Grat: Strevčev vrh über Sv. Duh - Pavličevo sedlo
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| djimuzl4. 10. 2018 18:33:13 |
Diesmal bin ich von Pavličevo sedlo zum Veliki (Sadovnikov)- und Mali (Covnikov)-Gipfel aufgebrochen. Zur Orientierung folgte ich Grenzsteinen - und in der Nähe Rodungen, Pfaden, Zugtritten und Fahrwegen. Vom Fuße des Veliki-Gipfels bei der Jagdhütte stieg ich den Hang hinauf, etwa auf halber Höhe traf ich auf einen Querzugtritt nach Osten und stieg von dort durch (frische) Rodung zum Grat und Gipfel. Dieser ist bewachsen, aber Ausblicke solide. Am Grat zurück zum Sattel zwischen Veliki- und Mali-Gipfel und weiter zum Mali. An der Nordseite dieses Hügels Rodung und schöner Blick auf Obir mit Umgebung. Am Grat zum Gipfel, der aussichtsreicher ist als sein westlicher Kollege. Dort traf ich gestern den einzigen Wanderer, einen Grenzlandsmann, der nach... Startplätzen für Gleitsegler Ausschau hielt.. Abstieg über steile Rodung (nicht empfohlen.. ) und auf Fahrweg zurück nach Westen, auch unter dem genannten Sattel zwischen den besuchten Gipfeln, wo ich annehme, dass einfacherer und leichterer Abstieg ist. Fahrweg führt zur genannten Hütte.
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| djimuzl28. 01. 2020 10:54:27 |
Auch diesen Sonntag bin ich von Pavličevo sedlo zu Veliki- und Mali-Gipfel aufgebrochen. Ich hielt mich an Waldwege und Zugtritte nahe der Grenze, von der Kreuzung am Fuße des Veliki-Gipfels (Jagdhütte) stieg ich den steilen Zugtritt hinauf, an der nächsten Kreuzung links und über steile Rodung zum Veliki-Gipfel. Gegen den Sattel zwischen beiden Gipfeln kämpfte ich mich unter dem Grat durch Windbruch-Reste, einfacher wäre Abstieg gleichem Weg und Weiterweg auf Fahrweg direkt zum Sattel. Von dort zum Mali-Gipfel unter zehn Minuten Gehens, zwei Wege führen hin, sanfter rechts durch Wald, am Grat etwas "zahniger" Abkürzung. Auf Gipfel sonnig und angenehm warm, gelegentlicher Wind störte nicht beim Warten auf immer bessere Ausblicke auf Savinja-Alpen, die sich bei meiner Rückkehr schön "aufgeräumt" hatten Zurück zum Sattel und auf Fahrweg zum Ausgangspunkt. (Südlicher) Schnee vernachlässigbar wenig, keine Winterausrüstung nötig, großer Teil des Wegs trocken - inklusive Endanstiege zu beiden Gipfeln. Kurzer Spaziergang, schöne Ausblicke vom Gipfel – bei guten Bedingungen sogar Krn sichtbar.
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| ločanka28. 01. 2020 11:18:59 |
Hast du auch Bären-Spuren gesehen ? Du hast Wildspuren erwähnt.
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| djimuzl28. 01. 2020 11:26:36 |
Ich meinte Gämsen- (oder Reh-) Spuren, für andere keine Zeit.. Bären zählen zu Raubtieren nicht zu Wild.
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| Janez Seliškar31. 10. 2021 19:41:15 |
Von Pavličevo sedlo entlang Grenzpfad, Zugtritten und unter dem Gipfel, wegelos zum Sadovnikov-Gipfel. Fortsetzung entlang Grenzrodung im Bereich Grenzsteine über alle Gipfel zum Sattel Sv. Duha und Abstieg zur Straße bei Sv. Duh. Übergang mit etwas Orientierungssinn ohne Besonderheiten, abgesehen von vielen umgestürzten Bäumen vom Sturm. Mit etwas Arbeit zum Entfernen dieses Holzes könnte das eine wirklich schöne Wanderung sein.
