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Goriska Brda

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turbo6. 01. 2019 16:03:20
Fußweg Drugmbernca

Donnerstag, 3.1.2019

Da in den Bergen Frost einsetzte und starker Wind wehte, sind die Prinzessin und ich zu einem Ausflug in die Goriska Brda aufgebrochen. Dort spazierten wir auf dem Pfad namens Drugmbernca und hatten herrliche Zeit. Nicht weniger schön als in den höheren und höchsten Bergen. Der Ausflug war so wunderbar, dass ich oft an Oton Župančič und den Satz aus seiner Duma dachte: "Ich wanderte auf unserem Land und trank seine Reize."

https://tubojan.blogspot.com/2019/01/goriska-brda-drugmbernca.html
Goriska Brda 1
Goriska Brda 2
Goriska Brda 3
Goriska Brda 4
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djimuzl16. 04. 2019 17:05:05
Trcinka,
einer der Wanderwege in den Goriška Brda, beginnt und endet beim Gasthaus Peternel. Führt durch Pristava, steigt nach Zagrad auf, quert das Dorf Nozno, steigt unter Slapnik ins Tal des Baches Kožbanjšček ab und führt entlang der Straße an Krčnik und Korit vorbei zurück zum Ausgangspunkt. Gehzeit ca. drei Stunden.
Dieses Sonntag zeigte die Wettervorhersage für Slowenien ein graues Bild, daher sind wir, an Ausblicke gewöhnt, lieber zwischen Kirschen, Reben und Oliven gegangen. Die Bora, die uns auf freiem Feld gerne die Haare zerzaust hat nasmeh, war diesmal unsere Begleiterin - bei ihren Pausen waren die Temperaturen recht hoch, da später die Sonne in die breitere Kulisse der Trcinka eintrat. Die Ernte der Brda-Kirschen sieht gut aus, für den Weinstock ist die Vorhersage noch zu früh, Oliven auch.. nasmeh
Der Weg ist gut markiert, ungefährlich, führt durch interessante, weniger bekannte Orte. Mit einer Schleife zum Dorf Kožbana, nach dem der erwähnte Bach benannt ist, haben wir unfreiwillig seine malerischen Schluchten namens Krčnik vermieden. Aber nächstes Mal nasmeh
Erste Überquerung von Kožbanjšček1
erster Aufstieg2
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Die sich ausbreitenden Wolken haben unsere Münder auseinandergezogen..6
Rebula?7
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Bora9
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Einstürzend12
Viele Baumparasiten im Wald13
Gut markierter Weg14
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Blick Richtung Korada18
Briška Kirsche, Schlehen...19
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Kožbanjšček21
auf der Straße22
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Noch einmal am Bach24
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Sie wollten Jugoslawien26
Nachkriegschild27
Sie sagen Schwein, aber ich blühe...28
Kožbana, Dorf über dem Tal29
Trog namens Korita :-)30
Bald schließen wir den Kreis31
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Statue des Nepomuk auf der Brücke bei Peternel. Danke, Tulpe!34
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nordijc27. 09. 2021 12:26:21
In den Brda gibt es ganze 9 Wege, 4 bis 12 km lang und alle wirklich ausgezeichnet markiert. An jeder Kreuzung ist auch am Boden eine Markierung wie abbiegen und um jeden Zweifel zu zerstreuen, ein paar 10 m nach der Kreuzung bestätigt eine gelbe Markierung den richtigen Weg. Von den schönen Ausblicken an jedem Schritt ganz zu schweigen. Und ich komme gar nicht aus dieser Gegend. Hier ist ein Faltblatt mit allen Wegen: https://www.brda.si/katalogi_in_prospekti/2013121113410733/Pohodne%20poti%20po%20Brdih/
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Todi23. 01. 2022 18:49:49
Goriska Brda sind auch im Winter schön, und es ist nicht voll, ...
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ločanka11. 01. 2024 17:37:11
Eigentlich war ich zumindest gestern zum ersten Mal in den Goriska Brda. Nur einmal bei einer Weinlese, aber damals gab es keine Besichtigungen. Nur eine Sache hat mich wirklich seit vielen Jahren in diese Gegend gezogen, nämlich der Kožbanjšček-Bach und seine Becken, in letzter Zeit hört man auch von einer interessanten Schlucht namens Krčnik. Nun, den Gonjače-Turm musste man auch sehen, da ihn einige in letzter Zeit mehrmals ausprobiert habennasmeh. Gestern bestand sogar eine leichte Gefahr, dass einen der Bora-Wind einfach herunterreißt und weiß Gott wo absetzt. Deshalb haben wir uns nicht zu lange oben aufgehalten, sondern sind lieber schnell ins warme Auto geeilt. Es war ganz schön nötig, die Zähne zusammenzubeißen, um mit dem Apparat zu knipsen, denn es wäre wirklich schade gewesen, ohne diese Erinnerungen nach Hause zu kommen.

