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| viharnik29. 07. 2015 20:44:18 |
Nach langer Fahrt nach Ligurien (Cabella) hatte ich nachmittags noch Motivation, in der mörderischen Hitze mit dem Auto zum Passo Cosola auf 1500m hochzufahren, wo das Gasthaus steht. Ziel war der noch unbesuchte höchste Gipfel des Ligurischen Gebirges-Teils, Mt. Lesima. Oben steht ein Abfang-Militärradar, das im Falle eines Angriffs auf Italien vom Süden sofort die fliegende fremde Eskadrille scannen würde. Sonst sind die Anstiege zu diesen ziemlich hohen Bergen aus dem Tal lang und dauern ca. drei Stunden. So starte ich am Mt. Lesima von ca. 1500m mit ca. 200 Hm Aufstieg und 2 km Gratwanderung. Der Berg ist ein außergewöhnlicher Aussichtspunkt, von hier sieht man die nahe Genova-Bucht, an klaren Tagen die gesamten Hohen Alpen. Bei guten Wintern fallen hier 2-3 und mehr Meter Schnee. Schneit wegen südlicher Lage von Dezember bis Ende April, im November nur starker Regen. Oben erwartet mich sehr kalter Wind mit Nebel aus dem Norden, dass es in Kurzarm nach kurzer Zeit schon fror, anders als 35°C im Tal. Nach dem Abstieg vom Cosola steige ich noch zum schon besuchten Mt. Chiappo mit Hütte auf dem Gipfel auf und sammle auf dem dunklen Berg erstklassigen Enzian. Guru Puja war am Sonntag in allen 20 Jahren die energetisch stärkste (Pra Mati war diesmal spirituell stark unter uns anwesend), mit großer internationaler Teilnahme über 2500 Yogis. Zweiten Teil präsentiere ich morgen, denn nach 6h 600 km konstanter Fahrt kommt Erschöpfung, trotz Fülle göttlicher Energien, hinterher. Habe auch bei Guru p. außergewöhnliche rakhi (spirituelle) Schwester Aida aus dem Iran kennengelernt, die mich allein mit ihrer brillanten reinen Seele in neue Dimensionen spirituellen Bewusstseins, gegenseitigen Vertrauens und Stärkung der Sahaja Yoga im Dasein und vollen Funktionieren versetzt hat.
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