| bos6. 03. 2020 10:40:05 |
Beschreibung auf der Website der Gemeinde Hoče - Slivnica: „Der Kotnik-Wanderweg ist nach dem akademischen Maler Rudolf Kotnik benannt, einem Einheimischen, und führt uns von Hoče über die Kreuzkapelle, St. Lenart und Pohorski dvor. Schöner und leichter begehbarer Weg zu allen Jahreszeiten – und wenn ihr durchschnittliche Wanderer seid, braucht ihr fast drei Stunden dafür. Ein Teil des Weges führt über Asphalt – so auch der Anfang vom Tennisplatz in Hoče bis zum Wald. Alle Etappen sind mit klaren Tafeln markiert, begleitet von der Markierung mit der Nummer 2. Obwohl es keine anspruchsvolle Tour ist, gibt es vier Anstiege: der erste zur Kreuzkapelle (Glivnik), der uns angenehm aufwärmt. Am Bach vorbei gehen wir an ehemaligen JLA-Erdställen vorbei, die heute nur noch zugewachsene Erinnerungen an vergangene Zeiten sind. Wenn wir (durch das Tor) die Kirche hl. Kreuz besuchen (kurzer Abstecher vom Weg), steigen wir auf Asphalt ins Tal Richtung Čreta ab, steigen aber schnell auf die Vrhe nad Polano hinauf, wo die Grenze zwischen den Pfarren Hoče und Slivnica ist. Am Haus von Herrn Ivan Pehant in Zg. Hoče 52b (gerade vor dem Abstieg zur Reka) können wir ein sehr schönes und erhaltenes Sgraffito von Prof. Rudolf Kotnik bewundern. Hinter dem Haus steigen wir auf einem schönen Waldweg an der Filialschule vorbei nach Reka ab, wo uns wieder Asphalt und der dritte Anstieg zur Kapelle St. Lenart erwartet (für den Kirchenbesuch könnt ihr euch mit Herrn Dekan Alojz Petrič (Tel. 041/213 609) absprechen). Vorbei an der verfallenden Hofstelle neben der Kirche, die ein einzigartiges Bild alter Architektur bietet, steigen wir auf einem Fahrweg zum Asphalt ab. Wenn wir ihn verlassen, kommen wir zu einem malerischen Bach, dann steigen wir über den Hof der Hofstelle Richtung Pivola hinauf. Dieser Teil des Anstiegs zur Kreuzung in Pivola ist der steilste; dann steigen wir auf der Straße zur Villa und zum Schloss Hompoš (Pohorski dvor) ab, wo jetzt die Fakultät für Landwirtschaft und Biosysteme der Universität Maribor ist. Der letzte Teil des Weges unter dem Pohorski dvor führt am alten Teich vorbei zum Siničev-Mühle, dann entlang des Hočki-Baches zur Vreclova-Apfelplantage – von dort zum Tennis. Der Kotnik-Weg bietet einige schöne Ausblicke ins Tal und auf das Pohorje. Für kürzere Spaziergänge ist es angenehm, nur einen Abschnitt des Weges zu gehen, aber es lohnt sich, alles zu besuchen.“ Am besten parkt man bei der Sporthalle der OŠ Hoče und geht dann zum ersten bzw. Startschild beim Tennisheim.
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