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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Cinque Punte / Rabeljske špice

Cinque Punte / Rabeljske špice

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jedriličar14. 09. 2014 17:56:46
Schön velik nasmeh Wenn du nächstes Mal gehst, ruf an ...mežikanje
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Keko14. 09. 2014 19:11:45
Ich stimme auch zu, dass man dieser Trent II noch einen Schwierigkeitsgrad hinzufügen kann, da das Klettern stellenweise ziemlich luftig und knifflig ist. Als ich z.B. den Stanetov-Kamin auf der Raduha kletterte, der mit IV- bewertet ist, kam er mir leichter vor als diese Trent II.
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dprapr14. 09. 2014 19:49:03
Es ist wirklich schwer, Trent II oder III mit der Schwierigkeit auf der Raduha zu vergleichen, weil es eine ganz andere Welt ist. Besonders, weil dort fast immer Kombination aus Fels und Gras und ggf. noch Schlange.nasmeh
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JusAvgustin14. 09. 2014 21:05:04
Zwei ist zwei. Ohne weiteres Philosophierenmežikanje
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Keko14. 09. 2014 22:16:03
Philosophieren war nie meine Absicht, ich habe nur meine persönliche Meinung gegeben.
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Jovan Cukut15. 09. 2014 08:24:56
Gratuliere, Andrej! Ist das Fenster breit genug für den Durchgang?
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Dr.ejči16. 09. 2014 08:47:41
Wenn du das Loch nach dem eingeklemmten Block im Kamin meinst, wo ihr zwei plantet, dann nein...vielleicht mit halb leerem Rucksack und irgendeinem anorektischen Kind...
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miri4. 11. 2014 20:58:18
Ohne Paz, Tomaž?velik nasmeh
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MatejaP5. 11. 2014 08:31:18
Auf dem Weg zur Hütte, die im Bericht erwähnt wird, haben wir eine rote Damenbrille gefunden. Wenn sich jemand findet, der sie vermisst, soll er sich melden, damit ich genau erkläre, wo wir sie hineingesteckt haben.
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ljubitelj gora2. 06. 2018 18:49:19
Drei von uns sind gegangen, den Anstieg zu den Rablspitzen zum höchsten Gipfel zu begutachten. Wetter gut fast bis Tourende (paar Tropfen), Fels trocken, steiles Klettern geholfen durch Schutt. Aufstieg von der Hütte zum Gipfel und zurück gleichem Weg. Schönes Wegefrei oberhalb der Hütte.
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bagi19. 09. 2018 11:39:44
Nach missglücktem Anstieg weit 2010 sind Rablspitzen immer irgendwie an mir vorbeigegangen zavijanje z očmi. Schön und herausfordernd haben sie mich oft von nahen Gipfeln begleitet und dieser Samstag endlich ihnen gewidmet nasmeh.

Zur Hütte Capanna Cinque Punte via Weg 520 gekommen, Durchgang ohne Probleme. Von dort zu Rablspitzen unmarkierter, teilweise getretener Pfad, der höher markante rechte Rinne hält. Einstieg in Route zum höchsten Gipfel rechts der Rinne, etwas unter ihrem Ende. Steinmännchen hier leicht übersehen.

Fortsetzung schon mehrmals beschrieben. Nicht mit Händen in Taschen hier. Anfangsteil Aufstieg schwerster, steilster und exponiertester. Weiter alles leichter. Übergänge reich mit Steinmännchen, Buschwerk große Hilfe beim Aufstieg, noch mehr beim Abstieg. Höchster Gipfel toller Aussichtspunkt, ebenso Nachbar, der mit etwas Findigkeit auch uns Schottergängnern möglich. Der isolierter, im Buch kaum ein Eintrag pro Jahr.

Abstieg nuanciert anspruchsvoller als Aufstieg. Genügend Vorsicht und herzliches Umarmen des Buschwerks löst alle Probleme nasmeh. Im schwierigsten Teil auch zwei Haken zum Sichern.

Von Hütte wieder Weg 520 begangen, diesmal Fortsetzung zum Stožje-Sattel, dazwischen Monte Sciober gequert und vom Sattel nach Remšendol abgestiegen. Weg 511 im unteren Teil unter Felsen etwas verloren, Fortsetzung versteckt rechts der Rinne im Wäldchen.

Insgesamt schöne Rundwanderung, nicht zu lang, nicht zu kurz, voll neuer Eindrücke. Drauf kamen Steinpilze selbst in die Rucksäcke gesprungen velik nasmeh.

Für den Aufstieg haben wir Weg 520 gewählt.1
Der Pfad ist von Abraum befreit, aber in diesen Gegenden war es ziemlich schlimm.2
Unser Ziel, Rabeljske Špice.3
Neoskrbovana Koča petih špic.4
Die Koča hat zwei Teile. Einer ist verschlossen, der andere in ein Bivak umgewandelt.5
Im unteren Bereich des Bivaks befinden sich zwei Räume, Küche und Schlafraum.6
Die Küche mit Tisch ist direkt am Eingang des Bivaks.7
Wir sind schon auf dem Weg zu den Špicen. Wir gehen rechts in die markanteste Rinne.8
Der Übergang im mittleren Bildteil ist mit einem Steinmann markiert, den man leicht übersieht.9
Schon gleich zu Beginn muss man konkret auf den Tritt achten10
Charakter des Weges im unteren, anfänglichen Abschnitt11
Noch ein Blick nach oben. Die Steilheit ist ziemlich heftig, Vorsicht obligatorisch12
Nach dem Ausstieg aus dem unteren Teil legt sich die Steilheit, die Exposition verringert sich wesentlich13
Wir gehen zum ausgeprägten Sattel links vom steinernen Mannequin14
Hier überquert der Weg zur gegenüberliegenden Seite des Berges15
Auf dieser Seite gibt es bis zum Gipfel nicht allzu exponierte Felsen. Wenn der Weg zugewachsen ist, ist das einer der schwierigeren Abschnitte16
Blick auf Rabelj, Rabeljsko jezero, Jerebica und noch vieles mehr ...17
Mangart18
Kraljeva špica (Monte Re) über Rabelj19
Blick nach unten vom Gipfel. Hier sieht man ausgedehnte Haldenflächen, die über Jahrzehnte intensiven Bergbaus unter der Kraljeva špica abgelagert wurden20
Zum zweiten Gipfel. Einige Findigkeit und Folgen der Vorgänger sind erforderlich21
Gipfel mit Verzierung22
Es gibt nicht viel Platz darauf, das Glas mit dem Gipfelbuch ist im Steinmann versteckt23
Sehr, sehr wenige Wanderer geben sich die Mühe hierherzukommen24
Rückweg zur Hütte25
Wir sind auf zwei Sicherungen gestoßen, beide im schwierigsten Teil26
Von der Hütte setzten wir zum Stožje-Sattel auf Weg 520 fort27
Zu Šoberja muss man noch einige Höhenunterschiede überwinden, dann legt sich der Grat28
Monte Sciober übersieht man leicht, da es eine ziemlich unauffällige Erhebung im welligen Grat ist29
Von hier aus setzen wir auf Weg 511 fort30
Blick Richtung Grintavec und Skutnik31
Die Markacisten haben sich mit den neuen Markierungen sehr bemüht, nur im unteren Teil braucht man mehr Aufmerksamkeit32
Auslauf des unangenehmen Grabens, auf dem im unteren Teil des Weges der Abstieg verläuft. Der Weg setzt sich rechts im Gestrüpp fort33
Ausgedehnte fast ebene Schuttfelder des Remšendol34
begangener Pfad35
(+16)gefällt mir
dprapr19. 09. 2018 18:40:02
Schöne Gipfel. Schöne Tour.

Noch schöner wäre diese:
https://www.aocrnuce.si/prispevki.php?id=1513
(+1)gefällt mir
jbv3. 06. 2019 19:56:15
Gestern auf PRIMO und SECONDO geklettert, also erste und zweite Spitze. Weg komplett trocken, ohne Besonderheiten, Rest eh von Vorgängern geschrieben. velik nasmeh
Wie @Bagi auch wir über Šober zurück.


Detaillierter HIER

K2, nein, Mangart :) 1
Der Anfang des Spaßes2
Auf gutem Fels geht es leichter als durch die Krüppelkiefern3
Rampe4
ERSTE Spitze5
Rabeljsko See6
ZWEITE :P 7
Querung...8
Alles ringsum zurück ins Tal :) 9
Sehr schön!10
(+8)gefällt mir
2061alessio24. 09. 2025 09:02:51
schöner Bericht und Bilder, gratuliere, ja, alle Tafeln, Markierungen und Buschschneiden frisch aus diesem Juli, Arbeit freiwillig von einem Österreicher, Martin Fuernkranz, gemacht, Liebhaber dieses Endes, da er dasselbe für die 3. und 4. Spitze von Rabelj/Cave del Predil Seite gemacht hat, auch den alten Pfad von Sella della Malga zum Abzweig Weg 520 nach Rabelj geschnitten und markiert (auf Tabacco Karte 019 die schwarz markierte).
(+12)gefällt mir
funnyboy24. 09. 2025 15:31:06
Danke Alessio für die Infos, die du mit uns geteilt hast nasmeh
(+2)gefällt mir
darinka412. 07. 2026 10:48:19
10.07. 2026. Das tiefste Gebet ist die eigene Erkenntnis. Habe ich irgendwo gelesen. Sie sind verlockend sie von weitem zu sehen. Aber wenn man auf dem Weg hinauf ist ist alles anders. Jedenfalls haben wir einen leichteren Weg erwartet. Außer zwei azajbljev gibt es auf dem Weg keine Sicherung. Zumindest bis zur ersten Spitze bis zu der wir zwei gekommen sind. Zur zweiten sind wir nicht gegangen. Obwohl sie nicht weit aussah. Morgens haben wir mit dem Fahrzeug weiter von Rabelj rechts abgebogen. In Richtung des Tals Remšendol. Fast vorbei am Ort Ortigara. Der Parkplatz war fast leer. Wir haben uns entschieden auf dem Weg 520 zum Bivak cinque punto zu gehen. Auf diesem Weg waren wir noch nicht. Abgestiegen sind wir aber auf dem Weg 518. Die Fortsetzung vom Bivak zumindest für uns auf unbekanntem Weg. Auch wenn die Steinmänner helfen wo einer fehlt wenn man nicht weiß wo der Weg sein sollte. Das Latschengewächs verdeckt ihn. Auch der Winter macht sein Ding. Wir haben uns für jene lange Rinne entschieden. Našodran. Aber es geht. Jemand hat am Ende der Rinne ein langes Seil am Latschengewächs festgebunden. Es hilft sich darüber zu steigen. Ein weiterer Teil war etwas schwierig weil man den Übergang suchen musste. Aber wir haben ihn gefunden und bis zum Gipfel gab es keine Probleme mehr. Wir waren die einzigen Besucher am Freitag. Es hat 1080 Höhenmeter gemacht. Gelaufen bzw. einiges geklettert 10 km. Eine Tour für die ich nicht gedacht habe dass ich sie jemals machen würde. Dass wir sie machen würden. nasmehUnd wir sind gegangen.
hier gibt es viel Wasser.1
von der Straße aus fotografiert.2
von hier haben wir mit dem Gehen begonnen.3
Tafeln.4
Wasserfassung für den Sammelbehälter.5
du verfehlst den Weg nicht.6
gehen wir zum ersten Mal7
am Weg8
schön geführt.9
mit Aussichten10
Mangart sichtbar11
und andere Gipfel12
vermutlich weglos13
nach zwei Stunden Gehen14
wir sind am Biwak15
Innenraum16
ich weiß nicht, ob jemand hier übernachtet.17
es ist Šparget.18
Holz zum Anzünden.19
Biwak von weitem. Draußen fließt Wasser.20
gehen wir ins Unbekannte21
zumindest sieht es so aus.22
die Gipfel enthüllen sich23
es gibt ganz schön viel Klettern. 24
auch mangart hat sich enthüllt.25
man muss unter den Felsen. 26
ins Latschen27
von dem es ganz schön viel gibt.28
und jene lange Rinne29
irgendwo eng. 30
aber man konnte gehen31
es gibt zwei Wege. 32
so sieht man33
für weiter34
dieser ragt irgendwie hervor35
von weitem. 36
nur Spitzen37
wir zwei aber im Latschen38
der größere Felsen hält gut. 39
wir haben schöne Aussichten. 40
dieser ist ein bisschen haarig41
hier ist našodrano42
Rabeljsko jezero sichtbar.43
und noch weiter.44
zum Gipfel45
Blick ins Tal.46
Steinjäger47
auf dem Gipfel der ersten Spitze. 48
Trbiž unten. 49
zum Rabeljsko jezero. 50
niemand weit und breit.51
man denkt, das kann nicht sein. 52
Abstieg vorsichtig.53
irgendwo unter dem Gipfel ist54
runter gehen wir. 55
zweiter Gipfel. 56
in der Rinne57
wieder ein bisschen Turnen nach unten.58
unter dem Felsen musste man sich bücken.59
interessantes Spitzchen60
nur noch runter. 61
alles steht geschrieben.62
Abkühlung am Wasser. Noch ein wenig Gehen bis zum Ausgangspunkt. 63
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