Jerebičje, Pavličeve stene
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| Edina31. 10. 2011 21:20:23 |
Pika tolle Bilder. Wo bist du gestartet? Ist das erste Foto vom Lesnikovo Sattel? Danke für Antwort und lp.
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| pika31. 10. 2011 22:08:49 |
Edina, danke. Gestartet aus österreichischer Richtung, ca. 2,5 km hinter Grenzübergang. Erstes Bild wirklich vom Lesnikovo Sattel, Österreicher bereiten sich ernsthaft auf Winter vor . LP
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| Janez Seliškar6. 09. 2020 08:24:06 |
Vom Bauernhof Perk gehen wir durch das Netz von Waldwegen und kommen direkt zum Grenzübergang. Wir setzen fort auf dem ziemlich zugewachsenen Pfad unserer ehemaligen Grenzwächter zu den Pavličeve Wände, die ein hervorragender Aussichtspunkt sind. Es folgt Abstieg ohne Pfad und Weitergehen zum Lesnikovo sedlo. Der Pfad vom Sattel ist anfangs stark zugewachsen, im Wald und auf dem Jerebičje-Grat ausgezeichnet. Vom Jerebičje steigen wir zum Matkovo sedlo ab und auf einem bescheidenen Pfad direkt ins Matkov kot. Aber nicht bis zum Ende, etwa bei 2/3 des Weges biegt ein Pfad links ab, der uns zur Straße führt, einige 10 Meter unter dem Perk-Bauernhof.
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| geppo6. 09. 2020 08:41:57 |
Janez, dieser Pfad, auf dem ihr gegangen seid, ist mein Favorit für den Anstieg zum Sattel. Auch abwärts bin ich ihn schon mehrmals gegangen, er verbindet sich auch mit dem mittleren Weg (Stromleitung im Graben). Und natürlich auch mit dem Weg, den ich am 27.6.2020 fotografiert habe Matkova kopa lp
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| Janez Seliškar6. 09. 2020 08:51:03 |
Für diesen Abzweig links haben wir uns entschieden, um den Anstieg auf der Straße von Matk nach Perk zu sparen. Man muss noch in diese Gegenden kommen.
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| geppo6. 09. 2020 09:01:26 |
Dieser Weg aus der Beschreibung vom 27.6.2020 ist aber unter den anspruchsvollsten und wahrscheinlich am wenigsten besucht. Er ist ein echtes Juwel der Matk-Wege. Hoffe, du findest und gehst ihn. lp
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| djimuzl26. 10. 2021 14:16:36 |
Wieder vom Pavličevo sedlo über die Pavličeve Wände zum Jerebičje. Wie immer erwartete mich hier Ruhe, der seltene Verkehr über die Sattel verstummte bald, später waren die einzigen „unnatürlichen“ Geräusche nur Töne einer Motorsäge von der Kärntner Seite… Der Pfad zum Jerebičje - vom Sattel entlang der gut sichtbaren Grenzrodungen, Aufstieg und Abstieg von den Pavličeve Wänden, kleiner Auf-Ab zum Lesnikovo sedlo, von dort entlang dem Grat zum Gipfel - ist ziemlich leicht zu folgen, da sich der mehr oder weniger getretene Pfad an den Grenzsteinen und gelegentlichen Weidezäunen hält, die unmittelbare Nähe der Grenze wegen schwierigerem Gelände nur hier und da vermeidet. Auf schattigen Abschnitten war der Pfad feucht und stellenweise leicht vereist, was beim Aufstieg ziemliche Aufmerksamkeit erforderte. Ich stieg ab entlang dem Pfad über die Osthänge des Jerebičje, dessen Anfang durch einige umgestürzte Bäume unter dem Gipfel leicht versteckt ist. Am Lesnikovo sedlo bin ich statt Weitergehen entlang dem Grenzpfad auf die Straße zur österreichischen Seite gegangen, von der nach ein paar hundert Metern an der Kreuzung rechts abbiege auf die Straße unter den Pavličeve Wände. Dort - statt über die lästige Rodung (über die ich wegen toller Ausblicke auf Grintovce immer absteige) - gehe ich entlang der Spur am Osthang der Sten und am Ende wieder den Pfad entlang dem Weidezäune. Bald finde ich noch auf freiem Gelände (später Wald) eine Spur, die zuerst entlang der Grenzrodung absteigt (rechts davon), dann weiter rechts über dem Bachgraben abbiegt und mich in zwanzig Minuten zurück zum Ausgang bringt. Es war ein schöner und aussichtsreicher Tag, bei dunstiger Bewölkung mit genau genug Sonne zum Genießen des natürlichen Goldglanzes, oben auf Jerebičje fast warm.
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