Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
Forenliste / Slowenien / Karnischen Alpen / Monte Lastroni - 2449 m

Monte Lastroni - 2449 m

Drucken
triglavski30. 06. 2009 18:29:58
Wir wurden schon richtig in die Berge oberhalb Cima Sappada gezogen. Rund dort warten noch etliche Berge auf uns. Diesmal sind wir zum Baita Rododendro gefahren, den jungen Piave hier ohne Kampf überquert, dann auf schönem Weg 138 zu Laghi d'Olbe. Teils bewölktes Wetter hat uns gar nicht gestört, sogar willkommen, dass es nicht zu heiß war. Von den drei Hochalpenseen haben wir uns schnell verabschiedet und nach Osten abgebogen. Stets auf schönem Weg unter Graten, als der Blick auch zur Nordseite schweifte, stießen wir auf Reste der Frontlinie, Kavernen und andere Objekte. Es folgte ein sehr aussichtsreicher Abschnitt zum Gipfel. Obwohl der letzte Teil auf der Karte mit Punkten markiert ist, kamen wir mit Hilfe der Stöcke genau zum Gipfel. Südliche Hänge sind ziemlich sanft, zur Nordseite hin beachtliche Abstürze. Aussicht eine der schönsten in der Gegend, besonders auf bekannte und bereits besuchte Gipfel. Nur die nahen Dolomiten von Nebel und gelegentlichen Schauern verdeckt. Vom Gipfel sind wir Richtung Seen abgestiegen. Während ich mich mit der Geraderichtung eines Kreuzes beschäftigte, war Marjeta schon rechts zum Passo del Mulo abgebogen. Natürlich folgte ich. Vom Sattel sind wir nach Norden abgestiegen, einige schneebedeckte Gräben überquert und unter der Nordwand ostwärts zurückgekehrt, die ganze Zeit auf dem Weg haben wir die mächtige Peralba, Chiadenis, Avanza, Palombino und Cavallino bewundert, am Ende des ausgedehnten Plateaus fand ich einen unmarkierten Pfad, auf dem wir bald zur Piave abstiegen, sie wieder überquert und in einer halben Stunde Marsch auf der Straße am Ausgangspunkt waren. Natürlich empfehlen wir diese Rundtour sehr, die ein echter Hochalpen-Trekking ist, und vergesst nicht, zu den Quellen der Piave abzubiegen. Auch eine asphaltierte, aber schmale Straße von Cima Sappada führt dorthin.
Monte Lastroni - 2449 m am Anfang und am Ende des Weges1
Monte Lastroni - 2449 m schöner Weg2
Monte Lastroni - 2449 m Momentaufnahme3
Monte Lastroni - 2449 m dort auf Creton di Culzei war ich damals...4
Monte Lastroni - 2449 m renovierte Alm5
Monte Lastroni - 2449 m mächtige Terza Grande, als wir oben waren, schien sie uns nicht so steil6
Monte Lastroni - 2449 m Kapelle am See7
Monte Lastroni - 2449 m Am See, dahinter lugt Terza Grande hervor8
Monte Lastroni - 2449 m Momentaufnahme.9
Monte Lastroni - 2449 m Links Monte Peralba, rechts Chiadenis.10
Monte Lastroni - 2449 m Momentaufnahme.11
Monte Lastroni - 2449 m Vor vielen Jahren in den Fels gehauene Stufen führen zu....12
Monte Lastroni - 2449 m Gewölbte Kavernen.13
Monte Lastroni - 2449 m Links Gruppe Monte Siere, rechts Creton di Culzei und Clap Grande aus der Kaverne.14
Monte Lastroni - 2449 m Momentaufnahme.15
Monte Lastroni - 2449 m Hütte an den Piave-Quellen16
Monte Lastroni - 2449 m auf dem Gipfel17
Monte Lastroni - 2449 m Monte Siera18
Monte Lastroni - 2449 m Creta Forata mit charakteristischem Band, über das man zum Gipfel geht19
Monte Lastroni - 2449 m dann ist es wieder eben20
Monte Lastroni - 2449 m Monte Cimon21
Monte Lastroni - 2449 m Murmeltier22
Monte Lastroni - 2449 m passo del Mulo23
Monte Lastroni - 2449 m eine der Höhlen nahe dem Pass24
Monte Lastroni - 2449 m Murmeltier25
Monte Lastroni - 2449 m Monte Franza26
Monte Lastroni - 2449 m auf dem Schnee ging es schneller27
Monte Lastroni - 2449 m das Queren der nördlichen Hänge war genussvoll28
Monte Lastroni - 2449 m Monte Chiadenis, genussvolle Ferrata29
Monte Lastroni - 2449 m nördliche Hänge des Monte Lastroni30
Monte Lastroni - 2449 m zurück über die junge Piave31
(+3)gefällt mir
IgorZlodej17. 08. 2011 20:48:26
Empfohlene Tour gefiel auch den Kollegen Vlado und Darko sehr, heute gemacht in gleicher Reihenfolge wie oben. Verhältnisse fast gleich, nur keine Tropfen, jedes Mal mehr sehen und etwas Neues bemerken. Kurzum, wieder schön und empfehle allen Karnischen Alpen-Fans. In Cima Sappada mini ethnologisches Museum sozusagen angeschaut, in Villa Santina mit schönen Mädchen bei der Kirche Durst gestillt.
Bei Baita Rododenro beginnen und enden wir einen schönen Rundweg.1
der Pfad ist überaus schön2
wir halten bei der Kapelle am größten Teich3
auch hier sind Enziane4
auf dem Gipfel5
Monte Peralba durch die Lino-Höhlen6
Terza Grande zwischen Himmel und Erde7
und mit dem See8
am Passo del Mulo9
immer schöne Monte Franzza10
um die nördliche Seite herum11
bis zur Hütte an den Piave-Quellen sind wir gefahren12
hier entspringt dieser weltberühmte Fluss aus dem 1. Weltkrieg13
im Museum14
15
16
ein typisches Haus in Cimi Sapaddi17
(+1)gefällt mir
IgorZlodej7. 01. 2013 19:44:27
Monte Lastroni einladend auch im Winter. Mit Kollege zur Hütte Rifugio 2000 mit Sessellift, Preis 6 €, lohnt sich, auf Skipiste Lifter lassen kein Laufen zu, hat uns auch nicht gereizt. Von Hütte 200 Hm runter auf Piste, dann Hunde anleinen und sonnige Hänge zur Alpe Olbe und weiter zum Gipfel. Letzten Teil ohne Ski, aktuelle Schneebedingungen erlauben kein Skifahren vom Gipfel. Ausblicke herrlich, Wetter top, nur gelegentlicher Wind störte etwas, kühlte warmen Tag. Direkt ins Dorf geschifahrt, 10 m zum Auto.
Bequem zur Rifugio 2000 Hütte mit einer ansonsten altmodischen Sesselbahn1
Sehr aussichtsreich2
Heute war es sehr schnell3
Ganz links Picolla Siera, ganz rechts Clap Grande4
Laghi di Olbe und spitze Terza Grande5
Querung zum Gipfel6
Direkt vor dem Gipfel7
Gipfel8
Alle Arten von Schnee9
Bei der Kapelle über dem größten Olbe-See10
Leeres Skigebiet und Creton di Culzei sowie Clap Grande auf der anderen Seite des Tals11
Wir sind bis ins Dorf geschifahren, quasi bis zum Auto12
Malerische Häuser, wo man auch eine Wohnung oder ein Zimmer bekommen kann13
(+8)gefällt mir
mirank15. 08. 2013 21:33:14
Wirklich schöne Tour geeignet für alle und um zukünftige Berggänger fürs Bergwandern zu begeistern. Wasser überall im Überfluss - vielleicht wegen des letzten Regens, aber nur wenn mehr als bei uns fiel. Rožic und Murmelti zum Export, man würde sich auf diesen weiten Plateaus bei den Seen verankern. Ausblicke entlang des Wegs und Gipfel heute begrenzter, da nur Creta Forata und M. Sierro sowie Cretone vollständig sichtbar, während Terza eine Kappe hatte, ebenso Peralba, Chiadenis und Avanza. Kleiner Hinweis beim Rückweg: Umleitung (deviazione) links irgendwo auf halber Strecke zwischen Sella Franza und Passo del Roccolo wegen Einsturz in der Nordwand von Lastroni.
(+1)gefällt mir
serznoz4. 11. 2014 14:51:39
Vor einem Monat mit der Bergsteigergruppe PD Rašica ganztägiger Ausflug in den Fußstapfen der Gruppe an warmem sonnigem Tag mit Ausblicken bis 100 km an den Rand der Dolomiten. Wenn ich gewusst hätte, dass weniger Schnee als bei uns, wäre ich zur Peralba gegangen. Empfehle.

https://plus.google.com/u/0/106236304443679543440/posts/3xsupRnTzkx?pid=6075720910879078258&oid=106236304443679543440
(+1)gefällt mir
IgorZlodej30. 06. 2015 17:06:56
In schöne Gegenden kehrt man gern zurück.
Creton di Culzei und Clap Grande1
Laghi d'Olbe mit Terzo Grande2
hier gibt es wirklich viele davon3
der Gipfel ist schon nah4
freundliche Hütte am Ursprung der Piave, morgen gehe ich dort auf ein Bier ;)5
6
Laghi d'Olbe mit wunderbarem Panorama7
über den Pass8
wir gehen auch zum Monte Franzo9
auf dem Gipfel, ganz hinten im Grat Monte Rinaldo10
Momentaufnahme11
von Monte Lastroni nach Rinaldo12
(+2)gefällt mir
JORDAN1. 09. 2015 13:00:42
Samstag bei schönem Wetter besuchten wir Sappada und fuhren mit der Gondel zur Hütte Rifugio 2000 (Rückfahrtticket - 10€). Von der Hütte stiegen wir zu Laghi d'Olbe (45 min) und weiter zum Gipfel Monte Lastroni 2449m (1h). Aussicht vom Gipfel wirklich fantastisch, von Julischen Alpen, Hohe Tauern, Dolomiten und nahen Karnischen Alpen. Wie alle Vorgänger, die Monte Lastroni beschrieben haben, waren auch wir begeistert von diesem Teil der Karnischen Alpen.
zur Seilbahn1
obere Seilbahnstation2
Monte Lastroni 2449m3
Je weiter rechts, desto schärfer ragt Terza Grande heraus.4
Laghi d'Olbe5
Blick auf den zurückgelegten Weg6
Sextner Dolomiten im Hintergrund7
Gipfel mit Peralba und Chiadenis im Hintergrund8
Unsere Gruppe auf dem Gipfel9
(+1)gefällt mir
Edina1. 08. 2017 12:49:59
Der obige Beitrag war uns sehr nützlich, da wir müde waren. Ursprünglich Plan von Rododendro-Hütte, aber diese Variante ist auch nicht schlecht, besonders bei unvorhersehbarem Wetter. Keine Besonderheiten auf dem Weg.

http://stezeinsledi.blogspot.si/2017/07/monte-lastroni.html

Gute Wegenasmeh
(+2)gefällt mir
palček plezalček9. 07. 2018 19:28:15
Gestern mit Mama haben wir die Sessellift genutzt und bequem zur Hütte 2000 gelangt. Weg zu Olbe-Seen und weiter zu M. Lastroni ist ausgezeichneter Hochalpen-Spaziergang mit Blicken auf 'Maultiere', die friedlich bei Seen grasen, obwohl Besucher aller Art dazwischen wimmeln. Beim Abstieg von Lastroni erwähnte ich der 'Mitreisenden', dass das doch etwas kurzer Ausflug ist und ich noch zu Monte del Ferro gehe. Im Nu vereinbart, uns vor 17 Uhr an Hütte zu treffen, wenn letzter Lift abfährt.

