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| velkavrh14. 02. 2020 10:46:23 |
Diesen Berg würde man praktisch direkt den Goriška Hügeln zuordnen. Er liegt aber schon in Italien nahe unserer Medana. Er ist eigentlich ein niedriger Hügel über der Siedlung Krmin hoch nur 274m. Weil er ein ausgezeichneter Aussichtspunkt auf das weite Brda-Gebiet ist, diente er schon vor unserer Zeitrechnung als Festung. Hier war eine keltische Festung, dann römische. Im 12. Jahrhundert umgaben sie ihn sogar mit einer doppelten Mauer, die noch heute sichtbar ist. Dann waren die Habsburger Eigentümer. Die Venezianer besiegten sie, zerstörten die Festung und bauten sie neu. Angeblich wurde sie nie ganz wiederhergestellt. Die zentrale halbkreisförmige Festung wie die Ruinen stehen noch heute. Ins Innere kommt man nicht-sieht so aus, als ob sie renovieren. Aber dieser Hügel ist ein toller Aussichtspunkt über die Brda auf beiden Seiten der Grenze. Zu diesem leichten Hügel führen mehrere markierte und unmarkierte Wege. Wir sind in Slowenien im Dorf Medana gestartet. Wir hatten sogar einen lokalen Führer, der uns auch auf weniger bekannten Pfadchen führte. Eher ein mehrstündiger Spaziergang als eine ernsthafte Tour verlief zwischen Weinbergen, am Bach entlang, durch Wald, auf aufgegebenen Karrenwegen. Etwa zwei und eine halbe Stunde brauchten wir, um oben anzukommen. Runter sind wir einem anderen südlichen Weg gefolgt. Unter uns war die Siedlung Krmin zu sehen. Dieses leichte Herumstreifen in den Brda hat uns tüchtig die Lungen durchlüftet. Solches Genießen an der frischen Luft tut gut.
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| tulipan14. 02. 2020 20:01:40 |
Branko, der Krmin-Berg ist kein Nationalpark, wie du es geschrieben hast. Hat aber eine Verbindung zum Schloss Vogrsko. Bemüh dich ein bisschen
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