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Forenliste / Slowenien / Karnischen Alpen / Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza

Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza

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IgorZlodej19. 10. 2010 18:58:51
In Chiusaforte fahre ich zur Via Romana Nr. 52, wo Weg 425 beginnt, da es dort aber keine Parkplätze gibt, fahre ich etwas zurück und parke in der Nähe der Kirche. Dann gehe ich zum zuvor genannten Start und zwischen den Häusern über dem Ort kreuze ich den neu angelegten Radweg und nach ca. 10 Minuten wähle ich statt des bequemen Weges die rechte Variante Richtung Raunis, dort ist eine Kapelle, finde schnell die Fortsetzung des Weges/Steiges (markiert hauptsächlich mit orangenen Kreisen, auch alte rote Punkte sichtbar), auf dem ich schnell bis zu einer Stelle aufsteige, wo auf einem Felsen ein Steinmann ist, dort biege ich links ab und steige zunächst nur sanft an, wenn ich eine größere Abflachung erreiche, gehe ich direkt an der Südseite zum Gipfel Jof di Chiusaforte (1295 m). Dort zeigt sich auf der gegenüberliegenden Seite auch der Gipfelteil von Plananizza. Es folgt ein kurzer Abstieg, noch immer entlang oranger Punkte zur Scharte Patok, dorthin führt auch der markierte Weg 426 aus dem Tal. Etwa 10 m westlich der Scharte sind die ersten Markierungen für Monte Plananizza, der Weg ist markiert, obwohl auf meiner Tabacco-Karte nur schwarze gestrichelte Linien. Bequemer breiter Maultierweg quert die gesamte Südflanke von Plananizza, wenn er eine Art Grat erreicht, biegt er rechts zur Westseite ab. Bald bin ich am Abzweig nach Plananizza, weiter führt der Maultierweg zu einer Art Alm, die zugleich die Scharte Agar da lis Tais ist (sehr seltsamer Name). Vom Abzweig zum Gipfel zunächst ganz guter Steig, markiert mit roten Flecken an Bäumen, höher durch Buschwerk, das vor Jahren mal gesägt wurde, wird es enger, aber noch akzeptabel. Auf dem Gipfel (1554 m) Antennen, Container, Türme, kurzum wie ein Elsternnest, dafür aber Aussicht mehr als wunderbar. Da es unangenehm wehte, hielt ich mich nicht lange auf dem Gipfel auf und stieg zur schönen Mulattiera ab. Hier empfehle ich Abstieg über Weg 426 zurück zur Scharte Patok und ins Tal. Nun mir ging es noch nicht ins Tal, daher ging ich entlang der fast völlig ebenen Mulattiera zum Ort mit dem seltsamen Namen. Dort suchte ich eine unmarkierte Steige zur Ostseite nach Rio Molino, schöne unmarkierte Steige (auf der Karte hat sie Nr. 427 und als markiert gekennzeichnet) brachte mich fast bis Costamolino, hätte ich nicht vorher scharf rechts zum Weg 426 abgebogen, der sich schnell als tatsächlich gesperrt herausstellte wegen mehrerer riesiger Erdrutsche. Nun drüber ging es trotz allem ganz gut, nur fast 300 Höhenmeter waren völlig überflüssig und so lande ich bald wieder an der Scharte Patok, dann endlich über Weg 426, den ich zuvor schon empfohlen hatte, ins Tal. Von Costamolino hätte ich ins Tal gehen können, aber dann noch ca. 1 km Asphalt nach Chiusaforte. Für dieses Ende gibt es ziemliche Verwirrung, Wege die nicht markiert sind werden auf der Karte als markiert angezeigt, einige unmarkiert auf der Karte sind gut markiert, Weg der offensichtlich seit Jahren gesperrt ist, wird erst in der Nähe des Rutsches als gesperrt markiert. Auch die Nummern sind etwas durcheinander, was ich schon beim Aufstieg nach Montusel vor Jahren festgestellt habe. Trotzdem schön und einsam.
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza bei diesem verlassenen Haus in Kluže an der Rimska ul. Nr. 52 beginnt der Weg1
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza eigentlicher Beginn2
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza es war eine gute Entscheidung3
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Kapelle (Giovani Pesamosca)4
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza schöner Pfad führt mich immer höher5
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Monte Jama und Žrd6
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza hier scharf links abbiegen7
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza nützliche Markierungen8
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza direkt unter Gipfel Jof di Chiusaforte und M.Jama, Dorf Patocc9
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Monte Plananizza10
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Markierung unter Patok-Scharte11
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza immer näher12
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza unmittelbar unter dem Gipfel im Latschenbestand fand sich noch etwas Schnee13
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Rabenhorst14
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Zuc dal Bor, Monte Cozzarel und Monte Montusel15
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza König Montaž16
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza schöner ebener Weg17
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza komisches Haus18
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza und interessante Toilette19
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Rinne Rio Molino20
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Ruinen von ich weiß nicht was21
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza diese ist noch gut erhalten22
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Kapelle23
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza Ort Kluže24
Jof di Chiusaforte und Monte Plananizza hoffe, dass mich kein Radfahrer am Ende umhaut25
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Gorazd G19. 10. 2010 20:05:40
Schön Igor. Und danke für die Idee. mežikanje
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mary22. 04. 2018 19:48:09
Wege trocken, Ausblicke wunderbar.nasmeh
Am Weg1
Stadt Chiusaforte (Kluže).2
Jof di Chiusaforte.3
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Neues Gipfelbuch und Kästchen.5
Grat Muzcev, Javor und Lopič.6
links Monte Plananizza7
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auf dem Gipfel M. Plananizza9
Montaz und Strma peč10
Zuc dal Bor, Cozzarel und Montusel11
Kanin mit Umgebung12
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turbo29. 05. 2018 21:25:10
Plananizza, Samstag 26.5.2018

Weg ohne Besonderheiten, Ausblicke überwältigend, Einsamkeit im Überfluss, da wir weder Mensch noch Tier getroffen haben. Herzlich empfohlen nasmeh

https://tubojan.blogspot.com/2018/05/monte-plananizza_29.html
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bagi28. 12. 2018 09:48:17
Letzte Tage 2018 verwöhnen uns mit Sonne und rufen in die Natur. Wer trotz späten Datums gern auf trockenen Pfaden wandert, empfehle Erkundung der Karnien um Monte Plananizza. Bequem gleichmäßiges Höhenmeter auf erhaltenen gepflegten Mulattieren, Hauch des Unbekannten und Geheimnisvollen und schöne Fernblicke lassen niemanden gleichgültig. Hier keine Massen, nicht täglich Foren-Beiträge. Aber ... wer sich in meiner Beschreibung wiederfindet, weiß wovon die Rede nasmeh.

Wir wählten eine längere Variante über Monte Plananizza und Piccolo Belepeita, kann aber beliebig gekürzt werden (Tabacco Karte 018). Unsere nicht überlang, genossene 20 km mit 1600 Hm. Wer will GPS Spur von mir (Kontakt E-Mail oder PN)

Willkommen also in schöner Karnien ...

Koordinaten Startpunkt Kluže (Chiusaforte): 46.407487 13.306472

Es ist halb acht. Die Hütten schlafen, nur wir bereiten uns auf den Abmarsch vor1
Der Himmel glüht in Scharlachrot, Vorbote eines schönen Tages2
Die Markierung führt uns zum unscheinbaren Weganfang zwischen zwei Gebäuden3
Die Blocksiedlung unter der Bahn steht leer, keine Bewohner mehr4
Eines der vielen Merkmale dieses Tages, mit obligatorischem Erfrischung in Schornsteinform5
Panoramweg 425, aussichtsreich, bequem, flach. Höher zweigen wir zur Variante 426 ab6
Blick ins Tal7
Wegweiser für Weg 425 und rechter Abzweig 426, wohin wir auch abbiegen8
Kapelle am Pfad9
Versammelte Gruppe10
Der bequeme Mulattenpfad führt uns höher und höher11
Wochenend- oder Jagdhütte, wer weiß ...12
Der Weg ist sehr gut gepflegt, die Brücke steht dort, wo sie gar nicht nötig ist.13
Auch die Quellen sind markiert.14
Scharfer Abzweig links für unser erstes Ziel, Monte Plananizza.15
Noch ein Markierungszeichen für unser Ziel.16
Der Pfad ist eine ehemalige Militär-Maultierstraße, äußerst bequem und nirgends eingestürzt.17
Diese Markierungen folgen wir lange Zeit.18
Auf dem Weg...19
Aussicht auf Strmo peč und Montaž.20
Die Übergänge sind immer bequem und unanspruchsvoll.21
Der Weg ist selten steil.22
Noch eines der Markierungen.23
Abzweig für unser erstes Ziel ... Monte Plananizza.24
Der Weg führt links am Hang entlang, dann durch gerodetes Gestrüpp zum Gipfel.25
Vergilbte Inschrift am Baum für die Richtung zum Gipfel.26
Offizielle Markierungen werden durch rote Punkte ersetzt. Der Weg ist eingespurt, die Richtung ist unzweifelhaft.27
Monte Plananizza28
Kaum Besucher aus Slowenien zu sehen. Wir haben den Durchschnitt kräftig verbessert :)29
Montusel und Zuc del Bor.30
Monte Pisimoni.31
Unscheinbares modernes Gerümpel auf dem Gipfel, das den Blick weit in die Runde nicht stört.32
Nach der Rückkehr vom Gipfel sind wir rechts in diese Richtung gegangen.33
Der pudrige Schnee erforderte nicht einmal kleine Steigeisen34
Stavoli di Sopra35
Bescheidene Alm, mit schlecht markierter Weggabelung. Wir sind links bergab auf einem unmarkierten Maultierpfad weitergegangen. Auf Karten ist der Weg eingezeichnet, was nicht ganz zutrifft36
Eckchen zur Entspannung :)37
Mindestens 200 Höhenmeter tiefer erscheinen wieder offizielle Markierungen38
Der Weg ist durchgehend schön und gut ausgetreten39
Ehemaliger Militärweg, wie die meisten hier in der Umgebung40
Wir gehen auf der Variante 425 A41
Die Sonne hellte unsere Gesichter auf :)42
Nur einmal kurz verlässt der Pfad das Bett43
Die Menge an Steinmännchen zeigt untrüglich die Richtung44
Bald sind wir wieder auf dem ausgetretenen Weg 425 A45
Die Bäche sind trotz warmem Wetter tief gefroren46
Wieder haben wir Weg 425 genommen. In dieser Gegend sind Wegmarkierungen und Beschilderung leicht inkonsistent mit den Karten47
Aufstieg aus der Rinne48
Weg 425 wird enger, ist aber noch immer bequem und leicht zu folgen49
Nach guten 200 Höhenmetern legt sich der Weg und verläuft fast eben50
Wegmarke. Unser zweiter Gipfel Picolo Belepeit hat keinen markierten Aufstieg, doch der Abzweig ist gut ausgetreten51
zum Gipfel52
Picolo Belepeit, grasiger Aussichtspunkt53
Neue Delikatesse ... eingefügte Gipfelbuch :)54
Überraschung. Trotz nur weniger Einträge im Jahr 2018 haben sich auch zwei Slowenen ins Buch gefunden :)55
Hoch rechts unser erstes Ziel Monte Plananizza56
Beim Abstieg begegnen wir zahlreichen kristallklaren Tümpeln57
Abstiegspfad ist attraktiv, Überraschung für uns alle58
Weg 42559
Überreste der ehemaligen Alm, stavoli lokal60
Picolo Belepeit im Hintergrund61
Unser Abstiegspfad62
Felsen über dem Pfad. Nur hier wäre vielleicht ein Helm nützlich63
Kluže und Beretka in der Sonne64
Ein bisschen muss man auf die Abzweige achten, damit man nicht zu früh ins Tal abbiegt65
Wasserfälle direkt neben dem Weg66
Alles voll von smaragdgrünen Tümpeln67
Wundervolle Umgebung von Wasserfällen und Tümpeln68
Blick ins Tal69
Späte Dezembersonne sinkt immer tiefer, Schatten lecken schon an Kluže70
Letzter Gruß unseres Abstiegspfads71
Wir sind schon fast im Dorf72
Am Ausgangspunkt73
GPS-Track der zurückgelegten Route.74
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ločanka5. 05. 2019 15:38:40
funnyboy, du hast Sinn für gute Touren!nasmeh
(+1)gefällt mir
funnyboy5. 05. 2019 20:30:34
Hehe, Landsmännin, danke, das Gleiche kann ich sagenvelik nasmeh
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bbugari15. 05. 2019 21:48:51
Frage an Bagi: bin nicht sicher, ob auf Bild 64 Bareta ist? Ist das links nicht Jovet Blanc und Strma peč? Meiner Meinung nach ist Bareta noch weiter links... cool
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mirank5. 05. 2019 22:06:37
Ich denke auch, du hast recht; auf dem Bild wahrscheinlich im Vordergrund M jama oder Sflamburg? C-Teil von bareta ganz links oder nicht sichtbar... wenn du eine Karte hast, kannst du das schnell bestimmen.
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bagi13. 11. 2019 14:03:34
Schneeverhältnisse zu Hause lenkten uns schon nach einer Woche wieder nach Karnien. Monte Plananzzia erwies sich als Volltreffer. Bescheidene Höhe ermöglichte fast trockene Bedingungen und das Wetter kooperierte herrlich mit uns. Als Zugabe erkundeten wir einige unbekannte Wege und nutzten den Tag voll aus nasmeh.

Wir parkten auf einem kleinen Parkplatz vor Roveredo. Beginn von Weg 452A ziemlich unauffällig und versteckt. Tafel mit Markierung existiert nicht, nur verblasste Markierung weist die Richtung. Weiter ist der Weg typisch karnisch … weich, bequem, nicht anstrengend. Nach einigen Kilometern bogen wir auf unmarkierten direkten Aufstieg nach Monte Plananzzia ab. Auch dieser OK. Etwas Schnee nur im Gipfelbereich, der sich diese Tage ändern kann.

Wir kehrten in einer Schleife zurück und gönnten uns einen ordentlichen Schlenker ins Nachbartal bis zum Militärhospital entlang dem Weg nach Monte Crostis. Hier war deutlich mehr Schnee, trotz gleicher Höhe wie Monte Plananzzia. Vom Hospital stiegen wir über 425 ab, durch Alpe Tamaruc und vorbei am Gipfel Picolo Belepeit zurück in unser Ausgangstal. Ohne diesen Umweg wäre die ganze Tour 3 Stunden kürzer, was in kurzen Wintertagen nützlich ist.

Parkplatz-Koordinaten: 46.398453, 13.263295

Der Start des Weges 425A ist versteckt und nur mit verblasster Markierung gekennzeichnet.1
Der kalte Morgen und der wärmere Fluss waren für die Nebel verantwortlich.2
Am Anfang hat uns die Steigung gewärmt, bald hat die Sonne die Aufgabe übernommen3
Sympathisches Unterkunft am Pfad kurz vor dem Nebengipfel Cuc dai Pai4
Panoramischer Cuc dai Pai, erreichbar über unmarkierten Querpfad Richtung Monte Plananizza5
Der unmarkierte Pfad ist gut angelegt und in gutem Zustand. Es finden sich auch rote Punkte6
Der Jahreszeit angemessen7
Wir sind noch immer auf dem unmarkierten Pfad8
Monte Plananizza. Es ist nicht so nah, wie es auf den ersten Blick scheint9
Eine von zwei Markierungen für unseren Gipfel. Die andere ist eine fast unleserliche Aufschrift am Baum10
Erst um 1500 m Höhe ist der Herbst in Winter übergegangen11
Auf dem Gipfel. Hier ist verhältnismäßig wenig Schnee, weiterhin hat sich aber eine andere Geschichte gezeigt12
Nach dem Abstieg vom Gipfel setzen wir in diese Richtung fort13
Alm Stavoli di Sopra mit Montusel und Cozzarel im Hintergrund14
Unterstand, aus dem es angenehm roch. Hier biegen wir links bergab auf Weg 427 ab15
Nach guten zwei Kilometern zweigen wir rechts Richtung Militärhospital ab16
Pfad 425A wird nicht viel begangen, ist aber trotzdem gut nachvollziehbar17
Hier überrascht uns der Schnee viel niedriger als beim Aufstieg auf Monte Plananizza18
Das müssen wir noch erkunden :)19
Militärhospital. Vor einer Woche beim Queren von Pisimonija keine Spur von Schnee20
Sie haben es bereits 1911 gebaut. Offenbar wussten sie, dass etwas im Gange war21
Blick durch das Panoramadach auf die verschneiten Gipfel22
Gleiches Foto eine Woche später (siehe Forum Monte Pisimoni)23
Noch ein Blick zurück …24
Wir stiegen den Weg 425 ab. Am Anfang war alles verschneit, tiefer war es frei.25
Felsen mit wichtiger, aber etwas unglücklich markierter Abzweigung26
Wir sind geradeaus weitergegangen und haben weiter dem Weg 425 gefolgt27
Wegen geschwollener Wasserläufe gab es auch einige spannungsgeladene Momente :)28
In geschützten Lagen schmücken die Buchen noch ihr Laub29
Verlassene Alm Tamaruc30
Fortsetzung des Weges 500 m über der Käsehütte, Markierungen von hohem Gras verdeckt31
Seit langem nicht mehr in Benutzung32
Angenehmes Querung in der Abendsonne …33
Der Tag verabschiedet sich, wir sind noch unterwegs34
Hier sind wir schon gelaufen. Der Kreis ist geschlossen, wir haben eine schöne Runde gemacht35
Noch der abschließende Teil …36
… und Foto-Finish37
GPS-Track der gewanderten Route. Insgesamt 23 km und 2100 m Höhenmeter38
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turbo5. 01. 2020 19:07:53
Donnerstag, 2.1.2020

Jof di Scluse (Jof di Chiusaforte)

Von Chiusaforte vorbei an St. Bartholomäus oberhalb des Dorfes zu den letzten Häusern und von dort zum Weiler Raunis, wo auch eine nette Kapelle steht. Etwas Aussicht auf Tal und gegenüberliegende Gipfel genießen, dann auf schönem Steig gemächlich bergan auf sonst ziemlich steilem Hang. Abzweig, wo links ein bescheidener Steig zum Gipfel und Stavolo Pineit abzweigt, hätte ich fast verfehlt bzw. übersehen, wäre da nicht ein kleiner Steinmann und Schild gewesen. Etwas höher wurde der Weg schwerer nachzuverfolgen und begann zu verschwinden, bald gingen auch die "Markierungen" (bolli rossi) an Bäumen aus. Durch Dickicht half ich mir mit Navi-App auf dem Handy und auf dem Gipfelhang fand ich schnell den Steig, auf dem wir nur noch wenig bis zum Gipfel hatten. In herrlichem Wetter ließen wir die Sonne uns angenehm wärmen und die Ausblicke die Seele bereichern. Leckere Jause tat ihr Übriges. Nach angenehmem Faulenzen, bei dem wir für geistiges und körperliches Wohlbefinden sorgten, auch für etwas müde Beine und Pfoten, machten wir uns an den Abstieg. Den haben wir auf der anderen Seite gemacht. Abgestiegen bis Forcella Patok und von dort vorbei an Stavoli Ceresarie zurück nach Chiusaforte, wohin wir in bester Laune und mit breitem Grinsen zurückkehrten. Wie nicht, nach solch tollem Ausflug nasmeh

https://tubojan.blogspot.com/2020/01/jof-di-scluse-jof-di-chiusaforte.html
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mirank8. 11. 2021 22:22:27
Sonntagmorgen begann mit leichtem Regen, der aber bald aufhörte. Gestartet an der stillgelegten Bahnstation oberhalb Chiusaforte und den Weg nach Stritars Beschreibung gegangen. Wetter besserte sich beim Aufstieg so sehr, dass wir auf dem Gipfel Ausblicke hatten wie sie sein sollenvelik nasmeh. Schöne Tour, weicher Steig in Gras, Moos oder Nadeln. Wenn du denkst alles Interessante ist vorbei, überrascht dich etwas; sei es natürliches Detail, Ausblick oder Einheimischer auf stillgelegter Bahnmežikanje
Blick zurück,links M Jama, hinten Žrd1
etwas Naturspiel2
und etwas Menschliches, handgefertigte Stufen-fast ewig3
Schilder wo nötig4
schöner Pfad5
Abzweig zum Gipfel-auch rote Flecken sind noch da6
Zuc dal bor, Cozarell, Montusel7
Dunje Gipfel8
Montaž und Strma peč; davor die Jovetov-Wildnis9
Kaninsko-Žrd, Kanin L planja und beide Babi-etwas nebliger10
westliche Verlängerung von Muzcev-Javor und Lopič11
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Casa Torgul und Costamolinno13
Naborjetske Berge-Dve špici, Piparji und Pol špica, vorn Baretka14
wir sind einfach vorbeigegangen, sie wollten keine Gesellschaft15
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Überquerung des tiefen Bachbetts-hier vorsichtig für Männchen17
ca. 100m entlang der Struga und links raus-Markierung am Kiefer18
Trotz Schutt gut nachverfolgbar19
mir unbekannte Formation, 3m hoch auf roter Kiefer20
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verlassene Alm22
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über dem Bela-Tal24
Wasser im Überfluss, bezaubernde Tümpelchen25
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wie Pamukkale, über den Rand in einen echten Wasserfall sichtbar von der Straße27
Ein älterer Einheimischer hat uns die 60 Jahre aufgegebene Pumpe geöffnet!28
Belagerungshaubitze Kal. 420 auf diesem Schlachtfeld??29
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turbo8. 03. 2023 13:17:56
Samstag, 4.3.2023 Jof di Scluse

Vorbei an Kirche St. Bartholomäus bis Maria Schnee und weiter hoch zum Jof. Bis Abzweig wo scharfe Linkskurve nötig, mustergültig markiert, Weg fast Mulattiera, am Abzweig Steinmann. Im Gipfelbereich etwas nach Nase und etwas von rotem Fleck zu rotem Fleck (bolli rossi), leichter als vor drei Jahren da ich Richtung kannte. Ausblicke vom Gipfel göttlich, auch Befinden, Wetter traumhaft, hätte ich schwarze Oliven und Glas Teran dabei gehabt wäre es kitschig. Abstieg anderer Seite, vorbei an Stavoli Patok und Ceresaie, untere Hälfte Abstieg sommerlich warm, um nicht heiß zu sagen. Wundervolles Verlieren in Zeit und Raum, muss nochmal kommen da Steige auch von anderen Ausgängen hochführen nasmeh

https://tubojan.blogspot.com/2023/03/jof-di-scluse-chiusaforte.html
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palček plezalček2. 01. 2024 21:02:29
Oberhalb Chiusaforte kurz vor Jahresende haben wir einen wirklich interessanten Kreis gemacht. Beim Zurückkommen merke ich, dass es auch für Blutsauger interessant war, da Folgen noch unangenehm spüre.

Repellents wegen milderem Winter nicht überflüssig, Zecken sehr aktiv.

Während des Trips nur hier und da Schneefleck gefunden, aber bei Niederschlägen auch dort leicht weiß geworden.

Mehr über den Ausflug bei Bildern.
Direkt über Klužami/Chiusaforte1
Raunis mit der Kapelle der seligen Jungfrau, Mystische Rose/Chiesetta Beata Vergine Rosa Mistica2
Wozu diente es?3
Cuel di Clari4
Zwischen Baretka und Joveti von Cuel di Clari-ja5
Wenn du den roten Punkt siehst, bist du auf dem Weg, aber wenn nicht, ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel von Jof di Scluse/Jof di Chiusaforte6
Blick auf Strma peč/M. Cimone7
Noch ein oder zwei Schritte und du bist schon auf dem Gipfel von Jof di Scluse; im Hintergrund M. Plananizza8
Veriga Muscev Kette9
Plananizza, Zuc dal Bor, Cozzarel und Montusel10
Dach wie aus einem Comic :)11
Ankunft bei CAI 42612
Richtung Plananizza13
Seltener Abschnitt sandigen Wegs14
Geradeaus geht CAI 426 weiter, rechts Weg nach Plananizza15
Flecken von Weiß16
Naborjetski Hügel, Montaž und die Joveti-Gruppe; rechts Na Žlebeh/Sella Nevea mit Teil der Kanin-Berge17
M. Pisimoni18
Plananizza mit Colle Nauzaris19
Monte Belepeit - nicht mit dem niedrigeren Bruder jenseits des Baches Cuestis verwechseln20
Erkennt ihr oder könnt ihr den Namen lesen? Das Häuschen/Stavolo liegt bei Cuc dai Pai, in der Nähe gibt es auch Ruinen.21
Žrd und Kanin von Cuc dai Pai22
Ruinen - stavoli Polizza23
beim Abstieg24
Zwischen Strma peč und Žrd25
Vor dem Ende belebt einen Wasserfall die Tour noch - unterer Belepeit-Wasserfall26
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