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| ksena23. 09. 2010 19:48:37 |
Weil die schönen Tage direkt in die Natur rufen, bin ich nach der Arbeit zum Jelenik aufgebrochen, dem 787 m hohen Hügel über Bate (von N. Gorica, vorbei an Grgar, Grgarske Ravne Richtung Banjšice). Von Bate Richtung Kanalski vrh habe ich auf Asphalt den markierten Abzweig nach Jelenik erreicht. Der Weg verläuft meist durch Wald, kreuzt die neue Elektrifizierungsanlage, die leider grob in den schönen Wald eingegriffen hat, und endet oben in typisch-karstischen Rillen. Die Aussicht war herrlich, reichte bis zu den Julischen Alpen und über alle Banjšice.
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| ksena23. 09. 2010 20:09:48 |
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| zvončica15. 02. 2020 22:03:44 |
Heute habe ich Banjšice wieder besucht, die mich immer wieder locken obwohl ich viele km fahren muss um hinzukommen. Man kann einfach über die Hochebene spazieren, bekannt vor allem für harte Kämpfe im 1. Weltkrieg. Herbst 1917 in 11. Soča-Offensive auf Banjšice starben 40.000 italienische und 10.000 österreichische Soldaten. Am Rand der Hochebene viele Militärfriedhöfe. Kann interessante Rundtouren auf Teilen der Ebene machen oder einzelne Gipfel besteigen, Sv. Lovrenc, Zgorelec, Vetrnik, Jelenk, mit wunderschönen Ausblicken auf Dörfer der Ebene, Julische Alpen sogar Dolomiten, Sveta Gora und auch Meer, je nach Gipfel. Heute nur auf Jelenk gestiegen, da Enkel zu viel Zeit mit Erkunden von Schützengräben, Kavernen und interessantem Museum im Dorf Lohke verbracht haben, wo Einheimischer viele Gegenstände gesammelt hat. Unser Ausgangspunkt Dorf Bate.
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| LanBan8. 03. 2024 20:51:09 |
Vermeidet Dorf Kanalski vrh. Dort voll mit losen Hunden, die Menschen angreifen.
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| ločanka15. 06. 2026 17:06:22 |
Obwohl von bescheidener Höhe, zieht der Gipfel bzw. Vorgipfel mit seiner stark verkarsteten Platte schon an, wenn man ein paar dieser Aufnahmen sieht. Aber als wir vor ein paar Monaten den Beitrag des Videos Raj na zemlji mit dem Titel "der karstigste Gipfel Sloweniens" sahen, zwar mit Start der Wanderung am Bahnhof in Kanal ob Soči, haben wir uns schnell für diese Idee erwärmt. Dann haben wir die Jahreszeit gewechselt und auch den Zug für ein anderes Mal gespart . Die Tour haben wir mit einem wunderbaren, duftenden Kaffee direkt im Zentrum von Kanal ob Soči begonnen und das war auch etwas, das den Tag verschönert. Wir sind auf dem Parkplatz etwas oberhalb von Kanal gestartet und bald den Wald erreicht und über einen ehemaligen Maultierpfad (so haben wir es zumindest eingeschätzt) zum Dorf Kanalski Vrh aufgestiegen, wo wir uns rechts orientiert haben. Von den herrenlosen Hunden, die zwei Beiträge weiter oben erwähnt werden, war nichts zu sehen oder hören. Der Weg führte uns direkt zum Gipfel durch grüne Umgebung, etwas bergauf, einiges bergab, sodass wir uns über all dieses schöne Grün wunderten, das genauso anzog wie der Gipfel selbst. Es ist aber interessant, dass wenn man auf diese steinerne Wand steigt, das noch nicht der richtige Gipfel ist, man muss sich noch etwas nach links bemühen, denn dorthin gibt es zwar einen ziemlich versteckten und etwas überwucherten Pfad, aber dorthin muss man, weil man ja zum Gipfel will, oder? Da wir immer gerne eine Rundtour machen, sind wir etwas unterhalb des Gipfels in Richtung Dorf Bate abgestiegen, sind auf die Straße getreten und sind darauf wieder zum Kanalski Vrh marschiert und dann noch zum Blick auf den See in der Nähe. Schöner Ausflug, vielleicht noch mal hinauf für Ausblicke zu den Juliern, die gestern aber nicht da waren. Aber es kann nicht immer alles sein!
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