Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Lanževica, Bogatin, Mahavšček

Lanževica, Bogatin, Mahavšček

Drucken
Flora119. 05. 2012 20:37:24
Alle drei Gipfel sind noch nicht in einem Thread vereint, wenn der Admin meint, es sei überflüssig, soll er es bitte verschieben.
----------
Start 6.30 bei Savica und nirgends jemand. Der Weg nach Lanževica über Bogatinsko sedlo ist ohne Winterausrüstung gangbar. Paar Schneeflächen machen keine Probleme. Oben um 9.45 und bleibe bis 10.00, um 11.00 stehe ich auf Bogatin. Nach Bogatin bin ich vom Sattel ein bisschen auf eigene Faust gegangen, dann am Grat entlang, weil in der Mitte eine Schneefläche ist. Habe den Eispickel bereit gehabt, aber nur leicht die Erde damit berührt. Also, der Weg ist ohne Winterausrüstung gangbar, etwas Vorsicht unter dem Gipfel, und es geht. Erst hier sehe ich die ersten Leute - eine Gruppe Wanderer, die zum Bogatinsko sedlo hochsteigen. Ich setze meinen Weg Richtung Mahavšček fort, vor dem Gipfel experimentiere ich etwas mit Tee und Schnee. Mir war das Wasser ausgegangen, der Weg war noch lang und ich habe Schnee in den Tee getan, damit die Menge wenigstens etwas zunimmt zadrega. Auf Mahavšček um 11.30. Um ca. 12.00 bin ich abgestiegen Richtung Komna über pl. Govnjač und hier fing das eigentliche erst an jezen. Auf dem Weg von Mahavšček zur Alm wechselt trockener Weg - verschneiter Weg, muss paar Schneeflächen ohne sicheren Auslauf queren und Eispickel ist nötig. Hatte auch Steigeisen dabei, aber abgestiegen nur mit Eispickel. Aber das war ok. Über pl. Govnjač führt ein Weg zur Alm rechts (Abkürzung) und einer links (alles herum). Und natürlich verpasse ich die Abkürzung und krieche auf dem Weg alles herum. Er ist markiert, aber nicht gepflegt und war schon hier total verstaubt, und der Eispickel hat sich non-stop im Gestrüpp verfangen. Von Mahavšček an habe ich schon von Wasser und Coca-Cola geträumt. Na ja, irgendwie komme ich aus dem verwachsenen Pfad auf die Alm raus und erinnere mich von der letzten Tour mit Bogatin und Mahavšček, als wir mit der Kollegin gewandert sind, dass von der Alm bis Komna ca. 30 Minuten sind. Motivation steigt natürlich, klar jezen beim Nachdenken über die Umleitung (habe mir gesagt, muss an was anderes denken, nicht nur Wasser, weil ich schon durstig wie ...) verpasse ich die direkte Abzweigung nach Komna und gehe schön Richtung Vogel. Und laufe und laufe und nach ca. 15 Minuten sehe ich, dass der Weg sich nicht dreht (so viel man aus dem Gestrüpp raus sehen kann, wo man eh nur Grün vor sich hat, und oben Himmel eek). Egal, auf der Karte sehe ich, der nächste Abzweig ist bald, der Weg bis dahin verwachsen mit Gestrüpp, und war schon doppelt verstaubt, und jetzt Harz auf der Hose. Na, am Abzweig treffe ich wie abgesprochen zwei Damen, die ein bisschen rumgelaufen sind und auch zurück nach Komna wollten. Aber was sehe ich auf dem Schild - Komna 3/4 Stunde. eekeekeek Na, dieser Weg dann echte Dschungel jezenjezenjezen und wer mich kennt, weiß, dass ich in den Bergen am meisten hasse, mich durch so Dschungel durchkämpfen zu müssen. Gesträuch geht mir noch nicht so auf die Nerven, wie dass Pflanzen mich ständig anfassen oder ich sie. Bitte, dass sich jetzt keiner wieder aufregt, ich mag schnelles, entschlossenes Gehen auf geräumtem Weg, nicht dieses Kriechen und Klettern unter und über Pflanzen - das mag ich wirklich nicht. Wichtig, dass es nicht 3/4 Stunde war, sondern um 14.00 am Tresen mit Wasser und Coca-Cola, weil sonst im Sommer keine Hütten besuche. Haben noch ein bisschen mit den Damen geredet, und dann am Auto um 15.25. Diese zwei unfreiwilligen Umwege haben mir sicher 45 Min. bis 1 Stunde gekostet. Na ja, lernt man ja ständig was Neues.
Schöne Tour, wiederholt den Rundweg mit Eispickel und Beachtung aller Abzweigungen, die ich nicht eek, Lanževica verlängert den Weg um im Durchschnitt 2 Stunden.
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Zum B.-Sattel1
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Der untere Weg zum Sattel ist noch verschneit, der obere schneefrei.2
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Vom Sattel zum Bogatin.3
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Richtung T.4
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Richtung J.5
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Richtung K. - alle drei letzten vom Gipfel der Lanževica6
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Auf dem Gipfel des Bogatin7
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Richtung Mahavšček8
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Auf Mahavšček zum Krnsee9
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Auf Mahavšček zur Dolina T.-Seen10
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Auf dem Blauen, statt auf dem Roten.11
Lanževica, Bogatin, Mahavšček Letzter Blick, bevor ich ins Grün eintauche.12
(+6)gefällt mir
VanSims19. 05. 2012 21:11:34
Fast identischer Weg (ohne Lanževica auch mit der Abkürzung, falls wir dieselbe meinen) habe ich vor zwei Jahren gemacht aber schon im Juni, als ich auf dem Rückweg zwischen Mahavšček und pl. Govnjač nur einige Schneeflächen hatte, die keine Winterausrüstung erforderten.
(+1)gefällt mir
Flora119. 05. 2012 21:17:30
Hallo. Schöner Weg, aber wenn ich nochmal gehe, würde ich bis Mahavšček über B. sedlo und denselben Weg zurück. Heute habe ich ganz schön Grünzeug zerrupft.
Meine Kollegin und ich haben vor ein paar Jahren schon die Tour Savica-Komna-B.sedlo-Bogatin-Mahavšček-Govnjač-Komna-Savica gemacht, und sind auch direkt nach Govnjač und der kurzen nach Komna abgestiegen, heute habe ich es mir aber ganz schön verlängert - unfreiwillig.
Bilder vom Handy.
(+1)gefällt mir
katty13. 08. 2012 16:39:41
Diesmal wegen voll belegter Hütten in der Nähe des Triglavs entscheiden wir uns für etwas viel Niedrigeres, aber trotzdem Schönes. Für die Berge, wo einst der Goldhorn regiertenasmeh, und wo Schatz versteckt sein soll. Der versteckt sich in natürlichen Schönheiten und herrlichen Ausblicken, die sich enthüllen, wenn wir auf Gipfel steigen, die nur wenige Meter über den magischen 2000 liegenmežikanje.

Starten kurz vor 8 Uhr vor der Hütte bei Savica. Voller Parkplatz und viele Besucher sagen uns klar, dass der Besuch dieser Gegenden ziemlich belebt sein wirdeek. Ja, von hier können wir nicht nur zum Triglav, sondern auch zu einigen viel niedrigeren Gipfeln gehen...die ebenso verzaubernnasmeh. Der Weg über Komarča ist super...ziemlich abwechslungsreich, stellenweise etwas adrenalinreich, aber vor allem aussichtsreichnasmeh. Und nicht so überlaufen. Irgendwo in der Mitte zeigt sich endlich die Sonnenasmehmežikanje...die uns angenehm mit ihren warmen Strahlen wärmt. Aber manchmal kann man nicht anders, als die Ausrüstung einiger "Bergsteiger" anzuschauen, besonders Ausländer. Na ja, und manchmal fragt man sich wirklich, was manche hier macheneekzmeden. In Jeans gekleidet und mit etwas zwischen Sportschuhen und Wanderstiefeln beschuht. Na ja, jeder ist selbst verantwortlich. Über Komarča folgt die erste echte "ernste" Pause. Wir sammeln neue Kräfte, schauen uns um und fassen vor allem erste Eindrücke zusammen. Am Schwarzen See sind einige Besucher-ein jüngerer Pfarrer mit Wandergruppe hält Messe. Hier ist es etwas kühler, aber trotzdem schön. Wir genießen fast eine Stunde, dann zum Dom na Komni. Der Weg zieht sich ziemlicheekmrk pogled und öffnet uns gelegentlich schöne Blicke auf die Unteren Bohinjberge. Dann endlich die Hütte...wir beschließen direkt weiter zur Koča pod Bogatinom zu gehen. Wenigstens außen wirkt sie freundlicher als die größere auf Komnanasmehmežikanje. Und auch gastfreundlicher. Die Hütte war wegen Jugendcamp aus Idrija voll belegt, also kein Übernachten hier. Folgt Aufstieg zum Bogatinsko sedlo, und etwas Richtung Lanževica. Nach ca. 15 Min "kehren wir um" und steigen ab. Vom Grat sahen wir auch Besucher, die weiter zu Krn-Seen gingen. Der Weg dorthin ist wahrscheinlich freundlich und aussichtsreich. Der wartet auf mich im Herbst, wenn das Wetter mitspieltmežikanje. Wir steigen in Ankunftsrichtung ab. Ziemlich viele Besucher im Dom na Komni, aber nicht so viele, dass man nicht schlafen könnte. Essen super, ausgezeichnet, Buchweizengrütze mit Speck hat meinen Hunger gestilltnasmehjezikmežikanje. Wirklich, top Niveau. Geschlafen im Obergeschoss, in schön eingerichteten Zimmern...fast ein echtes Hotel. Wir wachen in ziemlich nebligem Morgen auf. Lange "grübeln", ob wir weiter zu Mahavšček gehen oder nicht. Und wir brechen kurz vor 8.30 aufnasmeh. Alle, die aus Richtung Krn-Seen kamen, berichteten von angenehmem Sonnenschein, von dem hier keine Spurzmedenmrk pogled. Am Bogatinsko sedlo holt uns eine Gruppe von 5 Steirern ein. Wir schließen uns an, da alle zum Bogatin und Mahavšček wollen. Zuerst steil und etwas exponiertem Weg hoch, dann wieder etwas runter, hocheek....Kurz, abwechslungsreich. Dann wieder ordentlich steil bis zum Gipfel Mahavšček....Nebel hält noch anmrk pogled. Offenbar keine Ausblicke. Schade. Auf Mahavšček entspannt...leckerer und sehr umfangreicher Imbiss, vor allem Genuss in guter Gesellschaft liegendjezikmežikanje. Langsam zeigt sich Sonne hier und da, aber Nebel noch nicht besiegt. Hinter uns kommen noch Wanderer, also nicht allein. Folgt langsamer Abstieg Richtung Alm Govnjač. Wir hören Murmelti, und auch Gämsen konnten wir auf einem Gipfel beobachtennasmehmežikanje. Ja, Blumen und alles Grün lassen einen hier nicht gleichgültig. Wundervoll und ganz märchenhaft. Kein Wunder, dass Zlatorog hier einst umherstreiftemežikanje. Langsam öffnen sich Blicke auf Velika Špica, Tičarice, Lepa Komna, Lanževica, Bogatin...Nur Ruinen österreichisch-ungarischer Kasernen stören das idyllische Bild dieser Almmrk pogled. Aber verdammt, mussten die Militärs überall ihre Nase reinsteckenmrk pogledzmeden??? Folgt noch halbe Stunde "Spaziergang" zum Dom na Komni, wo wir uns von der freundlichen Gruppe verabschieden. Und rufen auf Wiedersehen bis nächstes Mal. Wir eilen ins Tal, nach all den 48 Serpentinen. Die scheinen kein Ende zu nehmeneek. Wenn sie enden, sind Glück und Freude unbeschreiblichnasmeh. Wieder heimwärts voller neuer Bekanntschaften und wundervoller Eindrückemežikanjenasmeh.
Komna und Gipfel darüber besuche ich dieses Jahr wahrscheinlich noch, da sie wirklich schöne Landschaft bieten, wert einen Besuch. Keine sagenhaften Schätze, die der unglückliche Trent-Jäger dort oben auf Bogatin suchte, aber Besucher bei und auf ihm finden viele andere, realere Schätze. Schätze der Schönheit und aufregender Erlebnisse, die Herz und Seele füllennasmehmežikanje.
(+9)gefällt mir
jprim13. 08. 2012 21:36:01
Schön beschrieben, ich bin mit dir gereist, ja es ist wirklich schön hier, ...nasmeh
LG!
gefällt mir
Pankrt30. 05. 2015 21:59:37
Gestern von Savica nach Komna, über Alm Govnjač hoch nach Mahavšček und weiter nach Bogatin, zurück über Bogatinsko sedlo nach Komna, dann runter...
1
2
3
4
Bogatin5
6
7
Mahavšček, Bogatin im Hintergrund.8
(+1)gefällt mir
darinka420. 10. 2018 08:32:16
Javorca - Hütte bei Krn-Seen vorbei Kasernen. 18.10. Und zweiter Tag auf alle vier Gipfel- Lanževica, Bogatin, Mahavšček, Kser und dann noch vorbei eine Kasarne, von der ich gar nicht wusste, dass sie unter Kser existiert, auf spurmlosem Gelände zur Jägerhütte. Dort war ein Weg, auf dem wir im finsteren Dunkel zum Ausgangspunkt kamen. Und beim Gott weder gestern noch heute fast niemanden getroffen. Dass wir zwei Tage wandern würden, wussten wir. Aber diese Tour war schon länger geplant, aber etwas kam dazwischen und endlich haben wir sie geschafft. Erfordert ordentlich Kondition und Kenntnisse des Weglosen Gehens. Und Kuriosität. Von Alm Prodi an, weiter, überquert man Tolminka mit Handseilbahn. Wir drei erstes Mal. Und auch erstes Mal auf allen vier Gipfeln. Jetzt ist die Zeit mit schönen Herbstfarben in der Natur. Und vor allem Ruhe.
Wenn du das erste Mal hier bist.1
Sie haben es schön eingerichtet.2
Wir schauen uns den Bunker in der Nähe an3
Wirklich unglaublich, was alles im Krieg unter der Erde gebaut wurde.4
Kostenloser manueller Transport über die Tolminka.5
Es ist wirklich gut mit der Krukula gelaufen, so heißt der Transport über die Tolminka.6
Zu dieser Zeit ist es wirklich schön.7
Diese Mulattiera habe ich seit vielen Jahren nicht mehr begehen dürfen.8
Das Wetter am Donnerstag war besser als vorhergesagt.9
Wir betrachten diese alten Bauten, jetzt verfällt alles.10
Es ist kaum zu glauben, welche großen Gebäude sie damals gebaut haben.11
Und nicht nur eine.12
Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu.13
Wir gehen im Bivak auf den Krnskih übernachten. Diesmal haben wir weich geschlafen, nicht wie auf den Pritschen letztes Mal im Winterraum im Gomiščkovo-Schutzhütte.14
Und bewundern die Farben der Lärchen.15
Besichtigung der Kasernen, hier gibt es wirklich viele. Nächster Tag.16
Und auf Lanževica hatten wir keine Sonne.17
Auch windig, besonders auf den Graten, wo wir gingen.18
Blick zurück.19
Auf dem Kser.20
Blick auf den zurückgelegten Pfad.21
Abstieg ins Tal auf einem Pfad, der nicht existiert. Aber Nada hat ihn gefunden.22
(+4)gefällt mir
darinka41. 10. 2020 16:28:31
