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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Due Pizzi, Jof di Miezegnot

Due Pizzi, Jof di Miezegnot

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Rok2. 08. 2007 12:32:52
Diesmal bin ich zu den Zwei Spitzen und der Poldašnja Spitze gegangen. Gestartet auf der Planina Zajzera und vorbei am Rudni Vrh auf Weg 648 zu den Zwei Spitzen. Im oberen Teil viele Ruinen aus dem Ersten Weltkrieg, der Weg führt durch einen 70m langen Tunnel, natürliches Fenster und 150m lange künstlich ausgehauene Bank in der Wand der Cime Alte.
Zur Poldašnja Spitze wollte ich über Weg 649 über Piper, aber am Anfang ist ein Schild, dass der Weg gesperrt ist. Deshalb lieber zurück zum Rudni Vrh abgestiegen und von dort zum Gipfel.
Lp Rok.
Due Pizzi, Jof di Miezegnot 70 Meter langer Tunnel.1
Due Pizzi, Jof di Miezegnot Fenster im Tunnel.2
Due Pizzi, Jof di Miezegnot Weg durch ein natürliches Fenster.3
Due Pizzi, Jof di Miezegnot 150 Meter lange künstlich gehauene Leiste.4
Due Pizzi, Jof di Miezegnot Kreuz auf den Dve Špici. Links Viš, rechts Montaž.5
Due Pizzi, Jof di Miezegnot Poldašnja Špica6
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Rok2. 08. 2007 14:50:01
Die Sicherungen über der eingehauenen Polle sind ziemlich schlecht, aber an Schlüsselpunkten provisorisch repariert (z.B. abgerissene Drahtleine mit Seil am Haken befestigt).
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GITA7. 10. 2009 21:55:12
Vor der angekündigten Wetterverschlechterung mussten wir den schönen Tag einfach nutzen. Nie hat uns der Weg in die Dunjska-Tal gebracht, daher stand einer der Gipfel darüber lange auf unserer "Wish List". Heute haben wir Dve špici (Due Pizzi) gewählt, Poldašnja špica "reserviert" für Familienausflug mit Kindern.
Wir entschieden uns für Aufstieg auf Weg 605. Auf dem gesamten Weg bis Sella Čalanut (Forchia di Cjanalot) kann man die "zerstörerische" Kraft des Wassers beobachten das sich in die Tal Bahn gebrochen hat. Aber es stört den Anstieg nicht. Sicherungen beim Abstieg zur Scharte zwischen beiden Gipfeln und an der künstlich eingehauenen Polle in der Südwand der Cima Alta sind noch im ähnlichen Zustand wie oben von Rok beschrieben (beim Abstieg zur Scharte praktisch keine). Unserer Meinung nach dienten die Drahtseile in ursprünglicher Länge dort sowieso mehr dem Sicherheitsgefühl als wirklich nötig. Nun, an ein oder zwei Stellen wo hilfreich sind sie noch fest und erleichtern das Vorankommen. Auf dem ganzen Weg keine lebende Seele getroffen... na ja nicht ganz - auf dem Gipfel gesellten sich zwei Dohlen zu uns, auf dem Rückweg erblickten wir in der Ferne drei Gämsen die ihren "Tanz" auf dem Schuttfeld aufführten nasmeh. Zuerst wollten wir über Weg 648 absteigen um ihn kennenzulernen, aber die Zeit drängte so sehr dass wir lieber den bekannten Weg nahmen der schön, "offen" und aussichtsreich ist. Wir verbrachten einen wundervollen Tag. Der Weg ist wirklich nicht schwierig, empfehlen ihn herzlich außer Leuten mit Höhenangst!
