Das Ende der kostenlosen Bergrettung zeichnet sich ab
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| jerque7. 10. 2024 23:52:48 |
Also, Innenminister Boštjan Poklukar hat angekündigt, dass wegen des hartnäckigen Anstiegs der Einsätze, angeblich meist durch unverantwortliche „Berggänger“, etwas bezüglich der kostenlosen Durchführung von Rettungen geändert werden muss und es gut wäre, sich an anderen (nicht genannten, op.p.) Alpenstaaten zu orientieren. Konkretere Details hat er nicht genannt. Bezüglich des aktuellen Kräfteverhältnisses im DZ ist klar, dass die koalitionäre Abstimmungsmaschine alles glatt „absegnen“ wird, was immer der Minister vorbereitet. Natürlich erfordert der gesetzgeberische Prozess auch seine Zeit, sodass „morgen“ sicher noch nichts geändert wird. Wenn wir schon bei Politik sind , der Leiter der größten Oppositionspartei ist angeblich ein begeisterter Bergsteiger/Alpinist und es wäre interessant, auch seine Haltung dazu zu hören... Mehr dazu hier: https://n1info.si/novice/slovenija/brezplacnemu-gorskemu-resevanju-odklenkalo-minister-napovedal-spremembe/ Ich vermute, dass hier auch eine heiße Debatte zu diesem Thema losgeht...
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| dprapr9. 10. 2024 19:47:04 |
Diejenigen, die sich schon Versicherung fürs Ausland leisten, und teilweise auch PZS-Mitglieder, werden halt noch etwas für Slowenien dazugeben. Wir sind es gewohnt, in letzter Zeit immer mehr neue Steuern. Gerechter wäre es, bezahlte Rettung für all jene Ausländer einzuführen, die aus Ländern kommen, in denen die Rettung auch für uns bezahlt werden muss.
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