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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Cima Confine / Velika Črnelska Špica

Cima Confine / Velika Črnelska Špica

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darinka415. 09. 2018 15:01:05
So ist es ...
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Parkeljc6. 07. 2019 19:26:42
Gestern mit der ersten Gondel zur Station D, dann zum Sattel unter dem Prestreljenik und Abstieg über Schneefelder (juhuuuuu), soviel davon vom Winter übrig war, zur Prevala. Von der Prevala steigen wir lange ab und wenn du denkst, der Abstieg ist vorbei, beginnt der Weg im Stil "auf ab, auf ab,..." verwirrtwütendbreites grinsen . Am Ende verlierst du das Höhenempfinden. Die Sonne hatte uns schon ordentlich verbrannt, daher konnten wir es kaum erwarten, bis der echte Aufstieg beginnt. Obwohl der Rombon vom Sattel unter dem Prestreljenik noch verdammt weit schien, war er plötzlich zu nah. Zweifel kamen auf, ob wir nicht die Abzweigung zum Črnjelo, wie die Einheimischen sagen, verpasst hätten. Aber nein. Die Markierungen sind verblasst und brauchen Auffrischung, aber der Weg ist gut sichtbar. Als wir nach fast zwei Stunden endlich die Abzweigung zum Črnjelo sehen, atmen wir auf und da beginnt der Aufstieg erst richtig. Zuerst schöner Weg wird schuttig und direkt unter den ersten Resten von WW1-Objekten biegen wir links ab und gehen weiter über ziemlich steile Wiesen zu einem engeren Bereich, wo uns die Stöcke nur noch behindern, wir lassen sie und nach ca. 10 Minuten leichtem Klettern erreichen wir den Gipfel. Trotz des Gefühls, nicht schnell zu gehen, erreichen wir den Gipfel in zweieinhalb Stunden. Wir hatten Glück, da gelegentliche Nebel aufzogen, die später gar nicht mehr vom Gipfel weichen wollten, aber wir waren schon auf dem Weg zur Prevala. Wieder schöne Ausblicke vom Gipfel, nur nicht zum Schwiegervater.
Auf dem Rückweg begleiteten uns zuerst Nebel, die Balsam für die schweißnasse Haut von der Sonne waren, später von Prevala zur Station D gingen wir meist im Nebel, so dass es ab und zu angenehm frisch war. Natürlich keine Ausblicke mehr.
Zuerst wollten wir von Prevala durch die Krnica zur B-Station absteigen, aber die 1000 m Abstieg war mir gar nicht geheuer, daher habe ich trotz Gemeckere der besseren Hälfte durchgesetzt, dass wir von Prevala noch zum Sattel unter dem Prestreljenik hochgingen und mit der Gondel ins Tal fuhren. Grund ist einfach; Lufttemperatur und kein Wind wären eine harte Nuss gewesen, da die Tour schon anstrengend war, besonders nach vier Tagen Wandern in den Bergen, und wir mussten noch heimfahren.
Entgegen der Erwartung trafen wir einige Wanderer, zwei gingen zum Črnjelo als wir absteigen (kurz über der Abzweigung), drei (wahrscheinlich) zur Lopa, zwei zum Rombon,..
Der Gipfel selbst ist angenehm mit schönen Blicken nach Pecol (klar) und Rombon, Jerebica,..
Schade, dass die Gondel offiziell erst um 08.00 startet, obwohl das für eine solche Tour ziemlich spät ist. Muss man bei der Planung beachten. Nämlich, obwohl für den Tag "Šajba" angesagt war, erwischte uns auf dem Weg zum Predel sogar etwas Regentröpfeln.
Wenn mich jemand fragen würde, wofür mir die Tour im Gedächtnis bleibt, würde ich sagen: "für: auf ab, auf ab, auf ab,…". Mich persönlich stört das nicht übermäßig, jemanden schon... verlegen. Nimm oder lass.. zwinkern
Aus der Gondel Richtung Bovec..1
Unter dem Prestreljenik2
Von D-Station Richtung Krn3
Lopa usw..4
Blick zurück..5
Richtung Rombon6
zwischen Velika und Mala Črnjelo..7
unter dem Gipfel8
links Jerebica, rechts Rombon..9
auf dem Gipfel..10
...11
..12
...13
auf demselben Weg zurück im Stil runter rauf, runter,.. und..14
...rauf (in den Nebel)..15
..und noch einmal runter (in den Nebel)..16
, die wir trotzdem oben gelassen haben... :-)17
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haridautovic26. 06. 2020 22:44:31
Heute haben wir diese Tour gemacht, nämlich von Station B der Kanin-Seilbahn, vorbei an der Alm in der Krnica und auf markiertem Weg zur Prevala, nach 20 Minuten biegt rechts ein gut nachverfolgbarer Pfad zur Fichte ab,, wir folgen diesem Pfad ca. 300 Meter und verlassen ihn wieder und wenden uns links zu einem ziemlich gut nachverfolgbaren Pfadchen, (heute haben wir es repariert und zusätzliche Steinmännchen gemacht) für bessere Nachverfolgbarkeit. Dieser Pfadchen bringt uns in den Kessel auf 1890 m wo wir auf den markierten Weg von Kanin-Station D stoßen. So verläuft der Weg problemlos bis zum Gipfel,, für den Abstieg wählen wir über die Kleine Črnelspitze durch alle Bunker entlang dem Grätchen und steigen bei dem Speleologischen Biwak auf den markierten Weg zum Rombon ab,, wir folgten diesem Weg ca. 200 Meter, als der Weg anfängt anzusteigen biegt bei einem größeren Steinmännchen der Weg rechts durch eine Lücke zur Alm Goričica ab. Der Weg ist ziemlich nachverfolgbar aber total zugewachsen mit verblassten Markierungen. Über der Alm Goričica verlassen wir den markierten Weg der nach Bovec führt und biegen rechts auf der Mulattierstraße zum Roglje ein, unterwegs zur Alm in Krnica und Station B, am Fuß des Roglje biegt rechts zunächst eine schöne Mulattierstraße ab ,, die allmählich in einen Pfad übergeht der den ganzen grasigen und waldigen Bereich bis hinter die Fichte und Alm in Krnica quert so dass wir wieder am Ausgangspunkt sind. Gute 7 h 30 min und 18 km,
Über der B-Station Blick auf die Bovško-Kotlina1
Krnica, zum Sattel.2
Im Kessel, rechts der Gipfel bei der Fahne.3
Weg von Kanin nach Rombon.4
Mala Črnela und Überreste militärischer Befestigungen.5
Gipfel im Nebel, darum sind die Ožice schön.6
Einsamkeit Stille Genuss.7
Wir gehen auch noch zur Mala Črnela.8
Auf Stufen.9
Überall Überreste menschlicher Bosheit und Wahnsinns.10
Unglaublich.11
Alles poziano,,, wie primitiv ein Wesen der Mensch sein kann,,,12
verrückt13
Unter der Mala Črnela öffnet es sich langsam zum Rombon.14
Schöne Verzierung.15
Beim Notbiwak, unten Velika Bavha.16
Querung unter Roglje, Wege zu Smreke und der Alm in Krnica.17
Bovško Becken18
Bc und Čzs.19
Alm in der Krnica.20
und Zipline,,21
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haridautovic28. 11. 2020 20:55:33
Nach 10-tägiger Quarantäne kam es mir vor, als hätte sich mein Appetit auf die Bergwelt verdoppelt, daher sind wir zu meinem liebsten Ort in unserer Gemeinde aufgebrochen. Der Grat von Lopa über Hudi vršič Črnelspitze bis Rombon wirkt sehr beruhigend auf Herz und Seele mit enormer übernatürlicher Kraft, die uns immer verzaubert, glücklich macht und riesige notwendige Kräfte einflösst,, besonders in unserer Zeit. Wir haben die Črnelspitze als Dessert gewählt und uns voll von all dem Schönen genossen und kehren sehr positiv zurück jetzt nur in einem anderen Sinn.
Von Pl.krnica auf unmarkiertem Pfad ins Kessel.1
Lopa furchtbar schön, angeblich im Schuttfeld versteckter Pfad zum Aufstieg auf Lopa aus Krnica.2
Im Kessel sind wir auf die andere Seite gekommen - Rombon und Krn erheben sich.3
Krn und Matajur in niedrigen Wolken.4
Sonne Luft Wasser und Freiheit.5
Kleine Črnelska Špica befestigt.6
Verzaubernde Szenen jede Sekunde.7
Freundlich hat sie es gestreichelt.8
Gipfel der Črnelska Špica, rechts mein Lieblingsgipfel, entfernt einsam der bösartige Bergspitze.9
Rabeljsko-See mit Mangart und Jalovec als Wache10
Velika Črnelska Špica11
MI2 und Garmin12
na los wirf es13
wunderbare Ausblicke14
Rabeljsko See15
Lago del Predil/Rabeljsko-See in all seiner Schönheit16
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18
nach eineinhalb Stunden war Zeit zum Abschied19
Abstieg unter dem wachsamen Auge der kleinen Sonne20
Szenen die dich umhauen,,21
ist wie ein Kindchen mit einem neuen Spielzeug22
hat es lieb gewonnen23
Jelenk und Vratni vrh - bei Bandera24
Možic im Kotlu, Hauptwegkreuzung zu Kanin-Rombon geradeaus, bei Bandera und Hudi vršič links und rechts,,mein künstlerisches Werk für einfachere Orientierung25
Abstieg in Krnica ist reine Poesie26
Die meisten von uns erkennen nicht, was uns die Natur alles bietet ,,einfach so für šenk,,27
Nimm es oder lass es.28
Kam, sah und verliebte sich.29
Die Natur ist der einzige wahre, treue und herzliche Freund, ich bleibe bei solchen Freunden.30
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lijaneja29. 11. 2020 07:56:48
Herumstreifen auf trockenem Gras und Felsen hoch da oben über dem nebligen 'Meer' Ende November ist wirklich etwas Besonderes.
Ich beneide euch ein bisschen.
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haridautovic29. 11. 2020 10:16:53
lijaneja,,Stimmt, vor allem auf VČŠ,,super,,breites Grinsen
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Jernej96823. 12. 2020 11:50:06
Alles Lob für die schönen Bilder und den Begleittext. Damit habe ich Erinnerungen an meinen Aufstieg zur Črnelspitze von der B-Station vor Jahren wiederbelebt. Zeit, die Tour in diesen wenig besuchten Teil der westlichen Julier zu wiederholen.
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julya21. 07. 2021 11:30:34
Hari, ihr müsst wieder hoch, der Steinmann im Kotel vermisst dich offenbar schon etwasbreites Grinsen. Sonst danke dafür, er hat uns die Route zum Hudi vršič schön geöffnet!
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haridautovic10. 10. 2021 20:36:39
julya, hm gesehen, vor kurzem vom Sattel zu Konjskih Polken am Grat und in Kote abgestiegen,, Schnee alle Steinmänner verschoben,, bald reparieren,, lp
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simon1614. 08. 2023 12:28:42
Velika und Mala Črnelspitze, Vrh Ribežnov, Pri Banderi, Jelenk

Nach mehreren Monaten Pause gestern endlich wieder in den Bergen, habe sie vermisst. Start bei B-Station dann zur Krnica. Auf der Alm war der Wirt mit 2 Hunden, höher oben auch Ziegen getroffen. Von dort Aufstieg auf Weg unter westlichen Wänden von Vratni vrh, Jelenk, Bandera. Weg nachvollziehbar, Steinmänner helfen. Oben stoße ich auf markierten Weg Prevala-Rombon. Folge Richtung Rombon dann am markierten Abzweig links zur Črnelspitze. Von der Großen zur Kleinen Črnelspitze, die hat mehr Kriegsreste und ist von da interessanter. Weiter absteigen am Grat und ohne Pfad zum markierten Weg nach Rombon stoßen. Entscheide mich noch für Aufstieg zum Vrh Ribežnov, nur wenige Minuten Pfadlos vom Markierten. Zurück am markierten Weg zum Abzweig Bandera und weiter hinüber zum Jelenk. Dann Abstieg ins Tal. Anfang des Abstiegs zwischen Gras und Steinen Weg unsichtbar, also etwas nach Gefühl, tiefer gut nachverfolgbar. Wieder vorbei Alm Krnica und diesmal unterem Weg zur B-Station.
Start bei der B-Station1
Über die kleine Brücke2
Planina Krnica.3
Aufstieg entlang des Pfads zwischen den Gräsern4
Ziegen auf der Weide5
Es gab reichlich Edelweiß6
Bereits auf dem markierten Weg von Prevala zum Rombon (gut sichtbar dahinter)7
Überreste8
Gut markierter Weg9
Črnelska špica10
Markierter Abzweig, ich gehe links11
Blick auf den Grat zum Rombon12
nahe dem Gipfel13
Auf der Velika Črnelska Špica14
Mini-Aljaž-Turm mit Buch und Stempel15
Vorne Mala Črnelska Špica, dahinter Jerebica, in der Ferne Mangart und rechts davon Jalovec16
Riesen mit Montaž17
Zwischen Velika und Mala Črnelska Špica18
Baureste19
Die Nordseite war unter Kontrolle20
Überreste21
Höhle ausgeschachtet direkt unter dem Gipfel22
Blick durch das Fenster zum Rabeljsko-See23
Možnica-Tal24
Vom Gipfel MČŠ folge ich dem Grat und schließe mich dann dem markierten Pfad nach Rombon an25
Gipfel Ribežnov in der Mitte. Am Weg sichtbare Reste einer Kaverne, die als „Biwak“ dienen sollte, ist aber derzeit in einem verfallenen Zustand (neben den äußeren Steinmauern sind noch ein paar Meter in den Hang gegraben).26
Vorbei am rechten Abzweig nach Bovec (über die Hochebene Goričica)27
Auf dem Vrhu Ribežnov, mit Blick zurück auf Mala und Velika Črnelska Špica28
Anfang des Pfades zum Gipfel Pri Banderi29
Bei Pri Banderi. Im Hintergrund Jelenk, links Plešivec30
Jelenk31
Auf dem Gipfel Jelenka. Links Plešivec, rechts Vratni vrh32
