Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
Forenliste / Slowenien / Hohe Tauern / Großer Hafner - 3076m

Großer Hafner - 3076m

Drucken
haridautovic23. 09. 2018 12:32:27
Großer Hafner/3076m ü. NN/17.8.2018
Der Große Hafner ist der höchste Berg östlich des Stausees Kölnbreinspeicher in der Ankogelgruppe. Dreitausender geeignet für jeden, der die magische Grenze der 3000 Meter überschreiten möchte. Als Ausgangspunkt haben Vesna Dautovic und ich den Kölnbreinspeicher mit 165m hohem Staudamm gewählt, von dort vorbei an der Alm Krumpekar und der Hütte Kattowitzer Hütte bis zur Scharte unter dem Gipfel Gamsleitenkopf. Von dort zeigten sich immer schönere Ausblicke. Zuerst auf den mächtigen Berg Hochalmspitze (den wir für unser morgiges Unterfangen gewählt haben) und seinen noch großen Gletscher Hochalmkees. Später auch auf Ankogel, Säuleck und Grossglockner. Auf dem Gipfel erwartete uns noch sehr schönes Wetter und idyllisches Bild von allem, was diese Welt schmückt. Der Gipfel wird auch von drei kleineren Gletschern umgeben – Wastlkarkees, Rotguldenkees und Lansichkees.
(+1)gefällt mir
ločanka26. 07. 2019 20:26:47
Jože hat darauf bestanden, dass es diesmal nach seiner Wahl sein mussnasmeh. Und er hatte recht.
Wir hatten einen wundervollen Ausflug an den Rand der Hohen Tauern, aber gleichzeitig Blicke in ihr Herz. Diese glänzenden Felsen in allen farbigen Schattierungen haben mir gefallen, mit Mengen an Hochalpenblumen zu dieser Zeit, und dem Rauschen der Bäche, das einen den ganzen Weg begleitet, da in diesen Gegenden Wasser nicht fehlt. Kaum hast du einen überquert, trittst du schon auf dem Gras des nächsten, unter dem du das Wasser rauschen hörst. Wenn du höher schaust, bemerkst du einen Wasserfall über die Felsen.

Wir waren ziemlich früh da, gegen 6 Uhr kamen wir an der Bergstraße an, und keiner hielt uns aufnasmeh. Wir parkten am Stausee Kölnbreinspeicher, wo wir die leuchtenden Berge sahen, die sich über ihm erhoben. Wir fanden den Weg, der uns über eine wunderschöne Alm mit gleichnamigem Bach zur Hütte Kattowitzer Hütte führte. Wenn man nur bis zur Hütte steigt, hat man viel zu bewundern auf dem Weg. Bald trifft man auf den ersten Schnee, dem man sich ganz entziehen kann oder ihn ein bisschen für sein Vergnügen nutztnasmeh.

Auf dem Gipfel gab es offene Blicke in alle Richtungen, nur der höchste Große Klek zeigte sein Bild nicht. Aber sicherlich war der schönste Blick auf die königliche Hochalmspitze, und auch der Ankogel war nicht weit.

Schön ist es, einen Dreitausender für ein paar Minuten ganz für sich zu haben, und genau das war uns am Mittwoch kurz gegönnt.

Eine Tour, deren Zauber man erst am nächsten Tag in vollem Umfang spürt, wenn man die Kräfte erholt hat, und Erinnerungen an die Schönheiten hochkommen, vergessen ist der Rückweg von der Hütte zum See, wo Anstiegemrk pogled jedem Abstieg folgen. Die Hitze hat ihren Teil getan.
Berge über dem Kölnbreinspeicher im Morgenlicht1
zwischen den Zacken2
Bächlein auf idyllischer Alm3
Blick zurück4
Am Weg5
6
Blick auf Kattowitzer Hütte, im Hintergrund Hochalmspitze7
Informationen aller Art8
Großer Hafner, auf den ersten Blick nichts Besonderes9
Ankogel10
gerade hoch11
am häufigsten fotografierte Berg in der Mitte12
sie sammelten sich13
Auf dem Grat14
15
jetzt aber ernster16
17
Edelweiß ist es, sagten Gold-Steinbrech und Apolonija18
19
intensive Farben, Himmelströster (Himmelsherold)20
Bewunderung21
Teich auf der Nordseite noch nicht ganz abgetaut22
23
zum Gipfel24
25
schönes Kreuz auf dem Gipfel26
weiterführender Grat27
Rotgüldensee28
Noch weiter im Hintergrund29
Blick unter die Nordwand des Hafner30
Hochalmspitze vom Gipfel fotografiert31
32
Veliki Klek in den Wolken33
Diese nicht34
35
36
Türme im Überfluss37
vom Gipfel38
39
Bunte Felsen40
41
Abzweigung.42
43
Sie hat sich angesammelt44
Niedrige Linsenwolke45
46
Blick zurück47
Wieder auf einer schönen Bergwiese48
49
50
51
Parkplatz für Gäste vor dem Hotel52
und noch etwas näher53
(+13)gefällt mir
UROS127. 07. 2019 07:39:37
Tolle Fotos, bravo!
(+3)gefällt mir
ločanka28. 07. 2019 09:50:23
UROS1, danke für das Lobnasmeh.
gefällt mir
UROS128. 07. 2019 11:06:58
Ja kein Ding ločanka, mach weiter so.
gefällt mir
m3pisnik18. 09. 2020 15:20:23
War jemand kürzlich da?
Morgen wollen wir den See anschauen und dann zum Hafner. Gibt's Schnee?
gefällt mir
anč19. 09. 2020 05:23:26
Auch ich brauche Infos zu den Verhältnissen. Morgen geplanter Aufstieg.
gefällt mir
Bojan_A19. 09. 2020 07:17:11
Sicher kein Schnee.
(+1)gefällt mir
samuel30. 07. 2026 09:32:27
Schon lange haben mein Sohn und ich einen Sprung auf 3000m geplant und gestern hat es geklappt nasmeh. Mit den Rädern starten wir vor dem unteren Parkplatz für die Malta-Hochalm-Strasse wo sie Maut erheben. Wir haben erst um 8.30 begonnen deshalb war es schon ziemlich warm. Zahlreiche Wasserfälle am Weg sind eine echte Bereicherung, die Tunnel eine Abkühlung velik nasmeh. Wir parken die Räder hinter dem Tunnel wo auch das Schild für Großer Hafner ist. Der Weg zur Hütte und zum Gipfel zieht sich, aber die Aussichten sind wirklich einzigartig. Am Gipfel sind wir um 14.00 beide sehr glücklich velik nasmehvelik nasmeh.
Parkplatz ist leer1
Start2
Aufwärmen3
Abkühlung kommt4
Abkühlung5
bis hier mit dem Fahrrad6
hier parken wir :)7
Blick auf benachbarte Gipfel8
Genuss9
Hütte vor dem Aufstieg zum Gipfel10
wir sind schon näher am Gipfel :)11
Slalom zwischen ...12
Blick ins Tal13
ins Tal14
Gipfel15
Freude auf dem Gipfel :)16
(+7)gefällt mir
zokipoki30. 07. 2026 15:30:16
Glückwunsch! Schöne Tour! nasmeh
gefällt mir
jbs30. 07. 2026 21:50:17
Glückwunsch, super Tour! Danke für die Ideemežikanje
gefällt mir
samuel1. 08. 2026 21:31:05
Vielen Dank. Wenn ich mit einer Idee helfen kann, umso besser velik nasmeh, da ich hier auch viele nützliche Informationen und Tipps finde. lp, Samo
gefällt mir
Zapp24. 08. 2026 22:08:11
Großer Hafner am Samstag 8.8.2026.

Froh, dass wir wieder alle drei auf einem Dreitausender gestanden sind. Wir sind einen längeren Weg gegangen als auf hribi.net beschrieben.

Wir haben auf dem letzten kostenlosen Parkplatz vor der Einfahrt auf die mautpflichtige Straße geparkt. Dort beginnt gleich hinter der großen Gaststätte der markierte Weg, der auch zum Großer Hafner führt. Der Weg lohnt sich definitiv zu gehen, er ist sehr interessant und zieht sich nicht, der untere Teil des Weges ist auch eine Art Lehrpfad, auf dem Weg gibt es auch einige schöne Wasserfälle.

Es müssen aber mehr Höhenmeter zurückgelegt werden (2200m und 25,5km)

Der Weg zum Großer Hafner ist auf Hribi.net als sehr anspruchsvoll markiert, aber auf dem Weg zum Gipfel gibt es nur ca. 10m eines schwereren, leicht ausgesetzten Abschnitts, der über rutschige Felsen verläuft, dort hilft uns ein Seil. Ansonsten ist der gesamte Weg wirklich ein schöner Spaziergang über Wiesen und felsige Bergwelt.

Zapp und Dusty waren vor allem von der Fülle an Bächen begeistert, auf diesem Weg hatten sie überhaupt keinen Durst, denn um jede Kurve (buchstäblich nasmeh) fließt Wasser.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
(+6)gefällt mir
jbs28. 08. 2026 17:43:49
Gestern waren auch wir zwei mit unserer jüngeren Tochter am Großer Hafner, für sie der erste Dreitausender😊. Ich war im Zweifel, ob in Kombination mit dem Rad wie Samuel vorgeschlagen hat, oder zu Fuß aus dem Tal nach der Variante, die kürzlich Zapp veröffentlicht hat, und auch der Hund hätte mitkommen können😊. Trotzdem hat mich die Rad-Variante schon seit Samuels Beitrag gereizt, also haben wir diese Version umgesetzt, wobei wir sie etwas verlängert haben, da wir das Auto etwas tiefer stehen ließen, beim Fallbach-Wasserfall, wo die Straße schon sanft ansteigt, und mit dem Rad sind wir bis oben zum Kolnbrein-Stausee gefahren, da uns auch das interessierte.
Für die Tunnel ist es Pflicht, Lichter am Rad zu haben, besonders für den ersten, der über 500m lang und völlig unbeleuchtet und ziemlich beklemmend ist. Besonders ärgerlich ist, dass morgens Forst-Lkw die Straße hinauf fahren und ihr rumpelndes Überholen in den dunklen Tunneln wirklich nicht angenehm ist. Deshalb ist es wirklich wichtig, am Rad gut beleuchtet zu sein, und am besten ihnen auszuweichen. Die Straße ist wirklich malerisch und selbst ein interessantes Radziel.
Beim Hotel oben über dem Stausee lassen wir die Räder stehen und gehen dann zu Fuß weiter. Die anfängliche Querung zur Krumpenkar-Alm ist ziemlich lästig, ständig ein bisschen rauf-runter, man gewinnt fast keine Höhe, außerdem ist es sehr schlammig und von Kühen zertrampelt, daher bewegt man sich schwer schnell fort. Folglich zieht es sich hin, besonders auf dem Rückweg ist es etwas »überflüssig«. Auf dem Hinweg sind wir nicht bis zur Kattowitzer Hütte gegangen, wir haben etwa 500m früher über die Wiesen aufwärts gequert und uns dem Weg von der Hütte auf 2550m angeschlossen. Am Grat ist man schnell von der Hütte. Der Grat ist am Anfang anspruchsvoller, wo es einige Seile gibt (interessant, dass es ein Seil statt eines Drahtseils ist), dann kommt man zum bekannten Teil mit aufrechten Steinen (auch wir haben zwei hinzugefügt😊), wo sich der Grat verbreitert und bis zum Gipfel unanspruchsvoll ist. Ich stimme den Kommentaren zu, dass die Markierung »sehr schwierig« übertrieben ist, da der Grat nur im Anfangsteil etwas anspruchsvoller ist, wo er auch schmaler und exponierter ist. Die Markierung »schwierig« wäre völlig angemessen. Der Grat ist aber nicht völlig anspruchslos, da er im Anfangsteil noch recht luftig ist und ein paar Stellen hat, wo man die Felsen besser greifen muss.
Obwohl es klar war, gab es wegen Wüstenstaub keine schönen Aussichten. Auf dem Weg und am Gipfel waren ziemlich viele Leute, auch etliche Slowenen. Morgens wurde keine Maut erhoben, was eine Gruppe von vier netten jungen Männern aus Kärnten erfreute, die wir trafen. Wir sind an der Hütte vorbei zurückgekehrt, die Preise sind überraschend günstig (Bier 5,5 Euro), und es gibt weder Straße noch Seilbahn hinauf. Bei der Hütte gibt es auch eine Tränke mit fließendem Wasser aus dem Bach (mit dem »typischen« Schild, dass das Wasser nicht trinkbar ist), auch sonst gibt es auf mehreren Wegabschnitten etliche Bäche, sodass man Wasser an vielen Stellen nachfüllen kann. Als wir wieder beim Stausee waren, haben wir noch die touristische Besichtigung des Stausees und der Aussichtsplattform gemacht, die ziemlich adrenalinreich ist.
Die Tour ist sehr schön, dynamisch und aussichtsreich. Sie ist aber auch ziemlich anstrengend, da sie insgesamt 2400 Höhenmeter und 50 km ergibt, davon 34 mit dem Rad und 16 zu Fuß. Zeitlich zieht sich die Route hin. Bis zum Gipfel vom Auto brauchten wir 6 Stunden, was etwa eine Stunde mehr war als geplant, der Unterschied entstand durch die lästige Querung vom Stausee zur Krumpenkar-Alm, wo man in jede Richtung mindestens eine Stunde »verliert«. Die Abfahrt mit dem Rad ist genussvoll, aber nachmittags auf dem Rückweg ist es ziemlich verkehrsreich, einige Tunnel sind auch wechselseitig einspurig, daher muss man an Ampeln auch 10min oder länger warten.
Start noch in der Dunkelheit.1
Erster Tunnel...2
... ist wirklich lang und dunkel.3
Die anderen Tunnel sind beleuchtet.4
Entlang der Straße gibt es Warnungen vor möglichen Hochwasser, auch auf Slowenisch - Meereswellen:)5
Der Staudamm ist schon zu sehen.6
Jetzt zu Fuß.7
Anfängliche Querung vom Staudamm...8
... zieht sich ganz schön hin.9
Wasser unterwegs fehlt nicht.10
Planina Krumpenkar ist...11
... sehr malerisch.12
Oberhalb der Alm auf ca. 2100m wachsen Heidelbeeren.13
Aussichten öffnen sich... am Sattel bei Gamsleitenkopf.14
Auf der Querung vom Sattel zur Kattowitzer Hütte zeigt sich...15
... Königin der Hohen Tauern, die im Süden dominiert.16
Gegen den Grat.17
Der Beginn des Grats ist schmaler und anspruchsvoller.18
Blaue Seile helfen, die wie Drahtseile gespannt sind.19
...20
Detail.21
Bei den senkrechten Felsen öffnet sich der Grat und ist anspruchslos bis...22
... Gipfel23
Feuerwehr bei dem Kreuz.24
Bei der Hütte, mit Hochalmspitze im Hintergrund.25
Preisliste bei der Hütte. Sie sind keine Goldschmiede.26
Angenehme Atmosphäre um die Hütte.27
Schlammige Überquerung...28
... zurück zum Stausee, der sich einfach nicht nähern will.29
Noch Besichtigung des Stausees und...30
... Aussichtsplattform.31
Zurück beim Auto. Fallbach-Wasserfall im Hintergrund.32
(+9)gefällt mir
Seite:123
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies