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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Javor - Monte Lavara (1906 m)

Javor - Monte Lavara (1906 m)

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triglavski9. 05. 2009 17:02:21
Donnerstags an einem schönen sonnigen Tag haben Marjeta und ich einen wenig bekannten und extrem selten besuchten Berg im Muzec-Grat besucht, nämlich Javor, den östlichen Nachbarn des bekannteren Lopič (Monte Plauris), der einer der Wächter des schönen Resia-Tals ist. Von Pušja vas (Venzzona oder Venčon) sind wir unter die Almen Ungarina und Confin bis ca. 800 m gefahren, dann weiter auf einer schönen teilweise beton-, teilweise Schotterstraße zur Alm Confin und auf einem neu markierten Weg zum Javor. Im letzten Teil markierter Weglosbereich, etwas leichtes Klettern durch eine Rinne unter dem Gipfelteil nötig. Aussicht herrlich, sonst ein paar Bilder für besseren Eindruck.
Javor - Monte Lavara (1906 m) Der Morgen versprach viel1
Javor - Monte Lavara (1906 m) Grat von V. Karman zum Pustovčič, unten grün, oben weiß2
Javor - Monte Lavara (1906 m) Auf der Straße zu den Almen Ungarina und Confin, Alm Confin im Hintergrund3
Javor - Monte Lavara (1906 m) Alm Ungarina (Vogršček)4
Javor - Monte Lavara (1906 m) Spiegelung des Cjadin im Tümpel (Cima di Campo), Kadin und Muzci im Hintergrund5
Javor - Monte Lavara (1906 m) Alm Confin6
Javor - Monte Lavara (1906 m) Der Berg zeigt ein ernsteres Gesicht7
Javor - Monte Lavara (1906 m) Die Führerin hat den Pfad nicht einmal um einen cm verfehlt8
Javor - Monte Lavara (1906 m) Wunderbarer Muzcev-Kamm9
Javor - Monte Lavara (1906 m) Lopič (Monte Plauris), nördliche Hänge10
Javor - Monte Lavara (1906 m) Nach dem Schneefeld ist sie direkt bergauf gegangen11
Javor - Monte Lavara (1906 m) bis ich die Führung übernommen habe12
Javor - Monte Lavara (1906 m) Grenzenloser Blick vom Gipfel13
Javor - Monte Lavara (1906 m) Zuc dal Bor auf der anderen Seite des Tals14
Javor - Monte Lavara (1906 m) Berge über der Resia15
Javor - Monte Lavara (1906 m) In den Karren ist noch viel Schnee16
Javor - Monte Lavara (1906 m) der Abstieg war ebenso angenehm17
Javor - Monte Lavara (1906 m) Javor, südliche Hänge, schöner Berg18
Javor - Monte Lavara (1906 m) Auf dieser idyllischen Alm haben wir uns Zeit für eine längere Pause genommen, (Plan di Frassin)19
Javor - Monte Lavara (1906 m) Dies ist schön markiert und gepflegt20
Javor - Monte Lavara (1906 m) Die Sperre gilt nur während der Weidesaison, folgt Tunnel und schöne Straße weiter21
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klm2. 09. 2012 09:08:15
Aus Zgornji Pobič (Povici di Sopra) ins Tal des wilden Resartico-Baches, eingekeilt zwischen Nordwänden von Lopič, Vogršček und Javor. Vom Slips-Sattel zuerst zum Lopič (feines steiles Gras mit vielen Löchern und versteckten Steinen, Morgentau perfekt für tiefen Ausrutscher bei Unvorsicht). Obwohl es Mittelgebirge ist, nennen Italiener Prealpen, diese Berge sind etwas ganz anderes - von Start bis Gipfel +1600hm. Dann vorbei genanntem Sattel zum Vogršček und runter zur gleichnamigen Alm - Touristenalm - und weiter zum Javor. Beeindruckender Gipfel mit Rundtour, über steile Westflanke (teilweise mit Sicherungen) zum Grat dann Gipfel und über Ost in Abstieg (auch teils gesichert und ebenso steil). Vom Gipfel toller Blick auf Nordwand und Anstiegs-Tal (Resartico). Das könnte locker (wegen Mächtigkeit der Nordwand und Wildnis klar) irgendwo im Zentralen der Julier sein. Folgt Abstieg zur Ungarine-Alm (Vogršček) und Richtung Poljica-Pass, aber davor rechts auf CAI 726/a zum Kadin. Keine Spur von Pozza-Teichen im Kar, Gipfel-Grasgrat ziemlich exponiert. Grasflanken so steil, dass Kamniški vrh fast flach wirkt im Vergleich?! Abstieg auf CAI 740/a (Teil mit Seil gesichert und weiter vorbei idyllischem Rio Nero-Schutzhaus (schöner Blick auf Musi-Wände) ins gleichnamige Tal - Schlucht. Dieses recht malerisch. hindurch zurück zum Ausgang. Anzahl Leute getroffen: 0. Landschaft wahnsinnig schön, ursprüngliche Atmosphäre. Besucht man einmal die Musi, vergisst man sie nie und will so bald wie möglich wieder hin.
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tulipan25. 01. 2013 18:20:29
Heute von Pušja Vas (Venzone) zu beiden Almen auf Straße, zurück auf Weg 705.
Auf Straße gefrorener Schnee, also angenehmes Gehen. Auf Weg 705 durch Wald brechen, auch recht viel Schneeflecken. Kein Frost, Wind tobte mächtig. Auf jeden Fall wundervoller und angenehmer Tag.

https://plus.google.com/photos/113334581701584163856/albums/5837430634623667201
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IgorZlodej6. 10. 2014 19:17:42
Bin direkt hinter dem Dorf Liščace (Lischiazze) in Resia gestartet. Der Weg ist mit Nr. 703 markiert und im ersten Teil bis zur Scharte La Forchia extrem schön und weich von Laub. Folgt Abstieg ins Tal des Schwarzen Baches, vorher biegt links der Weg nach Cadin ab, den muss ich mal machen, von Süden war ich schon auf dem Gipfel. Als ich fast im Tal war, etwas über der Hütte Rionero biegt links Weg Nr. 726 ab, der ist auch schön und führt mich zur Sella Campidello o Lavera. Ausblicke auf Almen Confin und Ungarina kenne ich schon, da ich vor fünf Jahren dort war und auch auf Javor-Gipfel aus Pušja vas (Venzone-Venčon). Abstieg etwas auf Westseite, dann gleich rechts und weglos (zuerst eine Art Rinne, dann etwas Gebüsch) zum namenlosen Punkt 1504, so eine Art SO-Vorberg von Javor. Weiterhin stoße ich bald auf schwach markierten Steig, der mich auf Ostseite des Bergs bringt. Folgt steiler Aufstieg durch eine Rinne, die im Gipfelbereich in kurzen Ostgrat mündet. Von hier angenehmer Aufstieg zum Gipfel, kurz unter Gipfel auf Querung links einige kurze Stahlseile, eines gerissen, ginge auch ohne. Kein Ausblick diesmal, aber bekannt von früher.
Abgestiegen bin ich südlichem Weg zu Schutt unter Wand, dann weglos zum Weg zur Alm. Wieder hoch zur Sella Campidello, dann runter ins Tal des Schwarzen Baches, wieder hoch zur Scharte Forchia und endlich runter ins Dorf Liščace.
noch weit bis zum Sattel Campidello1
vom Sattel Campidello Blick auf die Planina Confin und dahinter Ungarina (Vogršček)2
Vorderberg und dahinter Gipfel Javor3
braun-grüner Vorderberg und versteckter Sattel Campidello4
zunächst durch eine Art zentrale Rinne des östlichen Hangs von Javor5
direkt unter dem Gipfel6
Abstieg über die südlichen weglosen Hänge7
Tal des Schwarzen Baches, dahinter markante Pisimoni8
und Blick zurück bergauf, aufgenommen direkt unter dem Sattel Forchia9
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Edina30. 06. 2015 12:51:40
Erstes Mal überhaupt in dieser Gegend. Überrascht von fast senkrechten Hängen wohin man schaut, auch von Weidealmen und unbekannten Blicken außer nach Osten.
Einsam und geheimnisvoll, ursprünglich, wild schön, versteckt und anziehend ...

http://stezeinsledi.blogspot.com/2015/06/tam-kjer.html

Gute Wegenasmeh
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ločanka6. 12. 2018 22:47:23
Dienstags war sonniges Wetter angesagt, das gut genutzt werden musste, da wir wussten, dass Dezembertage kurz sind. Gewählt Javor/Monte Lavara, der unsere Bergsteigererwartungen voll erfüllt hat, da er kürzlich vom Weg zu M.Cuzzer bewundert wurde. Noch mehr, hat die Tour etwas gewürzt, da Schnee unter Gipfel auf Nordseite hart und vereist war, sodass kleine Steigeisen gut gewesen wären, die aber bei den meisten leider im Auto oder gar zu Hause blieben.

Nach ziemlich langer Fahrt (155 km und über 2 Std.) von Ort Venčon zum Tunnel bei ca. 475 m und hier begann unser Weg in entgegengesetzter Richtung. Gemacht Rundtour über Almen Ungarina und Confin zum Gipfel, Rückweg über Betonstraße durch Tunnel zum Ausgang. Hinter uns unter 1500 Hm, ca. 9 Std. Gehens, so beendet im totalen Dunkel. Aber da begeisternde Tour hinter uns, Stimmung entsprechendnasmeh

Aber nicht so spät, dass Bier bei Aljaž zu spät wäre, da wir noch Analyse machen und auf gut gewählte Tour anstoßen musstennasmeh

Hier begann unser Weg, ca. 475 m hoch.1
Zuerst zu diesen Bergen.2
Auf solch einem Pfad.3
Auf pl. Ungarino mit Blick auf Cima di Campo und Richtung pl. Confin.4
Blick zur anderen Seite über den Fluss Tillmont.5
Natürlich über den zugefrorenen Teich auf der Alm.6
Auf dem Weg weiter, Blick zurück7
Über den Sattel Campidello, Muzci im Hintergrund8
unser Ziel9
Cima di Campo und Muzci-Grat10
Etwas auch auf Schnee, aber hier mit Genuss11
Im Graben auch Drahtseile12
Sieht ganz steil aus, oder?13
Grat gegen Lopič/Monte Plauris14
zu den Karnischen Alpen15
Nordseite des Berges, musste man auch auf hartem, eisigem Schnee laufen16
Gipfel17
Auch Krn konnten wir bewundern18
Matajur vergisst man nicht19
Zur Padska-Niederung vom Gipfel20
Wir kamen über pl. Confin21
Zurück musste man22
Monte Sernio23
Etwas näherer Blick auf die Nordseite von Lopič24
In der Nachmittagssonne25
3/4 der heutigen Wanderer26
Auf Betonstraße zum Ausgangspunkt ca. 8 km27
Der Tag hat sich verabschiedet28
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GITA7. 12. 2018 08:09:01
Toll! @ločanka, Resia kriecht unter die Haut, oder? mežikanjenasmeh
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ločanka7. 12. 2018 17:29:03
ja, GITA ich drehe mich drumherum und immer mehr Ausflüge in der Nähe enthüllen sichnasmeh Jede Tour begeistert mich mehr, diese war wirklich außergewöhnlich. Würde sich lohnen noch im Frühling auf diesen Weg, wenn die Natur erwacht und andere Farben anzieht. Schon gespanntnasmeh
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bagi12. 06. 2019 12:45:58
Nach Besuch der Hügel über Resia sind wir diesmal auf die andere Seite dieses schönen Tals ... zu den Muzce gegangen. Entschieden für Besuch von Javor und gleichzeitig Ausschau nach zukünftigen Zielen. Von Venčon gekommen, vor Tunnel geparkt und über Straße zur Alm Confin. Die richteten sie gerade für Eröffnung her. Zu Javor westlicher Anstieg, überquert und abgestiegen andere Seite. Weiter zur Alm Ungarina, von dort ab zur Kirche Sv. Anton und weiter zum Parkplatz. Schöne Tour, ca. 20 km lang und 1500 Höhenmeter.

Schnee auf diesen Hängen in einer guten Woche Hitze komplett weg, aber für Zufänge aus Resia kann ich das nicht sagen. Weg zu Javor über westlichen Anstieg schlecht begangen und noch schlechter markiert. Auf Ostseite etwas besser. Allgemeiner Eindruck beide Anstiege haben bessere Zeiten gesehen. Sicherungen nicht einwandfrei, aber hilfreich. Idee war auch Weiterführung des Wegs über Grat Monte Jouf Ungaria zu Lopič, aber wegen Hitze keine Lust mehr zu erforschen. Grat wirkt machbar, aber definitiv sehr steil.

Koordinaten unseres Startpunkts: 46.333345, 13.180075

Auf dem Parkplatz ist nur Platz für wenige Autos, aber Gedränge ist nicht zu befürchten1
Die Straße ist unglaublich gut gepflegt und schön angelegt, offensichtlich stammt sie noch aus dem Ersten Weltkrieg2
Zum Tunnel muss man noch etwas absteigen, dort ist noch ein Parkplatz3
Fahrverbot, das an diesem Tag irgendwie keine richtige Rolle spielte4
Weiler Prabunello mit einigen Häusern an der Straße. Dieses Haus hat einen interessanten Schutz der Schornsteinöffnungen5
Die Straße ist größtenteils betoniert. In der Morgenkühle war sie gar nicht anstrengend6
Höher wird es zu Schotter, auch die Steigung lässt nach7
Hier sind wir rechts abgebogen, beim Rückweg links8
Der Tag war schön und sonnig, aber schon morgens schwül9
Aussichtsreiche Malga Confin. An diesem Tag machten sie sie gerade auf10
Cima di Campo stahl mit ihrer Markanz ständig die Blicke11
Markierung unglaublicher Größe :) Zum Vergleich Schuh daneben. Hier bogen wir RECHTS in den westlichen Grat ein12
Nach etwas Kraxeln durch überwucherten Pfad und Suche nach verblassten Markierungen kamen wir zu dieser Rinne mit mehreren Markierungen13
Blick zurück. Man geht am Geröll entlang und abgesehen von der Steilheit ist der Pfad nicht schwer14
Eine der auffälligeren Markierungen. GPS-Track ist nicht überflüssig15
Gegen Lopič sammeln sich schon Schwüle-Wolken. Durch die Nähe der Niederungen haben die Muzci ein besonderes Klima16
Es ist steil hier oben, aber die Anstrengung wird sogleich mit schönen Ausblicken belohnt17
Der Gipfelteil ist mit Drahtseilen gesichert, die für den Durchgang nicht zwingend erforderlich sind.18
Noch der abschließende Teil des Anstiegs …19
… und schon sind wir auf dem sehr aussichtsreichen Gipfel.20
Blick Richtung Rezija.21
Blick in Richtung Lopič mit Monte Jouf Ungarina im Grat.22
Der Abstieg ist mit häufigeren roten Markierungen gekennzeichnet. Die Seile sind nützlich.23
Abschnitt des Abstiegs.24
Malga Confin aus einer anderen Perspektive.25
Im Hintergrund ist die morgendliche Zufahrtsstraße zu sehen.26
Rückblick auf Malga Confin und Cima di Campo.27
Malga Ungarina ist kleiner und noch aussichtsreicher.28
Die Bewohner der Alm waren bereits in der Mittagspause.29
Die Fortsetzung des Pfades nach Venčon ist beim letzten Gebäude rechts.30
Der Abstiegspfad ist schön und verläuft größtenteils durch schattigen Wald.31
Aussichtsreiche Kapelle des Hl. Anton, wenige Minuten abseits des Wegs.32
Das Innere ist herrlich bemalt, leider nicht vollständig erhalten.33
Momentaufnahme34
GPS-Track der zurückgelegten Route.35
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ljubitelj gora25. 08. 2025 00:13:34
Vorbei der Alm und auf Javor. Markierungen verblasst. Rückkehr über den Grat, da enger Grat und nach Norden abgeschnitten laufe ich paar Meter seitlich über steile Wiesen, am Ende noch auf letzten Gipfel und ab über gemähte Wiese zurück vorbei andere Alm zum Auto. Straße in Viehweidezeit offen, eng und schlecht, wenn Auto vor Tunnel parkt sind das ca. 3 oder 4 Std. mehr Gehens.
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Ahorn5
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Lopič im Nebel11
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