierno - Winterweg Alles wirkt irgendwie wackelig und weckt nicht viel Vertrauen in die Baqualität8
Camino Invierno - Winterweg Sehr interessant geführte Straße. Ich würde wirklich gerne ihre Geschichte kennen ...9
Camino Invierno - Winterweg Unübersehbar ...10
Camino Invierno - Winterweg Grüße an die Pilger. Überraschenderweise haben wir noch niemanden getroffen11
Camino Invierno - Winterweg Auch hier wurde Bergbau betrieben. Anthrazit ist hier zu Hause12
Camino Invierno - Winterweg Weiler beim Bergwerk. Bewohnt, aber längst von Welt und Zeit vergessen13
Camino Invierno - Winterweg Handgehaueltes Schieferdach. Das ist lokales Material und ältere Häuser sind alle damit gedeckt14
Camino Invierno - Winterweg So leben auch Menschen und davon haben wir wirklich viel gesehen. Manchmal bleiben wir sprachlos15
Camino Invierno - Winterweg Später stoßen wir auf ein Gebiet mit riesigen Bäumen. Nur hier und nirgends sonst16
Camino Invierno - Winterweg Castillo de Cornatel, Herrscher auf der felsigen Klippe. Von dieser Seite leichter zugänglich.17
Camino Invierno - Winterweg Wir steigen ins Tal ab und suchen eine offene Erfrischungsstelle.18
Camino Invierno - Winterweg Eher zufällig entdecken wir eine antiquierte Dorfkrug, die der Modernisierung geschickt ausweicht :)19
Camino Invierno - Winterweg Wir setzen Kurs auf Las Médulas. Trotz der ausgezeichneten Straße wenig Verkehr.20
Camino Invierno - Winterweg Das gesamte Gebiet wird von unglaublichen Felsformationen aus einer Art Sandstein geprägt.21
Camino Invierno - Winterweg Wir biegen in das erste Gasthaus ein, da die Uhr der Siestazeit naht. Dann schließen sie alles.22
Camino Invierno - Winterweg Auf dem Foto der Küchenchef, schon leicht angetrunken. Hier spielte sich eine ganz besondere Geschichte ab :) 23
Camino Invierno - Winterweg Blick auf das Gebiet Las Médulas auch von der anderen Seite.24
Camino Invierno - Winterweg Wir setzen unseren Weg durch die schöne Landschaft fort.25
Camino Invierno - Winterweg Ein wunderschöner Schmetterling grüßt uns noch :)26
Camino Invierno - Winterweg Das Neue ist meist nur eine Verbesserung des Alten. Hier macht sich niemand Gedanken darüber.27
Camino Invierno - Winterweg Erstes richtiges Albergue, wo wir übernachten. Wir sind äußerst zufrieden. Schön, sauber und geheizt.28
Camino Invierno - Winterweg Es wird von den Besitzern Angel und Rosa betrieben, beide aus Litauen stammend. Sie verlangen nichts, gib so viel wie du willst.29
Camino Invierno - Winterweg Im Albergue treffen wir die gleichen Wanderseelen. Auf dem Foto neben uns auch Serge aus Kanada.30
Camino Invierno - Winterweg Für eine Weile haben wir einen gemeinsamen Weg, voller aller möglichen Debatten.31
Camino Invierno - Winterweg Jeder Tag ist anders, jeden Tag neue Ausblicke.32
Camino Invierno - Winterweg He, he ... so eine herzliche Begrüßung haben wir schon lange nicht erlebt :)33
Camino Invierno - Winterweg Auch das ist eine Überraschung. Sie laden uns ein, mitzumachen und Bonbons vom Boden aufzuheben.34
Camino Invierno - Winterweg Das ist bei ihnen Brauch bei der Taufe. Beim Abschied schenkt uns der Vater des Mädchens einen ganzen Beutel Bonbons :)35
Camino Invierno - Winterweg Wir freuen uns, dass wir diesen Weg gewählt haben. Wir haben nur gute Erfahrungen und viele Geschichten.36
Camino Invierno - Winterweg Manchmal tut auch etwas Einsamkeit gut. In der Stille des Waldes meditieren wir jeder für sich.37
Camino Invierno - Winterweg Wasser gibt es im Überfluss. Überall Quellen, Bäche, Flüsse ...38
Camino Invierno - Winterweg Ein Auto ist auf diesen Straßen eher die Ausnahme. Wenn jemand vorbeifährt, sind wir überrascht mitsamt dem Fahrer :)39
Camino Invierno - Winterweg Hier betreten wir Galicien. Der Stein ist Schieferblock, charakteristisch für diese spanische Region.40
Camino Invierno - Winterweg Häuser sind aus lokalem Material gebaut und wegen der Farbe fühlt es sich äußerst angenehm an.41
Camino Invierno - Winterweg Wir zwei, diesmal auf derselben Seite des Objektivs. Ich hoffe, es fällt auf, dass ich farblich mit der Umgebung abgestimmt bin :)42
Camino Invierno - Winterweg Das ist kein spanischer Stonehenge, sondern eine willkommene Hilfe an regnerischen, schlammigen Tagen.43