Zügig los, da ich nicht wusste, wie viel Zeit nötig und was wartet. Wo Abzweig rechts zu M. del Ferro sein sollte, nichts. Eigentlich schon, am Baum Tafel zu Laghi d'Olbe. Gehe weiter und zurück, frage mich, wie ich markierten Weg verfehlt. Bei Suche nach 'nichts' finde ich Rest eines weggespülten Wegs, dessen neuerer Spur ich vor Minuten folgte. Von meinem Weg oder gar ausgetretenem Pfad 'kein Hauch'. Steiler grasiger Hang endlich zu Busch von Zwergfichten, deren zertrampelte Äste Durchgang andeuten, dann wieder Anstieg geradeaus, etwa als wollte ich zu Terza Grande drüben im Tal. Dann grasiger Grat südwärts, Gras sogar zertrampelt, bis ich auf Steinmann mit rotem Punkt stoße. Dort quer über Schuttflanken links und durch wilden Bereich Gräben und rollender Steine zum Grat hoch. Wenn man Punkte gut folgt, nicht immer einfachste, mit Vorsicht und Klettern erreicht man Grat, von dem man nochmals absteigen und weiter durch Kamin klettern muss, der einzige verklemmten Blöcke/Felsen ganzer Weg sehr soliden Qualität hat. Wenn Glück, tropft nichts aufs Haupt -bei mir schon-, Sonne gnädig. "Noch kurz zur Spitze," sage ich mir und blicke verzweifelt Himmel. Fünf Minuten später Donner. Gipfel gleich da. Nur Dutzende Meter weiter fast eben Kästchen und Punkt, wo man sagt nur vorsichtiger Rückweg durch diese zerbrechliche Welt, geschaffen von selben Göttern wie Martuljek-Schönheiten. Diese Meter für nächstes Mal, wenn/als Zeit kommt für Tour auf turmigen Grat Righile bzw. del Ferro.
Monte del Ferro links und Monte Lastroni rechts, dazwischen Cresta Righile.1
Richtung Laghi-d'Olbe-Seen.2
Momentaufnahme3
Kapelle am See.4
Sella Righile und der Anfang des Grats, der sich nach S/SW zieht.5
Fortsetzung des Grats über den Olbe-Seen.6
Blick, wie ihn die Soldaten hatten.7
8
Weg zum Monte Lastroni.9
Peralbi, Chiadenis und Avanzi sind von Wolken ziemlich verschont.10
Genau am Ende des Grats ist der Gipfel, wohin ich gehe.11
Creta Forata und Monte Siera.12
Eine der ersten in diesem Jahr.13
Wildes Panorama zum Gipfel des Monte del Ferro.14
Der Righile- bzw. Ferro-Grat wurde von denselben Göttern geschaffen wie die Martuljške Berge.15
Grat bis zum M. Lastroni.16
Monte del Ferro.17
18
(+3)gefällt mir
Sabina Grahek3. 10. 2021 18:27:20
Mehrmals gelesen, dass oberhalb Sappada schöne Seen und gute Touren, so sind wir diesen Samstag genau dorthin, zur Piave-Quelle, Halt an Rododendro-Hütte und dann schöner Weg, schon etwas herbstfarben, zu Laghi d'Olbe. Kurzer Stopp an drei Hochalpenseen, dann ostwärts auf sehr aussichtsreichem Weg zum Gipfel. Zurück gleicher Weg, noch etwas länger bei Seen in Bergumarmung. Wetter ideal, Leute genau richtig, nicht zu viel nicht zu wenig.....Kehre in diese Ecke zurück, da diese Berge neue Ziele stellen.....Für Dora absoluter Paradies, Glück und Neugier in Augen bei Erkundung neuer Orte und Fischsuche....
Glück1
Hütte Rododendro2
Die Wegwahl ist vielfältig3
Der Weg ist bereits herbstlich gefärbt4
und angenehm zum Gehen.5
Nach einer Stunde Wanderung öffnen sich die Ausblicke.6
Und schon sind wir am ersten Hochgebirgssee7
Wir setzen den Weg zum heutigen Ziel fort.8
Auf dem Weg sind wir nicht allein.9
kurze Pause10
11
Gipfel.....Wie schön!12
Die Julier Alpen etwas in Wolken und Nebeln.13
Vor uns mächtige Peralba, Chiadenis....14
Wir sind schon am zweiten See und Dora ist sofort in Aktion. 15
Dieselben Subjekte aus anderem Blickwinkel.16
Und auch Besuch des dritten Sees17
La Sportiva Herren18
Kurzer Halt bei der Kapelle19
Zeit, in das Tal zurückzukehren. 20
(+3)gefällt mir
mirank21. 08. 2023 22:33:33
Nach zehn Jahren Wiederholung dieser schönen und interessanten Rundtour. Wenn auf dem Plateau bei den Seen wirklich zu viele Leute und sehr lebhaft zum und auf dem Gipfel, weiter mehr allein. Besonders gilt das für den Abstieg von Passo del Mulo über Sella Franza zum Abstieg zur Piave. Querung der Nordhänge gewürzt mit der Entscheidung, nicht über Passo Roccolo zu gehen, sondern auf dem aufgegebenen Pfad direkt über den alten Felssturz weiterzugehen. Pfad, Steinmänner und verblasste Markierungen leider gleichzeitig in Gebüsch und hohem Gras verschwunden kurz nach dem Sturzzavijanje z očmi Gut, dass das Terrain ziemlich übersichtlich und gangbar ist, aber etwas Buschschlagen wegen Windbruch konnten wir nicht vermeiden. Leider auch vorher schöner Pfad entlang Piave aus gleichen Gründen nun stark umgeleitet, letzter km auf Straße.
Rauchsignale.1
2
Schon auf der Alm.3
Terza Grande4
Renoviertes Schutzhaus?5
6
Cretoni7
langsam zum Gipfel, der Blick zurück hält einen einfach auf...8
Blumenarrangement bei den Kavernen.9
10
11
12
13
14
15
16
Direkt unter dem Pass.17
Am Nordhang - alle Rosenblüten in eine Richtung gewandt.18
Blick zurück bergauf19
Die Zeit der Murmelti naht.20
21
22
Querung der Nordhänge.23
Auf dem aufgegebenen Pfad.24
Noch ein bisschen und das Kraxeln beginnt.25
26
Abschluss der Runde bei Bajta Rhododendron-Fest mit Live-Musik.27
(+3)gefällt mir
bagi12. 09. 2024 10:16:04
Noch nicht auf Lastroni gewesen, daher von Sappada gestartet. Es gibt nähere Ausgangspunkte, aber zusätzliches Ziel im Hintergrund. Das ist Alta Via 6 beginnend an der Piave-Quelle am Fuß des Peralba. Dieser Abschnitt logistisch so ungünstig, zusammen mit Lastroni-Besuch entschieden. Hoch einen Weg, runter AV6, etwas gemeinsam. Nächstes Mal AV6 direkt aus Sappada fortsetzen.