Abstieg zwischen Plešivec und Vratni vrh33
Vor der Höhle einige Überreste der Höhlenforscher. Vor dem Eingang ist es schön kühl.34
35
Ich quere ein interessant geformtes Wildbachbett36
Bovec37
GPS-Spur38
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darinka428. 09. 2023 08:49:48
26.09.2023. Du bist nur ein Wanderer. Also geh! Habe es irgendwo gelesen. Und wir sind gegangen. Früh von zu Hause. Jetzt kürzere Tage. Aber die schönen herbstlichen. Wenn Nebel ringsum. Aber auf unserem Weg nur Blau. Erstes Mal ein weißköpfiger Habicht flog über uns. Nur Schatten und Flügelspannweite gesehen. Wirklich unglaublicher Anblick. Und die Geschwindigkeit der Gämsen, die oben waren und zur anderen Seite rannten. Wir nahmen Zeit für Besichtigung von Kriegsresten. Auf Mala Črnelska Spica. Auch ganz am Rand des Grats wo wir abstiegen, noch Mauerspuren. Wahrscheinlich geht selten jemand hin. Und den Teil geschaut wo jemand durch Rinne aus Možnica kommt. Wenn überhaupt. Es war ein wirklich sonnendurchfluteter Tag.
Lopa von dieser Seite.1
Hier ist uns alles bekannt.2
Rombon die ganze Zeit sichtbar.3
Wir steigen schnell auf.4
Morgendlicher Blick.5
Herbstliche Schatten.6
Wir sind auf den Kanin-Podih.7
Abdrücke auf den Felsen.8
Felsspitze im Umgang der Nebel.9
Wir sind auf dem Pfad zum Rombon.10
Abgründe am Weg.11
Mulattiera gut sichtbar.12
Aussichtsstein. 13
nicht einmal warm. 14
wir fahren fort. 15
zum Abzweig. 16
Überreste von Gebäuden auf der Mali Črnelska Špica. 17
man sah schön. 18
Abschnitt zwischen beiden Spitzen. 19
Nebel20
Rabeljsko-See. 21
wir haben wunderbare Ausblicke. 22
und wir sind da.23
Rabeljske špice.24
Renato hier oben zum ersten Mal. 25
zwei sind auf dem Hudi Vršič. 26
das weiße Meer ist sichtbar. 27
Wir bleiben eine geraume Weile. 28
Koštrun-Spitzen und Viš. 29
Westliche Julier. 30
Wundervolle Ausblicke vom Gipfel.31
Wir steigen ab.32
Dahin oben.33
Die Stufen sind noch immer benutzbar.34
Überreste eines Ofens.35
Blick auf das, was übrig blieb. 36
Blick durch das Fenster.37
Innere. 38
So sah es aus. 39
Unglaublich, welche Meister sie waren. 40
Die Mauer ist immer noch fest. 41
Wir schauen uns den letzten Teil auf dem Grat an. 42
Interessante Felsen dort und Absturz. 43
Abdeckung. 44
Pfad zur Alm Goričica. 45
Und jener uns bisher unbekannte Pfad.46
Pfad unter Roglje. 47
Roglj über uns. 48
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bbugari128. 09. 2023 09:18:23
Bild 21: Rabeljsko-See! mežikanje
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darinka428. 09. 2023 09:22:27
Ja natürlich. nasmeh Korrigiert. Danke.
Blick vom Gipfel auf den See.   1
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mikkeni26. 07. 2024 23:44:32
Verflechtung Rombon mit Velika Črnelska Spica - Ausgangspunkt Kaninska vas. Warnung: Weg über Goričica stark zugewachsen (Rückweg auf diesem Weg gemacht). Mehr auf: https://ma-uc.blogspot.com/2024/07/velika-crnelska-spica.html
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ljubitelj gora28. 09. 2025 23:03:52
Start Krnica Richtung Prestreljenik aber höher umgedacht und durch Gras zur oberen markierten Route. Weiter zur Črnelska Spica, dort unter Wand am Schuttkegel schon zu kalt für Shorts, anziehen. Auf Gipfel Schafe, Frost und leichter Wind erwarten mich, mit Jacke, Mütze, Handschuhen länger bleiben. Am Ende noch zur Mala Črnelska Spica und zurück unter Wand Vratni vrh.
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taubi429. 09. 2025 16:23:00
Schöne Fotos, schade ohne Kommentare (Bildunterschriften).
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