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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Monte Cuzzer

Monte Cuzzer

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triglavski3. 10. 2009 15:43:26
Kleiner bekannter Berg ist ein ausgezeichneter Aussichtspunkt über die Resia. Ich habe ihn schon eine ganze Weile beäugt, heute aber, als keine Zeit für höher war, fuhr ich über den Sattel Karnica nach Resia bzw. nach Liščac. Von dort auf dem wirklich schönen Weg 703 zur Škrbina, dann hinunter zum Rio-Nero-Schutzhäuschen (fast 350 Höhenmeter verloren). Tür ist verrammelt und als ich hinten herumgehe finde ich offenes Fensterladen, auf dem Tisch etwas Essen aus dem Inneren aber als ob ich Schnarchen höre. Nun ist es 9 Uhr und wenn jemand dort geschlafen hat, hat er gut geschlafen. (Nebenbei, hat jemand dort schon übernachtet?) Vom Schutzhäuschen weiter auf dem sanften Weg 707A zum Sattel Tasacuzzer. Von dort auf etwas schlechterem Pfad mit Markierung 707 zum Gipfel. Blick wundervoll. Umringten mich fast der gesamte Muzcev-Grat, Javor, dahinter Lopič, auf der anderen Seite des Beli dann Pisimoni, Grauzaria, Sernio, Zuc dal Bor, und der gesamte Grat von Cuel della Baretta bis Montaž, Žrd, Vrh Krnice, V. Kanin, V. Baba, Mulec, bis Skutnik und Krn. Unten die Resia-Dörfer. Wirklich schön und das alles von nur 1462 m zu sehen. Vom Gipfel Abstieg auf Weg 707 (Sentiero Claudio Vogric) zum Dorf Gost, wirklich nette Spur, sogar gemäht. Von dort noch ca. 2 km auf der Straße zum Auto. Herzlich empfohlen.
Monte Cuzzer 1
Monte Cuzzer sonnige östliche Hänge des Javor über dem Rionero-Tal2
Monte Cuzzer Rionero-Schutzhütte3
Monte Cuzzer Gipfel des Kucerja, dahinter Strma peč und Motaž4
Monte Cuzzer C. Grauzaria und Sernio auf der anderen Seite der Bela5
Monte Cuzzer 6
Monte Cuzzer Rosojanski komun7
Monte Cuzzer Zuc dal Bor8
Monte Cuzzer links Cjadin, rechts Javor und vorn der Grat zum Gipfel9
Monte Cuzzer wieder im Tal10
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peter218. 07. 2016 11:19:32
Lasst euch nicht von der bescheidenen Höhe von 1462 m gleich zu Anfang vom Besuch abbringen, denn solche schönen Rundblicke in alle Richtungen findet man selten.
Niedriger Start über die Brücke im Ort Tigo auf bescheidenen 360 m. Nach der Brücke gehen wir ca. 2 km entlang des Flusses, dann über interessante Bäche und tiefe Rinnen zum Rio-Nero-Schutzhäuschen. Dort zweigen wir zum Sattel Tasacuzzer ab und von dort zum Kucer. Vor dem Gipfel wartet noch ein kleiner Abstieg und dann Aufstieg zum eigentlichen Gipfel.
Wie geschrieben, lassen uns die Ausblicke nicht kalt. Vielleicht ist die beste Zeit später Frühling oder Herbst, wenn nicht zu heiß, aber bei kühlen Temperaturen wie in letzter Zeit auch im Sommer.
Beim Rückweg über den Grenzübergang Učja sei auf die sonst schöne, aber sehr enge Straße hingewiesen, wo Begegnungen mit Gegenverkehr meist nur auf vorgesehenen Abstellflächen möglich sind.
Bilder:
http://www.petersfoto.si/thumbnails.php?album=datebrowse&date=2016-07-18
http://www.petersfoto.si
Kucer1
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bagi22. 03. 2017 10:13:29
Zugang zum Monte Kucer über Weg 703 ist offiziell gesperrt.

