Kirchlein auf den Polhograjske Hügeln
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| alyas22. 09. 2015 20:14:13 |
Beim Planen sonntäglicher Radtouren wähle ich mir auf der Tour immer einige Sehenswürdigkeiten entlang des Weges aus und schaue sie mir an, … und da die Polhograjske Hügel ziemlich dicht mit Kirchlein übersät sind (meist auf Hügelspitzen stehend), die schon allein ein gutes Ziel sein können, besuchen wir diesmal etwas mehr davon - die um Horjul und Polhov Gradec. Bei schönem Wetter sind die Ausblicke herrlich, der einzige Nachteil beim Erkunden dieser Art kulturellen Erbes sind die verschlossenen Türen der Kirchlein und leider sieht man die Innenräume nicht. Wie man von LJ zu den Startpunkten Dobrova, Horjul oder Polhov Gradec kommt, muss hier nicht beschrieben werden, ich teile meine Tour aber in zwei Teile, da jeder Rundkurs von LJ ca. 70 km lang ist. Polhograjske Kirchlein - Teil I: Dobrova (Kirche der Mutter Gottes) - Hl.Urh - Zaklanec - bei Rožnik - Koreno (Hl.Mohor) - Ulaka - Samotorica (Hl.Michael) - Butajnova (Hl.Anna) - Žul - Setnik - Mala Voda - Briše (Drei Könige) - Hl. Martin - Polhov Gradec Für diese Tour eignet sich am besten ein Mountainbike mit guten und breiten Reifen, da es ziemlich viel Fahrt auf Schotter/Waldwegen und Pfaden gibt: von Rožnik nach Koreno, von Ulaka nach Samotorica, von Kuclje nach Žul, über Setnik, über V.vrh nach Mala voda und dann noch den Großteil der Straße von Briše nach Hl.Martin. Von Butajnova über Setnik sind die Neben- und Waldwege schlecht markiert, daher ist eine Navigation oder mindestens die Position am Handy sehr hilfreich. Obwohl wir an vielen Häusern, Höfen und deren Höfen vorbeigefahren sind, gab es auf diesem Weg keine losen oder gefährlichen Hunde .
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| alyas26. 08. 2016 17:13:01 |
Polhograjske Kirchlein - Teil III Osolnik (Hl. Mohor und Fortunat) - Hl. Barbara - Hl. Andrej (kreisförmig von Sora) Aufstieg zum Osolnik kann aus dem Dorf Sora beginnen, wo bei der markanten Kirche Hl. Štefan ein gut markierter Wanderweg und Asphaltstraße zum Hügel Hom abzweigt. Die Steigung steigt bald auf ca. 15% an und bis zum Ende der Asphaltstraße cca 3 km lässt kaum nach, bis zum Sattel unter Osolnik (Bauernhof Rožnik mit Touristenangebot) folgt dann etwas leichterer Schotterabschnitt. Vom Hof am Sattel zum Osolnik entlang des Wanderwegs Schilder Fahrverbot für Radfahrer, sonst ist es wegen der starken Steigung sehr schwer, bis zur Spitze, wo die Kirche Hl. Mohor steht, zu radeln. Wegen radfahrerunfreundlicher Schilder fahren wir zurück zum Sattel und beachten das Vorhergesagte, suchen keine Feldwege an Höfen vorbei durch Waldlichtungen zur Hl. Barbara, obwohl diese Abkürzungen den Weg erheblich kürzen würden. Abstieg zur Hrastnica-Tal ist sehr steil auf schlechten Forststraßen, an ersten Kreuzungen Forststraßen rechts halten, dann immer geradeaus bergab auf Haupt- bzw. größere Straße. Wir fahren paar km bis großer Schottergrube rechts, wo über Brücke Bach überqueren und Richtung Hl. Barbara. Zur Kapelle ca. 1,5 km steile, aber schön aussichtsreiche Asphaltstraße an schönen Wiesen und Mahdfeldern. Ins Hrastnica-Tal kann man gleiche Straße zurück oder schlechteren Waldweg gleich oberhalb der Kirche und über sogen. Grič. Aus Hrastnica-Tal zum Hl. Andrej folgt neuer Anstieg (ca. 2,5 km), wieder auf ziemlich steile Asphaltstraße durch Wald, am Sattel zuerst Schilder für gastfreundliche Gaststätte Rupar mit großem Parkplatz bemerken, von da bald unser Ziel sichten - aussichtsreiche Kapelle Hl. Andrej. Zurück ins Hrastnica-Tal gleiche Straße, von da weiter nach Škofja Loka o. Puštal, wenn Steigungen noch nicht reichen, nach gut 1/2 km rechts Abzweig über Jurčkov graben nach Osolnik, der bergauf über Hügel führt und Anfangsteil bis Sora wiederholt. Variantenwege sind auf Karte rot markiert und technisch schwieriger.
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| urbe26. 08. 2016 19:21:20 |
«/.../ Wegen radfahrerunfreundlicher Schilder steigen wir zurück zum Sattel und beachten das Vorhergeschriebene, suchen keine Feldwege an Höfen vorbei durch Waldlichtungen zur Hl. Barbara /.../« Soweit ich weiß ist Anžič schwer allergisch gegen Radfahrer, die zur Kirche hochfahren (und radeln) (deshalb auch Schilder am Makadam, Bild 11); jene, die durch seinen Hof zur Hl. Barbara gingen, hat er in Ruhe gelassen (mich zumindest). OK, ich lasse zu, dass es jetzt anders ist – sind schon einige Jahre vergangen, seit ich diese Variante mit dem Rad gemacht habe 
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