| turbo8. 07. 2019 18:47:37 |
Samstag, 6.7.2019 Ausgangspunkt für die Tour hatten wir im Tal Val Aupa, ca. einen Kilometer weiter von der Siedlung Saps. Der Wegweiser zum Start des Weges 435a ist links im Wald versteckt, musst aufpassen, ihn nicht zu verpassen. Am Ausgangspunkt selbst geht nicht mehr parken (früher Platz für zwei Autos, vielleicht drei), weil neben der Straße tiefer Graben, schlecht sichtbar wegen hohem Gras. Genug Parkplatz ca. hundert Meter weiter, rechts, gleich hinter Steinmauer als Schutz vor Hochwasser. Auf schön angelegtem Weg durch Wald hoch zur Alm Gran Cuel, wo Ruinen alter Hof und Kapelle, und etwas höher auf Forststraße. Gefolgt links mit ein paar Kehren bis scharfe Rechtskehre, wo jetzt Waldarbeitsplatz. An Straße und Aussichtspunkt, von wo bei gutem Wetter toller Blick auf Sernio und Grauzario, riesige Stämme und Maschinen, leicht Wegweiser übersehen (umgedreht!), der rechts in Wald zeigt. Mit Prinzessin über Holzstoß geklettert, um Weg zu sehen, dann weiter zur Alm mit Ruinen Casera Lius. Hier am Schild weder Casere Palis di Lius noch Casere Turiee, Weg mit 434 markiert. Weiter zu Schild höher, das links zurück auf 435a wies. Nicht weit zur Alm Casera Palis di Lius. Auch dort nur Ruinen, daneben feiner Ruheplatz mit Tisch, Bänken und Dach. Wasser im Brunnen etwas tiefer leider nicht aus Hahn. Von hier schon Gipfelteil Palon di Lius gesehen, und als etwas höher wieder aus Wald, auch Gipfelhang Monte Cullar links. Am Sattel, wo direkt drunter rechts Abzweig zu Palon di Lius, weiter zu Casera Turiie und kurz davor zu Casera Forchiutta abgebogen. Etwa dreißig Meter hinter Wasserfassung, wo auffüllen möglich, bald nach Rinne links hoch auf Steig mit gelb-weißen Markierungen. Durch Wald zum Sattel und dann andere Seite Hügel zum Gipfel. Zum Grat Kniee auf steilem Schutt geschleift, dann Tunnel, danach über Felsen und Wurzeln zum Gipfel gekraxelt. Weil nass, auf Felsen und Wurzeln glatt wie hundert Teufel. Pause oben intensiv, gut gestärkt und durstig gelöscht, dann aus purer Freude noch etwas auf Gipfel gehangen, verloren in Zeit und Raum. Mit Ausblicken, die hier bei schönem Wetter wahnsinnig toll, wenig Glück gehabt, aber trotzdem viel und weit gesehen. Abstieg zum markierten Weg bedächtig und vorsichtig, dann fast gerannt zur Alm Casera Turiee. Etwas umgeschaut, ich Wasser nachgefüllt, dann weiter bekannten Weg zum Sattel unter Palon di Lius. Dort links zum Grat und hoch zum Gipfel. Keine Markierungen, bis Grat gut sichtbar und gangbar, dann hohes Gras, Nesseln und Disteln. Weil Boden sehr uneben, jeden Schritt aufgepasst, besonders wo Prinzessin im Arm. Ins Tal zurück gleichem Weg, der meist im Waldschatten, Sonne nicht zu doll aufgeheizt. Aufstieg mit Ereignissen, Abstieg ruhig ohne Überraschungen. Tolle Tour  https://tubojan.blogspot.com/2019/07/monte-cullar-in-palon-di-lius.html
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