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Forenliste / Slowenien / Mountainbiken / Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst

Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst

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alyas25. 10. 2016 18:18:27
An einem schönen Herbsttag wird das Radfahren durch den Komener Karst und über den Gratkamm der sogenannten Schwarzen Hügel ein wundervolles Erlebnis von Herbstfarben, moderaten und nicht zu schweren Anstiegen, schönen Ausblicken und noch etwas kulturellem und kulinarischem Angebot zaubern, sodass eine solche Tour sicher mit "all inclusive" Erlebnissen und Gefühlen abgeschlossen werden kann.
Als Ausgangspunkt könnt ihr entweder Štanjel oder Komen nehmen, dann Richtung Kostanjevica, auch die Hauptstraßen zwischen den Orten in dieser Gegend sind nicht besonders befahren, an einem schönen sonnigen letzten Samstag sahen wir dort hauptsächlich Straßenradler aus dem Triestiner Ende. Für den Anstieg haben wir einen interessanten Feld-/Waldweg von Opatje selo nach Lokvica und dann vorbei an jungen Olivenpflanzungen nach Cerje gewählt, das Denkmal darauf, den Verteidigern des slowenischen Landes gewidmet, ist so groß und markant, dass man es schon von weitem sieht. Fortsetzung - enger entlang des Grats verläuft der Friedensweg auf dem Karst (Hügel wie: Fajti hrib, Veliki vrh, Renški vrh, Vrtovka, Stolovec), etwas tiefer (bei der Rampe) zweigt ein schöner Schotterweg ab, der mal auf der Südseite, mal auf der Nordseite bis zum Trstelj (643m) führt und im Durchschnitt ständig leicht ansteigt. Dazwischen fahren wir einen kurzen Asphaltabschnitt der Straße, die Renče und Temenica über den Hribov-Grat verbindet, jeweils auf seiner Seite. Auf dem Waldweg von Cerje nach Trstelj gibt es keine Orientierungsprobleme, auch keine heftigen Anstiege, der größte ist gerade am Ende des Weges vor dem Trstelj, dem folgt entsprechend auch eine schöne und etwas längere Abfahrt. Unter der Stjenkova-Hütte hilft uns bei der letzten Aufstiegsstelle auch die Asphaltunterlage, von dort bis zum Panoramagipfel, wo der Telekommunikationsturm steht, ist ein kurzer sehr steiniger und felsiger Wegabschnitt, sodass man ihn bergauf kaum fahren kann.
Bei der Abfahrt wiederholen wir einen kurzen Abschnitt unter der Hütte, dann bringt uns die Asphaltstraße Richtung Dorf Temnica, von dort habt ihr mehrere Möglichkeiten, wie ihr zum Ausgangspunkt zurückkommt. Wir haben auf dieser Seite z.B. noch weniger bekannte Dörfer besucht wie: Lipa, Šibelji, Škrbina, Rubije, Sveto. Wenn ihr aus Komen startet, kommen ca. 50 km zusammen, aus Štanjel noch cca 20 km mehr.
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Radfahren beginnt entweder in Štanjel oder in Komen1
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Durch Kostanjevica auf dem Kras2
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Herbstfarben auf allen Seiten entlang der Straße3
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Opatje selo, gleich hinter der Kirche suchen wir den Schotterweg und vorbei an ind.cone fahren wir nach Lokvica4
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Feldweg nach Lokvica, oben auf dem Grat ist das riesige Denkmal auf Cerje sichtbar5
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst In diesen Gegenden gibt es viele Sehenswürdigkeiten im Zusammenhang mit dem 1. Weltkrieg6
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Man hat mich gelehrt, dass das Denkmal offiziell Pomnik braniteljem slovenske zemlje na Cerju heißt7
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Blick und Ausblick nach Süden - zum Meer8
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Denkmal bei Cerje, gestaltet in mehreren Stockwerken in Form einer Festung9
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Ausblicke auf das Goriško und nach Norden waren aufgrund der Bewölkung schlechter10
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Wir setzen unseren Weg auf mehr oder weniger befestigten Fahrwegen und Waldpfaden Richtung Trstelj fort11
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Solche goldgelben und roten Schattierungen gab es am Weg im Überfluss12
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Bequemer und gut nachverfolgbarer Radweg verläuft mal links und mal rechts des Grats13
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Zwischendurch schließen wir uns einem kürzeren Asphaltabschnitt der Straße an, die Renče und Temnica über den Hügel verbindet14
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Dann wieder durch einen schönen Waldabschnitt15
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Kurz vor Trstelj gibt es auch steilere Abschnitte der Straße16
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst ... und auch einen schönen Abfall17
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Schon bei der Stjenkova-Hütte unter Trstelj18
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Auf dem Gipfel, Trstelj ist der höchste Hügel im Grat der sogenannten Schwarzen Berge19
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Ausblicke vom Gipfel nach Süden reichen bis zum Meer20
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Kleiner Knick bzw. Verlängerung auf dem Weg ins Dorf Temnica21
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst ... dann durch das Dorf Lipa22
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst ... durch das Dorf Škrbina23
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst ... noch ein Blick zurück auf Trstelj24
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst ... noch eine Abzweigung von der Hauptstraße - durch Rubije25
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst ... durch das Dorf Sveto26
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst Vorbei an zahlreichen Weinbergen zurück Richtung Komn27
Cerje - Trstelj - Rundweg durch den Komener Karst ... dieser Teil des Weges entlang der Straße wiederholt sich.28
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enatam27. 10. 2016 08:48:34
Nur eine Korrektur: das Dorf Temenica wird mehrmals falsch angegeben (im beschreibenden Teil und auch bei dem Bild)... der korrekte Name des Dorfes ist Temnica
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turbo6. 10. 2021 17:35:52
Samstag, 2.10.2021

