Krnica - Veliki Rob - Kucelj
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| ksena6. 05. 2012 20:53:00 |
Am Samstag haben wir den trockenen Vormittag genutzt und eine Rundwanderung gemacht, geeignet für einen halben Tag Spaziergang. N.Gorica (Richtung Lokve)- Trnovo - Rijavci....auf Asphaltstraße, dann teilweise auf Schotter und Asphalt nach Krnica, geparkt ein paar 100m über Krnica und zu Fuß auf Asphalt weiter, am Steinmann rechts in den Wald abgebogen und der markierten Route nach Veliki Rob beigetreten. Der Weg führt durch den Wald, quert eine Lichtung und setzt sich entlang eines sehr aussichtsreichen Grats mit schönen Blicken ins Vipava-Tal fort, bis Veliki Rob. Kurze Pause, dann weiter Richtung Kuclj. Wieder auf einem schönen Waldpfad zur Mulattiera, entlang davon zur ersten Markierung und Tafel, die uns links nach Kuclj wies. Der Gipfel war in Nebel gehüllt, daher haben wir uns nicht lange aufgehalten, sondern sind zum westlichen Fuße abgestiegen und unter Veliki Rob zurück zum Ausgangspunkt. Schöne Tour, bei gutem Wetter bietet sie üppige Ausblicke.
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| Enka31. 05. 2012 00:35:52 |
Für Faule reicht es auch nur bis Veliki Rob . Prächtige Ausblicke, leichter Weg, den wir nächstes Mal sicher bis Kuclj verlängern, nur die Sonne versteckte sich...
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| ksena17. 06. 2012 19:33:12 |
Da wir vor einem Monat vernebelt waren, mussten wir die Tour auch bei schönem Wetter wiederholen. Samstag spätnachmittags Richtung Kuclj aufgebrochen. Schön, mit schönen Ausblicken.
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| ksena15. 12. 2013 15:09:12 |
Auf Kuclj war es heute angenehm frühlingshaft. Auf dem bereits beschriebenen Weg liegt viel vom Wind umgestürztes Holz, das aber meist leicht umgangen werden kann. Angeblich ist es auf allen anderen Anstiegen ähnlich.
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| SuzanaM26. 08. 2014 20:57:01 |
Gesterns Nachmittagsausflug von Veliki Rob nach Kuclj und zurück war genau richtig zum Durchlüften mit der frischen Luft der Trnovo-Hochebene und zum Genießen üppiger Ausblicke. Beide Gipfel haben dieselbe Höhe von 1237 m. Von Veliki Rob nach Kuclj geht der Weg bergab und bergauf und zwischendurch sammeln wir ein paar Höhenmeter an, die ich auf dem Rückweg zu spüren begann. Der Weg ist meist gut markiert, aber mir ist es trotzdem gelungen, vom Weg abzukommen auf dem Weg nach Kuclj. Am Grat ging der Weg stellenweise in Gras unter, aber als er in den Wald abbog, gab es keine Probleme mit der Nachverfolgbarkeit. Vom Wald aus hätte ich den südlichen Grat weitergehen sollen, aber ein gut sichtbarer Pfad durch den Wald brachte mich zu einer neuen Holzstraße, wo ich nicht mehr wusste, wie weiter. Zuerst wollte ich rechts zum Gipfel, der sich vor mir erhob, und wo ich im Boden auch die Spur eines Vorgängers sah. Aber ich habe es mir anders überlegt und bin die Holzstraße hinuntergegangen. Sie schloss sich bald einer schmaleren Forststraße an, die von der Försterhütte höher im Wald kommt und sich entlang dem alten Weg nach Vrtovina und Črnič fortsetzt. Die Straße von der Försterhütte war ich vor Jahren schon gegangen, also habe ich richtig rechts bergab weitergemacht und bald den Abzweig erreicht, wo der Bergweg von Veliki Rob einmündet. Wo ich abgeschweift bin, konnte ich weder beim Rückweg herausfinden, als ich auf dem richtigen Weg ging, der über die südlichen Hänge des Čaven-Grats verläuft. Wahrscheinlich bin ich genau unter dem Gipfel abgebogen, wo die neue Holzstraße verläuft. Der Bergweg geht nämlich unter diesem Gipfel von der Südseite und direkt unter dem Gipfel umgeht er auch einige umgestürzte Bäume, die auf der anderen Seite geräumt wurden. Vom Abzweig lenkt sich der Weg bald nach Kuclj. Der untere Teil des Weges war weniger zugewachsen, als ich ihn in Erinnerung hatte, also keine Probleme mit Nachverfolgung und Passierbarkeit. Aber im Dickicht blieb mir bald das Herz stehen bei dem nahen Brummen. Vor Schreck begann ich zu pfeifen und eilte weiter. Nach dem Ausstieg aus dem Gestrüpp atmete ich bei immer besseren Ausblicken endlich leichter auf und erreichte bei der Bewunderung der Blumen den Gipfel Kuclj. Trotz Angst kehrte ich denselben Weg zurück, da der Weg entlang der Forststraße zu langweilig ist. Den Tag beendete ich auf Kobilnik, Erhebung über Trnovo, wo ein Denkmal mit Grabmal für 256 gefallene Kämpfer des IX. Korpus steht. Vom Denkmal öffnen sich üppige Blicke von den Alpen bis zur Adria. Diesmal waren die Julische Alpen-Gipfel in Dunst, aber das Meer leuchtete bis zur slowenischen Küste und Venedig.
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| SuzanaM15. 11. 2014 18:24:25 |
Am 1.11.2014 habe ich für einen kürzeren Wanderung wieder V. Rob und Kucelj von Krnica gewählt. Ich nahm mir Zeit zur Erkundung, wo ich letztes Mal vom Weg abgekommen bin, und stellte fest, dass beide Wege markiert sind. Einer geht gerade durch den Wald und endet bei einer Forstholzstraße bzw. schlechteren Forststraße, der andere biegt rechts ab und beginnt am Gratrand abzusteigen. Ich habe den Weg gewählt, der gerade geht, und versucht am Ende der Holzstraße zum Hügelgipfel durchzubrechen. Gerade zum Gipfel ging es wegen umgestürzter Bäume nicht, daher habe ich ihn etwas links umgangen und wie ich es letztes Mal schon vermutet hatte, bin ich auf den Weg gekommen, der am Rand geht und später in den Wald abbiegt. Beim Umgehen des Gipfels sah ich unter mir eine schmale Forststraße, die aber nicht die war, auf der ich letztes Mal ging. Die Forststraße, die von der Försterhütte führt, liegt nämlich noch etwas tiefer. Auf dem Rückweg bin ich diese Straße bis zur ersten Kurve gegangen, an der rechts durch gefällte Bäume der Blick auf Kucelj aufgeht, links steigt steil ein mit Stern markierter Pfad an. Weiter bemerkte ich auch einige verblasste Markierungen. Nach kürzerem steilem Anstieg kam ich zu einer schlechteren Forststraße, die zum Hügelgipfel mit umgestürzten Bäumen führt. Davon zweigt links eine schmalere Schotterstraße ab, die ich unter mir beim Gipfelumgang gesehen hatte. Etwas weiter zweigt rechts noch ein Pfad ab, der mit Stern markiert ist. Ein paar Schritte habe ich dem Sternpfad noch gefolgt und sogar eine Erhebung darüber erstiegen, dann bin ich zum Weg zurückgekehrt, der gerade geht und dann links zum Gipfel mit umgestürzten Bäumen abbiegt. So weiß ich immer noch nicht, wohin der mit Stern markierte Weg führt (vielleicht nach Selovec), obwohl ich einen Stern auch auf dem V. Rob selbst gefunden habe.
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| ločanka11. 03. 2019 16:26:00 |
Samstag war genau der richtige Tag für einen Besuch von Kuclj und Veliki Rob, nur dass wir uns einen anderen Ausgangspunkt gewählt haben, noch schöner . Dass es keine Fernblicke aufs Meer und zu den Julijci gab, habe ich gar nicht bemerkt, da ich von diesen Ausblicken erst zu Hause las. Der Weg war schon für sich schön, da wir mit der Srednječavenska begannen, die man königlich nennen könnte. Wir verließen sie am Abzweig zur Mala gora, fuhren fort Richtung Kuclj, wo wir zurück auf den gewanderten Weg schauten und die Welt bewunderten, die sich vor uns Richtung Veliki rob öffnete. Überall Karstwelt, Welt von Kiefern und Wacholder. Warum nach Julijci suchen, wenn es schon dort so schön war. Hat man sich einmal auf Kucelj hochgearbeitet, darf man nicht nicht weitergehen, da nur weniger als eine Stunde angenehmen Gehens bis V.Rob trennt, etwas Abstieg und Aufstieg gleichen sich aus, da die Gipfel gleich hoch sind . Es hieß, dass es auf diesen Gipfeln keinen Besuch gibt, aber ich habe welche gesehen, die auf beide stiegen, und es ist unmöglich, dass sich der Ruf der Schönheit dieser Welt nicht verbreitet. Ich bin sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis wir wieder die Blicke von diesen zwei wunderbaren Gipfeln wünschen .
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| Roman291. 04. 2019 12:05:05 |
Schon letztes Herbst sind wir in diese Gegend aufgebrochen, um diesen Weg zu gehen, aber wir hatten Pech, da genau an dem Tag ein Rally von Ajdovščina über Predmeja und Cola war, so dass wir dann von Cola zum Sinji vrh gegangen sind. Aber ich hatte Veliki rob die ganze Zeit im Sinn, dann hat @ločanka(danke ) den Weg so schön beschrieben, dass es nur eine Frage der Zeit war, wann ich hochgehe. Ich bin beim Steinbruch gestartet und dann entlang Srednječavenska bis zum Abzweig zur Mala gora, dort bin ich auch rechts abgebogen und direkt hoch zur Hütte auf Čavn, dort nach Kaffee weiter nach Kuclj, von Kuclj zum Veliki rob. Zurück wieder nach Kuclj vom Gipfel dann statt nach Čaven zur Mala gora und von dort unten wieder entlang Srednječavenska zum Ausgangspunkt. Ein Tag wie man ihn über Vipava nur wünschen kann, sonnig und windstill. Dem entsprechend war auch der Andrang, unglaublich viele Wanderer. Diese Tour muss im Juni wiederholt werden, wenn es voll Blumen ist.
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| ločanka1. 04. 2019 21:25:19 |
Roman29, wenn du mit deinem Beitrag nur einen begeisterst, hat es sich definitiv gelohnt Danke, dass du meine Meinung teilst
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| matej7129. 01. 2022 19:39:03 |
Gestern von Kamenj vorbei Školj Sv. Pavla zum Veliki rob (Unterwegs Abstecher zu Čaven 1186 m). Weiter zum Kucelj und vorbei Doma na Mali gori zurück. Ziemlich viel Schnee, besonders in Windschattenlagen. Sonst warm und völlig windstill.
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| *Sanda*2. 07. 2023 23:47:04 |
Heute habe ich auf Veliki Rob vergeblich nach dem Stempel gesucht, weiß jemand, wo der Stempel ist? Danke für die Antwort 
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| rokeg3. 07. 2023 17:35:40 |
Bei allen meinen Besuchen hatte es nie einen Stempel. Und in manchen Hütten hatten sie ihn auch nie.
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