Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      

Monte Covria

Drucken
bagi7. 01. 2020 15:16:37
Monte Covria ist der höchste Gipfel über Peonis, einem Ortchen in der Friauler Ebene bei Gemona. Vom Gebirge der bekannteren Monte Cuarja und Monte Flagjela trennt ihn der Sattel Cuel di Forcja.

Der übliche Aufstieg geht direkt von Peonis, wir haben aber wegen des Besuchs des gesamten Grats den Ausgangspunkt unter dem Sattel gewählt. Die ersten Markierungen für Monte Covria beginnen an diesem Sattel. Der Pfad ist eine Art Mulattiera, die in zahlreichen Kehren den steilen Hang überwindet. Am Anfang gute Markierungen, die sich mit der Höhe verlieren, das Gelände wird immer überwucherter. Direkt unter dem Gipfelgrat verliert sich auch die Mulattiera, die nach ein paar Dutzend Metern links weitergeht. Der Gipfel hat keinen Ausblick, dafür muss man ein paar Meter in Richtung Gemona absteigen. Für den Abstieg aufgrund eigener Erfahrungen empfehle ich definitiv die Anstiegsrichtung zavijanje z očmi.

Koordinaten des Ausgangspunktes: 46.283486, 13.023020

Monte Covria Parkplatz oberhalb Avasinis. Die Asphaltdecke ist im oberen Bereich neu.1
Monte Covria Weg 815 führt zum Sattel Cuel di Forcja.2
Monte Covria Wegen des schön gefrorenen Geländes wählen wir zuerst Weg 816 in Richtung Monte Cuarja.3
Monte Covria Im Hintergrund Monte Rest und Monte San Simeone.4
Monte Covria Morgendlicher Objektiv-Regenbogen über Monte Covria :)5
Monte Covria Friauler Ebene in der Kühle des erwachenden Tages.6
Monte Covria Ein schmaler, unübersehbarer Pfad führt die Abhänge entlang.7
Monte Covria Sonne und Steigung wärmen die gefühllosen Glieder gründlich.8
Monte Covria Monte Cuar und Gefährten.9
Monte Covria Schön gearbeitete Kapelle anders als der übliche Plastikkitsch.10
Monte Covria Wir fahren in Richtung Monte Flagjela fort.11
Monte Covria Der Pfad erhält eine zweite Markierung.12
Monte Covria Blick zurück auf Monte Cuar.13
Monte Covria Zum Gipfelbereich von Monte Flagjela verliert sich das Stegchen, doch das Ziel ist gut sichtbar.14
Monte Covria Das ist das Ziel … ein ungewöhnliches und riesiges Kreuz. Vielleicht symbolisiert es Kanonenrohre.15
Monte Covria Der höchste Teil liegt hinter dem Kreuz. Die Markierungen setzen sich sogar fort, sind aber auf den Karten nicht verzeichnet.16
Monte Covria Blick zurück auf das gigantische Kreuz …17
Monte Covria … und auf den zurückgelegten Pfad.18
Monte Covria An geeigneter Stelle biegen wir zur Malga Cuar ab und kehren über den unteren Weg zum Sattel zurück.19
Monte Covria Verweis auf Monte Covria.20
Monte Covria Gut nachverfolgbare, bereits leicht zugewachsene Mulattiera führt bequem über die Steigungen.21
Monte Covria Die Markierungen sind eine Zeit lang gut erkennbar, dann verlieren sie sich bis auf seltene rote Punkte.22
Monte Covria Das Gelände wird zugewachsen. Zur Vegetationszeit ist das Hiergehen nicht empfehlenswert.23
Monte Covria Die Mulattiera wird wieder sichtbar auf der linken Seite des Gipfelgrats.24
Monte Covria Aussicht vom Monte Covria.25
Monte Covria Wir sind an einer vom Portal SentieriNatura geladenen GPS-Spur abgestiegen. Nicht zum Wiederholen :)26
Monte Covria Rückkehr zum Ausgangspunkt.27
Monte Covria Eingerichtetes Wochenendhaus nahe dem Parkplatz.28
Monte Covria GPS-Track der gewanderten Strecke. Es ergab 19 km und 1400 Höhenmeter.29
(+4)gefällt mir
palček plezalček28. 01. 2024 11:10:12
So niedrige Hügelchen, und doch so viel Vergnügen. nasmeh

Geplant war eine Runde über Col del Sole und Monte Covria auf Pfaden, die auf Online-Karten eingezeichnet sind, aber vor Ort hat mich der Weg ein wenig anders geführt - Tabacca 020 habe ich nicht und so habe ich mich absichtlich im warmen Tag verlaufen.

Beschreibungen sind bei den Bildern, aber wenn du nicht gelegentlich durch Brombeergerank kriechen und auf die richtige Fortsetzung achten willst, sind die auf Karten eingezeichneten Pfade wohl weniger abenteuerlich und zugänglicher.

Es sind ca. 17,4 km, 1300 Höhenmeter und 6 Stunden 40 Min. geworden.
Ausgangspunkt in Peonis; etwa eine Minute abseits betrete ich den Pfad - hier links1
Blick auf den Ausgangspunkt und den kleinen Gipfel südlich davon: Cima Pala2
Der Pfad zwischen Peonis und der Straße ist ein kleines Kunstwerk3
An der Kurve einige hundert Meter die Straße entlang zeigt sich ein Pfad durch den Wald - noch immer märchenhaft...4
... dass man in diesem Märchen manchmal mitten im Schlehdorn und Brombeergestrüpp steckt5
Hier betrete ich einen angenehmen Pfad, der zwei Kehren höher auf der Straße beginnt6
Col del Sole zeigt sich zum ersten Mal7
Früher stand hier wohl ein Gebäude8
Vorboten des Frühlings9
Wie auf der Tura (über Vipava), nur fehlten Felsen und Routen, aber...10
... dauerte es nicht lange, da erblicke ich die Bohrhaken und weiter oben plaudere ich schon mit Kletterern11
Die Zeiten auf dem Schild sind 'mit einem Körnchen Salz' zu nehmen12
Val Planecis13
Vorbei am Wasser Richtung Col del Sole14
Siehst du den Ballon über M. Covria?15
Es gibt einen Pfad und keinen, doch die orangenen Punkte lassen nicht nach16
Amariana, Sernio-Grauzaria-Gruppe und San Simeone mit Col del Sole17
In der Bildmitte im Schnee: M. Verzegnis18
Von Val Plancis weiter zum M. Covria19
Momentaufnahme20
Verschiedene Markierungen21
Wenn du sie siehst, kommst du direkt zum Gipfel ...22
...sonst ist es besser, dem Pfad auf den Karten zu folgen23
M. Covria24
Eine für Darinko - Krn von Covria25
Gratsabstieg von Covria mit Blick auf nahen Cuar und Col Nudo-Cavallo-Gruppe26
Moment auf dem Grätchen27
Auch beim Gratsabstieg Markierungen. Manchmal verstecken sie sich.28
Schon auf dem Weg, doch Markierungen in diesen Farben sind selten29
Graslandschaft am Übergang Cuel di Forcja30
Am Pass links, kurz Asphalt dann links auf sanfte weiße Straße mit Fahrverbot31
Mit Fahrrad möglich, mit Auto verboten und unmöglich32
Stavoli Battistella. Sollte an drei vorbeigehen, sah nur Reste dieses.33
Geschickt. Genug Platz, dass zwei Fiat Pandas sich treffen könnten.34
Wasser kurz bevor ich die Straße erreiche.35
Entlang der Straße vorbei an zwei Hütten, vor der dritten rechts.36
Daneben in den Wald.37
Frühling im Wald38
Der steinige Pfad verschwindet gelegentlich und dort ist es schwieriger ihm zu folgen.39
Zum krönenden Abschluss ein Erdrutsch. Rechts davon den Pfad bergab finden, dann darüber und wieder auf den Pfad...40
... die am Ende mit Tümpeln belohnt und ...41
... einem Brückchen.42
Zwischen Steinmauer und Brombeeren, die über dem Kopf hängen.43
Gelb: Asphalt; Orange: Wege, die nicht auf Karten sind.44
(+4)gefällt mir
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies