Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
Forenliste / Slowenien / Karnischen Alpen / Creta di Collina und Creta della Chianevate

Creta di Collina und Creta della Chianevate

Drucken
IgorZlodej2. 09. 2010 20:34:52
Nach dem Dienstagsbesuch der Karnischen Alpen, als ich die Gruppe am Coglians beobachtete, habe ich schnell festgestellt, dass dort deutlich weniger Schnee gefallen ist als in den Julischen Alpen. Deshalb sind wir heute mit meinem Kollegen sorgenfrei auf Tour gegangen. Der frühe Morgen war so schön, dass unsere Wünsche fast zu groß waren, am Ende sind wir doch zum Plöckenpass gefahren, der bei unserer Ankunft noch menschenleer war. Wir sind in den kalten Morgen auf Weg 146 gestartet und bald das Sonne erreicht, die hinter dem Pal Piccolo hervorkam. Auf der Ebene unter dem mächtigen Collina weideten friedlich Kühe, wir sind an den Ruinen eines ehemaligen Militärobjekts entlang der alten Mauleselspur zur Cresta Verde vorbeigegangen. Gerade unter dem Einstieg in die östlichen Hänge der Collina haben wir kurz angehalten, dann weiter; anfangs handelt es sich um Klettern meist I. Grades, der zweite Teil ist normales Gehen auf markiertem Weglosem Gelände. Mit schönen Ausblicken auf die Königin der Hohen Tauern und vielen ihrer Nachbarn sind wir auf den Gipfel gekommen, haben gesnackt, dann ein paar Meter abgestiegen und von den Ruinen die alte Militärstraße genommen, die mit normalen italienischen Markierungen gekennzeichnet ist, die ich hoffe, niemanden irreführen, nämlich wenn überhaupt, sollten dort rote Punkte sein. Der Weg ist auf der Karte nicht eingezeichnet, auch nicht gesichert, obwohl er es früher war, wie Bolzen mit Ringen zeugen, aber das ist aus sehr alten Militärzeiten. An manchen Stellen ziemlich exponiert, etwas schwierig und im unteren Teil exponiert ist auch die abschließende Rinne, die zum Gipfel führt. Dort sind wir auf drei Italiener gestoßen und haben schnell festgestellt, dass wir einen gemeinsamen Bekannten hatten, Benita aus Reana del Rojale, der leider schon 4 Jahre tot ist. Da wegen des Nebels, der auf den südlichen Hängen anhielt, keine besonderen Ausblicke gab, sind wir unter die Collina zurückgekehrt und auf dem Weg abgestiegen, der im unteren Teil mit Stahlseil gesichert ist und tiefer den Weg anschließt, der vom Marinelli-Hütten kommt. Noch kurzer Abstieg und der schöne Rundgang ist beendet, folgt noch Abstieg zurück zum Plöckenpass, dann fahren wir noch zum mehrmals besuchten Valentin Alm, wo bei Bier und Sahne-Strudel die Wand bewundern, auf deren Gipfel wir vor wenigen Stunden standen.
Creta di Collina und Creta della Chianevate mächtige Collina aus dem Dorf Timau1
Creta di Collina und Creta della Chianevate Ebene unter dem östlichen Hang der Collina2
Creta di Collina und Creta della Chianevate direkt unter der Cresta Verde3
Creta di Collina und Creta della Chianevate zuerst muss man steile Wiesen überqueren4
Creta di Collina und Creta della Chianevate 5
Creta di Collina und Creta della Chianevate Hochalmspitze6
Creta di Collina und Creta della Chianevate Eiskar, einziger Gletscher in den Karnischen Alpen, jedes Jahr größer7
Creta di Collina und Creta della Chianevate auf dem Gipfel der Collina8
Creta di Collina und Creta della Chianevate charakteristisches Brückchen auf dem Weg zur Chianevate9
Creta di Collina und Creta della Chianevate prächtige Wand der Chianevate10
Creta di Collina und Creta della Chianevate und Blick auf den Venediger11
Creta di Collina und Creta della Chianevate Endgasse12
Creta di Collina und Creta della Chianevate 13
Creta di Collina und Creta della Chianevate Rückkehr unter Collina14
Creta di Collina und Creta della Chianevate Abstieg15
Creta di Collina und Creta della Chianevate nur bekannte und bereits besuchte Gipfel16
Creta di Collina und Creta della Chianevate 17
Creta di Collina und Creta della Chianevate Gaststätte auf Valentin Alm18
(+1)gefällt mir
sabina.718. 08. 2011 20:57:17
Um sechs Uhr morgens begleitet vom Mond und noch schüchterner Sonne waren wir schon auf Weg 146. Zum Gipfel dieses kahlen Berges gingen wir denselben Weg wie Igor beschrieben hat. Ich muss nur hinzufügen, dass jetzt der Pfad entlang Cresta Verde gut mit roten Punkten markiert ist und das Klettern gelegentlich Grad II ist. Wer ein Seil dabei hat, kann sich an neuen Bohrhaken sichern. Gute Übung für Anfänger. Nach diesem Einstiegs-Kletterteil zieht sich der Weg zum Gipfel etwas, teils über grasige Hänge teils über Felsen. Interessant ist der letzte Teil, wenn man 1.000 Meter unter sich den Eiskar-Gletscher sieht. Oben trafen wir einen Österreicher, der es eilig hatte zu einem anderen nahen Gipfel, dem wir absagten, sobald wir den Anfang des ungesicherten und exponierten Pfades sahen. 1.300 Höhenmeter waren genug für uns und wir stiegen lieber über die einfache, aber landschaftlich schöne Via ferrata Lo Stivale ab, was Stiefel bedeutet. Bei den Kühen haben wir die Füße kurz in die kalte Quelle getaucht und dann Richtung Plöckenpass gezogen, der am Nachmittag voller Touristen und Bergsteiger war. nasmeh
Creta Verde1
Hier beginnt das einfachere Klettern.2
Edelweiß ist reichlich vorhanden.3
Der Weg ist gut markiert.4
In diesem Teil muss man bis II. Grad ein wenig klettern.5
In diesem Teil ist Absicherung möglich, natürlich wenn man ein Seil hat.6
An den Felsen sind Bohrhaken.7
Dieser Teil zieht sich etwas hin.8
Der Gipfel ist nah.9
Gipfel10
Blick zum Gletscher, Absturzgefahr.11
Der Weg nach Cjanevate hat uns nicht überzeugt.12
Rückkehr ins Tal über den Weg Lo Stivale.13
14
Der Weg ist teilweise gesichert.15
Noch ein paar Felsen.16
Also sind die Schwierigkeiten hinter uns.17
Blick zurück....dort verbirgt sich die durchquerte Via ferrata.18
Blühende Baumwollgräser.19
Die Kühe amüsieren sich prächtig.20
Creta di Collina 2689 m.21
gefällt mir
jaz25. 08. 2011 22:10:22
An einem schönen Tag. Lp!
Creta di Collina1
Cresta Verde2
die Sonne lugte hinter der Creta di Colinette hervor3
schwarze Maulbeere4
guter Ausblick5
bergauf durch das Gras6
dann etwas nach rechts7
zum Gipfelbereich8
Creta della Chianevate9
Eiskar-Gletscher10
Kreuz auf dem Gipfel11
weiter entlang des Pfadchens12
Stufen13
Creta di Collina14
man sieht das Pfadchen15
Brückchen16
zum Gipfel17
Rinne18
Kreuz auf dem Gipfel19
Blick in die Rinne20
Monte Coglians21
auf dem Pfad zurück22
23
hier bin ich abgestiegen24
bergab zum Ausgangspunkt25
gefällt mir
sabina.719. 08. 2012 21:52:32
Nach einem Jahr sind wir zurückgekehrt, wieder vorbei an Cresta Verde zum Gipfel von Creta di Collina, dann auf den nahen, weniger bekannten, weniger besuchten, einsameren Creta della Chianevate, der zweithöchste Gipfel der Gegend, nur wenige Meter niedriger als der nahe Coglians. Der Steig ist gut sichtbar, gelegentlich etwas kraxeln nötig, der letzte Graben nicht so steil wie von ferne aussieht, aber Vorsicht geboten. Oben getroffen einen italienischen Alpinisten und Bergretter, der die Grohmann-Route solo an der Nordseite über dem Eiskar-Gletscher geklettert hat, sowie ein freundliches und versiertes Paar aus Jesenice. Diese zwei Gipfel sind oft im Nebel und auch diesmal, obwohl nicht ständig. Lohnt sich zurückzukehren!nasmeh
Zum Gipfel der Creta di Collina1
Blick auf den Gletscher2
Beim ersten Kreuz3
Zur Creta di Cjanevate4
Auf dem Weg5
Noch durch diese Rinne und dann ...............6
wir sind beim zweiten Kreuz7
Vorsicht beim Abstieg erforderlich8
Neben Felsen gibt es auch viele verschiedene Blümchen .........9
(+2)gefällt mir
pikpok25. 10. 2015 09:34:27
Gestern (24/10) unterwegs zu Chianevate. Weg zu Creta di Collina stellt keine besonderen Schwierigkeiten dar (außer paar Meter vor dem Kreuz, wo man sehr aufpassen muss am 2m schmalen Grat mit Absturz auf beiden Seiten), der Gratrweg zu Chianevate aber meiner Meinung nach wegen Schnee nicht begehbar, oder zumindest nicht für meine technischen Fähigkeiten, also wartet dieser Gipfel bis nächste Saison.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
(+1)gefällt mir
bagi7. 09. 2017 14:57:44
Von Crete di Collinette (2238 m) kann man ohne besondere Schwierigkeiten zu den zwei benachbarten höheren Gipfeln im Grat weitergehen … Creta di Collina (2689 m) und weiter zur Creta della Chianevate (2769 m). Die Route ist teilweise mit Markierungen, teilweise mit Punkten gekennzeichnet, gelegentliches Kraxeln erreicht schwaches II. Die gesamte Querung ist an manchen Stellen exponiert.

Fortsetzung zur Creta di Collina :

Wir kamen zu Collinette über Ferrata und stiegen vom Gipfel zum Sattel Cresta Verde ab. Der Weg zur Collina verläuft genau am Kamm des Sattels und man muss so früh wie möglich abbiegen. Am Fuß der Collina hört das Spazierengehen auf. Schmaler mit Punkten markierter Pfad verläuft lange am exponierten Hang und erfordert gelegentlich etwas Kraxeln. Höher wird es flacher und keine solche Exposition mehr. Gipfelbereich ist abwechslungsreich und problemlos erreichbar.

Fortsetzung zur Creta della Chianevate :

Das war die größte Überraschung und der schönste Teil des Tages nasmeh. Alter Militärweg in wilder Umgebung geführt. So wild, dass man manchmal gar nicht weiß, wo der Weg weitergeht. Aber dennoch bringt er dich malerisch zum stolzen Berg, dem zweitgrößten in den Karnischen Alpen. Zu diesem Weg kommst du, wenn du den Gipfel von Creta di Collina querst und nach unter 10 Min. Abstieg die Markierungen siehst, die rechts über eine herausgehauene Bank führen. Zugang zur Creta della Chianevate und Rückkehr auf demselben Weg. Nirgends gesichert, aber auch nirgends besonders exponiert.

Für Aufstieg, gesamte Gratquerung und Abstieg brauchten wir ca. 11 Stunden und ca. 2200 Hm. Route gut markiert außer am Abzweig zum Sattel Cresta Verde. Insgesamt nicht für jeden, aber wer die Ferrata schafft, hat auch weiter keine Probleme nasmeh.

Link zur ganzen Route ... https://photos.google.com/share/AF1QipMyEEDt0gs7pvwPaVQn7hShiGHJJ2Kcu8Bd3gTQwma38qacTzevdQnUhUYEUKvGGQ?key=eTk2RWJEZVBHNVI0OEZSdXhpb3YxdE9oUVFNRkZB ...


Sattel Cresta Verde. Fast sofort muss man auf den grasigen Kamm steigen, sonst führt der ausgehöhlte Pfad ins Tal.1
Auf dem Kamm sind Überreste einer militärischen Beobachtungsstelle und das soll der Anhaltspunkt für die Fortsetzung des Querschlags sein.2
Von dort vom Sattel führt ein Pfad in den steilen Hang.3
Da oben müssen wir. In Wirklichkeit ist es nicht so furchtbar wie auf dem Foto :)4
Das ist ein recht realistisches Foto der Steilheit und Exponierung, die zu meistern ist.5
Creta Collinetta mit ihren 2238 m wird beim Aufstieg zum richtigen Zwerg im Vergleich zur Collina.6
Endlich gelangen wir zum Grat.7
Überreste des Gletschers Eisklar.8
Das ist der Gipfel.9
Damit man weiß, wo man hingekommen ist :)10
Creta di Collina11
Wir fahren fort zum nächsten Ziel ... Creta della Chianevate12
Ein markierter alter Militärweg führt zu ihr.13
Überreste von Schutzeinrichtungen aus anderen Zeiten.14
Die Mulattiera verrät ein Jahrhundert seit ihrer Anlage, ist aber meist leicht zu verfolgen.15
Es öffnen sich Gänge hinter Gängen. Der Pfad ist abwechslungsreich, hinter jeder Biegung etwas Neues.16
Die Übergänge sind außergewöhnlich einfallsreich, sogar wenn man sich fragt, wo es weitergeht.17
Natürliches Fenster, unten selbstverständlich Überreste der militärischen Beobachtungsstelle.18
Die Umgebung ist wild und man kann es kaum glauben, wo sie überall Pfade gebaut haben.19
Hier und da muss man sich ein wenig hochziehen, aber nichts Ernsthaftes.20
zum Gipfel21
Wieder einer jener Plätze, wo man sich fragt, wo es weitergeht ....22
Kurz vor der Gipfelkuppe steigt man in die Mulde ab, dann durch den Graben zum Gipfel23
Hie und da beim Aufstieg helfen ausgehauene Stufen24
kurz unter dem Gipfel25
Creta della Chianevate26
Unser Team, die einzigen eingeschriebenen Vertreter Sloweniens seit einem Paar Jahren. Obwohl Weg und Gipfel wunderbar sind, haben sie nicht viele Besucher27
Der Rückweg verläuft auf demselben Pfad28
Abschnitt des Weges, den einige Quellen als engen, exponierten Grat beschreiben. Weit gefehlt :)29
Wenn wir Kavernen und eingekerbte Bänke antreffen, teilt sich hinter dem Rand der Weg. Der untere führt zurück ins Tal30
Abstieg zur Tal31
Da wir in der Marinelli-Hütte übernachteten, nahmen wir etwas tiefer den malerischen rechten Weg. Bis Plockenpass hätte es genau so lange gedauert wie bis zur Hütte32
Auch dieser Weg war eine militärische Mulattiera33
Dort oben waren wir, im Hintergrund braut sich ein Gewitter34
Die Karnischen Alpen sind eine geologische Verwerfung, weshalb neben weißem Kalkstein auch unzählige grüne Hügel aus älteren Gesteinen sind35
Marinelli-Hütte kurz vor dem Regen36
Rechte Seite der Crete-Karte ersten Tag, linke Seite Hohe Warte nach Weg der 26 zweiten Tag37
(+7)gefällt mir
Rok10. 07. 2018 19:04:27
Heute bin ich über den Sattel Cresta Verde zur Creta di Collina (Kollinkofel) und weiter zur Creta della Chianevate (Kellerspitzen) gegangen. Der Weg zur Creta di Collina ist wie Vorgänger schrieben, zur Creta della Chianevate haben sie Seile angebracht. Soweit sichtbar haben sie die Arbeiten noch nicht ganz abgeschlossen. Am Abzweig etwas unter dem Gipfel Creta di Collina gibt es auch einen kleinen Bivak.
Morgen.1
Creta di Collina.2
Anspruchsvollerer Übergang.3
Creta di Collina.4
Creta di Collina.5
Neue Stahlseile.6
Weg zur Creta della Chianevate.7
Weg zur Creta della Chianevate.8
Biwak.9
Creta della Chianevate.10
(+3)gefällt mir
LEA ŠTUMBERGER15. 07. 2019 20:24:59
Zur Creta di Collina am Sonntag, 14.7.



TOURENBESCHREIBUNG HIER nasmeh
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
(+3)gefällt mir
palček plezalček9. 08. 2020 22:03:33
Karnische Grate: Collinetta (Frischenkofel), Collina (Kollinkofel), Chianevate (Kellerspitzen) und eine, die es nicht ist, eine Creta nämlich: Krone (Östliche Kellerspitze).
Vom Monte Croce Carnico-Pass bin ich den Weg genommen, der durch einen 185 m langen Stollen führt (es war nass und rutschig, besonders im unteren Teil). Tageslicht habe ich 100 m höher wiedergesehen. Ich bin ein Stück auf dem Weg weiter, dann auf eigene Faust zwischen Blöcken, wo ich sogar einen roten Punkt fand, der auf einem Fels vergessen von der Welt wartete. Dann bin ich den gesicherten Weg Senza Confini hochgeklettert. Solch schöne 'Platten' (besonders die D-Abschnitte), dass es mich schmerzte, sie nicht ungesichert gelassen zu haben, es wäre eine tolle Route gewesen. Auf dem Gipfel der Collinetta war es schon recht warm, aber auf dem Weg zur Cresta Verde begann es angenehm zu wehen. Der Aufstieg zur Collina wurde durch ein Murmeltier aufgeheitert, das flink zwischen den Felsen huschte. Vom Gipfel der Collina wirkte die 2226 m hohe Collinetta wie ein Zwerg. Ich bin Richtung SW abgestiegen, wo an geeigneter Stelle - in Abstiegsrichtung steht darüber ein Steinmann - abgebogen vorbei am Biwak zur Chianevate. Schon wenige Meter vor dem Biwak bekam ich einen kalten Schock, da ich auf der Wand ein Schild sah, das warnt, dass es sich um eine Klettersteig handelt, bei dem der Einsatz eines Sicherungssets Pflicht ist. Die kleine Dornige, die nicht viele Leute besuchen, ist noch nicht vollständig versichert und daher soll das Schild die Klettersteig-Begeisterten nicht täuschen. Der CAI hat zwar schon Haken gesetzt und auf manchen Abschnitten Draht gespannt, aber bevor der Berg den Charme der schwer zugänglichen Schönheit ganz verliert, müssen sie noch etliche Abschnitte fertigstellen. Wenn ihr sie in der annähernden Form fangen wollt, die der 1. Weltkrieg hinterlassen hat, müsst ihr euch beeilen. Als ich von ihrem westlichen und auch höchsten Gipfel zurückkehrte (für den Paul Grohmann in den 60er Jahren des 19. Jh. behauptete, er sei der höchste in den Karnischen, während Giovanni Marinelli und Arturo Ferrucci dem Coglians den Vorzug gaben), bin ich noch auf zwei östlichere Gipfel in ihrem Grat gestiegen. Einen fand ich keinen Namen, der andere ist Krone. Abgestiegen bin ich auf dem abwechslungsreichen Weg 171 und zum Ausgangspunkt weiter auf 146.
Wunderschöne und wenig besuchte Hügel.
Es dreht sich immer weiter1
im Stollen2
Blick auf die Ebene3
Zum Einstieg in die Via ferrata4
Platten für :)5
Guter Fels, schöne Landschaft6
Ende der Drahtseile - Gurt in den Rucksack, Stöcke in die Hand7
8
Weiche Gipfel von Crostis bis Crasuline9
Creta di Collinetta10
Cresta Verde und Creta di Collina11
Zur Collina12
Blick zurück auf die kleinere Schwester13
Noch ein bisschen bergauf14
Blick nach Norden, wo der Gletscher noch ausharrt15
Nordseite der Collina16
Auf dem Gipfel17
Unter dem Steinmann rechts18
Weit nach Westen wird man gehen müssen19
Teil des Anstiegs zu Chianevate20
Wozu ist das nötig? :(21
Treppe in den Himmel22
Gipfel im Grat bis zum letzten, höchsten23
Vallone della Chianevate, abgeschlossen von Cima di Mezzo24
Auch dieser Hügel trägt sein Kreuz25
Abstieg...26
...und Fortsetzung zum Pass27
(+4)gefällt mir
funnyboy8. 09. 2023 20:37:37
(+1)gefällt mir
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies