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| lijaneja30. 09. 2016 09:22:38 |
Mit den Pihavci habe ich schlechte (schwere) Erfahrungen, der heutige (über Luknja) ist eher spaziergangartig. Ansonsten weiß ich nicht, wer seine Position und Höhe bestimmt hat, alles ist sehr unklar und ich bin immer noch nicht ganz sicher, welchen der vier (auf dem Bild) sich der Autor ausgedacht hat. Natürlich habe ich alle vier durchquert. Donnerstagmorgen, 22. d. M., hole ich Uroš ab und wir fahren nach Vrata. Dieses Jahr spare ich einiges, kein Parkgeld . Bis Luknja habe ich mich gerade so eingeschwitzt, dass ich das T-Shirt wechseln musste, da Luknja noch im Schatten lag. Wir gehen eine Weile auf dem Weg zum Bovški Gamsovec, dann biegen wir links durch sonnige Wiesen ab. Bewaffnet mit zwei Höhenmessern lokalisiere ich schnell den Punkt im südlichen Hang des Pihavec, der von hier gratartig zum Gipfel weitergeht. Wetter war herrlich, am großen Bruder picknicken wir, nach einem wirklich riesigen Schuttkegel steigen wir dessen Schutt ab und auf dem Weg besuchen wir noch Pihavcs nördlichen Vorgipfel Šplevta. Abstieg über Sovatna.
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| Jusk15. 09. 2024 19:30:00 |
Sicherlich freut sich jemand jetzt über den Beitrag aus Juli 
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| tango15. 09. 2024 19:45:29 |
So gute Beschreibung, dass sie mir sicher nützlich sein wird. Prima
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| Hammond16. 09. 2024 08:01:18 |
Zum Žleb gehst du nur, wenn du das extra willst. Sonst lohnt Abzweig vom markierten Weg und dann Queren schon eine Etage tiefer. Auch der spätere Gratsumgehung zum Gipfel des großen Bruders nicht nötig, Schwierigkeiten überschreiten nicht II. Der Gipfel des Mali Pihavca selbst ist ... na ja, dieser Buckel halt. 
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