Javor - Monte Lavara (1906 m)
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| klm2. 09. 2012 09:08:15 |
Aus Zgornji Pobič (Povici di Sopra) ins Tal des wilden Resartico-Baches, eingekeilt zwischen Nordwänden von Lopič, Vogršček und Javor. Vom Slips-Sattel zuerst zum Lopič (feines steiles Gras mit vielen Löchern und versteckten Steinen, Morgentau perfekt für tiefen Ausrutscher bei Unvorsicht). Obwohl es Mittelgebirge ist, nennen Italiener Prealpen, diese Berge sind etwas ganz anderes - von Start bis Gipfel +1600hm. Dann vorbei genanntem Sattel zum Vogršček und runter zur gleichnamigen Alm - Touristenalm - und weiter zum Javor. Beeindruckender Gipfel mit Rundtour, über steile Westflanke (teilweise mit Sicherungen) zum Grat dann Gipfel und über Ost in Abstieg (auch teils gesichert und ebenso steil). Vom Gipfel toller Blick auf Nordwand und Anstiegs-Tal (Resartico). Das könnte locker (wegen Mächtigkeit der Nordwand und Wildnis klar) irgendwo im Zentralen der Julier sein. Folgt Abstieg zur Ungarine-Alm (Vogršček) und Richtung Poljica-Pass, aber davor rechts auf CAI 726/a zum Kadin. Keine Spur von Pozza-Teichen im Kar, Gipfel-Grasgrat ziemlich exponiert. Grasflanken so steil, dass Kamniški vrh fast flach wirkt im Vergleich?! Abstieg auf CAI 740/a (Teil mit Seil gesichert und weiter vorbei idyllischem Rio Nero-Schutzhaus (schöner Blick auf Musi-Wände) ins gleichnamige Tal - Schlucht. Dieses recht malerisch. hindurch zurück zum Ausgang. Anzahl Leute getroffen: 0. Landschaft wahnsinnig schön, ursprüngliche Atmosphäre. Besucht man einmal die Musi, vergisst man sie nie und will so bald wie möglich wieder hin.
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| tulipan25. 01. 2013 18:20:29 |
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| IgorZlodej6. 10. 2014 19:17:42 |
Bin direkt hinter dem Dorf Liščace (Lischiazze) in Resia gestartet. Der Weg ist mit Nr. 703 markiert und im ersten Teil bis zur Scharte La Forchia extrem schön und weich von Laub. Folgt Abstieg ins Tal des Schwarzen Baches, vorher biegt links der Weg nach Cadin ab, den muss ich mal machen, von Süden war ich schon auf dem Gipfel. Als ich fast im Tal war, etwas über der Hütte Rionero biegt links Weg Nr. 726 ab, der ist auch schön und führt mich zur Sella Campidello o Lavera. Ausblicke auf Almen Confin und Ungarina kenne ich schon, da ich vor fünf Jahren dort war und auch auf Javor-Gipfel aus Pušja vas (Venzone-Venčon). Abstieg etwas auf Westseite, dann gleich rechts und weglos (zuerst eine Art Rinne, dann etwas Gebüsch) zum namenlosen Punkt 1504, so eine Art SO-Vorberg von Javor. Weiterhin stoße ich bald auf schwach markierten Steig, der mich auf Ostseite des Bergs bringt. Folgt steiler Aufstieg durch eine Rinne, die im Gipfelbereich in kurzen Ostgrat mündet. Von hier angenehmer Aufstieg zum Gipfel, kurz unter Gipfel auf Querung links einige kurze Stahlseile, eines gerissen, ginge auch ohne. Kein Ausblick diesmal, aber bekannt von früher. Abgestiegen bin ich südlichem Weg zu Schutt unter Wand, dann weglos zum Weg zur Alm. Wieder hoch zur Sella Campidello, dann runter ins Tal des Schwarzen Baches, wieder hoch zur Scharte Forchia und endlich runter ins Dorf Liščace.
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| Edina30. 06. 2015 12:51:40 |
Erstes Mal überhaupt in dieser Gegend. Überrascht von fast senkrechten Hängen wohin man schaut, auch von Weidealmen und unbekannten Blicken außer nach Osten. Einsam und geheimnisvoll, ursprünglich, wild schön, versteckt und anziehend ... http://stezeinsledi.blogspot.com/2015/06/tam-kjer.html Gute Wege
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| ločanka6. 12. 2018 22:47:23 |
Dienstags war sonniges Wetter angesagt, das gut genutzt werden musste, da wir wussten, dass Dezembertage kurz sind. Gewählt Javor/Monte Lavara, der unsere Bergsteigererwartungen voll erfüllt hat, da er kürzlich vom Weg zu M.Cuzzer bewundert wurde. Noch mehr, hat die Tour etwas gewürzt, da Schnee unter Gipfel auf Nordseite hart und vereist war, sodass kleine Steigeisen gut gewesen wären, die aber bei den meisten leider im Auto oder gar zu Hause blieben. Nach ziemlich langer Fahrt (155 km und über 2 Std.) von Ort Venčon zum Tunnel bei ca. 475 m und hier begann unser Weg in entgegengesetzter Richtung. Gemacht Rundtour über Almen Ungarina und Confin zum Gipfel, Rückweg über Betonstraße durch Tunnel zum Ausgang. Hinter uns unter 1500 Hm, ca. 9 Std. Gehens, so beendet im totalen Dunkel. Aber da begeisternde Tour hinter uns, Stimmung entsprechend Aber nicht so spät, dass Bier bei Aljaž zu spät wäre, da wir noch Analyse machen und auf gut gewählte Tour anstoßen mussten
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| GITA7. 12. 2018 08:09:01 |
Toll! @ločanka, Resia kriecht unter die Haut, oder? 
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| ločanka7. 12. 2018 17:29:03 |
ja, GITA ich drehe mich drumherum und immer mehr Ausflüge in der Nähe enthüllen sich Jede Tour begeistert mich mehr, diese war wirklich außergewöhnlich. Würde sich lohnen noch im Frühling auf diesen Weg, wenn die Natur erwacht und andere Farben anzieht. Schon gespannt
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