Im malerischen Schlucht des Rio-Nero-Baches kam es zu einem Bergsturz. Aus der Wand hoch über dem Weg lösten sich mehrere Tausend Kubikmeter Gestein und versperrten den Weg teilweise.

Die Sperre lässt sich ohne größere Schwierigkeiten und Exposition umgehen, aber fraglich ist, wie aktiv der Bergsturz noch ist. Deshalb wohl auch die offizielle Sperrung.

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bagi16. 05. 2017 10:01:50
Weg 703 durch die malerische Schlucht des Rio-Nero-Baches ist offiziell noch wegen Bergsturz gesperrt. Keine neuen Abgänge seit letztem Besuch, Übergang am Geröll schon ausgetreten. Sonst nirgends auf diesem Weg Besonderheiten, ebenso nicht beim Rundabstieg über Gipfel Kuclj.

Aber Zecken hausen hier, empfehle lange Kleidung. Das soll euch nicht von toller Schlucht und sehr aussichtsreichem Gipfel abhalten.

Koordinaten Ausgangspunkt (Parkplatz direkt vor Hängebrücke): 46°22'30.0"N / 13°16'49.0"E

Ausgangspunkt. Parkplatz vor dieser Brücke1
Flussüberquerung hier nur für Fußgänger und Radfahrer2
Der Pfad durch die Schlucht ist offiziell gesperrt, doch der Pfad ist außer der Lawine gut gepflegt.3
Der Pfad ist auf den meisten steilen Hängen zusätzlich gesichert.4
Der Übergang über die Lawine ist in Fahrtrichtung, nur den Felsen etwas tiefer umgehen.5
Rio Nero6
malerische Schlucht7
Der Pfad ist bequem und bis zur Alm nicht zu steil.8
Wolken hielten sich um 1800 m auf.9
Alm mit Abzweigung.10
Dieser Markierung folgen.11
Richtung Kucelj (Monte Cuzzer).12
Die Nordseite der Muzcev hat noch viel Schnee, der Grat ist kahl.13
In der Ferne braut sich ein Gewitter zusammen.14
Monte Cuzzer rückt näher.15
Diesmal haben wir die richtige Höhe gewählt. Die Muzci waren den ganzen Tag im Nebel.16
Gipfel17
Schild der rezianischen *Polhov*, die auch Verdienste um die Hohe Resianer Weg haben.18
da unten müssen wir hin19
Oben ist noch alles braun.20
Unten grünen bereits die Buchen.21
Der Pfad ist durchgehend gut markiert.22
Der Pfad ist nach dem verstorbenen Alpinisten benannt.23
Sehr interessante Passagen im unteren Abstiegsteil :)24
Wir sind schon fast am Ende.25
Kreis abgeschlossen26
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GITA25. 09. 2017 00:16:04
Weg 703 ist wieder geöffnet, Bergsturz bereinigt (Stand 22.9.2017).

Mehr über unseren Aufstieg und Fotos auf dem Link...

http://zivi-za-danes.com/2017/09/22/kucer-in-skorajsnje-srecanje-z-zverinicami-iz-rezije/
Erdrutsch saniert1
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jani bele2. 11. 2017 12:35:42
Im Ort Tigo über Hängebrücke und links auf Weg 707. Vor ersten Häusern in Gosta rechts und dann lässt die Steilheit bis zum Gipfel nicht nach. Wegen langsamerem Tempo kann man wirklich durch Kiefern und höher Buchenwald genießen. Vom Gipfel Abstieg zum Sattel vor Vorgipfel (nicht vom Markierung am Buchenbaum einige Meter unter Weg irreführen lassen). Zum Vorgipfel und dann nur noch runter Richtung Rio Nero und durch dessen Schlucht bis Ende, rechts über Brücke zum Ausgang. In dieser Richtung finde ich es deutlich interessanter, nur braucht man etwas mehr Kondition. Aufstieg umgekehrt ist auch um eine Stunde länger und die endlosen Schlangenlinien über der Hütte können richtig seelenzerstörend sein.
Wirklich schöne Tour.
(+3)gefällt mir
turbo5. 11. 2017 17:39:00
Samstag steil 707 hoch und flacher 703 runter, allein auf dem Berg, Wetter könnte freundlicher sein. Prinzessin und ich stimmen GITA- und jani-Beschreibungen zu, nur Wort "duhomorno" scheint uns unpassend für Beschreibung eines Wanderwegs. Auch wenn uns manch einer wie Hühnerdarm hingezogen hat mežikanje Toller Ausflug, sicher nicht das letzte Mal.

https://tubojan.blogspot.si/2017/11/monte-cuzzer-kucer.html
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velkavrh15. 10. 2018 05:26:29
Igor mochte, würde ich sagen, diesen abgelegenen Teil der Südlichen Julier, die mit den Karnischen Alpen schauen. Dieser Gipfel ist etwas abseits vom Trubel des hohen Montaza-Plateaus mit Montaz an der Spitze und blickt über das Kanin-Gebirge darauf. Wanderer gehen selten hin. Aber nicht so weit. Von Tarvisio nur fünfzig Kilometer. Von Tarvisio fahren wir in das für uns märchenhafte Resien, das einst ganz slowenisch war. Heute ist hier wenig slowenisches Leben. Aber sie haben einen interessanten Dialekt, den man wirklich nicht versteht. Start im Dorf Tapar Tigo (slowenisch Liščac), kürzer nur Tigo. Dann über den Bach auf Hängebrücke links auf Weg 707 zu unserem Gipfel - Monte Cuzzer - slowenisch Kucer -1462m. Lasst euch nicht von der Höhe täuschen, denn man muss 1000m Höhenunterschied überwinden. Zuerst durch Weiler Gost. Weg 707 verläuft auf steilem bewaldetem Hang (heisst Sentiero Claudio Vogric - unser Slowene?). Da der Hang hier eng ist, gibt es eigentlich keine Serpentinen. Nach drei Stunden auf dem Aussichtsgipfel, wo sich der Blick rechts zu den Südlichen Juliern öffnet mit Kanin-Massiv im Vordergrund und Poliške Špike mit Montaz an der Spitze im Hintergrund. Ganz rechts sehen wir Strma peč. Links die Karnischen. Auf dem Gipfel dieser mächtige Eisenkreuz. Wetter war herrlich herbstlich, Oktober - pure Freude. Runter auf Weg 703 über Schlucht bzw. durch Schlucht Rio Nero. Zuerst kurzer Gratenweg über Vorgipfel, dann Weg in unzähligen Kehren durch Wald angenehm hinunter in Schlucht Rio Nero. Dieser Weg ist für den Berg viel schöner und unanstrengend, nur eine Stunde länger. Zwischendurch erreichen wir angenehmes, gut ausgestattetes Biwak auf 867m. Dann wirklich hinunter in Schlucht und sehen wunderschöne Wasserfälle und Kaskaden, Sprünge und Kessel des Bergbachs. Wasser kalt, auch in Sommerhitze angenehm erfrischend. Weg verläuft dann hoch über Schlucht. Mehrmals ab- und aufwärts, um Seitentäler zu überwinden. Weg ist durchweg extrem malerisch und gut gesichert mit Stahlseilen, Geländern. Übergänge sogar mit Holzstegen. Hier ist praktisch Naturpark Rio Nero - bei uns Schwarzer Fluss. Aus der Schlucht dann noch einstündiger Weg zurück zum Start. Fluss überschreiten wir schon vorher auf ähnlicher Hängebrücke wie bei Dorf Tigo. Von dieser Brücke noch ca. eine Stunde zum Start. Auf Rückweg schwitzen wir etwas, aber es lohnt sich. Das ist ein wunderschöner Gipfel, nicht weit - lohnt sich hinzugehen.

Bilder lade ich heute Abend hoch, wenn ich von der nächsten Tour zurück bin. Sie sind toll!
Start in der Resia im Dorf Tamar Tigu, auch nur Tigu. Von Trbiž haben wir bis hierher fünfzig km.1
Auf dem Pfad.2
Direkt über die Straße Hängebrücke über den Fluss Rio Nero und hier geht man hinüber.3
Wir gehen links auf Pfad 707 - drei Stunden Gehens erwarten uns.4
Über den Weiler Gost.5
Man sieht nicht gerade viele Häuser.6
Wir wandern schon eine halbe Stunde.7
Der Pfad ist gut markiert und eingespurt.8
Tatsächlich erwartet uns ein ziemlich steiler Pfad durch den Wald. Hier ist die Hangbreite eng und es geht direkter.9
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Dazwischen auch einige Stahlseile.12
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Vor dem Gipfel. Bis zum Gipfel lässt die Steigung nirgends nach.14
Gipfel mit dominantem Kreuz, das auf italienischen Gipfeln so häufig ist und auch anderswo.15
Aussicht etwas neblig, aber ringsum göttlich. Hier vorn Kaninsko pogorje, dahinten Poliški Špiki.16
Hier in der Mitte der am leichtesten erreichbare Gipfel der Poliški Špiki - Hude police.17
Gipfel in alle Richtungen so viele wie gewünscht.18
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Die Feuerwehr natürlich darf nicht fehlen.20
Hinunter auf der anderen Seite des Berges entlang des Grats -707A. Dieser Pfad eine Stunde länger - also vier Stunden.21
Blick zurück auf unseren Cuzzer.22
Wir gehen entlang der Schlucht Rio Nero. Das ist ein malerischer Fluss - hier ist der Regionalpark.23
Beim Bivak Rio Nero.24
Biwak.25
Inneres des Bivaks - hervorragend ausgestattet.26
Hinab zur Rio-Nero-Schlucht in angenehmen sanften Serpentinen, die man zählen könnte wie bei uns auf der Kobla.27
Der Weg ist gesichert.28
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Abstieg zum Fluss - wunderschön.32
Diese Wildnis bezaubert uns.33
Nahe am Ausgangspunkt - hierher sind wir jetzt von der anderen Seite - rechts - gekommen.34
Über das zweite Brückchen über den Fluss.35
Noch etwa eine Stunde bis zur ersten Brücke.36
Und da erschien es endlich. Ankunft angenehm erschöpft, aber voller neuer Eindrücke.37
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ločanka17. 11. 2018 07:14:23
Monte Cuzzer stand schon Anfang des Jahres auf meiner Liste, die ich genau einen Monat nach Velkavrhs Beitrag umgesetzt habe. Muss zugeben, dass mich gerade die Beiträge auf dieser Seite gefesselt habennasmeh
Unsere große Gruppe war gerade richtig groß am Donnerstag, und die Richtung des Wanderns hat Lojze festgelegt, dem wir natürlich voll vertraut habennasmeh Wir wollten definitiv den Barman-Wasserfall sehen, der auf dieser Seite bisher nicht erwähnt wurde.

Kucer ist ein wundervoller Aussichtspunkt über das Resia-Tal, der uns erlaubt, dieses schöne Tal ganz zu sehen. In der Höhe ist er wirklich ein Zwerg, hat aber alles, was die anderen Gipfel in seiner Umgebung haben. Mich hat sehr der Blick auf Javor angezogen, der uns trotz oft verdecktem Blick großen Teils des Weges begleitet hat.
Unser Weg verlief so: Wir fingen beim Parkplatz im Dorf Liščaz auf Weg 703 an, am Sattel Tasacuzzer auf Weg 707 gelenkt, der Gost, Gipfel Kucer und Liščaz zu einer Rundtour verbindet. Vom Gipfel zurück auf 707a, aber nur bis zur Hütte Crni potok, von dort wieder auf 703 über Sattel La Forchia zum Barman-Wasserfall. Er hat uns alle so stark verzaubert, dass wir sprachlos waren, wortlos starrten und uns über die Schönheit wunderten, die wir erreichten, als wir seine Wasser überschritten.
Ziemlich benommen verließen wir diesen Ort, da wir dort ziemlich lange geblieben sind.
Auf dem Rückweg hielten wir noch in Tiga an, überschritten die Hängebrücke, um den Resia-Fluss und die Kanin-Berge näher zu bewundern, die zu jener Zeit im untergehenden Sonne glühten.

Dass es ein herrlicher Ausflug war, stimmten wir laut beim Aljažev hram überein, wo wir natürlich auf die gut gewählte Tour anstießennasmeh
Anfang unseres Weges, Lišćaza1
er lehnte sich so an2
am Sattel Tasacuzzer3
erste Bewunderung nach Ankunft aus dem Wald, aber noch nicht der Gipfel4
vergrößerter Gipfel, geschmückt von Strma peč und Montaž5
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schon Rezija im Blickfeld, Krn im Hintergrund7
von Amariane bis Monte Sernia8
Ahorn vom Gelben, sonst ziemlich der einzige Lärche am Weg9
Javor/Monte Lavara bereits mächtiger.10
vielleicht M. Coglians11
Amariana heute so.12
3/4 des heutigen Teams, Vanja war die Anreizerin, Lojze hat geführt.13
immer näher am Gipfel14
Kanin-Berge15
rechts von Javor der Lopič-Haken, westlichster Teil der Muzce16
vergrößerte österreichische Berge17
über die Resia18
Nahaufnahme der Berge zwischen Lopič und Amarina19
ziemlich mächtiges Kreuz auf dem Gipfel20
von V. Baba über Skutnik bis Krn21
auch auf dem Rückweg fesselte es unsere Blicke22
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viel Laub auf dem Weg, auch nasses24
beim Rifugio Rio Nero25
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durch Kiefern- und Buchenwälder wanderten wir am Donnerstag27
am Weg, zur Erinnerung28
Entstehung der Barman-Schlucht, das Foto kann nicht alle Schönheit zeigen29
wir wollten natürlich noch näher heran30
wir haben uns auch hier aufgehalten31
als die Kaninske gore gerade glühten32
ja, über diese Brücke zur Tour nächstes Mal33
Blick auf Monte Cuzzer vom Ta lipe poti34
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Edina8. 05. 2019 23:32:34
Endlich kam es dran. Zum nördlichen Gipfel sind wir nicht gegangen, weil beim Abstieg vom ersten Gipfel zur Škrbina zu viel Schnee war, sonst war Schnee bis dahin keine Behinderung, nur hier und da ein vereister Abschnitt direkt unter dem ersten Gipfel. Braucht etwas mehr Vorsicht, da der Weg steil ist, besonders beim Abstieg. Vom Sattel Tam hinter Kucer zum Biwak und von dort zurück zum Start keine Besonderheiten und sehr schöner Weg.

http://stezeinsledi.blogspot.com/2019/05/kucer-iz-rezije.html

Gute Wegenasmeh
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rozka2. 09. 2019 17:24:00
Resia, Resia... die Tierlein wussten schon, wo das Märchen zu Hause istnasmeh
Ich fahre zum Weiler Tigo, lasse das Auto dort, schaue mir den Strand an und reserviere ihn für die Rückkehr und schon eile ich über die nette Brücke, auf dem netten Weg 703. Gerade richtig zum Aufwärmen, an der Abzweigung weiter auf 703 ins Tal Crni potok (Rio Nero), 703a führt zu "Pobičev".
Schon am Anfang EE-Markierung und wirklich wusste ich nicht, was zu erwarten war. Wauuu, einzigartige Schlucht, die entlang oder über Crni potok läuft, gewundener Pfad auf unvorstellbaren Steigungen, eingeschnitten in die Waldhänge. Der Weg senkt sich dann direkt zum Bach, kreuzt ihn, dann neuer Anstieg und Querung auf schönem Waldpfad zum Schutzhäuschen Rio Nero, das einige Tourenmöglichkeiten bietet. Hier setze ich mich einfach hin und meditiere mit Blick auf die Wildnis über mir. Offenbar bin ich zu lange geblieben, da ich Stimmen im Wald höreeek, ich denke, die Tierlein jagen mich, also eile ich weiter, Weg 707a zum nächsten Abzweig Forca Tasacuzzer. Ich wähle den Gipfel, man kann zu Liščacev weitergehen, und hier stellt sich der Weg senkrecht, du erreichst den ersten Gipfel, von dem leichter Abstieg, dann letzter Anstieg und wieder wauuu... bezogen auf die Höhe ist Kucer wirklich ein einzigartiger Aussichtspunkt. Ich zähle die Häuschen in Resiamežikanje und die Gipfel um mich herum, dann verdiente Mahlzeit. Abstieg auf Weg 707, Sentiero Claudio Vogric, verging schnell und ich kam in Gost an, wo die "Markierungen ausgehen", oder ich habe sie übersehen. Hinter der Kapelle, an der Straße, stürze ich in den Wald auf einen getretenen Pfad, dann tauchen Markierungen und grüne Pfeile wieder auf und bringen mich zum Brückchen.
Rio-Nero-Schlucht, außergewöhnlich schön, interessant, stellenweise aufpassen, besonders morgens rutschig, sonst wirklich empfohlen, mindestens bis zum tiefsten Punkt, wenn ihr bis zum Schutzhäuschen kommt, überrascht euch vielleicht ein Märchen-Tierleinjezik
22.08.019
Tigo, Ausgangspunkt1
ich wähle rechts2
sehr schöner Pfad, die Beine wollen einfach laufen :)))3
wieder eine Gabelung, ich setze auf 703 fort4
Pfad5
Pfad6
Schutzhütte Črni potok7
ganz schön Auswahl ;)8
bequemer Pfad9
die dich an diesem Sattel zum Gipfel richtig aufstellt10
Richtung Liščaci und Sattel Krnica11
kleiner Abstieg12
Momentaufnahme13
Gipfel Kucer14
von Pisimonke bis Čuka15
Sernio und Grauzaria16
Žrd17
Abstieg über 70718
Momentaufnahme19
Pfad20
Tigo und Brückchen21
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hier geht es auf der Straße, aber gleich hinter einem Schuppen biegt man links ab,23
wo dich ein weicher Pfad zum Ausgangspunkt bringt24
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miri2. 09. 2019 17:41:01
In dieser schönen Schlucht hat ein junger Bursche sein Leben verloren, Dorfbewohner. Wirklich "wild".
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turbo4. 05. 2022 10:07:54
Samstag 30.4.2022

Wie vor knapp fünf Jahren hoch 707 und runter 703, diesmal ohne Prinzessin, auch keine anderen Arten von Tierlein auf dem Weg getroffen..

Wetter göttlich, Bedingungen traumhaft, etwas wenig Schnee vor dem Hauptgipfel, nichts Besonderes, und mehr auf dem Nachbargipfel beim Abstieg, dort Vorsicht geboten, Winterausrüstung nicht nötig. Hilfst dir mit Gebüsch und hängenden Seilen, ziehst dich ein paar Mal hoch und bist aus den Winterbedingungen raus.

Auf dem Gipfel angenehmes Treffen mit Bekannte-Unbekannte velik nasmeh, L., grüße dich schön, deinen Mitwanderer und Mitwanderin auch nasmeh

Wirklich feine feine Tour, fast hätte ich episch geschrieben, aber lieber nicht, weil ich weiß, dass es noch aufregender werden kann mežikanje

https://tubojan.blogspot.com/2022/04/monte-cuzzer.html
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ločanka4. 05. 2022 12:19:31
Können wir raten, wer diese Bekannte-Unbekannte istnasmehnasmeh?
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turbo4. 05. 2022 12:44:00
Hm, klar könnt ihr zavijanje z očmi Aber ich bleibe klug still, auch wenn ihr ratet velik nasmeh
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ločanka4. 05. 2022 13:18:24
Du weißt, dass ich gescherzt habenasmeh. Hab aber diese andere Geschichte auf Facebook gelesen.
(+3)gefällt mir
turbo4. 05. 2022 13:29:33
Habe kein FB, also wüsste ich nicht "was da läuft" velik nasmeh
(+2)gefällt mir
malimiha14. 03. 2023 10:32:31
Hallo, mich interessiert, ob jemand kürzlich dort war und die Verhältnisse kennt? Danke und lp, Miha
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turbo4. 05. 2025 16:32:11
Montag, 28.4.2025

Überraschender Start, noch bevor ich den Weg unter die Füße nehme, kommen Ločanka und Jože, unterwegs zu Ta Staro pot. Wir quatschen über dies und das, dann jeder seinen Weg. Wäre es am Ende und nicht am Anfang passiert, hätten wir irgendwo sitzen und bei Kaffee plaudern können, so haben wir das noch vor uns.

In Gost bei der Kapelle biege ich in den Wald ein, kurz darauf kraxle ich über den tosenden Bach und schon beißen die Knie. Die unbarmherzige Steilheit lässt bis ganz oben nicht nach, dazwischen Ausblicke auf das Kanin-Gebirge, Richtung Zuc dal Bora und natürlich ins Tal, das wegen der Steigung schnell immer tiefer sinkt. Kurz vor dem Gipfel werde ich müde, oben beim Blick auf die Uhr sehe ich, dass ich mich zu sehr gehetzt habe, obwohl ich nicht das Gefühl hatte, zu hasten. Oben wie immer Rundumblick und dabei versinken in Erinnerungen und Wünschen, dann atme ich durch, lösche den Durst und schon abwärts. Sonst schönes Wetter, aber über den umliegenden Gipfeln ziehen Wolken zusammen, ich erinnere mich an den Kleingedruckten in den Vorhersagen, der Gewitter im Hochgebirge erwähnt. Bevor ich nur noch runtergehe, muss ich ein paar Mal ein bisschen hoch, dann stelle ich fest, dass die Bäume auf dieser Seite noch kahl sind, während sie von Gost hoch schon belaubt und in unzähligen Grüntönen glänzend waren. Ich steige eine ganze Weile ab, bis es auch hier smaragdgrün wird, dann von Force Tasacuzzer - Tam za Kucrom runter zieht es mich etwas, wahrscheinlich Müdigkeit, aber der Weg ist sanft und fußfreundlich für müde Beine. Kurz vor der Hütte überraschen mich Schuttablagerungen, Lawinen, heftiges Unwetter oder mehrere haben auch hier gewütet, letztes Mal als ich hier war, gab es das noch nicht. Unter der Hütte ist ein Teil des Waldes komplett umgestürzt, dicke Buchen liegen verstreut wie Streichhölzer. Der Weg ist gepflegt, stellenweise Umweg, hier und da gesichert. Kein Wasser bei der Hütte, Hahn noch zu, also durstig bis zum Bach etwas tiefer, wo ich nicht nur trinke, sondern mich richtig erfrische. Es war heiß und ich konnte die Abkühlung kaum erwarten. Tiefer unten über eine Brücke auf die andere Seite des Črni potok, Rio Nero, dann eine Weile abwärts hoch über der Schlucht und endlich ins Tal, von wo aus es meistens flach zum Auto ist. Bevor ich hinkomme, noch eine Pause an einem tollen Tümpel, trinke auf, was übrig ist, und hätte mir bei nicht schon richtig unfreundlichem Wetter auch die Füße nass gemacht. Weiter dann und wann dicke Regentropfen, bei der Brücke, jenseits der ich das Auto schon sah, goss es. Ich rannte rüber, unterwegs die Autoschlüssel gefunden und im letzten Moment trocken gesessen. Timing top.
Wege sind normal begehbar, Markierungen und Schilder vorhanden, das Umgestürzte im Tal des Črni potok erstklassig saniert. Toll nasmeh

https://tubojan.blogspot.com/2025/04/monte-cuzzer-kucer-2025.html
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