Geparkt bei Kirche in Dorfmitte. Großer Parkplatz dort, teilweise sonntags gesperrt. Gleich gegenüber Straße Weg 141 gefunden, der über verlassene Piste zuerst zu Rif. Monte Ferro, dann über Bruch zu Plateau mit Seen brachte. Bis Bruch Weg steil und unbequem, dann Landschaft ebnet sich hochalpin. Landschaft um Lagi d'Olbe-Seen wirklich schön, Aufstieg Monte Lastroni zložen und aussichtsreich. Vom Gipfel gleiche Richtung fast zum See abgestiegen, dann rechts auf 135 zu Passo del Mulo-Sattel und durch Schuttmulde zu Francka-Sattel nasmeh. Dazu Abstieg ins Tal auf mehrmals zerstörtem Weg 136 und Endaufstieg zu Rif. Sorgenti del Piave.

Nach Stärkung zurück gleichem Weg zu Lagi d'Olbe-Seen, da einzig sinnvoll und AV6-Trasse. Von Seen links auf 135 steil ins Tal. Auch Serviceweg neuerer Skigebiete, meist betoniert und geschottert. Abstieg daher ziemlich unangenehm und langsam, viele Steinchen auf Beton erforderten volle Aufmerksamkeit. Unterer Teil Piste ebnet sich, kurz vor Sappada Fußweg erlöste uns. Dann nur Spaziergang durch Dorf zu Kirchenparkplatz und Fahrt zum Start nächsten Tags.

Koordinaten Start (Sappada): 46°33'52.0"N 12°40'46.3"E
Früher Morgen in Sappada. Der Parkplatz unter der Kirche bietet genug Platz für zahlreiche Autos.1
Hinter der Kirche kreuzen wir die Hauptstraße und biegen sofort in eine Nebenstraße ein.2
Dort erwartet uns Pfad 141, der der Trasse des ehemaligen Skigebiets folgt.3
Nach einer Weile erreichen wir die Hütte Rif. Monte Ferro.4
Die Hütte ist gepflegt und gemütlich, auf der Terrasse findet gerade ein Joga-Kurs statt :)5
Direkt hinter der Hütte ein interessanter Wegweiser für den Pfad zu den Seen.6
Wir wandern eine Weile durch den Wald, dann erreichen wir das Hochgebirge.7
Ein guter und bequemer Weg führt uns durch die schöne Landschaft8
Vor uns das erste See, im Hintergrund unser erstes Ziel … Monte Lastroni9
Der Hauptsee, die anderen zwei sind kleiner. Am Ufer steht sogar ein Zelt10
Zum Gipfel ist es nicht weit, nur eine gute Stunde. Dorthin folgen wir Weg 13811
Blick zurück …12
Blick voraus. Sanft und bequem …13
Kein Wunder, hier hatte das Militär seine Finger im Spiel14
Nebel verhüllen den Gipfel für uns, der sich nur gelegentlich zeigt15
Auf Lastroni folgt eine Belohnung in Form von Sonne. Es hat auch einen sehr interessanten anderen Namen … Schaibmkouvl :)16
Die Rückkehr erfolgt auf demselben Weg, nur immer mehr Wanderer17
Wir haben noch andere Ziele, daher setzen wir den Weg in Richtung Sella Passo del Mulo fort18
Ein guter Maultierweg führt zu den Wegweisern am Sattel, die Fortsetzung ist eine eigene Geschichte19
Wir müssen durch die umgestürzte und verstopfte Rinne absteigen, Reste der Mulattiera sind links sichtbar20
Tiefer ist besser. Am Fuß des Bergs auf dem Foto biegen wir rechts in das Tal ab21
Hier ist eine Wegekreuzung, der Sattel heißt Sella Franza, Francka lokal :)22
Auf dieser Seite des Grats ist Weg 141 nicht ganz einfach23
Wir müssen dort hinunter und noch ein ganzes Stück weiter …24
Eine große Anzahl umgestürzter Übergänge überrascht uns und keine Spuren von Wartung25
Der ziemlich ebene Weg verwandelt sich nach der Umleitung in einen steilen, rauen und unbequemen Pfad26