Camino Invierno - Winterweg Die ersten Eukalyptusbäume erscheinen, charakteristisch durch ihre Rinde und angenehmen Duft.44
Camino Invierno - Winterweg Jerome, unser französischer Freund, ermattet an einem heißen Tag. Am Wasser gönnt er sich eine Pause.45
Camino Invierno - Winterweg Wir zwei machen weiter. Solche Bedingungen sind wir gewohnt.46
Camino Invierno - Winterweg Hof am Weg. Kein Zweifel, wer hier zu Hause ist :)47
Camino Invierno - Winterweg In den folgenden Tagen stoßen wir auf ausgedehnte Flächen ausgemergelter Kiefern48
Camino Invierno - Winterweg Die Mehrheit ahnt nichts davon, wir hören aber in der Ferne das Getöse von Forstmaschinen49
Camino Invierno - Winterweg Unglaublich, das alles ist eine geräumte Brandfläche. Offensichtlich hat vor einem oder zwei Jahren hier ein heftiges Feuer gewütet50
Camino Invierno - Winterweg Ohne die Hilfe des Försters wären wir nicht so leicht über die Baustelle gekommen. Steil und gefährlich51
Camino Invierno - Winterweg Das Gefühl ist viel besser, wenn wir wieder auf festem Untergrund stehen52
Camino Invierno - Winterweg Noch eine Besonderheit dieser Gegenden, Land Rover Santana. Sie sind überall, in allen Altersstufen und Erhaltungszuständen53
Camino Invierno - Winterweg Ohne Steine wäre es viel nasser. Es gibt nämlich keinen anderen Übergang54
Camino Invierno - Winterweg Nach langer Zeit gibt es endlich eine Stärkung. Die freundliche Wirtin zaubert die halbe Atmosphäre :)55
Camino Invierno - Winterweg Jetzt ist alles trocken, an nassen Tagen sind die Steine mehr als willkommen. Mehrfach erprobt :)56
Camino Invierno - Winterweg Galicien, mystische Landschaft57
Camino Invierno - Winterweg Als würde man auf einer breiten Asphaltstraße gehen, obwohl weit und breit kein Dorf ist58
Camino Invierno - Winterweg Ebro ist eine spanische Marke und viele Landwirtschaften nutzen sie59
Camino Invierno - Winterweg Auch so geht es mitten durch die Straße, heimischer :)60
Camino Invierno - Winterweg Noch ein Juwelchen. Wir überqueren den Río Miño61
Camino Invierno - Winterweg Man sieht, dass wir schon fast drei Wochen wandern. Alles ist grüner, üppiger62
Camino Invierno - Winterweg Wichtiger Meilenstein ... wir haben schon weniger als 100 km bis Santiago :)63
Camino Invierno - Winterweg Ein wirklich besonderes Quartier für minimales Geld, ich würde ihr locker fünf Sterne geben64
Camino Invierno - Winterweg Der Morgen erwacht in einen nebligen Tag. Wegen der Feuchtigkeit bedecken wir die Rucksäcke65
Camino Invierno - Winterweg Das üppige Unterholz schläft noch seinen Winterschlaf. Auch so ist es schön66
Camino Invierno - Winterweg So ist unsere Zukunft. Wir sehen nur ein Stückchen vor uns, das Ganze nie67
Camino Invierno - Winterweg Wir schalten mehrmals den Autopiloten ein. Nur ein Auto stört seine Funktion.68
Camino Invierno - Winterweg Ab hier ist eine andere Gemeinde für die Pflege des Weges zuständig.69
Camino Invierno - Winterweg Angenehmes Schlendern auf dem Waldweg.70
Camino Invierno - Winterweg Dieser scheiß Matsch. Fast 100 m sind wir durch durchweichte Kuhfladen getapst ohne Umgehungsmöglichkeit.71
Camino Invierno - Winterweg Links und rechts nur Farmen, meist Viehzucht. Das merkt man auch in der Luft.72
Camino Invierno - Winterweg Wir gelangen in eine ebene Gegend, Bauernweiler folgen aufeinander.73
Camino Invierno - Winterweg Wir kommen dem Endziel immer näher :)74
Camino Invierno - Winterweg Straßen-Pulperia. Kraken werden im Freien gekocht und locken Passanten an.75
Camino Invierno - Winterweg Noch eine der seltenen offenen Kirchen. Bescheiden und schön gepflegt.76
Camino Invierno - Winterweg Eine der häufigen Garagenwerkstätten. Jeder möge sich selbst ein Urteil über ihre Ordnung bilden :)77
Camino Invierno - Winterweg Abschluss eines weiteren Tages. Diesmal übernachten wir in einem Albergue.78
Camino Invierno - Winterweg Es wird ein langer Tag, daher starten wir früh. Der Morgen bietet einen schönen Weg durch den Park.79
Camino Invierno - Winterweg Auch die Fortsetzung ist angenehm. Sie verläuft auf weichem Weg und ist noch nicht zu heiß.80
Camino Invierno - Winterweg Die Hitze steigt im Laufe des Tages, daher ist jeder Baumschatten willkommen.81
