|
| LidijaJesih17. 09. 2011 20:18:56 |
Da die Karnier nicht zu uns wollen, musste man hingehen und schauen. Heute auf Monte Peralba, breiter Gipfel über Sappada, via ferrata Santor. Gute Wahl zur Einführung in diesen schönen Bergparadies, aber ehrlich, Fahrt von Laibach länger als Wanderung, wenn das das einzige Ziel ist. Heute einziges Ziel, aber wahr, Nachmittag Wetter verschlechtert, schon um eins Donnern und bald Starkregen. Ferrata kurz, nicht zu anspruchsvoll (Beschreibung auf dieser Seite), Abstieg möglich über Grat oder Weg nach aktuellem Papst, nicht anspruchsvoll. Auf dem Weg Hütte Calvi, offen und freundlich, direkt darüber lohnt Freilicht-Kavernenmuseum am Fuß von Chiadenis, unten zur Piave-Quelle. Wenn Wetter mitspielt auch Aufstieg zu Chiadenis selbst, schöne Ferrata. Komme wieder.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
| (+3) |  | |
|
|
|
|
| IgorZlodej17. 09. 2011 21:16:42 |
Die Ferrata hat den Namen Sartor, der Abstiegspfad ist nach dem vorherigen Papst Johannes Paul II. benannt und nicht dem aktuellen, die Abstiegsvariante ist der westliche Grat, den ich für den Abstieg aber nicht empfehle.
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| Keko30. 07. 2012 23:49:49 |
Am Wochenende haben meine Frau und ich uns einer Gruppe angeschlossen, die ein Führer aus der Gorenjska für zwei Tage die Karnischen Alpen erkunden führte. Samstag zuerst zum leichter erreichbaren Gipfel Monte Avanza. Schnell jagten Nebel über die Gipfel, nicht vielversprechend. Trotzdem zum Gipfel fortgesetzt und in Nebel erreicht, der uns schöne Ausblicke vorenthielt. Nächstes Ziel Gipfel Monte Chiadenis, hoch auf schwierigerer Ferrata und etwas leichter runter. Beim Nähern zum Einstieg verdunkelte es sich schnell und ein Gewitter erwischte uns. Planänderung und Abstieg zur Hütte Calvi, gewartet bis das Gewitter vorbei war. Das Wetter besserte sich schnell und nach einer Stunde waren die Felsen trocken. Wir entschieden uns, zum Gipfel Monte Chiadenis über die leichtere Ferrata zu gehen und denselben Weg abzustiegen. Bei halber Ferrata wurde das Wetter wieder schlecht, der Führer entschied Abstieg zur Hütte. Dieser Gipfel war heute nicht für uns. Bis zum nächsten Morgen mehrere Gewitter und Sonntag früh nicht gut. Langsam lichteten sich die Nebel und deuteten mindestens ein paar Stunden gutes Wetter an. Zum höchsten Gipfel der Umgebung und zweiten der Karnischen Alpen, Monte Peralba via Ferrata Sartor. Ferrata schön, gut gesichert, nicht zu anspruchsvoll. Nach der Ferrata leichter Weg zum Gipfel mit sehr malerischen Rundblicken. Abstieg via Pfad Papst Johannes Paul II. Überall Spuren und Denkmäler menschlicher Torheit aus dem Ersten Weltkrieg. Zurück an der Hütte jagten Nebel über Gipfel und deuteten naher Gewitter an. Erwähne die schön eingerichtete Hütte Calvi mit Sanitäranlagen, die sich nicht einmal ein Hotel schämen müsste, und freundliches Personal. Zu den Autos und weiter zur Piave-Quelle. Folgt Abfahrt auf steile kurvige Straße ins Tal, wo wir ein interessantes Dorf anschauen. Nach Slowenien voll schöner Gefühle und Eindrücke von toller Tour, Gewitter begleiten uns aber im Auto nicht. Ecke wirklich wert zu besuchen, kein Bedauern.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
| (+3) |  | |
|
|
|
|
| klavdy63. 08. 2012 18:30:36 |
Zum Start des Umherstreifens in den Karnischen Alpen, das wegen schlechtem Wetter unerwartet kurz war, entschieden wir den Aufstieg auf Monte Peralbo. Tag vor dem Aufstieg abends zum Parkplatz unter Hütte Calvi und im Auto übernachtet. Bei Ankunft Regen, der spät nachts endlich aufhörte. Morgen klar, Richtung Hütte Calvi und dann Ferrata Sartor. Schon am Eingang Felsen sehr nass, Wasser läuft, behinderte aber nicht besonders. Ferrata nicht zu anspruchsvoll, an manchen Stellen Sicherung empfohlen, braucht etwas Armkraft. Leider nach neun Nebel auf den Hängen bedeckten schöne Ausblicke. Zurück auf leichterem Weg vorbei am Sesis Joch. Nächster Tag geplant Monte Chiadenis, aber wegen Schwierigkeit später abgewählt. Zurück zur Hütte Calvi und ab zur Hütte Sorgenti del Piave, wo Piave-Quelle. Kurzer Spaziergang zum Start, dann ins Tal Sappada Stadt und Cima Sappada Weiler besucht. Danach zurück nach Forni Avoltri links zum Dorf Collina. In Rifugio Tolazzi übernachtet und nächsten Tag Aufstieg Richtung Wolayersee und weiter geplant.
| (+2) |  | |
|
|
|
|
| malimiha14. 06. 2018 18:00:52 |
Hallo, Ist jemand kürzlich in diesen Gegenden unterwegs gewesen? Wenn ja, wie sind die Verhältnisse? Danke und lp, Miha
|
|
|
|
| ljubitelj gora5. 08. 2018 17:32:31 |
Die Entscheidung kam, nachts los, 4 Std. Fahrt und am Start unter Monte Peralbo, hoch Cresta Ovest. Abstieg normaler Weg und zu anderem grasigem Gipfel Monte Oregone, dort längere Pause und Schlafen. Ausblicke ausgezeichnet die ganze Zeit. Drei längere Pausen und langsam gewandert. Mittags, während die meisten noch hochgingen, ab zum Start und langsam heim über Sella Nevea, Bovec, fast 500km Sprit.
| (+8) |  | |
|
|
|
|
| mirank9. 08. 2020 18:12:49 |
Mindestens vier Gipfel in den Karnischen höher als Peralba 
| (+4) |  | |
|
|
|
|
| mirank9. 08. 2020 19:57:23 |
Ich denke, hier sollten wir auch Cima dei Preti 2706m dazuzählen, obwohl jene Berge dort unten einige zu den Dolomiten zählen
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| turbo9. 08. 2020 20:27:11 |
| (+2) |  | |
|
|
|
|
| Nejc78724. 10. 2021 20:02:39 |
Bravo Todi, super Fotos. Habt die Verhältnisse erwischt. Viel Glück!
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| Todi25. 10. 2021 05:42:25 |
|
|
|
|
| pohodnik3332. 08. 2023 14:33:07 |
Tour Mitte Juli 2023. Aufstieg via normale, ohne Besonderheiten leicht-mittelschwer. Auf jeden Fall schöner Berg. Abstieg Ferrata B/C zum Rifugio Pier Fortunato Calvi. Erster Teil Abstieg: auf Platten achten. Solche Platte kann groß sein, doch beim Tritt darauf kann sie nachgeben oder wenn man Halt darin sucht geht sie gegen dich, nicht gesichert. Unterer Teil Ferrata, ein Teil C. Hütte auf sehr hohem Niveau, gepflegt, Freundlichkeit,.. Asphaltstraße bis um 1800m! Lp,
|
|
|
|
| dprapr13. 06. 2025 20:41:29 |
Letzter Tag, vor Abfahrt noch auf die höchste über Sappada. Wir hatten Glück, dass die Straße offen war, weil sie in den letzten Tagen erneuert wurde. Natürlich gab es auch Schilder für Verkehrverbot.  Hier fährt man wirklich bequem sehr hoch zum Parkplatz, auf cca 1820m (gratis). Dann Straße zur Hütte F. Calvi und weiter Ferrata Sartor zum Gipfel. Hütte öffnen sie samstags. Aussicht war wieder mehr so lala wegen Nebel, die aber willkommen für Erfrischung waren. Berg ist wirklich gewaltig und Spiegel einer Zeit, die nicht so freundlich war wie jetzt, wo uns das gegeben ist, es aber nicht zu schätzen wissen. Abgestiegen via Weg Papst Johannes Pauls II.
| (+7) |  | |
|
|
|
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst
registrieren.