| turbo10. 05. 2025 15:21:56 |
Freitag, 2.5.2025 Gestartet und beendet in Val Tochel, dort kostenloser Parkplatz, Tische, Bänke und Teich. Aufstieg zu Flagjel über verlassenen Weg 817, schön begehbar. Wo zerfallen, gut umgangen, Steinmänner überall, natürlich Markierungen noch da. Unter Cuel dai Poz bin ich nach Nase gegangen um Abstieg davon zu vermeiden, als ich den Weg zwischen Cuar und Flagjel traf war's zum Letzteren nicht mehr weit. Grüße einige schon oben, setze mich zur Pause, kümmere um Hunger und Durst. Dazwischen fliegen einige Bartgeier vorbei, Stammgäste bei meinen Streifzügen um Humina. Wunderschöne Vögel. Nach Pause höher ins Wald zum echten Gipfel, Kreuz steht tiefer am Aussichtspunkt, dann zurück gleichem Weg zu Poz und weiter zu Cuar. Ausblicke märchenhaft, wenngleich Wolken etwas weniger bezaubernd als sonst. Am Glockenturm paar Aufnahmen, dann bisschen weiter zu Maria, wieder Pause. Wohin ich schaue, Berge, Täler und Orte so vertraut, dass es wie Heimkommen wirkt, wenn ich dorthin ziehe zu Fuß oder Rad. Beim weiteren Abstieg zu Cuel di Forchia plaudere mit Paar, er Italiener, sie Tschechin, bisschen Italienisch bisschen Englisch, mit Dame sogar paar Wörter auf Slowenisch, sie meinte Slowenisch klingt ihr besser als Italienisch. Beim Plaudern ihr Hundi gründlich gekrault. Von Forchia zum Auto auf Straße, ziemlich heiß, musste lachen als ich mich erwischte Schatten am Rand unter Bäumen zu suchen. Was erst bei echter Hitze. Am Auto Bank nochmal genutzt, Umschuhe, Ruhe, Auto lüften, dann heim, keine Wahl. Kurzer Halt auf Monte Prat-Plateau für letzten Blick auf Berge wo ich unterwegs war, und noch eine karnische Märchen zu Ende  https://tubojan.blogspot.com/2025/05/monte-flagjel-in-monte-cuar.html
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