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| mito30008. 09. 2016 15:57:02 |
Schöne Tour, noch ein Häkchen auf der Liste. :-)
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| lijaneja8. 09. 2016 17:34:01 |
Stimmt, Matjaž! Trotz ziemlich hohem Ausgangspunkt ist es eine ziemlich lange Tour, obwohl der Gipfel kaum zweitausend überschreitet.
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| Loerst11. 05. 2020 11:51:49 |
Frage - welcher Gipfel ist tatsächlich Dovška Mala Kepa? Von Kepa und vor Ort logisch die erste Gratnachbarin (höher, markanter), aber alle Karten markieren den niedrigeren grasigen Gipfel mehr zu Gubno. Auch hier hribi.net Beschreibung ein Gipfel, Kartensymbol anderes.
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| lijaneja11. 05. 2020 12:26:42 |
Du guckst auf die österreichische Karte! Ich denke, bei den Höhen ist alles klar. Die Nachbarn sehen ihren Gipfel gleich 6m höher.
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| Loerst11. 05. 2020 12:43:51 |
@lijaneja Tatsächlich ist das die Karte, wie sie offiziell von der Planinska zveza Slovenije veröffentlicht wird (Basis OpenStreetMap) - https://plangis.pzs.si/ Und, welcher ist deiner Meinung nach die echte Dovška Mala Kepa?
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| lijaneja11. 05. 2020 13:56:22 |
Genau wie du selbst feststellst. (mittlerer Gipfel auf meinem dritten Bild)
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| asdf3. 05. 2026 13:24:51 |
Gestern bin ich von Erjavčevem Rovt zur Kepa gegangen, auf dem Rückweg dann noch über die Dovška Mala Kepa, auf der westlichen Seite hoch und auf der östlichen runter. Der Aufstieg auf DMK auf der Westseite fand ich richtig angenehm. Die ganze Zeit auf festem Fels. Er erreicht wirklich nicht den zweiten Grad (Frage, ob er ihn überhaupt erreicht) und der Fels ist auch nicht übermäßig bröckelig. Ist aber ziemlich exponiert. Beim Abstieg auf die Ostseite gab es eine kleine Verwicklung. Im oberen Teil bin ich auf der österreichischen Seite gegangen, wie im Bericht auf hribi.net empfohlen. Ich kam zu einer größeren Lichtung im Gestrüpp, wo die Fortsetzung nicht offensichtlich war, da man durch das Gestrüpp nichts sah und darin auch keine klaren Durchgänge waren. Im unteren Teil dieser Lichtung geht es nicht weiter, da direkt hinter dem Gestrüpp eine steile Rinne ist. Nahe dem oberen Rand der linken (bergauf gesehen) Seite der Lichtung kann man aber durch das umgefallene Gestrüpp zurück auf den Grat treten. Hier gibt es am Grat Ansätze eines Pfades, auf dem ich zurück zur markierten Spur abgestiegen bin. Unten sind ein paar Bilder von der Kepa und vom Abstieg davon.
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