Im unteren Teil führt es über zahlreiche glatte Blöcke. Schuhe haften schlecht, Stöcke noch schlechter27
Hütte am Ursprung der Piave ... Rif. Sorgenti del Piave. Nichts Besonderes vom Ursprung ist hier zu sehen.28
Die Hütte ist jedoch gut besucht, auch wegen der niedrigen Preise. Aus dem Süßangebot stechen zahlreiche Torten hervor.29
Nach längerer Pause beginnen wir den Rückweg, diesmal genau entlang der AV6-Trasse.30
Sie ist im ersten Teil natürlich dieselbe wie die, die wir vorher gegangen sind, da es keinen anderen sinnvollen Weg gibt.31
Noch einmal erwartet uns ein kniffliger Durchgang durch Unterholz und Felsblöcke.32
Auch die umgestürzten und gar nicht gepflegten Übergänge sind noch immer gleich. Wie ist der Zustand des Pfades auf der gesamten AV6?33
Dort oben liegt der Passo del Mulo und wir müssen dorthin über loses Schuttfeld aufsteigen.34
Es ist nicht einfach, das wussten wir …35
Auf dem Sattel befindet sich eine der seltenen AV6-Markierungen, alle sind kaum sichtbar. Der Zahn der Zeit hat sie gründlich zerfressen.36
Es könnte sein, dass manchmal ein Gebet von Nutzen ist :)37
Blick auf Lastroni und die bequeme Mulattiera, auf der wir zum See absteigen werden.38
Der Blick von oben zeigt alle drei Seen Lagi d'Olbe.39
Der größte ist auch der schönste und hier sind sogar Bänke und Tische für Touristen aufgestellt.40
Daneben gibt es auch eine Kapelle mit Gedenktafeln für Mitglieder derselben Familie aus verschiedenen Epochen.41
Etwas unter der Kapelle zweigen wir auf Weg 135 ab, wo die AV6-Trasse verläuft.42
Der Großteil verläuft auf einer steilen und meist betonieren Piste.43
Erst direkt oberhalb von Sappado biegt der Weg auf einen bequemen Pfad ab.44
Überdachter Brücke über den Rio del Mulino. Der Übergang ist nur für Fußgänger bestimmt.45
Noch ein wenig und bald sind wir bei der Kirche. Dort warten Ponys auf uns, um uns zum nächsten Ausgangspunkt zu bringen :)46
GPS-Track der Wanderung. 26 km und 2100 Höhenmeter sind angefallen.47
(+8)gefällt mir
panda12. 09. 2024 11:21:59
Gratulation an beide. Euch gehen die Ziele nie aus. nasmeh
(+3)gefällt mir
bagi12. 09. 2024 12:28:53
Danke nasmeh. Wir stöbern links, stöbern rechts, dazwischen schnuppern wir auch etwas Gutes ein velik nasmeh.
(+5)gefällt mir
MatejaP12. 09. 2024 15:21:01
Emils Forscherader findet immer etwas Neues, ich folge nur gerne, ohne Murren.
Dieses Jahr fehlen uns lange Wege, meine Meniskus-OP im März hat uns den spanischen Camino gekostet und ich bin dankbar, dass wir wenigstens etwas nachgeholt habenvelik nasmeh.
Vielleicht überrascht uns das Herbstwetter noch und wir entdecken noch etwas Neuesnasmeh.
(+7)gefällt mir
ljubitelj gora29. 06. 2025 23:17:48
Heute Morgen habe ich mich entschieden zu gehen und bin zum Ausgangspunkt Baite Rododendro bei ca. 1500m gefahren. Schon zu Wanderbeginn war es heiß, Weg markiert, leicht, und auf dem Gipfel sehr warm. 1 Stunde oben gesessen, dann abgestiegen und unter der Höhle im Schatten. Abstieg auf gleichem Weg, Schotterweg mit größeren Steinen. Über alte Straße ca. 8 Std. Fahrt und 450km, in Italien letztes Jahr Strafen erhöht, deswegen fährt die Mehrheit fast im Limit.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
(+2)gefällt mir
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies