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Monte Jama

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rozka2. 09. 2019 19:21:23
hehe, ja, wirklich, und alle solche, die zum ersten Malvelik nasmehmežikanje
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nenap2. 09. 2019 20:44:52


Uff so viele schöne "Wege" nasmehnasmehnasmehnasmeh weiß nicht unter welcher Beschreibung Gratulation schreiben velik nasmeh mežikanje Gruß N
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rozka2. 09. 2019 23:30:24
Danke "nenap"velik nasmehmežikanje
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bagi15. 11. 2021 14:36:54
Monte Jama ist ein super Ziel, wenn keine Lust auf etwas Konkreteres. Das passiert auch nasmeh. Haben den Besuch mit Rundweg 644 / 620 kombiniert, Anfang und Ende in Kluže. Ganzer Kreis gangbar ohne Probleme. Etwas umgestürztes Holz, aber alles sauber geschnitten und entfernt. Nur das Fehlen von Schnee sogar auf viel höheren Gipfeln hat uns überrascht, da um Trbiž und Tablja noch alles weiß. Offenbar merkt man die Nähe der Ebene auch an der Niederschlagsform in den Bergen hier.
Parken im Dorf Chiusaforte1
Foto an der Fassade eines nahen Hauses über den Bau der Brücke über den Fluss Belo2
Auch wir queren das Belo, allerdings auf einer viel neueren Brücke.3
Am gegenüberliegenden Ufer in Raccolana suchen wir die ersten Markierungen des Wegs 6444
Blick auf die nahe Autobahn. Der Lärm davon ist noch lange, lange zu hören...5
Wir gehen auf einer gut erhaltenen militärischen Mulattiera.6
Der Pfad ist gut gepflegt und von umgestürzten Bäumen befreit.7
Dem Gras geht die Zeit aus und die meisten sind schon umgefallen.8
Auch für die Müden ist gesorgt…9
In der Ferne badet sich M. Amariana bereits in der Sonne.10
Eine der vielen Wegmarkierungen.11
Das Gehen ist angenehm, nirgends zu steil.12
Wir sind schon auf M. Jama. Zum Aussichtspunkt sind es noch einige hundert Meter.13
Hier steht seit 19 Jahren ein praktisches Unterstand hauptsächlich für das Beisammensein gedacht.14
Herd mit tausend und einer Öffnung zum Kochen von Polenta.15
Auch zwei volle Speicher sind in der Nähe, ebenso Wasser.16
Blick in Richtung Tolmezzo. Rechts befindet sich Pisimoni.17
Wir setzen den Weg zum ehemaligen militärischen Weiler Patoc fort, weiterhin auf 644.18
Der Übergang über den schmalen Teil ist erneuert, die alte Brücke hat ihren Dienst getan.19
Hier ist alles voll mit Metalltafeln, die die Bäume bald überwuchern werden.20
Der Weg ist an vielen Stellen völlig mit Laub bedeckt, daher ist Vorsicht geboten.21
Der untere Teil von Patoc, der sich langsam in eine Wochenendansiedlung verwandelt.22
Hier biegen wir rechts ab für den Rückweg durch das Tal des Patoc-Baches.23
Neuheit auf dem nahegelegenen Dorffriedhof.24
Wir kehren auf 620 zurück.25
Auch hier gehen wir auf einer sanften und breiten Mulattiera.26
Blick zurück27
Der Zaun ist sehr nützlich. Dieser Abschnitt ist gut besucht, unten ist ein guter 50-m-Abgrund.28
Blick ins Tal, wo Straßen, Eisenbahn und Fluss eingezwängt sind.29
Wir sind schon fast am Ausgangspunkt.30
GPS-Track der gewanderten Route. Es ergab 11 km und 850 Höhenmeter.31
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2061alessio15. 11. 2021 16:37:11
am Freitag, kurz vor euch, im warmen Herbstnasmeh Bekannte haben das Schutzhaus vor einem Paar Wochen renoviert, hier haben sie Basis für Gleitschirmfliegeneek
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Detail3
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Hier hat es nach Polenta gerochen.7
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turbo28. 02. 2022 12:15:02
Sonntag, 27.2.2022

Schöner Tag, trotz stürmischem Wind. Aufstieg von Reklanica, Abstieg umweg durch Patoc. Schnee am Gipfelteil weich, ging problemlos ohne Steigeisen, Abstieg nach Patoc, ca. zweihundert Höhenmeter, mit ihnen aber, Hänge ziemlich exponiert, Schnee hart und vereist. Dorf märchenhaft wie gewohnt, umliegende Berge nichts weniger. Schön nasmeh


https://tubojan.blogspot.com/2022/02/monte-jama.html

https://www.relive.cc/view/vr63B4nw48O
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turbo20. 02. 2023 11:35:55
Samstag, 18.2.2023

Puzzle oder Puzzlespiel. Haufen von Stücken verschiedener Formen, die erst am Ende, wenn du das letzte Stück an den richtigen Platz steckst, das ganze Bild zeigen. Das Ganze. Auch das Leben ist so eine Art Puzzle, manche Stücke passen an ihren Platz wie Papa auf Mama, bei manchen suchst du lange nach ihrem Platz, bevor du ihn findest. Und wenn beim Puzzle das letzte Stück das Bild komplett macht, kann es sein, dass im Leben das letzte Stück am rechten Platz das Ende bedeutet. Ende, ende, the end, fine. Einatmen, ausatmen, Dunkelheit, mit dem letzten Stück hast du das Leben erfüllt. Wie auch immer, heute habe ich ein weiteres Stück in mein Puzzle gesteckt, eine weitere Erinnerung, wer weiß, wie groß das Bild eigentlich ist, das heißt, wie viele Stücke ihm noch fehlen bis zur Ganzheit bzw. zum Ende.

Auf Weg 644 hoch raus, am Gipfelhang etwas Schnee, der das Gehen nicht behindert. Während des Aufstiegs Nebel und niedrige Bewölkung, ebenso auf dem Gipfel, keine Kälte. Folglich Sitzen in der Hütte unter dem Gipfel viel kürzer als üblich. Abstieg zum Abzweig unter dem Gipfel auf demselben Weg, von da auf die andere Seite, nach Potok. Dort Weg ziemlich verschneit, Spur hart und vereist, Steigeisen vielleicht nicht überflüssig, ich hab's ohne geschafft. Bequem und sicher. Spaziergang durch Potok voller Genüsse, Einsamkeit und Frieden im Überfluss. Bevor ich ins Tal zurückkehrte, verweilte ich noch auf dem Friedhof, herrlicher Ort für ewige Ruhe. Ins Tal genossen Stille, Rauschen des Baches und Blühen von Schneeglöckchen, Winterschnee und Glockenblumen. Wunderschöner Tag, tief erlebt, unvergesslich nasmeh

https://tubojan.blogspot.com/2023/02/monte-jama-2023.html
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palček plezalček30. 09. 2024 01:25:38
Das Kleine gönnt man sich, nach dem Gelesenen zu urteilen, die Meisten in kreisförmiger Ausführung auf Wegen 644 und 620, mir aber gab's keine Ruhe, wie von 'Stall' zu 'Stall'.
Aufstieg mache ich auf 644 zum Sattel und von da zum Gipfel. Von ihm leicht runter zum 'Picknickplatz'. Bänke ums Lagerfeuer noch im Schatten, also schreite ich übers Wiesen zum Felsen, der bessere Ausblicke hat als jeder Thron. Nach kurzem Faulenzen lockt weiter leicht rechts zu den Birken und in den Wald, aber da ich früh zurückmusste, damit mir abends nicht der Magen knurrt mežikanje , lockte mich der Einstieg in den Wald bei der Picknickküche. Es war so ohne Unterwuchs und ruhig, dass ich einen großen Bogen mache, bevor ich durch den Wald nahe der Birke zurückkehre und von da vorbei an den ersten Ruinen weiter. Ich fahre fort ein bisschen links, ein bisschen rechts, vor allem runter zur ehemaligen Stall Jama (auch St.lo Iamma geschrieben). Die Welt verdichtet sich langsam und bald wandere ich durch Gras über Knie hoch, stellenweise bis zum Kopf. Als ich durch nassen Wald zur Stall Sulforchiet (auch St.lo sul Forchiet) rutsche, halte ich überrascht inne, denn es scheint, abgesehen vom großen gefallenen Ast auf dem Dach, als würde man sie noch benutzen. Vom Gipfel hier kein Weg, auch keine Reste, von hier sieht man ihn im hohen Gras, verliert ihn aber leicht. Die Anzahl der Zecken im letzten Abstiegsteil unangenehm groß. Zur Tal noch etwas, aber als ich dort ankomme, schließe ich mich Weg 620 an, auf dem ich zum Ausgangspunkt zurückkehre.

Das Kleine unter verrückten Bergen kommt wieder dran und wieder erkundend.
Reklanica, Via Ploc - Parkplatz gibt es und er ist kostenlos1
In den Westjulischen Alpen passiert das nicht oft, aber hier ist die Zeit üppig zugemessen2
Wasser im Überfluss3
Wanderatmosphäre4
Wozu diente dieses so winzige Gebäude?5
Moment - Waldpilz6
Gipfel7
Picknickplatz8
Die Schönheiten vor Muzci wanderten mit mir :)9
Links von der zugespitzten Amariane sind weit hinten M. Pramaggiore und Cima dei Preti10
Links in den Wald bei der Picknickküche11
Die Wasserstelle bei den Stallruinen ist ausgetrocknet12
Tiefer unten Stalo Jama13
Stavolo Sulforchiet14
Von hier ist es ein alter Pfad, der sich auch verliert15
Vom Rand Blick zu M. Jovet16
Wahrscheinlich eine Art Salzlecke17
So sympathisch, dass es schon etwas kitschig ist18
Und noch etwas tiefer Blick auf die andere Seite19
Vorbei am Graben20
Kleiner Tümpel schon fast auf dem markierten Pfad21
Nicht geradeaus, sondern scharf rechts22
Anschluss an den markierten Pfad23
Rückkehr nach Reklanica24
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