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| velkavrh9. 10. 2020 06:35:19 |
Im Škofjeloško und Cerkljansko Höhenzug gibt es nicht nur die zentralen Gipfel, die alle gut kennen - Blegoš, Tatitovec, Porezen und Lubnik, sondern viele meist niedrigere Gipfel, die wenige kennen. Geeignet für Frühlings- oder Herbstausflüge. Natürlich muss es trocken sein. Donnerstag sind die Škofjeloško Rentner - Četrkovci zum 930 m hohen Kucelj aufgebrochen. Auch Gorenjci haben ihren Kucelj nicht nur Primorci. Wir fuhren ins Dorf Studor. Nicht nur Bohinjci haben ihn - auch hier. Zum Kucelj führt markierter Wanderweg - blauer Kreis mit grüner Mitte. Vom Dorf Studor kommen wir nicht gleich auf den markierten Weg. Man muss die lokalen unmarkierten, auch schlecht ausgetretenen Pfade ein bisschen kennen. Asphalt natürlich vermieden. Führte uns erfahrene lokale Bergführerin - auch bisschen ohne Pfad. Diese Zeit machen wir keinen Schaden auf diesen Wiesen. Wenn wir die Kreise sehen, kein Dilemma mehr, auf dem richtigen Weg. Weg zu diesem fast 1000 m Gipfel führt über zwei Vorgipfel - bisschen runter, bisschen hoch. Auf Gipfel Kucelj erwartet uns sogar Bank und Kästchen für Einträge. Hab nicht geprüft, ob Logbuch und Stempel drin. Dann bisschen Steigung auch beim Abstieg. Abstieg westlich auf schöne Wiese. Nun folgt, bei uns folgte, Wanderung zur Taverne Petra über Dorf Srednje Brdo. Mehr als eine Stunde und halb gelaufen dorthin. Nicht Straße durch Hotavje, sondern oberhalb Siedlung führt Weg zu diesem netten Gasthaus. Sehr empfohlen!
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| ločanka18. 01. 2021 11:08:31 |
Die Welt um Kucelj über dem Kopačnica-Tal ist wirklich schön. Seine schönsten Teile sind, wenn man direkt dort aufsteigt. Aber wir haben es gestern von Richtung unter Blegoš besucht, gerade damit wir bald wieder hinkommen. Geparkt beim Steinbruch vor Studor-Dorf. Wir sind in den Schnee gegangen, wo wir eine Weile seltenen Fußspuren folgten, die sich später irgendwo verloren aber höher wieder auftauchten. Schon dazwischen sahen wir einen Pfad links, auf dem wir zurückkamen, so machten wir den unteren Teil kreisförmig. Unser Weg führte über Jurežev vrh, auf dem aber Velkavrh nicht war . Oben bin ich noch zum Waldrand gegangen, wo der Blick über offene, verschneite Wiesen namens Makovci schweift. Der schön klingende Name bedeutet auch schöne Welt, da ich heute gelesen habe, dass dieser Teil zu Natura 2000 gehört. Träumerisch wirklich, mit schönen Blicken und lebhaftem Vogelgeflatter, die gestern schon ganz frühlingshaft riefen. Richtig, um Schönheit zu beobachten muss man manchmal gar nicht weit fahren .
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| ločanka20. 01. 2021 17:58:16 |
Tadej, genau deswegen sind wir hier 
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| ločanka26. 01. 2021 21:13:59 |
Heute sind wir zum Kucelj von Kopačnica gegangen, von dort wo es für mich am schönsten ist . Makovci bieten den schönsten Charme diesem Hügel, und schönste Ausblicke zum Bewundern. Trafen nur eine Wanderin, genau die die diesen Gipfel fast täglich besucht und Initiatorin dieser Wanderungen war. Vor Jahren brachte sie ein Notizbuch auf Gipfel und fleißig eingetragen, so andere angeregt. Wirklich schöne Welt die Blicke meist nach Porezen lenkt, auch nach Ermanovec, Banjšice, Snežnik. Nach Juliern reicht Blick bis Kanjavec und Blegoš nicht verborgen. Schönster war Blick darauf beim Abstieg markiertem Weg, etwas anders als gewohnt.
Schöne Welt wo man Vogelgesang hört und bei Glück wie wir heute auch Kranichüberflug sieht, wenigstens so geschätzt . Vielleicht geirrt, scheint mir zu früh für Zug . Oder wir waren es .
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