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| djimuzl6. 10. 2022 15:41:27 |
Ausflug zum Covnik (Mali)-Gipfel im westlichen Teil des Grats zwischen Pavličevo sedlo und Olševa ist in allen Jahreszeiten attraktiv, da es ein kurzer Weg ist (ca. 1 Std. Aufstieg und 40 Min. Abstieg - mit 300m Höhenunterschied), leichte Orientierung, Schwierigkeit nur gering am Grat-Anstieg/Abstieg vom Gipfel zum Sattel dazwischen und Sadovnik (Veliki)-Gipfel. Gipfel durch größere Rodung darauf und darunter schön aussichtsreich, trotz relativ niedriger Seehöhe fast dreiviertel aller Zweitausender der Kamnik-Savinja-Alpen sichtbar. Kurz vor Grenzübergang rechts abbiegen auf Zugtritt, einige Minuten folgen, bald nach Grenzstein XXII-162 abbiegen auf weniger sichtbaren Zugtritt rechts, der bald "normalen" Anblick bekommt. Linker Zugtritt führt zum Rigelski-Gipfel, der im Sommer/Herbst mit hohem Gras bewachsen und Weiterpassage nicht am klarsten, diesem Gelände dort im Wald östlich ausweichen und für Fortsetzung Zugtritt oder Grenzrodung entlang Grenzsteinen suchen. Später bei größerer Kreuzung von Zugtritten und Fahrwegen, bei Wildfütterung, leicht rechts bergauf auf steilsten Zugtritt, der Südabhänge des Sadovnik-Gipfels kreuzt. Zugtritt am Sattel verlassen (dort beginnt Abstieg rechts) zwischen ihm und Covnik-Gipfel, von wo zwei Optionen zum Gipfel letzterem – direkterer Gratweg entlang Grenzsteine (zahnischer/steiniger) oder weniger anspruchsvoller, queraufsteigender Weg durch Wald, der rechts abbiegt bald nach Start des genannten Grenzgrats. Beide ca. 10 Min. zum Gipfel. In letzten Wochen mehrmals dort gewesen, zuletzt Sonntag und gestern – auch Fotos dann entstanden, Reihenfolge an Aufstiegs-/Abstiegsort gebunden nicht Tag. Keine Besonderheiten auf Weg.
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| zokipoki6. 10. 2022 17:24:32 |
Tolle Fotos! Viel Glück! 
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| zokipoki28. 11. 2022 20:20:46 |
Toll djimuzl! Super Fotos!
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| djimuzl28. 11. 2022 22:03:38 |
Danke euch beiden 
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| djimuzl19. 12. 2022 17:39:38 |
Dieser Sonntag wieder mehr Schnee als letztes Mal, als ob der Winter sich bald ankündigt - Freitag und Samstag fiel 5 bis 15 cm. Beim noch alten, meist unverarbeiteten Schnee war das Einsinken natürlich tiefer. Auch Tierfährten waren nicht viele, aber bis zur "Kreuzung", wo der letzte Abzweig des Holzwegs zum Sadovnikov vrh ist, habe ich ein paar Tage alte Skitourenfährten begleitet. Nicht ganz sicher, ob ein oder zwei Tourengeher. Vom Futterplatz bis zur Scharte zwischen Sadovnikov und Covnikov vrh Einsinken bis zu den Knien, im abschließenden Anstieg auf letzteren durch dichten Wald war kaum Schnee… Bewölkung und später Nebel begleiteten mich den ganzen Weg, nach fünfzehn Minuten auf dem Gipfel erlebte ich endlich Erleuchtung Wirklich schöne Ausblicke, aber der Tag näherte sich langsam dem Ende, und das Fussballfinale haben sie zu einer unnormalen Zeit gelegt.. Von Winterausrüstung habe ich nur Gamaschen benutzt, Schneeschuhe wären natürlich gar nicht fehl am Platz…
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