Über dem Dunjska-Tal erscheinen die Tage...1
Anfang des Weges 6052
Weg 605 vom Sattel Čanalut führt weiter bergab ins Kanalska-Tal3
Kanalska-Tal vom Sattel Čanalut...4
Viele Überreste des Ersten Weltkriegs auf dem Weg...5
Absatz in der Südwand der Cima Alta6
Fenster auf dem Pfad...7
Westlicher Gipfel Cima Alta8
Aussicht vom Gipfel9
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dogna8. 10. 2009 10:15:25
Das Dunja-Tal ist etwas Besonderes. Wenn man hindurchfährt bewundert man die mächtige Nordwand des Montaž rechts, links die niedrigeren Naborje-Berge. Die Bilder, die dich bis zum Sattel begleiten, sind unbeschreiblich zauberhaft,
stellenweise regelrecht märchenhaft. Wenig Besucher in diesem Winkel, hier kommen Einsamen und Naturfreunde auf ihre Kosten. Zu dieser Zeit toller Ausflug zur Poldašnja Spitze, da westlich des Bivaks, am Anfang des Wegs zu den Piparji wundervolle Lärchen. Die ganze Welt hier herum ist einzigartig. Empfehle auch den Besuch
der Krniška Glavica wegen des außergewöhnlichen Blicks auf die Nordwand des Montaž. Genießt die Freuden dieses zauberhaften Teils der westlichen Julischen Alpen.
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triglavski8. 10. 2009 11:03:56
Die Lärchen haben noch nicht ihre richtige Farbe, war vor drei Tagen oben, ansonsten ist der Weg zu den Piparji seit mehreren Jahren gesperrt. Die Schneelawinen dieses Jahres haben auch am Weg 648 großen Schaden angerichtet (Erdreich weggespült, Bäume umgestürzt), sodass er vor dem Sommer sehr schwer passierbar war, wie jetzt weiß ich nicht.
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Volk26. 10. 2009 22:40:31
Gestern auf der Poldašnja Spitze. Schönheit! nasmeh
Herzlich empfohlen.

Kontraste ...1
Farben ...2
Poldašnja ...3
Erkennbar? ...4
Buchstabe ...5
(+1)gefällt mir
ania1. 11. 2009 19:41:32
Heute auf der Poldašnja Spitze von Zajezere.
Alles, was die Vorgänger geschrieben haben, STIMMT. nasmehzavijanje z očmizavijanje z očminasmeh

Grüße A.
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Parkeljc12. 05. 2011 21:05:51
Heute wollten wir die Cima Alto erobern, am Ende nur die Cima Vildiver. Obwohl wir uns vor dem Weg bei manchen "Allwissenden" erkundigt haben, keine zuverlässigen Infos zu Öffnung/Sperrung des Wegs bekommen, daher trotz aller Bedenken ab von Zajzera vorbei an der Hütte (Rifugio Grego).. dann auf Asphaltstraße 15 Min bergab und bei gut markiertem Abzweig steil bergauf (Weg Nr. 648). Der Weg ist durchgehend ziemlich steil, stellenweise von Wildbächen unterspült, aber keine größeren Probleme. Etwas mehr Vorsicht beim Queren des sehr bröckeligen Hanges unter der senkrechten Wand des Piper nötig. Kurz danach schließt sich Weg Nr. 605 an, Sattel in wenigen Minuten erreicht, dann noch Bivak Bernardinis.
Direkt unter dem Gipfel Cima Vildiver treffen wir drei Österreicher, die sagen, Cima Alto wegen Lawine nicht möglich, Weg sowieso gesperrt. Bei der Suche nach dem Weg nördlich der Cima Vildiver stellen wir fest, dass der Tunneleingang noch mit viel Schnee bedeckt ist, sodass Durchgang gar nicht möglich. Also bleibt nur der Besuch des "kleinen" Gipfels.
Ausgangspunkt, Blick auf Montaž1
Rifugio Grego2
Sattel Rudni vrh (Sella di Somdogna)3
Blick auf beide Gipfel4
Biwak Bernardinis unter Cima Vildiver5
Biwak bernardinis, im Hintergrund Piper6
Überreste der Front 1915-1918 nahe dem Biwak7
unzugänglicher Eingang zum Übergang8
Cima Alta, leider diesmal unzugänglich9
Kreuz auf dem Gipfel von Cima Alta10
künstlich ausgehauener Sims unter Cima Alta11
...12
...13
Kreuz auf Cima Vildiver, dahinter Cima Alta14
Müllhalde nahe dem Biwak15
am Weg, ehemalige Wache..16
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svicr21. 05. 2011 21:20:12
Wegen etwas schlechterer Wettervorhersage (Nachmittagsgewitter) haben wir den Weg zu den Zwei Spitzen so begonnen, dass wir durchs Dunja-Tal bis zum Start des Wegs Nr. 648 gefahren sind. Von dort bis Bivak Bernardinis ist der Weg im selben Zustand wie von Parkeljc am 12.5.2011 beschrieben.
Die letzten warmen Tage haben den Schnee vor dem Tunneleingang geschmolzen und den Übergang zur Nordseite der Cima Vildiver ermöglicht. Beim Abstieg zur Scharte zwischen den beiden Spitzen musste ein kleines Schneefeld überquert werden. Die Sicherungen an der Polka sind an manchen Stellen in schlechtem Zustand (gerissene Drahtseile). Beim Queren auch Vorsicht wegen Schutt auf dem Weg. Gipfel noch bei schönem klarem Wetter erreicht, über dem Montaž sammelten sich aber Gewitterwolken. Auch von diesem Naborje-Gipfel sehr schöne Ausblicke. Rückkehr auf demselben Weg ohne besondere Probleme. Wetter hat uns bis zum Schluss verschont.
Auf der Tour haben wir uns gut amüsiert, Svicr und Kofetarca.
Dve špici1
Biwak Bernardinis2
niedrigere der špice - Vrh nad Cijanerico - Cima Vildiver (2008 m)3
Ausgangspunkt4
auf dem Gipfel des Veliki vrh - Cime Alte (2046 m)5
herausgearbeitete Plattform6
Eingang zum Tunnel7
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matic414. 06. 2011 17:11:46
Zur Beschreibung von svicr-ja kann ich nur hinzufügen, dass kein Schneefeld mehr da ist, den Rest wiederhole ich nicht. Weg 649 Richtung Piparji ist normal passierbar, nur am grasigen Hang ist der Weg stellenweise schwerer zu folgen, Lawinen haben ihren Teil getan. Weiter zur Poldašnja Spitze ist der Weg gesperrt (ganzer Weg sehr vermüllt, einige Drahtseile unter Schutt, Queren gefährlich).
Dunja1
Dve Špici2
natürliches Fenster3
Piparji4
gesperrter Pfad unter Piparji5
Poldašnja Špica6
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Jože.16. 06. 2011 15:49:19
Gestern, 15.6., war ich bei den Zwei Spitzen. Seit dem letzten Besuch 2007 ist Weg 648 an manchen Stellen noch zusätzlich beschädigt, Drahtseile immer noch gerissen wie damals. Mehr als das hat mich das instabile Wetter gestört (auf dem Rückweg hat es kurz leicht geregnet), um den Weg zu den Piparji zu erkunden, wo ich noch nicht war, zur Poldašnja Spitze. Das soll für die nahe Zukunft bleiben. Schön, in diese Gegenden zurückzukehren.
