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| anzecokl11. 07. 2016 16:59:44 |
Da ich weniger ausgetretene Pfade mag, besonders wenn es Nachbarn sind, habe ich mir zum Ziel gesetzt, zuerst die vermeintlichen bohinjischen Jungfrauen abzuarbeiten. Zu meinem Pech habe ich vergeblich oder unzureichend nach Infos zu Wegen auf den selten besuchten Schwarzen Berg gesucht, von dem ich auch keine große Menge Paragleiter-Starts bemerkt habe. Damit niemand unschicklich denkt, füge ich hinzu, dass ich von den zugewachsenen Hügeln über Bohinjska Bistrica schreibe, von denen noch nicht (oder sehr selten?) mit dem Gleiter gestartet wird. Die Tatsache bleibt trotzdem: oberhalb der Ravharska-Planina wird die Welt wilder und ursprünglicher. Besonders wenn man ein Ängstlicher ist und allein wandert! Wege und Steige verschwinden und es kommt Zeit zum Pionieren. Eine Weile dachte ich noch, einer Steige zu folgen, aber sie ging so oft verloren, mal im Unterholz, mal im Fels, dass ich "meine eigene Nase eingeschaltet" und irgendwelchen Passagen zwischen SEHR steilen Felsen und Gräsern direkt zum Gipfel gefolgt bin. Eigentlich würde ich nicht viel lügen, wenn ich sage, dass es an ein paar Stellen klug wäre, die Hände zu benutzen. VIDEO-REPORTAGE ist hier. 
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| peter29. 04. 2017 18:33:34 |
Wegloser Nordost-Nachbar von Črna prst haben wir heute wieder besucht. Von Vsi Ravne über Skipiste Kobla II bis zur oberen Straße. Nach weniger als einem Kilometer Straße verlassen und auf Nordseite des Berges durch wirklich schönen Fichtenwald gegangen. Fasziniert uns immer das Suchen der leichtesten Übergänge, Richtung bekannt - hoch. Erst unter dem Gipfel, am Ende der Waldgrenze, auf Schnee gestoßen. Unglaublich wenig Schnee dieses Jahr für diese Jahreszeit. Grat zum Gipfel auf Bohinj-Seite verschneit, auf Südseite völlig kahl. Zurück über alte, mehr oder weniger aufgegebene Jagdsteiglein in die Planina za Črno goro abgestiegen. Wieder spannend Reste von Wegen und Übergänge suchen. Auf diesem Berg noch nie jemanden getroffen und heute auch nicht  Paar Bilder: http://www.petersfoto.si/thumbnails.php?album=datebrowse&date=2017-04-09 http://www.petersfoto.si
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| zlatica9. 04. 2017 19:39:29 |
Wieder eine Kuriosität der Bohinj-Berge, Peter! Schön!
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| peter229. 04. 2018 18:52:47 |
Heute wieder über nördliche wegslose Seite auf Gipfel Črna gora. Schnee beginnt so um 1200m. Typisch für diese Jahreszeit, dass Gipfel auf Bohinj-Seite noch ziemlich schneefrei, auf Primorska-Seite völlig kahl. Abstieg in Planina za Črno goro. Jagdweg jedes Jahr weniger nachverfolgbar. Überraschte uns Dicke der Schneedecke etwas über der Planina, wo der Bach entspringt, der zur Planina fließt. Schnee stellenweise noch 2 Meter, in der Planina selbst nur halb. Niemand getroffen außer Reh, Gams, Specht, Heckenbraunelle und wie immer Viper. Bildchen oder zwei: http://www.petersfoto.si/thumbnails.php?album=datebrowse&date=2018-04-29 http://www.petersfoto.si
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| peter29. 06. 2019 17:17:57 |
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| peter229. 06. 2020 15:16:30 |
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| Stoick29. 06. 2020 15:57:18 |
Oder ist es besser Wie immer bis jetzt, auch diesmal trafen wir keine lebende Seele. ?
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| peter229. 06. 2020 18:47:17 |
Ob es besser ist, weiß ich nicht, denke aber, dass beides jedem verständlich ist. 
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| ljubitelj gora1. 11. 2022 21:26:22 |
Bis Pl. Za Crno goro, dann Kuhpfad entlang dem Bach gefolgt, wusste aber, dass ich zu weit links komme. Richtig wäre über die Hütte in den Wald und zum Waldgrat. Hatte Eispickel dabei, der im steilen Waligelände und auf steilen Matten nützlich war (geht auch ohne aber steil). Oben kurzarmig, gucke zur anderen Seite auf Šoštar (Kontni vrh). Natürlich hingegangen, zuerst abgestiegen entlang dem Grat wo ich hochgekommen bin und dann etwas eigenes weiter links aber eine steile Waldlichtung wartete, Pickel nützlich, und tiefer angeschlossen an die Ankunftsrichtung. Zur Pl. und hoch gegen Šoštar. Wusste nicht, wo den markierten Weg verlassen, da keine sichtbaren Steige außer Wild. Also irgendwo zum Grat abgebogen. War nicht kalt aber lange Hose angezogen. Kaum durchs Gestrüpp zum Gipfel, erstes Mal oben. Schöne Ausblicke. Etwas Neues. Vom Gipfel nach Osten gesehen dass Gebüsch auf 1m Höhe abgesägt und dorthin gegangen, tiefer unter den Buschstreifen und durch Gesträuch direkt runter zum markierten Weg.
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