Ähnliche Enden habe ich mit dem Fahrrad besucht, daher wäre es schade, ein neues Thema zu eröffnen. Begonnen und beendet in Štanjel, nach Cerje fuhr ich u.a. durch Komen und Temnica, zurück durch Sela na Krasu, Brestovica und Kobjeglava, auch u.a. Steigungen gab's, viele davon, Gravel und Feldwege auch reichlich, dazwischen einiges Asphalt. Wetter herrlich, Verkehr fast keiner, auf Nebenstraßen fühlte ich mich stellenweise vom Schöpfer vergessen. Lese war auf dem Höhepunkt, fast kein Weinberg ohne Ernte. Osmice haben schon begonnen, in zwei Dörfern war's ganz lebhaft. Ruj noch nicht rot, dafür muss ich nochmal die Räder in Bewegung setzen. Und noch für mehr, Schönes gibt's (nicht nur hier) im Überfluss nasmeh

http://tubojan.blogspot.com/2021/10/kras-kolesarjenje.html
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VCHVAL5. 01. 2022 07:32:38
... super, Danke !!!
Schönen Tag und Grüße aus Tschechien.
V.Chval
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bagi7. 01. 2022 10:59:30
Obwohl das eine Radfahrerrubrik ist, haben wir das ähnliche Ding diesmal zu Fuß gemacht. Ziel war eine Rundvariante über die Črni hribi mit Start und Ziel in Kostanjevica na Krasu. Die Hügel sind genau die richtige Höhe, dass der Küstennebel sie nicht erreicht hat, und die warme Sonne sorgte für fast frühlingshafte Stimmung. Mehr zur Route in der Fotogeschichte...

Noch eine Warnung bezüglich Navigation nach Kostanjevica na Krasu. Google Maps hat uns über die italienische Grenze geführt, weil nach seiner Logik das am schnellsten ist. Covid-Maßnahmen ignoriert er natürlich, also Vorsicht nasmeh.

Koordinaten des Ausgangspunktes: 45.8441011N, 13.6417458E
Wir parken im Zentrum des Dorfes Kostajevica na Krasu auf dem Parkplatz vor dem Monument1
Wir gehen im Uhrzeigersinn, auf dem Rückweg vorbei an der Kirche hl. Martin2
Unser Beginn des Überquerens der Črnih hribov ist bei Cerje3
Thematischer Friedenspfad und hervorragender Ruheplatz :)4
Es heißt Boroevičev prestol, für seine Errichtung sind die Rumänen verantwortlich5
Wir fahren weiter auf der schönen und ruhigen Makadamstraße6
Links locken uns die Höhle Pečinka und das Oko Krasa auf dem Gipfel des Hügels Pečina7
Der Höhleneingang ist verschlossen, die Schusslinien sind jedoch gut sichtbar8
Drinnen befand sich ein Militärposten mit einem künstlich ausgehobenen Graben bis zum Gipfel der Pečina9
Hier kamen die Soldaten durch den künstlichen Graben aus der Höhle zum Beobachtungsposten10
Wegen des Beobachtungspostens und der Nachtüberwachung wurde der Gipfel Oko Krasa genannt11
Wir haben Glück. Die Höhe ist gering, das Nebelmeer hält sich nur etwas weiter unten12
Offizieller Name … Denkmal den Verteidigern des slowenischen Landes bei Cerje13
Ab Cerje überqueren wir den Kamm der Črnih hribov bis zum Trstelj14
Der Pfad ist einfach und gut markiert15
Typischer Karstpfad mit gutem Untergrund zum Laufen16
Der erste im Kamm ist der bewachsene Fajti Hrib. Im Ersten Weltkrieg war er völlig kahl17
Als nächstes kommt Veliki vrh. Er ist weder steiler noch wesentlich höher als die anderen Gipfel18
An vielen Stellen ist der Wald von Steinen befreit. Den Unterschied sieht man erst dort, wo das nicht der Fall ist19
Noch einer der Gipfel. Insgesamt haben wir an diesem Tag 11 davon durchwandert.20
Der Steg ist durchgehend angenehm zum Gehen, Markierungen gibt es mehr als genug.21
Erste Markierung für Trstelj. Die Zeitangaben sind recht großzügig bemessen :)22
Der Weg verläuft die ganze Zeit bergauf und bergab über einzelne Gipfel, aber Höhenmeter gibt es nicht allzu viele.23
Alle Gipfel sind mit Stammbüchern und Stempeln ausgestattet. Beim letzten Besuch 2016 gab es das noch nicht.24
Stolovec …25
… und Stol26
Trstelj, 643 m hoch und unser letzter Gipfel des Grats.27
Angenehme Stjenkova-Hütte direkt unter dem Gipfel mit vorzüglicher Gibanica.28
Zum Ausgangspunkt kehren wir über eine andere Richtung zurück.29
Auch für Reiter ist alles schön markiert.30
Unterwegs besuchen wir noch den benachbarten Gipfel Tabor.31
Blick zurück auf einen Abschnitt des begangenen Wegs.32
Hmm, Nebel hatten wir wirklich nicht erwartet.33
Sie ist unglaublich dicht und dazu hat die Kälte zugegriffen.34
Nebelige Olivenhaine.35
Die Rebe wird noch etwa einen Monat ruhen.36
Wir schließen den Kreis. Wir sind schon am Anfang von Kostanjevica.37
Am Ausgangspunkt38
GPS-Track der gewanderten Strecke. Es ergab 20 km und 900 Höhenmeter.39
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pikica929. 02. 2022 18:22:21
Könnt ihr schreiben, wie lange ihr gewandert seid, wir haben Pläne fürs Wochenende?
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bagi9. 02. 2022 20:26:12
@pikica92 ... Zeitangabe ist ein sehr undankbares Datenstück, weil jeder sein eigener Typ Wanderer ist. Insgesamt 20 km und 900 Höhenmeter. Wenn ihr nicht gerade langsam seid, schafft ihr den ganzen Kreis in sechs bis sieben Stunden sicher nasmeh.
(+2)gefällt mir
mukica13. 02. 2023 09:35:07
Gestern spätvormittags von Cerje nach Vrtovka, wo wir gemerkt haben, dass zeitlich Trstelj und zurück nicht mehr drin wäre. Unten hat uns ein Schild 2h zu den Gipfeln überraschtzadrega Ich nehme an, der Weg war vor den Bränden sehr schön, jetzt ist nichts Anziehendes zwischen verbrannten Bäumen und Steinen, mir hat's jedenfalls nicht gefallen, das Brandgebiet zu betrachten.
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mirank13. 02. 2023 17:33:03
Oh weiß nicht wer die Zeiten auf die Tafeln geschrieben hat. Von Vrtovka nach Trstelj musst du wirklich von Höhle zu Höhle trödeln um mehr als eine Stunde zu brauchenmežikanje. Als wir Kinder waren war's um Cerje genauso kahl wie jetzt... nur Gras war da
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bagi4. 02. 2026 16:28:52
Wir waren schon lange nicht mehr in diesen Gegenden und der Brand ereignete sich kurz nach dem letzten Besuch. Auch das Sonnendefizit in Mittelslowenien hatte diesmal Finger mit im Spiel, daher machten wir uns auf, einen längeren Rundweg durch die einst schön bewachsenen Hügel zu gehen und den neuen Naturzustand zu betrachten.

Wir parkten etwas unter den Eisenen Toren neben der Jagdhütte Dornberk und gingen zur Stjenkova-Hütte unter dem Trstelj. Von dort querten wir den gesamten Grat der Schwarzen Hügel bis Cerje und trampelten zwischendurch zahlreiche Gipfel ab. Das Umherstreifen war einerseits genussvoll, andererseits traurig, die kahlen Hänge mit zahlreichen verkohlten Stümpfen zu beobachten. Erst live trifft es einen wirklich, wenn man sieht, wie ausgedehnt der Brand tatsächlich war.

Zum Weg... in diesen wenigen Jahren hat sich der Wanderweg wiederhergestellt und neue Kästchen mit Gipfelbüchern sind wieder auf den Gipfeln. Markierungen reichen aus und sind gut sichtbar, aber man kann sich eh nicht verlaufen. Praktisch keine Bäume, daher hat sich das Unterholz stark ausgebreitet. An manchen Stellen lauern Dornen nur auf vorübergehende Wanderer velik nasmeh. Auch viele Bäume haben sich nicht erholt und sind mit der Zeit über den Weg gefallen. Aber bezüglich Begehbarkeit kein Zweifel. Der ganze Weg ist OK, die paar kleinen Unannehmlichkeiten stören nicht nasmeh.

Wir kehrten auf der Schotterstraße unter den Schwarzen Hügeln hoch über Renče zurück. Dazwischen etwas Asphalt, der aber nicht befahren ist und schnell vorbei ist. Der gesamte Rückweg zog sich aber hin, da er über zehn Kilometer bis zum Ausgangspunkt war.

Koordinaten des Ausgangspunkts (Jagdhütte über Dornberk): 45.8654319N, 13.7221131E
Wir parken etwas oberhalb der Jagdhütte Dornberk Tabor. Die Straße ist asphaltiert, aber ziemlich schmal.1
Durch solchen Nebel sind wir im Tal gefahren und hatten keine Ahnung, wie weit er reicht. Zum Glück ließ er schon vorher nach :)2
Wir suchen das Wegweiser für Trstelj und beißen uns in den Hang.3
Den Weg zur Hütte würde ich nicht zu sehr loben, aber er gehört dazu.4
Die Stjenkova-Hütte ist geschlossen, obwohl wir fürs Wochenende leise das Gegenteil erwartet hatten :)5
Wir setzen auf den Grat fort …6
Trstelj, erster Gipfel auf dem heutigen Weg.7
Das gesamte Prečenje heißt auch *Briceva planinska pot*.8
Nächster Gipfel Stol, wo uns ein bisschen kindisch zumute ist :)9
Dann beginnt es. Immer mehr verkohlte Bäume, viele liegen am Boden.10
Ein etwas größerer Steinmann für die, die sich gerne verirren :)11
Die Markierungen sind neu, der Pfad ist eh einer.12
Hier hat das Feuer schon stärker zugeschlagen.13
Noch ein Gipfel, Stolovec.14
Unglaublich, alles ist verbrannt.15
Trotz schönem Wetter ist es unangenehm, solche Umgebung zu betrachten.16
Alle Skrinjice sind neu aufgestellt.17
Ich vermute, das sind militärische Überreste.18
Kahle Hänge.19
Noch immer Brandfläche. Diese Bäume werden nicht mehr grünen.20
Kein Kommentar …21
Viele leblose Bäume sind im Laufe der Zeit umgestürzt und haben den Weg versperrt. Die Umgehungen sind dornig.22
Erstes Schild für Cerje. Hier queren wir die Verbindung von einem Tal zum anderen.23
Wir gehen zum nächsten Hügel weiter.24
Renški vrh, auch dieser mit neuer Schatzkiste.25
Wieder ein Brandgebiet, wieder gefallene Riesen.26
Traurig, aber die Natur wird sich erholen wie schon unzählige Male zuvor.27
Veliki vrh28
Das muss Cerje sein ….29
Denkmal den Verteidigern des slowenischen Landes. Auf dem Plateau darum werden umfangreiche Baumarbeiten durchgeführt.30
Blick ins Tal. Im Vordergrund das Lazaristenkloster bzw. Mirenski grad.31
Wir steigen noch ein wenig Richtung Italien ab, dann folgt der Wendepunkt.32
Es warten noch 10 km Rückweg zum Ausgangspunkt auf uns.33
Wir sind schon bei den Železnih vratih und fast beim Auto.34
Erst auf dem Rückweg bemerke ich das bedeckte Schild direkt am Parkplatz.35
GPS-Track der gesamten Route. Wir haben 22 km und 1000 Höhenmeter zurückgelegt.36
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mirank4. 02. 2026 18:52:07
Schön, das ist schon eine ordentliche Wanderung. Ansonsten sind Stol und Lešenjak voll mit Kavernen und Resten von Militärobjekten. Meiner Meinung nach waren hier Reservepositionen und einige kleinere Artillerieeinheiten der k.u.k. Monarchie. Auf Bild 23 erschien zum ersten Mal Rauch am Sonntag 17.7.22. Sie trommelten ständig über Kostanjevica, aber nichts über das, was am letzten Tag 22.7. passierte, als 9km des Nordhangs in einer Stunde total abbrannte, hat niemand viel erwähnt. Füge ein Bild bei, aufgenommen aus 1km Luftlinie, damit ihr euch die Höhe der Rauchwolken vorstellen könnt. Hinten sieht man ein Stück des Grats zwischen V vrh und Fajti hrib. Interessant, dass aus dem Brandgelände auch eine längst vergessene Inschrift FLRJ herauslugtezavijanje z očmizavijanje z očmi
nächster obenj1km, die entfernten 2km1
(+2)gefällt mir
DVas16. 02. 2026 11:25:12
bagi danke für beschriebene Route. Wir waren gestern, super alles. Haben direkt vom Denkmal bei Cerje runter geschnitten, gibt Weg bis unteren Makadam. Sonst nichts hinzuzufügen.
(+1)gefällt mir
bos26. 02. 2026 20:49:01
Alles ist geschrieben und gezeigt, danke bagi.mežikanje
Wir sind heute als Familie über einen interessanten, aber traurigen Grat gegangen.jezen
Es war ein schöner heißer Tag.jezik
über die Gipfel von links nach rechts und auf der Straße zurück zu den Železnih vrat1
Trstelj2
und Blick vom Krn bis zum Triglav3
Pause4
Stol5
Richtung Cerje6
neblig ringsum7
Abstieg vom Stolovec, dahinter Lešenjak8
traurige Erinnerung9
Zum Meer hin10
Richtung Gorica11
der Pfad geht bergauf, bergab, bergauf, bergab...12
im Gebiet von Vrtovke13
Alles ist zerstört14
Renški vrh, auf allen Gipfeln kann man sich eintragen, aber kein Stempel15
Veliki vrh16
es ist schon näher...17
Cerje über den Fajti-Hügel18
ihr war es „heiß wie ein Hund“19
Richtung Gorica, Kanin, Krn...20
den Verteidigern des slowenischen Landes gewidmet21
Rückkehr unter dem Grat22
Am Weg23
Überwachung aus dem Himmel24
Es gibt Besuch25
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