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| palček plezalček22. 01. 2024 20:44:43 |
Ausgangspunkt Braulins -> Monte Boscatz - Monte Brancot - Monte Palantarins - Tre Corni - Monte Naruvint -> Braulins Vorhersage versprach Morgen mit zweistelligem Minus, Karnische Voralpen lockten in wunderbare Atmosphäre und erträglichere Temperaturen, daher nahm ich den Weg unter die Füße. Die Kuclji über Bordan sind niedrig, Überquerung möglich mit Gehirn auf 'off', wenn man sich keinen Ausflug einbildet. Mich ließ es nicht ruhen und nach Aufstieg von Braulins am Sattel bog ich links ab und stieg ohne Pfad auf Boscatz. Fortsetzung über alle Gipfel im Grat und hinter dem letzten, M. Naruvint (Abstieg), Tafel, dass der Weg gefährlich ist ('sentiero pericoloso'; Weg nicht als 'inagibile' markiert); Vorsicht bei gefrorenem Untergrund nicht überflüssig. Gerade vor der Straße Bordano-Interneppo, auf der ich Kilometer über Asphalt 'trampeln' könnte, bog ich auf einen alten und recht interessanten Weg ab (zweimal schwer durch umgestürzte Bäume durchzukommen, aber Abschnitte kurz). Beim Rückweg letzter Blick ins Reich der weißen Köpfe der Adler und schon jage ich heimwärts. Wenn jemanden interessiert - gehört zur vorletzten Bild: https://www.falesia.it/images/falesia/italia/friuli/gemona.pdf
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| zokipoki23. 01. 2024 12:53:04 |
Sehr schön palček...
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| j.24. 01. 2024 08:04:45 |
Ohh, freundliche Neuigkeit aus warmen Gegenden!
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| ločanka21. 04. 2024 08:42:18 |
Braulins - Monte Brancot - Monte Palantarins - Tre Corni - Monte Naruvint - Braulins Wir haben eine ähnliche Tour gemacht wie die kleine Kletterin beschrieben hat, nur sind wir nicht zu ihrem ersten Gipfel gegangen. Rest gleich . Es geht um Gipfel in einem netten Grat südlich des San-Simeone-Berges, eingebettet zwischen Braulins als unserem Ausgangspunkt und Interneppo beim schönen Cavazzo-See. Alle diese Hügel umgibt der Tilment-Fluss, den wir auf weitem Weg bewundern konnten. Dieser Grätchen war uns schon ein Jahr im Sinn, als wir auf der Rückkehr vom Kleinen Karman nah rangezogen sind, um die wunderschöne rote Kirche St. Michael zu betrachten, die an die Felsenwand gelehnt ist, natürlich mit Blick auf Schotterflächen und Wasser des Tilment, das unter diesen Hängen windet. Genug, um die Füße zu kribbeln . Noch ein paar Daten von diesem Weg: 149 km von zu Hause gefahren, unterwegs ca. gute 7 Stunden (mit Pausen, Fotografieren, alles zusammen) und ca. 10 km gelaufen bzw. ca. 1100 Höhenmeter gemacht . Begeistert!
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