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| tulipan13. 01. 2013 17:48:19 |
Das war das kleine Feuer auf Rastovka, oder?
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| omojcej13. 01. 2013 21:39:10 |
Zweites Mal die Nachtwanderung von Pasja ravan gemacht. Kondition war dieses Jahr besser, daher Ermüdung im normalen Rahmen, nur etwas Schlafmangel. Angesichts der immer größer werdenden Teilnehmerzahl sollten die Organisatoren meiner Meinung nach die Durchführung des Wanders selbst überdenken. Ich meine das Zurückhalten der Wanderer an den Pausenstellen, da wir uns dabei stark abgekühlt haben und wahrscheinlich auch Erkältungen bekommen haben. Am Ende des Wanders kam es folglich zu großem Gedränge bei der Bestätigung. Sonst werden Dražgoše mich wahrscheinlich noch sehen. Es ist ein besonderes Erlebnis!
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| b.temlin14. 01. 2013 15:15:37 |
Fünf Pomurer haben sich zum zweiten Mal am Massenzug von 607 Wanderern nach Dražgoše beteiligt. Dieser Marsch ist wirklich ein besonderes Erlebnis. Du gehst um 17.00 Uhr von zu Hause und kommst am nächsten Tag zur gleichen Zeit zurück. Die Länge des Weges Pasja ravan Dražgoše beträgt 31km, 6,7km und ca. 450m Aufstieg ist eine Ergänzung aus dem Dorf Log-Visoko bis Pasja ravan, wo der eigentliche Start des Marsches war. Diese Ergänzung haben nur ca. 50 Wanderer zurückgelegt, die mit dem Bus aus Škofja Loka nach Log gekommen sind, die anderen starteten auf Pasja ravan. Einige Fotos auf:http://www.pdmaticams-drustvo.si/
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| heinz15. 01. 2013 13:36:56 |
"aktuelle Verhältnisse in den Bergen" oder Werbung für "politischen Unterricht"?
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| turbo15. 01. 2013 13:52:32 |
@heinz Alles Gute 2013!!! Ja, es ist wahr. Wir sind im Jahr zweitausenddreizehn. Die Welt hat nicht am 25.6.1991 begonnen sondern viel viel früher. @heinz sicherlich haben dich nicht Urgroßvater und Urgroßmutter getäuscht, sondern Vater und Mutter. Als Gleichnis, damit du es leichter verstehst.
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| miri15. 01. 2013 14:29:44 |
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| Tonika15. 01. 2013 19:52:20 |
Erstmalig beim Nachtmarsch Železniki-Ratitovec-Dražgoše. Wirklich etwas Neues und Unvergessliches.  Omojcej stimme dir vollkommen zu bezüglich des Zurückhaltens der Wanderer an den Kontrollpunkten für Pause, wir haben auch ordentlich gefroren. Wahrscheinlich wäre es bei stärkerem Regen, wenn man Schnee trampeln müsste, völlig anders gewesen. Mukica sehe, dass wir in derselben Gruppe waren (Jolanda).
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| CarpeDiem24715. 01. 2013 20:25:46 |
Ihr hattet es super, ich denke ich schließe mich nächstes Jahr an. 
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| GregorC16. 01. 2013 09:36:16 |
Der Sinn des Aufhalts an den Kontrollpunkten soll sein, dass die Gruppe gemeinsam in Dražgoše etwa zur festgelegten Uhrzeit ankommt. Wenigstens so wurde es mir gesagt. Leider war es mir dieses Jahr nicht vergönnt, teilzunehmen
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| julius16. 01. 2013 16:42:39 |
GregorC Du hast recht. Zuerst alle Glückwünsche an die Organisatoren und alle Teilnehmer-Sieger des Marsches. Ich schreibe aber auch meine Beobachtung und den damit verbundenen Vorschlag. Wenn die Führer des PD Škofja Loka die Gehgeschwindigkeit regulieren würden, wäre dieses "Abkühl"-Warten nicht nötig. Die Führer verstehe ich natürlich. Die Ursache ist das sogenannte Führersyndrom, das zwei Gehgeschwindigkeiten kennt: - schnell-schneller und fast Laufen tritt ein, wenn die Menge dem Führer "im Nacken sitzt". In diesem Fall beschleunigt der Führer nur noch bis ans Ende seiner Möglichkeiten. - langsames Gehen ist Folge des Zurückbleibens der Wanderer hinter dem Führer. Jedes Mal, wenn er sich umdreht und sieht, dass der Abstand zunimmt, bremst er ab, damit sie aufholen können. Trotz der Tatsache, dass es sehr schwer ist, eine solche Menge zu bremsen, müssten sie einen Weg finden, weil jetzt auf manchen Abschnitten buchstäblich "Pferderennen" stattfinden.
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