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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Montasch aus Val Dogna

Montasch aus Val Dogna

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redbull6. 08. 2018 08:18:31
Du hältst dich am Grat, grasiger Untergrund, bis zum Ende von Zabuš. Wenn ich das jetzt bis Zabuš wiederholen würde, würde ich es nicht machen, besser vorher absteigen und tiefer queren und auf den markierten Weg kommen, der aus Pecol kommt. Abstieg von Zabuš auf diesen Gräsern, Felsen ist wirklich fast unbeschreiblich schwer. Ich werde es in einem Tag oder so im Blog haben, sonst ist über Mihelič genug geschrieben
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taubi48. 08. 2018 11:45:40
Auf der linken Seite der Pipan-Leiter, wahrscheinlich gesehen von oben.
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redbull8. 08. 2018 21:37:37
ja, mit rot markiert
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redbull21. 09. 2019 22:15:21
Via Dogna zum Montasio (21.09.19)

Schöne Tage muss man für schöne, prächtige Routen nutzen. Dazu gehört sicher die Route aus Dunje. Dieses Jahr schienen mehr Leute unterwegs als letztes Jahr. Wir haben niemanden getroffen. Der Weg ist ohne Besonderheiten, wie oben beschrieben. Vom Spik über Polici sind wir nicht über Findenegg abgestiegen, da wir keine Steine auf Wanderer lösen wollten. Normale Abfahrt links von Pipan-Leiter und Querung rechts unter Findenegg. Unglaublich ist der Nadelgrat, der zum Jof di Mieza führt. Gefolgt von Via Amalia. Darunter sind wir auf den unteren Weg gegangen, wo vom Gipfel Nr. 652 man schon gut die Mulde Foran de la Grave sieht. Vom Sattel dann Abstieg zum morgendlichen Ausgangspunkt. Tag ohne Wolke mit richtiger Temperatur und noch schönerer Tour
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natürlicher Biwak Muschi4
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oberhalb des Belvedere noch etwas Originalanstieg8
prächtige Sphinx9
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Findenegg11
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Viš noch mit dem bestehenden „Gletscher“ Quell14
Kleiner und Großer Nabojs.15
Pecol16
Sulič-Grat (Cresta delle Lancie)17
Amalia18
Abstieg in die Mulde Foran dela Grave 65219
Abstieg zum Ausgangspunkt20
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redbull16. 09. 2020 04:23:31
Poldasna Spitz-Piparji-Via Dogna-Montasio (12.09.20)

Von Saisere bin ich vorbei an Hütte Grego auf Poldasna Spitz gestiegen. Sonne hat hier schön durchgekommen. Vom Bivacco Gemona quer unter Piparji bis unter Sattel F.Cianalot, hier dann abwärts ins Dogna-Tal zur Kapelle Zacchi. Hier beginnt die wunderschöne Route Via Dogna. Heute der dritte Aufstieg darauf, daher kenne ich sie gut. Bis Paso Cativ zieht es sich hin. Blick auf die Wand über Bivacco Muschi unglaublich, Fels ausgezeichnet. Aufstieg via Findenegg wahrscheinlich zum ersten Mal ohne Besucher. Vom Gipfel Rückkehr auf Aufstiegspfad zum Bivacco Suringar und via Amalia zurück nach Saisere. Zusammen 3200m Aufstieg.
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Gemona3
Jof di Miezegnot4
Zum Höchsten in diesem Abschnitt5
Unter den Piparji6
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Ein wenig unter dem Sattel F.Cianalot 1830m9
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Hier beginnt eine der schönsten Routen12
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Paso Cativ15
grünes Dreieck-Schild auf der anderen Seite16
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natürlicher Bivak Muschi18
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ausgezeichneter Fels20
Blick zurück aus...21
.. für einige ein Belvedere, für andere etwas tiefer.22
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Blick in die Rinne zum Nordturm24
Suringar25
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Špik über den Platten27
Viš28
der verpisste Teil29
da war ich vorher30
Amalia31
rechts Amalia, links Via Kugy32
immer schön   Mali und Veliki Nabojs33
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AI14. 09. 2021 11:47:09
Da es nicht zu spät für diese Tour ist, hier ein Bild des Zustands von Amalia vor drei Tagen.
Unten ist trocken, im Gegensatz zu Kugy wo wirklich viel Schnee ist. Oben zwei Schneefelder, das untere könnte problematischer sein als das obere.
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dprapr14. 09. 2021 12:34:39
Das solltest du auf diesem Link posten. Wahrscheinlich würde es jemanden interessieren. Dunja ist auf der anderen Seite.
https://www.hribi.net/trenutne_razmere/slo/diretta_kugy/1/3889
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2061alessio14. 09. 2021 15:42:17
Ich habe die Nachricht bekommen dass bivakSuringar jetzt renoviert ist, via Amalia ist noch immer offiziell gesperrt wegen diesem Teil in Bild 29 (redbull oben).
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redbull14. 09. 2021 18:06:59
Wie sollen sie denn diesen Teil auf meiner 29. Bild Alessio reparieren?
Auf welche Art?
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2061alessio17. 09. 2021 00:11:56
Deine Frage leite ich an CAI SAF UDINE weiter, weil sie diesen Weg unterhalten und ihn offiziell gesperrt haben.
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lojze182511. 09. 2023 20:18:18
Samstag, 9.9.23, via Dogna und weiter über Gletscher zum Gipfel Montaža. Auf dem Weg selbst ohne Besonderheiten. Beim Bivak Muschi über Rinne fließt fast ein Bach, daher links über Bauch, wo nicht mal so anspruchsvoll. Weiter sehr lustiges Kraxeln, wo Freude viel zu schnell endet. Beim Suringar endet Einsamkeit und ins Gedränge. Verlängerung zu Cima Verde und Rückweg via Amalia, wo wieder keine Probleme auf dem Weg. Nur extra langer Abstieg zurück nach Dunja bei Sonnenuntergangsfarben. Tolles Erlebnis in den Westlichen Juliern.
Am Abzweig zur via Dogno1
Val Rotta?2
Über der Clapadorie-Schlucht3
Ausblicke beim Kraxeln in der Grauen Wand4
Am Belvedere5
Auf dem Weg zum Cima Verde6
Stau auf dem Geröll7
Jungtiere8
Löwengrat auf via Amalia9
Amalia10
Gletscherreste am Einstieg in via Kugy11
Sonnenuntergang auf der Krniški Scharte12
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palček plezalček11. 09. 2023 21:34:22
Sehr schöner Kreis... Gratulation. nasmeh
(+2)gefällt mir
redbull12. 09. 2023 05:16:55
Gratulation, perfekt
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Starko Zel15. 09. 2023 00:41:12
Hatten wir denselben Weg, außer dem Abstieg vom Gipfel?
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lojze182515. 09. 2023 19:59:27
Danke redbul & palček plezalček, war wirklich eine mega Tour.

Starko_zel ja wahrscheinlich haben wir uns gerade wir mehrmals auf dem Weg getroffen, zuletzt auf dem Gipfel. Wir zwei haben uns für den Rückweg noch einen kleinen Umweg ausgesucht velik nasmeh
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Robert Dolenec16. 09. 2023 12:35:45
Glückwunsch beiden.
Jahre vergehen, Erinnerungen bleiben. Tour die sich tief in Seele einprägt.
Jemand anderen auf dieser Tour zu treffen ist grosse Seltenheit bzw. sehr ungewöhnlich velik nasmeh, sogar Steinböcke nur im oberen Teil.

Als Kuriosität füge ich romantische Wegbeschreibung bei - Zitat aus Mašer-Führer.

In Julischen Alpen ist Westwand des Montaž unübertroffener Begriff von Mächtigkeit und Berggroßartigkeit!
Blick auf höchste Wand im Bergsport presst dich buchstäblich zusammen. Tiefe Rinnen, senkrechte scharfe Pfeiler, enge Bänder über gewaltigen Abgründen, wilde Gräben erfüllen mit Ehrfurcht, laden dich doch unwiderstehlich in steinernen Umarmung ein.

Schwierigkeit: Via Dogna unendlich schön und unendlich lange Tour! Nur toptrainierter und gestählter Bergsteiger kann sie angehen. Schon im Unterteil Zwischenstände II. Grad.
Graue Wand bedeutet 300m Klettern II. Grad, stellenweise sogar merklich mehr.
Markierungen fast keine außer am Weganfang, Orientierung äusserst kompliziert.
Via Dogna prächtige Tour, grosses Erlebnis das Geist adelt und Leben edler und reicher macht (alles zitiert aus Mašer-Führer).

Wirklich prächtige Tour in Qualitätsgestein, auf engen exponierten Bändern. Wand stellenweise respektvoll senkrecht und überhängend für Klettern ohne Sicherung. Natur wild im wahrsten Sinne.
M1
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janezs738. 10. 2023 17:00:24
Gestern haben mein Kollege und ich das außergewöhnliche Wetter genutzt und uns den Montaž aus Dunja gegönnt. Ein wahres Schmackhaftes der Saison!

Im unteren Teil folgst du der Logik des teilweise bewachsenen oder teilweise schuttgefüllten Sims zwischen den Wänden der westlichen Montaž-Pfeiler und der Clapadorio-Schlucht solange es geht. An dieser Stelle ist es nicht ganz offensichtlich, links zu gehen, da es scheint, als würdest du in die schwarze Wand rennen, aber generell darauf zu, drumherum und darüber helfen rote Punkte. Danach ist die Orientierung wieder trivial bis zum "Biwak" Muschi, wo die Tour ernster wird.

Wir haben für den Übergang zur Rampe den linken weißen Anstieg gewählt, weil mit Stöcken am Rucksack es zu knifflig schien, auf dem Pre-Duro rechts direkt vom Biwak voranzugehen. Auf der linken Seite gibt es einige schöne versteckte Griffe, so dass es problemlos geht.

Die Rampe hat jeder von uns auf seine Weise geklettert, man kann praktisch überall hingehen bis zum Ausstieg. Hier ist vielleicht nicht unwichtig, dass die äußersten linken Übergänge zur Kopfwand führen, von der zum Belvedere nur mit Abseilen. Also idealerweise rechts, aber nicht zu weit rechts. Von der grasigen Bank vor dem Rampe-Ausgang führen mindestens 4 schräge Kamine. Ich habe den zweiten von rechts gewählt, entlang dessen wir mit einem kleinen Schlenker das Belvedere auch ohne Sicherung erreichten. Der Abschnitt ist ziemlich offen, überschreitet aber nirgends Grad III.

Vom Belvedere sind wir nicht zur neuen roten Markierung über Gras links gegangen, weil es danach schwerer ist, sondern direkt hinauf - weil es wirklich offensichtlich ist (wie Dejan mir angedeutet hat - danke für die Info!), dass es dort später leichter ist. Dann entlang der rechten Seite des Kamins links und durch den Kamin zum leichteren Gelände höher.

Von dort wieder fast überall zur Amalia, entlang ihr zum Suringar und weiter durch den Findeneg-Gletscher zum Gipfel.

Einsamkeit, extrem subtile Übergänge, Ausblicke zum verrückt werden, machen diese Tour unvergesslich. Um die Tour in vernünftiger Zeit zu schaffen, muss man frei und entspannt bis III. Grad klettern. Sonst kann es schnell länger dauern.
entscheidende Kehre aus dem unteren Quertritt über Clapadorio links zur Bivaks Muschi; Rückblick von der Kehre: links sichtbar Steinmann unten und rechts Kollege, der schon in entgegengesetzter Richtung aufsteigt1
über der schwarzen Wand sped Klassiker des unteren Teils, Šoder pač2
Blick unter Bivak Muschi zur Rampe; wir zwei haben den „weißen“ Einstieg links gewählt3
Detail im weißen Einstieg in die Rampe; nach unten fotografiert4
Detail des Ausstiegs aus der Rampe entlang der schrägen Rinne, die direkt zum Belvedere führt5
oberhalb Belvedere direkt hoch zur Rinne, der wir links folgen6
in der genannten Rinne...7
...und dann im Kamin, der höher in leichteres Gelände führt8
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janezs7321. 09. 2025 17:11:21
Am Samstag war der Tag für diese Schönheit am äußersten Westen der Julier. Nach zwei Jahren diesmal allein in dieser unermesslichen Wildnis. Beim Klettern der Rampe habe ich mir gerne einige schwerere Übergänge gegönnt, da der Gipfel nicht geplant war - das Ziel war der Weg selbst.
Mit dem Auto in Dunja war der Rückweg natürlich obligatorisch mit Abstieg über Amalia und Übergang nach Dunja.
Police auf Clapadorio1
manchmal verengt sich das Gelände2
bis wir in die Rampe eintreten - dort viel Raum und viele Möglichkeiten aller Schwierigkeitsgrade bis zum letzten Übergang zum Belvedere3
hier sieht man die angenehme Fortsetzung in der Rinne die (vom Belvedere aufwärts blickend) direkt vor uns liegt4
im frühen im höheren Stockwerk Blicke gerichtet zur Sphinx5
beim Abstieg auf Amalia schweifen Blicke unwillkürlich auch zu Viš (und der Tour vor knapp einem Monat)6
Abstieg nach Dunja auf schönem Pfad7
beim Abstieg durch Dunja Blick auf den entscheidenden Tourteil - hier ist noch der untere Abschnitt über der Clapadorio-Schlucht sichtbar8
hier sieht man den oberen Teil über Belvedere besser9
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