Wie immer haben auch diesmal die schneebedeckten Gipfel der Julischen Alpen, Karnischen Alpen und auch der Dolomiten angezogen. Sie waren dort am Horizont und man kann der Versuchung nicht widerstehen, sie sich nicht wenigstens ein bisschen zu nähern. Fast in alle Richtungen schlossen die Ränder der Goriska Brda den Blick ab. Wunderschön!
Blick auf das Sommerbad in Kanal1
Aufnahme von der neuen Hängebrücke in Solkan2
Infotafel3
Die Fichte beim Aussichtsturm Gonjača hat sich wahrscheinlich schon wegen des Windes geneigt4
Blick vom Turm nach Italien und auf die Berge dort hinten, Karnijci und Dolomiten sind5
auch hier6
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zur Mahnung9
in Šmartno dieser Blick10
dieser Berg am markantesten Richtung Italien11
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voller Kirchen und Hügelchen, das ist die Welt der Goriška Brda13
Brücke mit steinerner Figur des Hl. Nepomuk14
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bei den Kadice16
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Anfang der Krčnik-Schlucht, Natursehenswürdigkeit, einige km höher21
Wasser, das über die Kadice fließt22
natürliche Brücke in der Schlucht23
Schutzgeländer, aber bei Kindern sehr vorsichtig sein24
jetzt auch auf dem anderen Pfad zum Bach, etwas tiefer25
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wunderschöne Welt27
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sonst auch hier kalt29
wartet noch im Dorf Brdice bei Kožbana30
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ich würde es mitnehmen33
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lohnt sich auch eine Fahrt zum Hl. Kreuz35
näherer Blick von dort36
bis N. Gorica und weiter37
es funkelte nicht nur die Sonne sondern auch das Meer38
dieser Blick etwas unterhalb von Korada39
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aus der Umgebung von Korada fotografiert41
ungefährer Lopič42
Matajur, links Kanin mit Nachbarn43
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wunderschöner Krn-Grat45
Marijino Celje46
Krippe dort47
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wieder in Kanal, wir sind über Liga gekommen49
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bagi15. 02. 2024 13:45:26
Solkan - Sabotin - Goriska Brda

Goriska Brda hatten wir noch nicht erkundet, daher fiel die Idee schnell auf fruchtbaren Boden. Eigentlich wollten wir nur den Sabotin-Grat machen, aber uns war nicht danach, denselben Weg zurückzugehen. Den Rundweg über Plave und Sveta Gora hatten wir schon gemacht, aber diesmal war es uns zu weit. Also blieb nichts anderes übrig, als in neue Gegenden aufzubrechen nasmeh.

Wir starteten in Solkan und stiegen über den Südpfad vorbei an Tito zum Sabotin-Grat hinauf, etwas weiter zum höchsten Punkt. Nach kurzem Besuch in der Hütte setzten wir den Gratweg in Richtung Korada fort. Den Weg verließen wir zwischen Jagdhütte und Vrhovlje, stiegen links nach Brestje ab. Von dort war schon gut die Panorama der Goriska Brda zu sehen. Hügelchen bei Hügelchen und viele Weiler und Kirche. Dazwischen natürlich Weinberg bei Weinberg. Nur Brda-Kirschen am Anfang nirgends gesichtet velik nasmeh.

Wir durchquerten den Weiler Figovica und stiegen etwas in die Mulde ab, erreichten auf der anderen Seite Kojsko. Hier folgten wir schon der Karnjuka, einem der thematischen Pfade der Kirschblüte (hier). Entlang davon stiegen wir bis zur Hauptstraße im Soča-Tal ab und hinter dem Weiler Podsabotin überschritten wir kurz die Grenze nach Italien. Wir wollten nämlich die neue Brücke über die Soča für Radfahrer und Wanderer anschauen. Schön ist sie, keine Frage, und die Umgebung ist mustergültig gepflegt. Zum Ausgangspunkt kehrten wir direkt entlang der Soča zurück, da sie niedrigen Wasserstand hatte. Andernfalls rate ich absolut davon ab und besser den etwas längeren Weg durch Solkan nehmen. Mehr Details folgen in der Fotogeschichte ...

Koordinaten des Ausgangspunktes (Solkan - Bahnhof): 45.974951, 13.648453
Wir parken am Bahnhof in Solkan, wo es ziemlich wild weht1
Auch über die Brücke ist es nicht besser, daher überlegen wir, was die Wetterprognostiker angesagt haben2
Direkt hinter dem Rand verschwindet der Wind irgendwo, und wir steuern auf den Südpfad zu3
Die Richtung ist natürlich gut markiert und noch besser getreten, verläuft aber auf slowenischer Seite4
Auch die Sonne erwacht langsam und blickt verschlafen auf die Landschaft5
Je höher die Sonne steht, desto wärmer wird es, und wir ziehen langsam die Kleidung aus6
Wer erkennt nicht diese Steinanhäufungen, die in der ehemaligen Jugoslawien die Italiener reizten :)7
Hl. Valentin aus dem 14. Jahrhundert. Der gesamte Komplex gehört territorial zu Slowenien und Italien8
Hier ist kein Witz dabei, Grenzstein um Grenzstein :)9
Am Grat verläuft auch ein Teil des Juliana Trail, insgesamt rund 270 km lang10
Unten fließt friedlich die *schöne, klare Tochter der Berge*11
Solche und andere Überreste werden wir noch viele auf dem weiteren Weg sehen12
Diese Grate werden wir begehen …13
Zuerst biegen wir jedoch zum Dom na Sabotinu ab. Daneben steht ein Denkmal für polnische Soldaten14
Die Bedienung ist rasch, der Betreiber freundlich, den Kaffee hier rate ich jedoch ab15
Wir gehen weiter in Richtung Korada, folgen eigentlich der Briška pot miru16
Der Grat ist auf dieser Seite deutlich felsiger als von Sv. Valentin bis zum Dom pod Sabotinom17
Markierungen gibt es genug, viele sind neu gemalt oder erneuert18
Unten windet sich weiterhin die Soča schlangenartig durch das Tal19
Vergessener Gipfel. Die Beschriftung auf der Tafel ist vom starken Sonne schon zerstört, wie wir an vielen Stellen bemerkten20
Der Grat senkt sich langsam, Felsen weichen dem Wald, der Pfad wird angenehmer zu begehen21
Bald gelangen wir in urbanere Gegenden. Rechts liegt ein neu angepflanzter Olivenhain22
Es gibt sogar ein Hotel, es ist nur noch nicht auf Booking :). Für die, die es nicht wissen … auf dem Gebäude steht *Hotel Mrva*23
Die Jäger haben hier offenbar ein gutes Revier. Mehrere Beobachtungsposten stehen herum24
Auch für die Jüngsten ist gesorgt :)25
Es hat sich ein schöner Tag ergeben, kein Wind mehr irgendwo, das Gehen ist ein echtes Vergnügen :)26
Auch diese Herde genießt und sonnt sich27
Baby-Markierung :). Alles zusammen ist etwa einen Dezimeter groß28
Wir verlassen die Verbindung Sabotin - Korada und biegen links in die Goriška Brda ab29
Die Landschaft verändert sich sofort, in den *brdih* gibt es viele Dörfchen, vor allem Weinberge30
Neue Straße nach Kojsko. Etwas Asphalt ist unvermeidbar, schon wegen der dichten Besiedlung31
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kojsko32
Wir gehen nicht direkt durch das Dorf, sondern steigen am Rand bis zur Kirche empor, die wir schon von weitem gesehen haben33
Das ist Sv. Križ, das auf der Hügelkuppe steht. Die Kirche haben wir schon aus Brestje auf der anderen Seite des Tales beobachtet34
Abstieg zum nächsten Dorf namens Hum35
Hier finden wir zu unserer größten Freude einen offenen lokalen Imbiss, und sie haben sogar vorzügliche Kaffee :)36
Wir entdecken heute einen Teil davon. Wir sind mit der Briško pot miru gestartet, schon eine Weile laufen wir auf der Karnjuka37
Wir verlassen Hum und gehen weiter …38
Der Weg ist angenehm, Schotterpiste, alles ringsum ist bearbeitet und wartet kaum auf den Frühling39
