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| IgorZlodej5. 08. 2013 21:59:09 |
Das Biwak haben wir noch im Dunkeln verlassen. Der Weg führte uns zum Vorderen Umbaltörl, gefolgt von leichtem Abstieg auf italienischer Seite zum Hinteren Umbaltörl, so umgingen wir den unbedeutenden Gipfel Ahrner Kopf. Nach steilen Absätzen und Schneefeldern stiegen wir zum Altahuskees-Firn auf, wo wir uns entsprechend gerüstet haben und über den Firn und kurze Felsstufen zur Schneeebene gelangten, dann über lebendes Eis zur Schulter - zum Grat, und über die Schneorinne zum Gipfel des Berges (italienisch Pico dei Tre Signori, Gipfel der drei Herren). Gefühle außergewöhnlich, Ausblicke prächtig. Vom Gipfel stiegen wir eine Weile den Althauskees-Firn ab, dann quereten wir den felsigen Hang (lokal I.II.) zum Umbalkees-Firn, wo wir uns erneut gletschertechnisch gerüstet und eingeseilt haben. Es folgte eine lange Querung zum Regentörl (Regentor), dann Abstieg über den Firn zur Simonysee, und weiter über die Gletschermoräne zur Essener-Rostocker Hütte. Wir erfrischten uns etwas und stiegen durchs Maurertal ins Tal ab und schlossen so die Grande Course ab. Der Aufstieg auf die Dreiherrnspitze ist eine sehr ernstzunehmende, anspruchsvolle, vor allem aber außergewöhnlich lange und anstrengende Tour.
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| slavi09025. 08. 2013 22:16:43 |
kann nur sagen, Hut ab 
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