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| triglavski18. 06. 2009 20:05:43 |
Nach Škabrijel und Triglav heute noch auf Hochwipfel. Auch diese Karnische Tour hat Marjeta geplant, die dort sehr zu Hause ist. Wir fahren nach Paularo und zum Cason di Lanza-Pass (erst seit Samstag offen, auch von Pontebba) ein paar km unter dem Pass aus Paularo-Richtung parken wir und gehen auf Weg 451 zur Alm Cordin Grande und weiter zum Grenzsattel Kordin Sattel, und unter dem Schulterkofel auf langer Querung ostwärts, wo sich der Weg auf breitem Rücken wieder westwärts drehte und zum Gipfel Hochwipfel. Sehr aussichtsreicher Gipfel über dem Gailtal, definitiv besuchenswert. Im schon letztes Jahr vollen Buch fanden wir nur jemanden aus Jesenice eingetragen, der sich hier sowieso regelmäßig blicken lässt. Vom Gipfel sind wir Teil des Weges auf Aufstiegsweg abgestiegen, dann abgebogen auf Weg 417 zum Rattendorfer Sattel, wieder nach Italien eingetreten und auf Sirs-Weg zurück zum Cason di Lanza (Lonice). Dort ist natürlich alles offen, Pasta hat geschmeckt, noch besser Gäser, Sonne hat gewärmt und es fiel schwer, ins Tal aufzubrechen. So viel Enzian wie jetzt entlang den Wegen dort herum haben wir nirgends gesehen.
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| atoamac7. 10. 2013 11:53:08 |
Das Wetter hat sich morgens ein wenig gezaust, aber nach einem kurzen Schauer begann das Versteckspiel mit Nebeln, die uns gelegentlich einen Blick freigaben. Zum Erraten, wo es in das große Puzzle passt, das schrittweise aus zahlreichen Feld- und Tisch-Erfahrungen aufgebaut wurde. Nachmittags zogen sich die Nebel zurück und bedeckten andere Berge, über Lonice trockneten Sonnenstrahlen ein Meer dicker Heidelbeeren, Preiselbeeren und anderer floristischer Highlights. Weiden bis zum Gipfel des Hochwipfels, und auch auf allen umliegenden Hängen, haben sich diese Tage in magisches Orange gehüllt. Fast kitschig. Wege sind bequem, doch wenn wir vom Weg abweichen, seien wir auf sumpfige Überraschungen vorbereitet. Im Nordwind, der mit uns oft die Richtung wechselte, haben wir uns nicht übermäßig eingeschwitzt. Auch der benachbarte Schulter (2091m) ließ uns freundlich hinauf und zeigte als Belohnung die letzten optimistischen Edelweiß ganz oben. Auf dem Rückweg zum Lonice-Pass stiegen wir noch zur Cima di Lanza auf, 1893 m hohem Aussichtspunkt unter dem Grenzkamm mit zwei Namen (Ringmauer oder Pale di San Lorenzo). In seinen Schützengräben schützend haben wir Erinnerungen an unsere Großväter wachgerufen, die vor 101-5 Jahren hier und in naher und ferner Umgebung ihren blutigen Pfad schwitzten. Die Straße von Tabla (Pontebba) nach Lonice (Passo di Cason di Lanza) wurde im Mai dieses Jahres vom Radrennen Giro d'Italia befahren, daher ist sie vorbildlich mit frischem Asphalt neu asphaltiert.
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| ljubitelj gora9. 06. 2019 21:18:12 |
Hochwipfel ist richtig, heute nach Veliki Koritnik noch rauf, zum Glück kein Nebel und Aussichten waren gut.
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| BananaBronson23. 08. 2019 14:55:09 |
Etwas verspäteter Bericht über Aufstieg zum Hochwipfel aus dem Gailtal über nördlichen Grat. Grün, lang, einsam und höchst aussichtsreich.
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