Lanževica gestern Ende September. Ging nicht genau nach Plan. Aber die Tour war schön aussichtsreich. Und vor allem lang. Ganztägig. Im Dorf Soča sind wir über die Brücke zum Schild Vas na Skali abgebogen. Dort Auto geparkt und in unbekannte Gegenden aufgebrochen. Waren noch nie hier gewandert. Ziel war Oslova škrbina und von da rechts spurlos entlang Rapallo-Grenze nach Lanževica. Abstieg um den Hügel über Lepa Komna. Dieser Pfad ist markiert. Schön in Kehren durch Wald. Aber je höher, desto mehr Schnee. Hatten so viel nicht erwartet. Am Abzweig entschieden, um auf Schnee zu gehen. Rapallo-Pfad gestrichen. Und auch zertrampelt den ganzen Weg bis zum Schild, wo man vom Bohinj kommt. Zertrampelt von Tierhufen. Genau auf dem Pfad sind sie gegangen. Dann zum Gipfel keine Probleme. Auf dem Gipfel nicht allein. Drei Ornithologen kamen. Schneehühner aber nicht gefunden. Die sind nach Krn abgestiegen. Wir entscheiden uns für denselben Weg zurück. Hätten kürzen können beim Abstieg von Lanževica, aber nicht. Vielleicht ohne Schnee. Ausblicke gestern schön. Klare Luft. Tour, die man nicht vergisst.
Wir wussten beide, wohin wir gingen.1
Blick zum Bavški Grintavec.2
musste durchs Wasser.3
im Wald viel umgeknicktes Holz.4
zweiter Abzweig.5
immer mehr Schnee.6
Wir gehen auf dem Weg.7
Markierungen auf den Felsen sind sichtbar.8
Und ich bin hineingetreten.9
Von Tierpfoten.10
Wie im Winter.11
Schöne Ausblicke auf die umliegenden Gipfel.12
Wenn du zur Oslovo-Škrbina kommst, muss man hinuntersteigen.13
Ausblicke14
15
Und wieder in Serpentinen in die Steilheit.16
Bis du auf dem Graten bist.17
Tafel, auf der die Gehzeit zum Gipfel steht.18
Rapalski Steinmänner.19
Die ganze Zeit hatten wir Ausblicke.20
Nur das Krnsko pogorje war in Wolken.21
Auf dem Gipfel nach einigen Stunden Gehens.22
Noch drei Ornithologen.23
Očak in der Sonne.24
Besonders alle zentralen Julijci.25
Schade, dass wir nicht ohne Weg gehen konnten.26
Aber im Schnee ist es besser, den Weg zu nehmen.27
Meilenstein, er ist noch erhalten.28
Etwas Wolken.29
Hier ist nur noch Eisen und Rest. Einige wurden zerstört.30
Auf dem Gipfel wird es kalt.31
Man muss absteigen.32
Und am Trog beim Abstieg. Wir haben es nur am Weg ins Tal gesehen.33
(+6)gefällt mir
RXY2. 10. 2020 22:44:50
Schneehühner waren direkt unter dem Gipfel noch vor ca. 2 Wochen. Aber damals noch kein Schnee nasmeh
(+1)gefällt mir
pikica13. 10. 2020 13:41:30
Bei Schneehühnern ist es wie bei Sternschnuppen, man bemerkt sie oder nicht mežikanje
Manchmal lassen sie mir nur Federn als Andenken1
(+6)gefällt mir
darinka43. 10. 2020 16:27:26
Dieses Schneehuhn, das schon im Sommergefieder im Juni dieses Jahres unter Planja-Sattel war, wo man zum Tolmin Kuk geht, konnte man nicht verfehlen, weil es eine Weile dort herumflog.
1
(+1)gefällt mir
pikica13. 10. 2020 17:11:16
Schönes Vögelchen, @darinka4 hast du es schon rufen gehört?
(+1)gefällt mir
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies