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| bagi7. 07. 2017 13:35:17 |
Dieses Jahr kam Camino Sanabres dran, weniger bekannter spanischer Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Manche setzen ihn mit dem bekannteren Via de la Plata fort, langem Weg aus Sevilla, andere biegen nach Astorga ab. Kurz gesagt … es war heiß, heiß und nochmal heiß . Alle Tage hat uns die Sonne fleißig begleitet, morgens willkommen, in der zweiten Tageshälfte weniger. In Spanien sind die heißesten Stunden von drei bis sieben Uhr nachmittags, wenn die Sonne wegen Gehrichtung meist direkt ins Gesicht prallt. Kein Regen in allen Tagen, was ich auf keinem meiner spanischen Wege erlebt habe. Hunderte heißer Kilometer haben uns nicht geschont und hier und da tauchte eine Hitzeblase auf. Wegen Logistik gestartet schon in Zamora, über 40 km vor offiziellem Start von Camino Sanabres. Der gesamte Weg landschaftlich vielfältig, von Ebenen bis hügelig, endlose Sandwege bis heißem Asphalt. Genug Albergues, einige Peregrinos zu finden, kein Gedränge. Weg konditionell nicht zu fordernd, aber zwei Orientierungsfallen. Erste im Ort Puebla de Sanabria, am Brückenende über den Fluss rechts abbiegen, zweite in einzig größerer Stadt Ourense, wo Markierungen da sind aber stark verblasst. Neuer Weg, neue Erlebnisse . Noch brauchbarer Link falls ich jemandem Idee gegeben habe … http://caminodesantiago.consumer.es/los-caminos-de-santiago/sanabres/ Für genauere Infos aus erster Hand wie immer auf ZS oder per Mail (im Profil)
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