| jerque6. 11. 2025 21:30:42 |
Heutiger Bericht vom Besuch beider Wasserfälle. Wer hätte gedacht, dass selbst touristisch berühmter Gozd Martuljek Boutique-Erlebnisse bietet, gemeint im Sinne, dass man etwas praktisch für sich hat. Nun, im November offenbar möglich, da überraschend buchstäblich niemanden getroffen, und wenn idyllisches Wetter letzte Tage hinzukommt... Anyway, Richtschilder zu Wasserfällen konsequent nummeriert. Unterer 1, oberer 2. Bei Morgengrauen Parkplatz bei Triangel, der wunderbar noch nicht bezahlt, reichlich Platz. Auch Rückkehr mittags wohl noch Platz. Dann geschaut zu beiden 24/7 Parkplätzen jenseits Sava Dolinka, völlig leer. Letzte Tage Kamniško sedlo Umgebung beobachtet, weiße "Roben" verloren, auch auf Gorenjska Autobahn zu Gipfeln geschielt, sogar Stol und Begunjščica kahl, Ankunft Gozd Martuljek etwas überrascht dass Schnee an Nordhängen fast bis Basis Špik-"Pyramide". Glücklicherweise Ziel nicht so hoch und ganzer Weg trocken. Hier und da (z.B. um Hütte bei Ing) Winter gerochen da Salz Umgebung weiß gemacht. Unter solchen Bedingungen nasses Holz schnell Rutschbahn und auf Holzbrücken oder Planken über Wasserläufe aufpassen. Plan zuerst direkteste markierter Wanderweg zu Bivak Za Akom (nicht Schlucht) markierten Abzweig erreichen dann oberer Wasserfall, während Aufstieg Licht für Fotos reicht, dann zu unterem und Rückweg Schlucht. Schon vor Aufstiegsbeginn bei Abzweig "oglarska kopa" Warnung bei Schildern dass Weg zu 2. (oberem) Wasserfall quasi gesperrt. Entscheide doch gehen solang machbar oder sicher wirkt, zwischendurch Špik-Gruppe genießen und etwas "sporten". Anyway, irgendwo am Weg noch Schild Bivak Za Akom rekonstruiert aber vor Tagen Medien neues aus recycelten pirovskih piksen. Warnungen zu Sperre Weg Wasserfall nirgends mehr. Na ja, außer paar umgestürzte Bäume leicht umgehbar war Weg total normal, nach Abzweig Wasserfall zuerst einige "Seile" eher Deko, bei Abstieg zur Schlucht quasi-"Klettersteig"-Erfahrung nützlich, eiserner Metall-Fußsteg über Bach per Schild erst wenige Jahre alt und "steht wie Stein Fels Knochen". Kurz vor Steg rechter Abzweig, Haken in Wand geschlagen, handhoch Bolzen mit Ring aber kein "Seil". Weiß gar nicht wohin führt und ob Grund für "Sperre". Vom Steg noch nicht um Biegung Wasserfall sichtbar, etwas weiter wieder Bolzen, auf Aussichtspunkt wo gut sichtbar, aber nach Regen üppiger erwartet. Von sicher erreichbarem Felsen nah gut weiterer Wasserfall von Wandtopp (oder höhere Stufe desselben?). Weiter "Seile" gesehen aber vorher gelesen gefährlich anspruchsvoll, damit zufrieden. Letztlich aus Distanz Weitwinkel-Objektiv kaum reicht, und Frage wie mitgebrachte Elektronik Sprühnebel um sicher vollen Tümpel aushält... Zurück zuerst gleicher Weg, bald Abzweig zu Finžgar-Kapelle und weiter zu Ing. Entweder November nicht geöffnet oder zu früh, keine Menschenseele, aber göttliche Ausblicke auf Špik und Kukova špica, keine Überraschung wenn Preise "Goldschmied". Dann wieder offizieller Weg zu markiertem Abzweig 1. Wasserfall wo Schild Ausrüstung fordert. Eng rauher Weg wirklich steil in Zickzack ab, dazwischen umgestürzte Bäume und durch Wildbäche waten bis Ort wo erster Blick unterer Wasserfall, recht mächtig wegen Regen vor Tagen und trotz Distanz Sprüh bis Aussicht. Noch etwas Abstieg zu Brettern Ausblick Wasserfall (anyway falls Besucher-Sensoren, Luxus genutzt viel hin-her für gute Plätze, Frage wie oft gezählt ). Nach Bachüberquerung schon viel besserer Weg durch Schlucht selbst. Per Forum früher mehrmals zerstört lange gesperrt, heute schön einfach wahrscheinlich Meist-Touristenverkehr beidseitig. Irgendwo am Weg Bachbett erweitert Bach linker Rand Rest voller "Männchen". Eher glaube Regen kürzlich nicht schlimm genug sie wegzuspülen als in Tagen so viele neu gebaut. Dann neue Brücke und erst da Schild über Wasserfälle lesen. Nach Brücke bald wieder bei oglarska kopa. Noch einige unbearbeitete Bilder, zu viele Wegdetails nicht da Weg eh begehbar wie immer.
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