| lilyd16. 01. 2022 21:30:36 |
Führer Marjan führte uns durch das Hinterland slowenischer Istrien an einem wundervollen Januarsonntag. Wetter morgens kalt, tagsüber auf 13 Grad gewärmt und Teil des Wegs in Kurzarm gelaufen. Gefahren nach Marezige, bisschen weiter, links ab bergab zum Dorf Župančiči. Pfad leicht, Sonne, Kiefern, Geplauder genossen. Vorbei am Wasserfall Supot (jetzt alles trocken...) weiter zu Koštabona, dort Kirche Hl. Kosmas und Damian. Und noch eine Kapelle Hl. Andreas. Manche Häuser in Koštabona wirklich bewundernswert, super renoviert. Auch Geburtsort unserer Elda Viler. Schöne Blicke zu Slavnik, Kojnik, Golič, bis Žbevnice etwas verschneit. Reben- und Olivenpflanzungen bewundert. Nach kurzem Halt ins Dragonja-Tal abgestiegen, Pinjevec-Bach überquert. Auf dem Weg zu herrlich gepflegtem Haus, Lavendelfeld, Häuschen....wie Paradies. Dann zum Kliff, wirklich sehenswert. Zum Dorf Labor und Kapelle Hl. Martin aufgestiegen, dann runter zu Župančiči. Zusammen 15 km, 500 Höhenmeter. In Marezige kurzer Halt an Weinfountain, Meerblick, Konditorei-Besuch. Abschluss Bobiči und Refosco bei Jakomin in Pobeghi. Dank Führer Marjan Sprung ins Unbekannte sonniges Hinterland slowenischer Istrien, Flucht vor ganztägigem Nebel....kommen sicher wieder.
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