Montage vom Parkplatz1
Grego-Hütte2
Poldašnja-Špica von Grego-Hütte - vergrößert3
Rudni vrh4
Anfang des Weges 6485
Pfad6
am Abzweig zu Piparje zeigen sich beide7
Bernardinis-Biwak8
Eingang zum 70 Meter langen Tunnel9
Pfad geht durch natürliches Fenster10
schöne Polka11
am Pfad, etwas unter dem Gipfel12
auf dem Gipfel (Cima Alta 2046m)13
Cima Vildiver 2008m, dahinter Poldašnja špica 2087m14
auf dem Gipfel der Cima Vildiver, dahinter Cima Alta15
Blick auf Višarje von Koča Grego - vergrößert16
Veliki Nabojs 2313m und Viš 2666m, von Koča Grego17
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LidijaJesih5. 08. 2012 21:12:58
Die Reise von Dunja in die Kanaltal könnte ich die heutige Tour des PD Medvode nennen. Der erste, adrenalinreiche Teil war schon die morgendliche Busfahrt durchs Dunja-Tal, besonders mit Sitz außeneek. Gestartet ca. 1,5 km unter Pass Rudni Vrh, oberhalb der Ebene Plan dei Spadovai (ca. 10 Kehren) auf Weg Nr. 648. Dann vorbei am Abzweig Pipar (kein Hinweis auf Unpassierbarkeit) über bröckeligen Bänken zur Sattel Čanalut. Zuerst vorbei am Bivak Bernardis zur Jof di Miezegnot, von dort nach kurzem Abstieg durch Tunnel entlang der in die Südwand von Cime Alte gehauenen Bank. Hier auch die einzige zähere Stelle des Wegs, direkt vor dem natürlichen Fenster und dahinter einige m. Fehlende Sicherungen, alles ziemlich eng und mit Schutt bedeckt. Wir als PD haben natürlich gesichert, ging leichternasmeh. Weiter ist der Weg entlang der Bank nicht mehr problematisch, da die Bank breit genug. Dann Aufstieg zum Gipfel Cime Alte, der außergewöhnliche Rundblicke bietet, besonders auf Montaž, und auch Karnische. Drei Stunden Abstieg auf dem Weg, der zuerst zur Alm in Duplje (Granuda) geht, dann hinunter nach Lužnice, wo der Bus wartete. Schöner Tag, neue Erlebnisse in etwas wilderen Gegenden. Schönes Erlebnis für alle etwas Erfahrenen.
Detail der Straße im Dunje-Tal.1
Abzweig nach ca. einer Stunde Marsch durch den Wald (hauptsächlich).2
Blick auf beide Špici, die linke hat eine Police.3
Querung bröckeliger Hänge.4
Auch unten gibt es Stellen zum Aufpassen.5
Am Sattel Čanalut, Überreste militärischer Anlagen.6
Biwak Bernardis, ausgestattet und ziemlich sauber.7
Noch ein bisschen und auf dem Gipfel der Cima Vildiver.8
Schön.9
Vom ersten Gipfel sieht die Police ganz ok aus.10
Zu dieser Planina gehen wir auf dem Rückweg.11
Alle in den Graben und nach 70 m raus.12
Am Ausgang des Grabens beginnt der weniger komfortable Teil.13
Zum natürlichen Fenster.14
Natürliches Fenster, enger Einstieg und Abstieg.15
Die Führerin war nur heute, sie ging danach nach Hause.16
Abstieg vom Fenster, vollgestopft.17
Fortsetzung auf der Police ist problemlos.18
Zum Gipfel der Cima Alta, von dieser Seite Grün.19
Bestimmt der König der Ausblicke. Montage, vorne Krniška glavica.20
Rückweg.21
Abstieg, etwas über dem Schuttkegel.22
Alm in Duplje, darauf eisiges frisches Wasser. Sonst nichts los.23
Abschluss in Lužnicah.24
Noch ein Blick aus dem Bus auf die Naborjetske gore: Poldašnja špica, Piparje und Dve Špici.25
(+3)gefällt mir
klm5. 08. 2012 21:20:37
Am Ausgangspunkt Arturo Ziffer - CAI 648 steht handschriftlich "649 Inagibile".
1
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bos18. 07. 2013 11:10:19
Am Dienstag habe ich den Weg Zajzera - Rif. Grego - Rudni vrh - Zwei Spitzen - Rudni vrh - Poldašnja Spitze - Rudni vrh - Rif. Grego - Zajzera gemacht.