Camino Invierno - Winterweg Wir halten im Wege-Albergue nur zur Erfrischung. Wir werden freundlich bedient.82
Camino Invierno - Winterweg Starke Farben sind bei Spaniern äußerst beliebt. Über ihren Geschmack könnte man streiten :)83
Camino Invierno - Winterweg Je näher an Santiago, desto mehr offene Kirchen.84
Camino Invierno - Winterweg Touristische *Peregrinos*. Der Bus bringt sie zur Stelle und holt sie am vereinbarten Ort ab.85
Camino Invierno - Winterweg Hier können wir jeder in seiner eigenen Spur gehen :)86
Camino Invierno - Winterweg Interessante Küche im Albergue in Ponte Ulla. Hat alles, nur kein Wasser überraschenderweise nirgends.87
Camino Invierno - Winterweg Morgendlicher Blick auf die Brücken, nach denen der Weiler Ponte Ulla seinen Namen erhielt88
Camino Invierno - Winterweg Wir sind schon direkt vor Santiago, aber keine Pilger aus dieser Richtung weit und breit89
Camino Invierno - Winterweg Noch ein Beispiel für eine kräftige Farbe, die man aus Kilometern sieht. Es wäre interessant, das Innere des Hauses zu sehen90
Camino Invierno - Winterweg Alles ist schön markiert. Wir wandern seit Laxe entlang des Camino Sanabres91
Camino Invierno - Winterweg Noch eine Besonderheit. Mobile Bäckereien liefern überall Brot (pan) zu den Häusern92
Camino Invierno - Winterweg Vorstadt von Santiago de Compostela93
Camino Invierno - Winterweg Neugieriger Pilger, dem Aussehen nach ein Deutscher :)94
Camino Invierno - Winterweg Plaza del Obradoiro vor der Kathedrale, Treffpunkt der Pilger aus aller Welt95
Camino Invierno - Winterweg Noa aus Israel, die wir am letzten Tag getroffen haben96
Camino Invierno - Winterweg Es gibt auch solche, die mit letzter Kraft ankommen :)97
Camino Invierno - Winterweg Endziel ... Kathedrale des Hl. Jakobus in Santiago de Compostela98
Camino Invierno - Winterweg Pilgeramt, wo vor dem Eintritt ein elektronisches Fragebogen auf der Straße ausgefüllt werden muss99
Camino Invierno - Winterweg Drinnen auf dem Bildschirm wartest du auf deine Rufnummer und die Schalter-Nummer, wohin du musst100
Camino Invierno - Winterweg In Gesellschaft berühmter Frauen aus Santiago :)101
Camino Invierno - Winterweg In die Kathedrale sind wir wegen der Menge nicht gegangen, der Hunger hat sein Recht gefordert102
Camino Invierno - Winterweg Ausgezeichnete Paella, zum Fingerlecken. Zweimal!103
Camino Invierno - Winterweg Letzte Übernachtung. Modernes Albergue mit hohem Komfortniveau104
Camino Invierno - Winterweg Morgen des letzten Tages. Die Straßen sind noch leer, wir genießen die Kühle. Auch die Kathedrale ist menschenleer105
Camino Invierno - Winterweg Reliquie des Hl. Jakobus in der Krypta106
Camino Invierno - Winterweg Zentraler Teil mit Hl. Jakobus. Der Durchgang direkt dahinter ist nicht mehr zugänglich107
Camino Invierno - Winterweg Zum Andenken an die Schwester ...108
Camino Invierno - Winterweg Botafumeiro, der größte Räuchergefäß der Welt. 1,6 m hoch und wiegt 80 kg109
Camino Invierno - Winterweg Orgel von enormen Ausmaßen, die sich im Hauptschiff ausbreitet110
Camino Invierno - Winterweg Seit einem Jahrzehnt ist dies mein liebster Endpunkt. Sie haben exzellenten Kaffee und Croissants111
Camino Invierno - Winterweg Flughafenbus. Diesmal hält er an der Notfallhaltestelle neben der eingestürzten Hauptbusstation112
Camino Invierno - Winterweg Wir fliegen mit Iberia zurück. Achtung, die Gepäckbestimmungen ändern sich in der Luftfahrtwelt113
Camino Invierno - Winterweg Der Stahlvogel trägt uns hoch über die Wolken, die Gedanken bleiben in Spanien114
Camino Invierno - Winterweg Die Landung ist schön, die Beine aber völlig verkrampft von der langen Reise115
Camino Invierno - Winterweg Marco Polo in Venedig, der Rückweg nach Ljubljana erwartet uns116
Camino Invierno - Winterweg Nachtfahrt und Abschluss unserer Reise am Abend117
Camino Invierno - Winterweg ROT ist die Spur des Camino Invierno. 270 km lang von insgesamt 800 km118
Camino Invierno - Winterweg So haben wir unsere Credenciales gestempelt vom Start in Bilbau bis zum Ziel in Santiago119
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2061alessio27. 05. 2022 20:18:21
dankemežikanje schön, interessant, ohne andere Worte, nochmals danke.
(+3)gefällt mir
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