| IgorZlodej6. 06. 2010 21:15:00 |
Heute mit meiner Bergbegleiterin haben wir den Hausberg von Forni di Sopra besucht, nämlich Monte Cimacuta, die über diesem Gebiet thront. Dieses Gebirge gehört mehr zu den Dolomiten links der Piave als zu den Karnischen Alpen. Wir fahren zum Ausgangspunkt für die Hütte Giaf, aber parken das Auto etwas tiefer als den üblichen Parkplatz und gehen dem Weg 367 fast bis zum Pass Lavinal. Etwas unter dem Pass verlassen wir den markierten Weg und lenken links an den roten Punkten, die uns sicher von der Westseite direkt zum Gipfel bringen. Die Schwierigkeit ist nicht groß, der Weg ist auf der Karte nicht eingezeichnet. Vom Gipfel steigen wir denselben Weg ab, steigen zum Pass Lavinal auf und wandern durch die wunderschöne Landschaft bis Casone Canpuros und weiter bis zur Alm Valbinon, wo es ein angenehmes Schutzhaus gibt. Nach kurzem Aufenthalt gehen wir dem markierten Weg 361 zum Sattel Urtisiel, der auf Höhe fast 2000 m liegt, unter uns auf der Südseite Tal Meluzzo, ringsum echte dolomitische Gipfel. Vom Sattel steigen wir zur Hütte Giaf ab, die schon geöffnet hat, und nach dem Aufenthalt beim Bier, das an einem heißen Tag wohlverdient war, plaudern wir kurz mit dem Betreuer, der Marjeta mit dem Führer der Berge über Forni versorgt, dann steigen wir zum morgendlichen Ausgangspunkt ab. Wenn zu Cimacuta noch einen schönen Rundweg hinzufügen, war die Tour mehr als schön.
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