Aufgrund der südlichen Lage und geneigten Hänge gibt es hier vor allem viele Weinberge40
Die Terrassen unter uns sind ganz neu angelegt. Arbeitsmaschinen sind noch immer dort41
Jetzt ist auch die richtige Zeit für die Holzernte42
Hmmm, die Versuchung ist groß, aber wir bleiben bei den Stöcken :)43
Altenpflegeheim Podsabotin. Was haben die Planer gedacht, es direkt an der Hauptstraße zu bauen44
Hehe … diese zwei Märtyrer haben ganz schön zu tun mit dem Fass :)45
Der Weg führt uns direkt an der Grenze entlang und bald sind wir in Italien46
Früherer Grenzübergang, dessen Namen ich nicht einmal kenne47
Noch ein Grenzstein aus 1947, als die Rapallo-Grenze fiel48
Wir sind schon in Italien. Ohne Karte wüsste ich das nicht einmal :)49
Weiler Case Noris mit Sabotin im Hintergrund50
Diese ungewöhnliche Skulptur in Bankenform sehe ich schon zum fünften Mal, die erste auf dem Sabotin51
Hydraulische Presse von musealem Wert in Form einer Art Freiluft-Kunstinstallation52
Weingut Castel San Mauro, wo man auch übernachten kann53
Direkt hinter dem Gut überschreiten wir nach Slowenien und fahren zum neuen Brücke über die Soča weiter54
Hier verläuft ein Fuß- und Radweg, Verkehr mit anderen Fahrzeugen ist nicht gestattet55
Die schöne und elegante Brücke wurde Ende 2022 eröffnet56
Der Blick von dort reicht weit und zusammen mit der Straßen- und Eisenbahnbrücke bildet es das Tromostovje :)57
Noch ein Blick zurück …58
Die Soča steht niedrig, daher gehen wir zum Ausgangspunkt direkt am Ufer. Warnungen vor Wasserständen sind überall59
Nicht umsonst. Bei hohem Wasserstand hat man hier nichts zu suchen60
Straßenviadukt aus Froschperspektive61
Nein, noch nicht Sommer :) Die anderen in Daunenjacken, der junge Kerl posiert für die YouTube-Videos seines Kumpels62
Hier weichen wir ein bisschen ab, aber sonst geht es nicht anders als über die Eisenbahn63
Ende der Tour, der Abend naht. Wir hatten eine schöne Runde und einen noch schönen Tag :)64
GPS-Track. Es haben sich 24 km und 1000 Höhenmeter angesammelt.65
(+9)gefällt mir
ejti15. 02. 2024 16:20:42
Toller Wanderbericht, wie immer!
(+2)gefällt mir
JTrogar18. 02. 2024 09:59:22
Wunderbares Umherstreifen habt ihr gemacht, wie immer. Ich beneide euch ein bisschen.
Ich wünsche euch noch viele davon.
Mateja, ich erinnere mich noch an deine süßen Leckereien unter dem Ojstrica Gipfel.
Lp und sichere Schritte von unter den schönen Golte, Janeznasmeh
(+1)gefällt mir
turbo14. 07. 2024 15:46:44
6.7.2024

Diesmal habe ich den Besuch der Brda von Humin/Gemona del Friuli angepackt, mit dem Fahrrad. Hinauf durch Čento/Tarcento und Krmin/Cormons, zurück durch Čedad/Cividale del Friuli. In den Brda durch Medana und Dobrovo bis Neblo, dort habe ich gesessen, Beine gestreckt und die Seele gebunden. An der Grenze ähnlich wie in Rateče Carabinieri, nur gewinkt zur Begrüßung, wer weiß, ob bald wieder Schlagbäume dort sind wie früher. Die Reise, rund 120 Kilometer sind zusammengekommen, durch Städtchen und Dörfer äußerst angenehm, ganz etwas anderes als vom Steuer, da man leicht vom Rad steigt und etwas anschaut, ein oder zwei Fotos macht, jemanden grüßt, ein paar Worte wechselt. Nichts zu sagen, noch ein schöner Tag, noch eine wunderbare Erinnerung nasmeh

https://tubojan.blogspot.com/2024/07/humin-goriska-brda-humin-kolesarjenje.html

-> Aufzeichnung der Strecke
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