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| redbull6. 08. 2018 08:18:31 |
Du hältst dich am Grat, grasiger Untergrund, bis zum Ende von Zabuš. Wenn ich das jetzt bis Zabuš wiederholen würde, würde ich es nicht machen, besser vorher absteigen und tiefer queren und auf den markierten Weg kommen, der aus Pecol kommt. Abstieg von Zabuš auf diesen Gräsern, Felsen ist wirklich fast unbeschreiblich schwer. Ich werde es in einem Tag oder so im Blog haben, sonst ist über Mihelič genug geschrieben
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| taubi48. 08. 2018 11:45:40 |
Auf der linken Seite der Pipan-Leiter, wahrscheinlich gesehen von oben.
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| AI14. 09. 2021 11:47:09 |
Da es nicht zu spät für diese Tour ist, hier ein Bild des Zustands von Amalia vor drei Tagen. Unten ist trocken, im Gegensatz zu Kugy wo wirklich viel Schnee ist. Oben zwei Schneefelder, das untere könnte problematischer sein als das obere.
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| 2061alessio14. 09. 2021 15:42:17 |
Ich habe die Nachricht bekommen dass bivakSuringar jetzt renoviert ist, via Amalia ist noch immer offiziell gesperrt wegen diesem Teil in Bild 29 (redbull oben).
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| redbull14. 09. 2021 18:06:59 |
Wie sollen sie denn diesen Teil auf meiner 29. Bild Alessio reparieren? Auf welche Art?
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| 2061alessio17. 09. 2021 00:11:56 |
Deine Frage leite ich an CAI SAF UDINE weiter, weil sie diesen Weg unterhalten und ihn offiziell gesperrt haben.
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| Starko Zel15. 09. 2023 00:41:12 |
Hatten wir denselben Weg, außer dem Abstieg vom Gipfel?
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| lojze182515. 09. 2023 19:59:27 |
Danke redbul & palček plezalček, war wirklich eine mega Tour. Starko_zel ja wahrscheinlich haben wir uns gerade wir mehrmals auf dem Weg getroffen, zuletzt auf dem Gipfel. Wir zwei haben uns für den Rückweg noch einen kleinen Umweg ausgesucht 
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| Robert Dolenec16. 09. 2023 12:35:45 |
Glückwunsch beiden. Jahre vergehen, Erinnerungen bleiben. Tour die sich tief in Seele einprägt. Jemand anderen auf dieser Tour zu treffen ist grosse Seltenheit bzw. sehr ungewöhnlich , sogar Steinböcke nur im oberen Teil. Als Kuriosität füge ich romantische Wegbeschreibung bei - Zitat aus Mašer-Führer. In Julischen Alpen ist Westwand des Montaž unübertroffener Begriff von Mächtigkeit und Berggroßartigkeit! Blick auf höchste Wand im Bergsport presst dich buchstäblich zusammen. Tiefe Rinnen, senkrechte scharfe Pfeiler, enge Bänder über gewaltigen Abgründen, wilde Gräben erfüllen mit Ehrfurcht, laden dich doch unwiderstehlich in steinernen Umarmung ein. Schwierigkeit: Via Dogna unendlich schön und unendlich lange Tour! Nur toptrainierter und gestählter Bergsteiger kann sie angehen. Schon im Unterteil Zwischenstände II. Grad. Graue Wand bedeutet 300m Klettern II. Grad, stellenweise sogar merklich mehr. Markierungen fast keine außer am Weganfang, Orientierung äusserst kompliziert. Via Dogna prächtige Tour, grosses Erlebnis das Geist adelt und Leben edler und reicher macht (alles zitiert aus Mašer-Führer). Wirklich prächtige Tour in Qualitätsgestein, auf engen exponierten Bändern. Wand stellenweise respektvoll senkrecht und überhängend für Klettern ohne Sicherung. Natur wild im wahrsten Sinne.
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| janezs738. 10. 2023 17:00:24 |
Gestern haben mein Kollege und ich das außergewöhnliche Wetter genutzt und uns den Montaž aus Dunja gegönnt. Ein wahres Schmackhaftes der Saison! Im unteren Teil folgst du der Logik des teilweise bewachsenen oder teilweise schuttgefüllten Sims zwischen den Wänden der westlichen Montaž-Pfeiler und der Clapadorio-Schlucht solange es geht. An dieser Stelle ist es nicht ganz offensichtlich, links zu gehen, da es scheint, als würdest du in die schwarze Wand rennen, aber generell darauf zu, drumherum und darüber helfen rote Punkte. Danach ist die Orientierung wieder trivial bis zum "Biwak" Muschi, wo die Tour ernster wird. Wir haben für den Übergang zur Rampe den linken weißen Anstieg gewählt, weil mit Stöcken am Rucksack es zu knifflig schien, auf dem Pre-Duro rechts direkt vom Biwak voranzugehen. Auf der linken Seite gibt es einige schöne versteckte Griffe, so dass es problemlos geht. Die Rampe hat jeder von uns auf seine Weise geklettert, man kann praktisch überall hingehen bis zum Ausstieg. Hier ist vielleicht nicht unwichtig, dass die äußersten linken Übergänge zur Kopfwand führen, von der zum Belvedere nur mit Abseilen. Also idealerweise rechts, aber nicht zu weit rechts. Von der grasigen Bank vor dem Rampe-Ausgang führen mindestens 4 schräge Kamine. Ich habe den zweiten von rechts gewählt, entlang dessen wir mit einem kleinen Schlenker das Belvedere auch ohne Sicherung erreichten. Der Abschnitt ist ziemlich offen, überschreitet aber nirgends Grad III. Vom Belvedere sind wir nicht zur neuen roten Markierung über Gras links gegangen, weil es danach schwerer ist, sondern direkt hinauf - weil es wirklich offensichtlich ist (wie Dejan mir angedeutet hat - danke für die Info!), dass es dort später leichter ist. Dann entlang der rechten Seite des Kamins links und durch den Kamin zum leichteren Gelände höher. Von dort wieder fast überall zur Amalia, entlang ihr zum Suringar und weiter durch den Findeneg-Gletscher zum Gipfel. Einsamkeit, extrem subtile Übergänge, Ausblicke zum verrückt werden, machen diese Tour unvergesslich. Um die Tour in vernünftiger Zeit zu schaffen, muss man frei und entspannt bis III. Grad klettern. Sonst kann es schnell länger dauern.
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| janezs7321. 09. 2025 17:11:21 |
Am Samstag war der Tag für diese Schönheit am äußersten Westen der Julier. Nach zwei Jahren diesmal allein in dieser unermesslichen Wildnis. Beim Klettern der Rampe habe ich mir gerne einige schwerere Übergänge gegönnt, da der Gipfel nicht geplant war - das Ziel war der Weg selbst. Mit dem Auto in Dunja war der Rückweg natürlich obligatorisch mit Abstieg über Amalia und Übergang nach Dunja.
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