Morgendlicher Blick auf Montaž1
Grego-Hütte mit Montaž2
Rudni-Vrh-Sattel und Gipfel der Poldašnja-Špica im Hintergrund3
Blick vom Abstieg entlang der Straße nach Piparje4
Straßenschild, das den Anfang des Pfades zu Dve špici und den gesperrten Pfad über Piparje markiert5
Rückblick auf den zurückgelegten Pfad6
Dve špici7
Bernardinis-Biwak8
Tunneleingang9
Im Tunnel10
Ausgehouene Plattform11
Ausgehouene Plattform12
Gipfel, Poldašnja-Špica und Piparji13
Noch eine ausgehouene Plattform auf dem Rückweg14
Rückkehr zur Straße, die zurück zum Rudni vrh führt15
Ankunft zurück am Sattel Rudni vrh16
Blick Richtung Viš17
Gemona-Biwak18
Ziegen und Schafe direkt unter dem Gipfel der Poldašnja špica19
Richtung Gipfel der Poldašnja špica20
Gipfel21
Noch ein Blick zurück Richtung Piparji und Dve špici22
Blick nach unten links zur koča Grego und rechts zum Sattel Rudni vrh23
Gemona-Biwak24
Biwak von innen25
Biwak von innen26
Weiterer Abstieg zum Sattel Rudni vrh27
und dann zurück nach Zajzero, Višarje und Kamniti lovec lockt bereits28
(+1)gefällt mir
Okmodko18. 07. 2013 13:01:09
Auf Bild 17 ist der Blick auf Viš schlechter, weil es vom großen Nabojs bedeckt wird. Leider sieht man Viš nicht.
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IgorZlodej16. 10. 2013 19:37:25
@Okmodko, o ja Viš ist sichtbar, natürlich nicht ganz, aber die Gipfelhänge.

Ich war nicht auf Zwei Spitzen, noch auf Poldašnja, nur auf Pipar. Ausgangspunkt Plan dai Spadovai, dann Gipfel Pipar und weiter zum Biwak "Gemona" dann ab auf unmarkiertem Pfad Richtung Rudni vrh. Kein Schnee, Weg 649 ist noch geschlossen, wird aber vielleicht bald wieder geöffnetzavijanje z očmi
Momentaufnahme1
Poliški Špik2
Momentaufnahme3
Dve špici4
Momentaufnahme5
Zum östlichen Gipfel.6
Zur Poldašnja-Špica.7
beim Biwak8
unter dem Biwak9
Momentaufnahme10
Momentaufnahme11
wirklich schöne Dunja-Tal12
von hier aus ist es am schönsten13
(+5)gefällt mir
Okmodko16. 10. 2013 23:52:34
Ja wirklich. Dieser Nabojs verschmilzt wirklich mit den Wänden von Viš, deswegen habe ich ihn verwechselt.
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bagi17. 07. 2018 14:54:38
Sollten wir, sollten wir nicht … sollten wir, sollten wir nicht ... schon seit einigen aufeinanderfolgenden Wochenenden haben alle möglichen nassen Vorhersagen uns längere Ziele verschoben, aber diesmal gehen wir wohin wir schon länger geplant haben, auf einen Teil des Verbindungswegs 649. Italienische Lokalprognosen haben solides Wetter genau über uns angesagt und hatten recht velik nasmeh. Einige Forenteilnehmer in unserer unmittelbaren Nähe hatten an diesem Tag andere Erfahrungen.

Weg des Gemona-Bataillons, bzw. Weg 649 quert die Naborje-Berge über fast 12 km. Zum Jahrestag des Ersten Weltkriegs wurde der Großteil neu mit Sicherungen ausgestattet und an Stellen permanenter Geröllabbrüche etwas anders geführt als früher. Wir sind diesmal den Teil von Poldašnja Spitze (Jof di Miezegnot) zu Zwei Spitzen (Due Pizzi) und etwas weiter traversiert. Die genannte Traverse ist derzeit (Juli 2018) problemlos begehbar, natürlich unter Berücksichtigung des Charakters des Weges. Er ist vor allem ursprünglich, aussichtsreich, exponiert, gesichert wo nötig und nirgends unnötig. Weg für Feinschmecker nasmeh

Viš in Morgenkleidung1
Die Alm am Weg erwacht. Diesmal ist sie lebendig, voller Kleinviehs und einiger Kühe2
Ausgezeichnetes Wetter hat sich eingestellt, wenn es nur anhielte3
Friedhof unter dem Bivacco Gemona. Wundervolle Orte mit trauriger Geschichte4
Bivacco Gemona, der einzige renovierte unter den nahegelegenen Objekten und mit wundervoller Lage5
Das Gespür für Ästhetik ist auch in Kriegszeiten nicht erloschen6
Gepflegte Innenausstattung des Bivaccos7
Das ist ganz frisch :)8
So sahen die Sohlen von Militärstiefeln aus. Dickes Leder, genagelt längs und quer9
Unser Weg 64910
Montage mit Strma peč. Noch viele Schneeflecken sichtbar11
Viš mit Nabojs12
Unser Weg, den wir noch gehen müssen13
For quite a while the traverse is extremely comfortable14
Dunjetal.15
Hier beginnt der ernsthaftere Teil16
Der Weg ist militärisch und es gibt auch weiterhin etliche ausgehauene Stufen17
An exponierten Stellen gibt es neue Stahlseile18
Teil des Schutt hang, der überquert werden muss19
Blick zurück20
Wo es nicht anders ging, haben sie die Markierungen direkt in den Schutt geschlagen :)21
Teil des Weges führt entlang von Sicherungen von Haken bis zu Stahlseilen. SVK nicht nötig, Helm ist die richtige Wahl22
Einige steile Abschnitte23
In diesem Bereich verlief der alte Pfad links, jetzt durch eine steile, gesicherte Felsschlucht24
unser Pfad25
Blick auf die geschärften Spitzen in unserer Nähe. Dahin muss man nicht gehen :)26
Blick zurück zur Poldašnja-špica27
Blick voraus zu den Dve-špice28
Monte Piper, ein ziemlich grasiger Gipfel etwa in der Mitte des heutigen Traversierens29
Das ist alles, was den Panoramagipfel markiert30
Die Ausblicke sind natürlich herrlich, wohin man auch schaut :)31
herausgearbeitete Plattform32
Dve špici33
Neu errichtete Brücke aus Straßenseiten-Zaunprofilen34
Pfad zum Bivak Bernardinis35
Bivak Bernardinis, wie die meisten hier umher aus einem Militärobjekt umgebaut36
Schlafbereich des Bivaks. Hier beim Übernachten brauchst du neben zwei Ohrstöpseln noch zwei für die Nase :)37
Der Wohnbereich ist sympathischer, ohne seltsame Gerüche38
Natürlich warten sie wieder auf mich, um interessante Dinge zu fotografieren :)39
Befestigte Position über dem Tal. Oft wundere ich mich über die Erhaltung jahrhundertealter Reste.40
Zum ersten, niedrigeren Gipfel der Dveh špic - Cimo Vildiver, direkt über dem Bivak.41
Auf dem Gipfel42
Zum höheren Gipfel Cima Alta führt ein ausgehauener Pfad, auch durch den Berg.43
Im längsten Tunnel unter Cimo Vidiver.44
Peter2 von Hribi.net und seine Begleiterin kamen uns entgegen. Wir trafen nur noch zwei Italiener und niemanden mehr.45
Blick auf Cimo Vidiver mit dem Bivak nicht weit darunter.46
Gruppe auf dem Gipfel47
Cima Alta48
GPS-Track der begangenen Strecke. Abstieg über Monte Gosadon49
(+2)gefällt mir
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