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| miksmajster30. 11. 2011 16:03:50 |
Wie funktioniert die Hütte auf Mirna Berg? Danke für die Antwort lg
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| hribovska30. 11. 2011 18:02:37 |
Montag und Dienstag geschlossen http://www.pzs.si/koce.php?pid=151 lp
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| miksmajster30. 11. 2011 19:37:41 |
auf PZS ist nicht zu vertrauen, weil sie Mühe haben Infos zu aktualisieren
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| hribovska1. 12. 2011 19:49:46 |
Ansonsten sind auch Telefonnummern beigefügt und man ruft an 
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| aleš4310. 12. 2011 18:28:23 |
Heute bin ich auf den Mirna Berg spaziert. Wettervorhersage versprach keine "Genüsse" aber Wetterleute dösen etwas! Gestartet in Komarni vasi über Gač, Pogorelca, Škrilj, vorbei Hütte zum Gipfel Mirna gora. Hütte dauerhaft offen (außer Mo und Di). Hoch und runter in 5 Stunden mit Brotzeit im Dom!
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| Kokta8. 04. 2012 19:36:38 |
Mirna gora schneebedeckt...reine Idylle.
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| velkavrh7. 05. 2024 11:21:53 |
Diesmal sind die Pondeljkovci, die Rentnergruppe des PD Škofja Loka, nach Kočevsko in die Wildnis der Kočevje-Deutschen gefahren, die besiedelten bzw. fast gewaltsam umgesiedelt in die Wildnis der Kočevje-Wälder wurden. Sie kamen mit Familien, Wagen, Vieh. Zuerst mussten sie ihren Platz unter der Sonne finden. Wälder gerodet und ca. 40 Dörfer gegründet. Sie waren römisch-katholisch und bauten in den neuen Dörfern auch Kirchen. Das geschah im 14. und 15. Jahrhundert. Sie fanden Wasserquellen - Wasser fehlte hier nicht. Ackerland war wenig, aber genug Vieh, Schweine, Geflügel. Viele betrieben Köhlerei. In 500 Jahren passte sich ihre Sprache an und sie entwickelten ein eigenes Dialekt. Schon Ende der 1900er begann der Exodus in die Welt. Die Krise kam 1941, als sie teilweise gewaltsam nach Steiermark umgesiedelt wurden - ihre Dörfer wurden von Italienern verbrannt, zerstört inklusive Kirchen und Friedhöfen. Ihre Heimat von fast 600 Jahren verschwand und nach dem II. WK zerstreuten sie sich weltweit. Die Natur tat ihr Übriges. Ihre Dörfer überwucherte Wald. Man findet nur Ruinen und im Wald blühen noch immer Obstbäume im Frühling. Unser Hauptziel war Dom na Mirni gori - 1000 m ü. NN. Wir fuhren lange auf Schotter durch Kočevje-Wälder. Zuerst wanderten wir zusammen. Mitte des Weges ging ein Teil der Gruppe steil hoch zur Hütte auf Mirna gora. Der Rest ging um und erreichte die Hütte erst nach einer Stunde hinter der schnelleren Gruppe. Die Hütte wurde nur für uns geöffnet und es gab eine gute warme Mahlzeit. Oben wartete der Bus auf uns. Wir hatten eine schöne Zeit. Stellenweise wehte starker Wind. Wege waren trocken. Wir hatten Spaß.
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| Mrki7. 05. 2024 18:38:25 |
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