| palček plezalček26. 10. 2020 21:19:26 |
4 Jahre sind vergangen seit der letzten Beschreibung/Besuch dieses Hügelchens. Zeit, es wieder aus dem Vergessen zu wecken. Mein Weg begann hinter dem Steinbruch in Stahovica, wo ich über Dolgi rob auf Hudi konec stieg. Der Grat, auf dem ich kletterte, war feucht, im Wald roch es nach Herbst, die Farben waren warm, die Steilheit genau ausreichend, dass ich keine Zeit hatte, 'Unsinn' zu denken. Kurz vor Hudi konec öffnen sich die Ausblicke nach Süden, die mich bei den meisten Querungen begleiten. Am Biwak auf Kamniški vrh traf ich einige Sonnenhungrige. Ihre Zahl stieg bis Planjava noch zu. Direkt hinter ihrem Gipfel tauchte ich wieder in Einsamkeit ein. Auf diesem Abschnitt begleiteten mich Markierungen bis zum zweiten Abzweig zur Kriška planina. Nach dem Pfeil, der rechts zeigt, verließ ich sie und ging ohne Pfad weiter zum Kržišče - der interessanteste Teil des Weges. Einige Äste von Gestrüpp sind gesägt, wahrscheinlich ist der Grätchen auch für Jäger interessant. Vom Gipfel Kržišče stieg ich über Gras ab zur Planina Jezerca, auf ihrem östlichen Teil ging ich zur Schramme, folgte ihr eine Weile, dann querab abwärts zur nächsten Schramme und dann noch einer. Als ich nächstes Mal auf die Schramme trat, stieß ich auf eine Markierung und schlängelte mich entlang davon zur Planina Osredek. Auch diese hatte ziemlichen Besuch. Ich fuhr fort bis zum Kreuz. Etwa 10 Meter darunter beginnt links eine schwach sichtbare Steige, die das gesamte Hang von Kamniški vrh quert. Darunter betrete ich wieder einen markierten Weg, folge ihm bergan, verlasse ihn aber bald und setze die Querung fort. Endlich erreichte ich über einen Seitengrat die Quer-Schramme/Straße. Rechts nein, links auch nicht erlaubt, aber voraus nicht getreten. Trotzdem entscheide ich mich und 'stupse' paar 10 Meter links, wo ich über dem Kopf eine (Jagdhütte) Hut erspähte. Etwas sagte mir, das sei nicht richtig, da nach der Topographie es in die Mulde gehen müsste. Ich kehrte um und ging abwärts in den Wald. Ups, Steinmann. In der Mulde war mehr Wasser als genug, aber ich schaffte es trockenen Fußes zur Schramme. Nach einer Weile ließ das Gestrüpp nach, die Schramme wurde zur Straße, auf der ich gemütlich zum Ausgang spaziert bin.
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